Gründe mit dem Trinken aufzuhören

Willkommen in unserem Forum : Bitte stellt euch zuerst bitte kurz im Vorstellungsbereich vor, damit wir sehen können, wer sich unter Onlineselbsthilfegruppe anschließen möchte. Unsere Onlineselbsthilfegruppe ist weiterhin in zwei Bereiche unterteilt. Einmal der offene Bereich und einmal der geschützter Bereich. Nach der Vorstellung könnt ihr dann für die offenen Bereiche freigeschaltet werden. Die geschützten Bereiche sind für Mitglieder gedacht, die sich hier langfristig und intensiv mit ihrem Leben auseinandersetzen möchten. Für beide Gruppenbereiche kannst du hier Vorstellen und hier bewerben und um Aufnahme bitten. Der Austausch lebt von der Ernsthaftigkeit und der Aktivität mit der die User ihr jeweiliges Problem angehen . Deshalb haben wir dieses Verfahren gewählt, wir werden dann im Team entscheiden. Wir wünschen euch einen guten und hilfreichen Austausch bei und mit uns.
  • Hallo Schnitzel,


    die Gründe, warum ich überhaupt im Alkohol versunken bin, weiß ich bis heute nicht wirklich.


    Aufgehört habe ich, weil ich an einem Punkt angelangt war, an dem es nicht mehr weiterging: beruflich, sozial, gesundheitlich.
    Letzteres vor allem hatte mir große Angst gemacht.


    Nachdem mir langsam dämmerte, daß nicht die Welt mein Problem ist sondern der Alkohol, habe ich mich diesem Problem gestellt.


    Eine meiner ersten Maßnahmen war, mich hier im Forum anzumelden. Ab da ging es wieder bergauf :-)


    Peter

  • Danke,für deine Antwort.
    Mein Vater trinkt seit ich auf der Welt bin,ich bin 38,und er hat keine gesundheitlichen Probleme.
    Was ich mir wünschen würde,vielleicht würde er auf einen Arzt hören.
    Wie war es für dich,wenn dich ein Familienmitglied auf dein trinken angesprochen hat.

  • Hallo Schnitzel,


    der Wunsch dazu muss schon von ihm selber kommen, alles andere hat wirklich wenig Sinn.


    Meine Familienmitglieder haben alle gewusst, was mit mir los war. Sie haben mich aber nicht gebremst oder auf meinen Alkoholmißbrauch angesprochen, weil sie Angst hatten, daß ich mich dann vollständig von ihnen hätte abwenden können.


    Sie waren betroffen von meiner Abhängigkeit; aber sie hatten zugleich große Angst, mich zu verlieren.


    Peter

  • "Sein Alkoholproblem einzugestehen war für ihn eine große Ernüchterung". Mein Onkel verstand aber, dass er süchtig war und uns alle weh tat. Er hatte ein schwieriges Leben, aber wir haben ihn so gut wir konnten unterstützt. Also beschloss er damit zu beenden.

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