Guten Morgen,
habe mich heute morgen durch das Forum geklickt und bin von einem Beitrag wirklich sehr berührt gewesen. Leider weiss ich nicht mehr wo ich es gelesen habe...
Es geht darum den Alkoholismus und auch die Co-Abhängikeit über die Generationen zu betrachten.
Eltern geben das Verhalten an ihre Kinder weiter, werden von Opfern (gegenüber ihren Eltern) zu Tätern gegenüber ihren Kindern.
Darüber habe ich, was meine Familie angeht auch schon so oft nachgedacht!
Meine Großeltern von der einen Seite waren auch Suchtkrank. Von der anderen Seite gab es eine Stiefgroßmutter, die Suchtkrank war und vor meinen Großeltern gab es auch schon Suchtkrankheiten in der Familie soweit ich das weiss.
Der interessante Ansatz ist für mich, dass es dann erst recht wichtig ist, diesen Kreislauf endlich zu durchbrechen und die eigene Rolle in dieser Familie nicht mehr als "unfügsames Kind" zu sehen sondern als diejenige, die endlich den Schlussstrich zieht und die "Erbfolge" dieses Themas stoppt!!!
Was denkt Ihr darüber und wie ist es in Eurer Familie??
Ganz liebe Frühlingsgrüße,
Liza Löwenherz.