hallo,
bin neu hier, möchte aber dennoch meine frage loswerden.
vor ca. 8 wochen hatte ich ein vorgespräch für eine qualifizierte entgiftung.
das war auch gut.
was mich allerdings wunderte, war, dass die ärztin meinen nach ca. einer woche nüchternheit auftretenden drang nach körperlicher betätigung als "suchtverlagerung" bezeichnete.
dazu muss ich schreiben, dass ich bereits als kind an sport herangeführt wurde (mit etwa 5 jahren- ansonsten gabs keinen schlaf bei mir) und ich bis zum 16. lebensjahr zur leistungssportlerin wurde.
war nun der alkohol, den ich ein jahr, nachdem ich mit dem sport aufhören musste, entdeckte, die "suchtverlagerung" oder meinte sie, dass der sport zur "suchtverlagerung" aus der alkoholkrankheit führte?
ich persönlich finde körperliche betätigung und sport (keine anabolika, kein aufputschen!) sehr gesund. natürlich alles im rahmen der eigenen interessen und leistungsfähigkeiten.
diese frage ist ernst gemeint.
lg