Hallo Glorya,
KLASSE, den zweiten Schritt hast Du jetzt gemacht!
Was hat Dir denn die Ärztin geraten, wie es weiter gehen soll?
Liebe Grüße
pauly
Hallo Glorya,
KLASSE, den zweiten Schritt hast Du jetzt gemacht!
Was hat Dir denn die Ärztin geraten, wie es weiter gehen soll?
Liebe Grüße
pauly
Hallo Glorya,na siehste haben wir Dir doch gesagt,schön das Du ehrlich warst,wie gehts weiter?Was hast Du für Vorstellungen,wie Du Dein Leben weiter gestalten möchtest,denn nur alleine nicht trinken wollen reicht leider nicht aus!Was hast Du für Pläne für Dich selbst?Erzähl mal ein bißchen etwas.
Liebe Grüße,Andi
Hallo Glorya,
hat Dich Deine Ärztin denn nicht auf die Möglichkeit einer stationären Entgiftung hingewiesen? Wie Annika schon schreibt, ist ein kalter Entzug nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Über dieses Thema wirst Du auch sehr viel hier im Forum finden.
Zu Deinen Fragen:
Mir fällt das Nichttrinken im Moment nicht schwer. Ich versuche aber, deswegen nicht in eine Euphorie zu verfallen, denn das kann sehr verhängnisvoll werden, sollte man dadurch leichtsinnig werden. Noch hatte ich seit meiner Entgiftung keinen Durchhänger (Gott sei Dank).
Über meinen Alkoholkonsum kannst Du gleich am Anfang meines Threads https://beispiel.rocks/beispiel.rocks…ftopic4658.html was lesen.
Letzten Oktober bin ich 45 geworden.
Glorya, natürlich drücke ich Dir ganz fest die Daumen. Nutze Deine große Motivation jetzt und hör auf die 'alten Hasen' hier im Forum (siehe Annikas Bedenken wegen eines kalten Entzugs)!
Dann wünsche ich Dir noch einen schönen Freitag. Bis bald.
Liebe Grüße
pauly
Kein Arzt noch eine andere Institution kann für mich das erste Glas stehen lassen, diesen 1. Schritt der Kapitulation wollte/konnte/durfte/ ich selber machen![]()
Gruß Hermann
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