hallo schattenbiest
erstmal ein herzliches willkommen hier im "kinderbereich" ![]()
soooo viel haste von dir selbst gar nicht geschrieben
musste ehrlich gesagt erstmal bei wiki nachlesen, was agoraphobie is
bist du eigentlich deswegen in therapie? oder hast du nur deine mutter wo dir hilft?
ich hab den eindruck du findest für deine mutter viele entschuldigungen, also für ihr trinken - ganz so als wäre sie dem allen hilflos ausgesetzt. dem ist aber in meinen augen nicht so, hilfsangebote für sie liegen regelrecht auf der straße, sie muss sie nur in anspruch nehmen! und das es diese gibt, das weiß sie bestimmt. der erste weg wäre in meinen augen zum hausarzt, wenn sie möchte das du mitgehst kannst du das, aber nur wenn ihr das beide so wollt!
meine mutter war vor zwei jahren auf langzeittherapie fort. sie wurde damals von ihrer hausärztin ins kh zur entgiftung überwiesen, ein zuständiger vom blauen kreuz kam einige male, hat den antrag ausgefüllt und was man alles so braucht, bei der krankenkasse, klinik hab ich mehrmals angerufen. es hat sich also jeder um sie gekümmert, nur sie nicht. klar könnt ich etz auch sagen, vielleicht wäre es genauso gelaufen wenn sie sich selber darum hätte bemühen müssen auf therapie zu kommen - nur bezweifle ich das sie überhaupt gegangen wär, wenn wir sie nicht gedrängt und alles für sie übernommen hätten.
was ich sagen will, ich bin der meinung die "hauptarbeit" um etwas gegen die krankheit zu tun, sollte vom alkoholiker ausgehn, nicht von uns angehörigen, schon dreimal nicht von uns kindern. wenn sie was gegen ihre sucht unternehmen wollen, dann können sie das - da bin ich mir ganz sicher!
wie geht es dir denn mit dem ganzen??? is doch bestimmt nicht einfach für dich, dir werden doch schätz ich mal einige gefühle durch den kopf gehn, wohl eher nicht so schöne
irgendwie hab ich beim lesen den eindruck das du dich verantwortlich fühlst für deine mutter oder täusch ich mich da?
liebe grüße -Dani-