• hallo marlasinger,

    ich würde solidarisch nichts mehr trinken, wenn mein partner sich entschliesst trocken zu leben. als er schon zu viel getrunken hat, ist mir das nach und nach richtig zuwider geworden und ich hab abgelehnt, mit ihm zu trinken. klar gab das krach, war mir aber egal. in dem moment hat mich der alkohol geekelt. außerdem wollte ich ihm das trinken nicht auch noch erleichtern, indem ich ihm das argument "geselligeit" lieferte. wenn er eine flasche wollte, musste er sie sich selbst holen, aufmachen und alleine trinken.

    was nicht heißt, dass ich nicht, wenn ich mit einer freundin rausgehe und meinen partner danach nicht mehr sehe, auch ein glas sekt trinke.

    lavendel

  • Hallo Marla,

    du vermisst gemütliche Abende, weil die Flasche fehlt?

    Oder habe ich da jetzt irgendwas missverstanden?

    Wenn Du schon Fachliteratur wälzt, wo ich Dir an anderer Stelle schonmal was zu geschrieben habe, solltest Du auch die für den Partner wichtigen Zeilen mitlesen.

    Gruss

    White

    m. , Bj. 67 :wink: , abstinent seit 2005

    Wir gehen unseren Weg, weil wir nur den Einen haben. Hätten wir mehrere zur Auswahl, wären wir total zerrissen und unglücklich. Einzig die Gestaltung unterliegt uns in gewissen natürlichen Grenzen.

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