hallo magdalena !
erstmal finde ich es toll das du so offen mit deinem problem umgehst. sicher ist es nicht der richtige weg ,den alkohol deiner mutter zu entsorgen. andererseits hat sie diesen nicht getrunken.auch denke ich das es schwer sein wird eine 75 jährige frau zu überzeugen das sie alkoholkrank ist. du solltest vieleicht versuchen in einem gespräch zu erfahren welches das eigentliche problem deiner mutter ist. sie müss letztendlich die einsicht haben und den ersten schritt machen.
viele Grüsse bernd
meine eltern
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Hallo magdalena,
willkommen hier bei uns.
Es ist ein typisches Verhalten,wie Deine Mutter alles heunterspielt,Schuld sind alle anderen,ich trinke nicht auch wenn es offensichtlich ist.
Du kannst Deiner Mutter nur hefen,wenn sie dazu bereit ist und die nötige Einsicht hat.
Du hast schon mit ihr darüber geredet und mehr kannst Du eigentlich nicht tun.
Sie bestimmt über ihr Leben.
Man ist ohnmächtig gegenüber dieser Situation.LG PEter Pan
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Hallo Magdalena,
wie die anderen bereits sagten.... wenn sie nicht will.... Auch wenn es schwer fällt - denk an dich und dein Leben!!!
Das einzige, was ich dir noch raten kann ist, mit deinem Vater zu sprechen, wie es in Zukunft mit ihm weiter gehen soll. Du sagst er sei dement... Wenn das über die nächsten Monate/Jahre schlimmer wird, möchte er dann, dass deine Mutter die Entscheidungen für ihn trifft? (wenn er z. B. Pflegebedürftig wird). Wenn nicht, dann lass ihn eine Patientenverfügung erstellen, solange er das noch kann.
Ich habe meinen Vater beizeiten zu einem Notar "geschleift" und ein Testament und eine Patientenverfügung erstellen lassen. So weiß ich, dass ich in seinem Sinne handle.
Liebe Grüße
Aileen
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Hallo Magdalena,
na, die Reaktion deiner Mutter gehört ja leider zum Krankheitsbild. Ohne Worte
Bei deinem Vater ist das natürlich so eine Sache..... Ich glaube, ich hätte im Alter auch mein Problem damit, wenn auf einmal nichts mehr so läuft, wie immer! Schon erschreckend zu wissen, dass man irgendwann mal auf fremde Hilfe angewiesen ist, wenn man doch sein Leben immer selbst in der Hand hatte!!Kannst du ihn vielleicht "austricksen"(fieses Wort - ich weiß - mir fällt gerade nichts anderes ein). Testamente etc. können ja z. B. 20 Jahre im voraus geschrieben werden, so dass du dann vielleicht einfach sagst: "Ach Papa, lass uns das mal machen, für den Fall DASS - auch wenn er erst in 10 Jahren oder so eintreten mag!" In Sachen Auto fahren fällt mir auch kein Tipp ein! Man sieht solche Fälle (Ältere Menschen, die nicht fahren sollten) ja tagtäglich auf den Straßen. Evtl. immer wieder ins Gewissen reden?
Viel Erfolg und liebe Grüße
Aileen
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