Hallo Angel,
es kommt Dir jetzt vieleicht komisch vor,daß ich dich das frage,aber was gedenkst Du jetzt zu unternehmen?
Gruß Andi
Hallo Angel,
es kommt Dir jetzt vieleicht komisch vor,daß ich dich das frage,aber was gedenkst Du jetzt zu unternehmen?
Gruß Andi
Hallo Angel,
natürlich kannst Du hier Unterstützung bekommen,wir werden dich gerne,auf deinem Weg begleiten!
So schnell,nimmt man einer Mutter,kein Kind weg!
Wenn Du gewillt bist,etwas gegen deine Abhängigkeitserkrankung zu unternehmen,sprich sie zum stoppen zu bringen,dann kann sich für dich alles zum positiven wenden!Nur tun,mußt Du es selbst!
Hast Du für dich schon einmal in Erwägung gezogen,dich einem Arzt anzuvertrauen?
Die Kontakt aufnahme,zu einer Suchtberatungsstelle,wäre eine weitere Option für dich!
Gruß Andi
Hallo Angel,
ZitatIch muss alle Wege alleine gehen wobei ich jetzt noch denke das ich es nicht schaffen würde.
In der Situation war ich vor gut 1 Jahr auch !
Ich hatte auch höllische Angst diesen Weg alleine zu gehen, und es nicht zu schaffen.
Ich habe dann all meinen Mut zusammen genommen, bin zu meiner Hausärztin, und habe ihr alles "gebeichtet". Was glaubst du, was für ein befreiendes Gefühl das ist, endlich darüber offen reden zu können.
Ärzte, egal welche haben Schweigepflicht !
Das wäre ein Anfang um dann weiter zu besprechen, welche Hilfe du jetzt benötigst. Entgiftung, stationär oder ambulant, SHG, LZT Therapie.
Du mußt diesen Teufelskreis in dem du jetzt steckst, durchbrechen.
Sonst wird das nix !
Darf ich Dich mal fragen, ob du noch trinkst ?
Einfach mit dem Alkohol aufzuhören, wäre ein kalter Entzug, und der kann tödlich enden !
Kannst du hier im Forum nachlesen.
Mach was für DICH ! und letztendlich auch für deine Kinder.
Ich habe es geschafft, mit Hilfe dieses Forums, aber laufen mußt Du selbst !
Alles Gute.
Lieben Gruß, Rose
Hallo Angel-Heart,
ein neuer Tag, ein neuer Anfang.
Schau jetzt nach vorn. Du hast ein Ziel!
Um dieses zu erreichen musst du viele Schritte machen.
Der 1. Schritt führt dich zu deiner Hausärztin.
Alle andern ergeben sich dann nach und nach.
Nur Mut, auch du kannst es schaffen!
Sweety
Wenn ich etwas machen muss, vor dem ich Angst habe, setze ich mein Gehirn ein.
Also wenn ich Angst habe zum Arzt zu gehen, analysiere ich in etwa so: was kann mir passieren? Der Arzt tut mir nicht weh. Er haut mich nicht, er verurteilt mich nicht. Im schlimmsten Fall kann er die Nase rümpfen, aber was bedeutet das für mich, aha, er ist nicht der richtige für mich. Was also kann mir Schlimmes passieren. Im Prinzip doch nichts, allerdings bin ich dann einen Schritt weiter und er kann das tun, was ich will, mir helfen.
Das du Angst hast, dein Kind zu verlieren, kann ich gut verstehen. Ich denke, da ist schon eine Gefahr und dass du für dein Kind und deinen Mann trocken werden willst, ist schon zu verstehen. Aber vor allem ist es wichtig, für dich trocken zu werden. Du musst es für dich wollen, für dein Leben, für deine Familie, für dein Glücklichsein. Dann wird alles gut.
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