wie darauf ansprechen?

  • hallo globegirl..

    willkommen hier im forum..

    leider gibt es kein patentrezept..das einzige was du machen kannst ist all deinen mut zusammen nehmen und deiner mum deinen verdacht mitteilen..

    du brauchst dich nicht "vorbereiten"..denn wenn es wirklich andem sein sollte..wird deine mum leider alles abstreiten..
    ich persönlich kann dir nur raten..sprich mit deiner mum wenn sie nüchtern ist..und mach ihr keinerlei vorwürfe..sprich von deinem befinden..wie schlecht es dir geht bei dem gedanken das sie "zu viel trinkt"..versuche keinerlei druck auf sie auszuüben..keine drohungen..von wegen wenn du nicht..dann..
    druck erzeugt gegendruck..
    lass ihr zeit..auch wenn das erste gespräch nicht unbedingt deinen vorstellungen entsprechen sollte..
    suche das gespräch mit ihr..und habe keine angst..

    ist vielleicht kein wirklicher trost..aber meine mum sagt sie ist mir dankbar..das ich "was" in die wege geleitet habe..sonst hätte sie weiter getrunken..hört sich wahrscheinlich gut an für dich..ist es aber nicht "wirklich"..für mich ist es nach wie vor ein "in der luft hängen" was meine mum anbetrifft..

    wirf deine angst gaaaaanz weit weg..und sprech mit ihr..ruhig und nicht "laut"..

    drück dir die daumen..

    liebe grüsse caro

    dem was über mich einstürmt,möchte ich gelassen gegenüber stehen...

  • hallo globegirl

    herzlich willkommen im forum!

    gleich mal vorneweg: wie geht es dir denn? vielleicht möchtest du ja etwas mehr von dir erzählen, damit wir dich besser kennen lernen - aber nur wenn du magst.

    puh, ein gespräch mit deiner mutter beginnen, das ist immer schwer, kenn ich selber auch. ich finde der anfang is immer am schwierigsten, is die hürde erstmal überwunden, geht es scho irgendwie vorwärts...

    wichtig is, das sie nüchtern is, wenn du mit ihr redest - ansonsten is jedes weitere gespräch sinnlos. sag ihr, was dir aufgefallen is, das du dir sorgen um sie machst, erklär ihr wie's dir geht - wenn du möchtest und dazu auch die kraft hast, kannst du ihr auch deine hilfe anbieten, aber nur wenn sie nicht mehr trinken möchte. versuch vorwürfe zu vermeiden, falls du angst hast, dass du dies nicht schaffst, wäre es vielleicht auch eine möglichkeit wenn du nen brief schreibst und ihn ihr vorliest oder zumindest stichpunktweise zamschreibst, was du ihr alles sagen möchtest.

    liebe grüße

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