Hallo!-Ich habe Fragen in Bezug auf Euren Umgang mit Alkohol

  • hallo danamartina!

    herzlich willkommen bei uns kindern!

    unsere kinder können wir nach meiner meinung wirklich nur durch das offene gespräch (kindgerecht)auf das leben vorbereiten...

    selbst sollte man dem kiind übermitteln das alkohol KEIN lebnensmittel...sondern ein genussmittel ist.so meine meinung...

    der regelmässige verzeht in den eigenen vier wänden reicht schon aus um dem eigenen kind zu übermitteln das es "normal"ist alkohol zu trinken...

    ICH persönlich finde ICH sollte wie in allem anderen auch EIN GUTES BEISPIEL FÜR MEIN KIND SEIN...denn ICH bin für mein kind verantwortlich...

    ich wünsche dir einen hilfreichen austausch hier...

    schön das du hier bist...

    liebe grüsse caro

    dem was über mich einstürmt,möchte ich gelassen gegenüber stehen...

  • hallo danamartina,

    ich lebe vor meinen kindern abstinent. in der regel. die kinder haben mich ihr leben lang noch nie betrunken gesehen oder erlebt, weil ich selbst nicht viel trinke. doch es kommt gelegendlich einmal vor, im sommer ein glas radler oder am geburtstag eine flasche sekt auf dem tisch. auch wenn mein exmann den kindern ständiges trinken vorlebt lasse ich es mir heute nicht nehmen auch einmal zum genuss einbischen alkohol zu trinken.so wie es einfach normal ist.ich meine einfach inzwischen das meine kinder unterschiede erkennen können und in der lage sind zu differenzieren.

    als mein jüngster (9) mir mal sagte ich würde auch so besoffen wie der papa wenn ich weiter bier trinke wusste ich das dieses thema auch meine kinder sehr beschäftigen. und das sie angst haben die mama würde auch krank werden. es ist sehr ernst zu nehmen. meine drei sind älter, da spielt inzwischen eine altersgemässe aufklährung eine rolle. ich hab damals meinem sohn versprochen er sieht mich nie betrunken weil ich keine alkoholikerin bin und mit einem glas bier dann auch aufhören kann.und ich fragte ihn ob er mich jeh betrunken erlebt hatte sagte er nein.ich hörte nach dem glas bier dann auch auf und der kleine war hinterher erleichtert.ich erklärte ihm, dass der unterschied zwischen dem was ich mach und dem was papa macht ein grosser unterschied ist. die mama steht trotzdem morgens auf, räumt auf, ist für euch da, geht arbeiten sorgt und kümmert sich um alles und so weiter. der papa eben nicht.und das macht der papa nicht mit absicht sondern weil er krank ist und das er sich nicht helfen lassen will.

    hier einen ausgleich zu finden zu dem was normal ist und dem was krank ist ist schwer. für kinder heisst alkohol trinken nunmal alkohol trinken, sie sind nicht fähig zu unterscheiden.sie können das nicht einschätzen. also musst du den kindern erklären was es bedeutet. gerade das thema verantwortung ist hier wichtig.als sie noch kleiner waren hab ich keinen tropfen alkohol getrunken, weil ich nach allem keine lust darauf hatte und einen ausgleich zum vater vorleben wollte.

    erkläre den kindern das wonach sie fragen. sie ernst nehmen. sie selbst haben zu allem fragen, da heisst es zuhören und antworten geben.so wie es für das kind verstänlich und altersgemäss ist.da muss ich neeonie meiner vorschreiberin recht geben.

    den alkohol an sich zu vertäufeln und aus dem leben zu verbannen und den kindern hier einfach zu verbieten darüber zu reden oder es tot zu schweigen macht den kindern früher oder später das thema alkohol nur noch interessant.alles was verboten wir wird doch erst recht ausprobiert.

    lg melina

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