Servus Juliane,
Du schreibst leider nicht viel zur Vorgeschichte, daher wird meine Antwort vielleicht nicht unbedingt befriedigend ausfallen. Was mich sehr beunruhigt ist die lange Zeitspanne zwischen Trockenheit und "Aufkommen" der "Altlasten". Grundsatz jeder Therapie(-form) ist die bedingungslose Ehrlichkeit, gewünscht wird auch Offenheit mit dem Partner. Beides scheint mir hier nicht der Fall zu sein. Redet ihr nicht miteinander über Dinge des Alltags (dazu gehören auch Finanzen), oder hat jeder von Euch "seinen" Verantwortungsbereich, den er/sie stillschweigend "erledigt"? Beides wäre kontraproduktiv. Oder ist das jetzt "die Spitze eines Eisberges"?
Wenn Dein Partner am Mittwoch zu Dir kommt, solltet Ihr darüber reden, wie ihr in Zukunft miteinander umgehen wollt - auch und besonders, was die Kommunikation betrifft. Mir scheint da sehr viel unausgesprochenes zwischen Euch zu sein.
Aber bitte, nochmal: auf Grund Deiner vagen Sachverhaltsbescheibung kann ich mir unmöglich ein Bild von der Situation machen.
Vielleicht willst Du ja nochmals etwas genauer auf Deine Situation eingehen, damit "das Bild rund wird"?
Auf jeden Fall viel Kraft auf Eurer beiden "trockenem" Weg,
LG
Spedi