Beiträge von Lori

    Hallo eric,

    Ich weiß das ich Alkoholikerin bin doch ich glaube es noch nicht 100%ig akzeptiert zu haben,vielleicht sind es jetzt bei 80%.
    Ich kann mich vor allem oder tue es noch nicht outen.
    Ich lese viel was es bedeuten würde wieder anfangen zu trinken und glaube es auch,doch in mir drinnen sagt manchmal jemand "versuche es doch selbst,probiere es selbst aus,dann weist Du es wenigsten richtig,schwarz auf weiss".Du kannst kontrolliert trinken oder nicht,das ist doch die Frage die ich mir dauernd stelle.Glaube denen die schon länger trocken sind"Es gibt kein kontrolliertes trinken".
    So geht das bei mir hin und her.

    Hallo Biene,

    Meine Gefühle und meine Stimmung wechselt zur Zeit so schnell,ich komme gar nicht mehr mit,weiß gar nicht was passiert.
    Im Moment ist es so bei mir das ich vor lauter Übermut was trinken möchte,kämpfe noch dagegen an.Mir geht es einfach zu gut ,es klappt alles was ich mir vornehme und bin glücklich,daher der Übermut.
    .
    .
    .
    edit Karsten

    Gruß Lori

    Vielen Dank für eure Glückwünsche,

    Nun ist mein Tief schneller angekommen als gedacht,ich wußte das es heute kommen würde an meinem ersten trockenen Geburtstag :cry: ,doch ich habe mich vorher schon darauf eingestellt und gewappnet,denn ich bleibe am BALL.
    Wie ich auch schon geahnt habe ist mein Besuch sehr früh nach Hause,da Sie anscheind genug Kaffee,Wasser und Säfte hatten und es keinen Alkohol gab.
    Mein Suchtgedächnis ist auch auf Hochtouren gefahren wegen alter Umgebung,die selben Gäste wie letztes Jahr mit denen ich noch zusammen getrunken und gefeiert habe.Deswegen war ich auch ganz froh darüber daß sie nicht so lange geblieben sind.
    Nun habe ich es mir bequem und gemütlich gemacht,lese und schreibe hier.
    Das tut gut und es geht mir wieder gut :D
    Ich schreibe es immer wieder,eine Alkoholfreie Wohnung ist sehr sehr wichtig,für mich jedenfalls.Wie oft hätte ich sonst im falschen Moment ohne zu denken danach gegriffen.

    Lori

    Hallo Biene,

    Vielen tausend Dank,das ist sooooo süß und lieb daß Du daran gedacht hast.Ja,mit 40 Jahren und ohne Alkohol fängt das Leben an,ich blühe richtig auf :D:D:D
    Bin mal gespannt,mein Vater(trinkt) mit Partnerin und meine Mutter(trinkt) kommen heute zum KAFFEE und Kuchen.Ich habe das erste mal an meinem Geburtstag nichts alkoholisches für Sie da.Entweder Sie gehen gleich wieder und bleiben nicht so lange oder Sie akzeptieren es,wobei ich glaube Sie werden nicht lange bleiben.Das ist mir aber egal.
    Ich hoffe und wünsche für mich selbst zum Geburtstag:

    EIN ZUFRIEDENES UND TROCKENES LEBEN,natürlich euch allen auch :D

    Ich möchte dasnoch mal schreiben:
    Dieses Forum hat mich weiter gebracht als jeder oder alles andere.Wir sitzen in einem Boot,wir haben diese Krankheit.
    Ich kann jederzeit,egal wann und wieviel Uhr zu euch.
    Vielen,vielen Dank an euch und das es euch gibt.
    Das kommt vom Herzen :D

    Eure Lori

    Hallo JoeDoe,

    Natürlich wissen einige von meiner Krankheit,ich habe es denen gesagt wo ich dachte die können/müssen/sollen das wissen.
    Auch die Verkäuferinnen wo ich überall war werden es ahnen,schon deswegen weil ich keine Fahne mehr habe,zittrig und nervös bin und natürlich keinen Alkohol mehr kaufe.Viele sprechen mich auch an wie gut und gesund ich doch aussehe :D Ich möchte kein aufgedunsenes Gesicht oder gläsrige Augen haben.
    Ich werde morgen 40 Jahre,mein zweites neues Leben beginnt also.Ich kann feiern,stolz sein und bekomme endlich alles mit und muß am nächsten morgen kein schlechtes Gewissen mehr haben,was haste wieder gemacht?
    Sicher gibts Depressionen bestimmt mal wieder,die hat ein Mensch mit oder ohne Alkohol auch,doch ich werde mich da raus holen ob mit oder ohne Hilfe.Das werde ich dann sehen.Ich weiß jetzt es gibt Hilfe,man ist nicht alleine und das gibt das Gefühl von Sicherheit und Rückenstärke.

    Du hast mich nicht entmutigt,nein,mir ist schon klar das man am Ball bleiben muß.
    Trozdem Danke Dir

    Lori :D

    Hallo Spedi,

    Vielleicht gehöre ich zu den Einzelkämpfer,aber es kann doch auch klappen.Der eine braucht mehr Hilfe der andere weniger.
    Ich habe erst mal den Abstand gebraucht um meine Interessen zu erkennen,was will ich,was mache ich,was tue ich.Und nun bin ich soweit für mich,ich brauche und vermisse keinen Alkohol.
    Je besser ich mich fühle,desto offener werde ich.Ich werde mich outen wenn ich das will und für nötig halte.Jeder hat seine eigene Zeit wann er was wem sagen möchte.

    Mir geht es einfach gut.Sicher gibt es Probleme oder Momente mit Streß,doch ich gehe anders damit um.Ich habe für MICH einen eigenen Weg gefunden.
    Jeder von hier probiert es auf seine Weise,wo er merkt da geht es mir gut dabei,das ist das was ich will oder erreichen möchte.

    Lori


    :D

    Hallo,

    Ich nehme mir nun langsam wieder die Zeit zur Ruhe zu kommen und hier zu lesen.Ich habe mich sehr viel selbst beschäftigt,zu viel,damit ich nach meiner kurzen Trockenheit nicht ständig an Alkohol und trinken denken muß.Für MICH hat das sehr gut funktioniert,ich habe einen sehr großen Abstand an die Gedanken Alkohol gewonnen.Ich werde nicht mehr trinken und verschwende auch nicht mehr meine kostbare Zeit damit.
    Ich mache so viele schöne Sachen,ich kann ALLES wieder tun,fühle mich pudel wohl,einfach herlich und das gebe ich nicht mehr her.Ich bin frei.

    Ich mußte das einfach los werden,sonst platze ich gleich vor Freude :D:D
    Ich möchte anderen Mut machen,da ich am Anfang ja auch sehr durch einander und verzweifelt war.Man darf nicht(habe ich aber gemacht) in Selbstmitleid verfallen sondern nach vorne schauen.
    Es gibt nichts schöneres als nüchtern und klar durchs Leben zu gehen.


    Viele Grüße eure Lori

    Hallo Ihr Lieben,hallo Biene,

    Leider habe ich oder besser nehme ich mir im Moment nicht die Zeit hier rein zu schauen. :( Ich beschäftige mich den ganzen Tag mit allem möglichen nur um nicht an Alkohol denken zu müssen und falle abends dann tot müde ins Bett.Es funktioniert sehr gut,doch ich weiß auf die Dauer kann ich das nicht mehr lange so durch ziehen,bin KO.
    Ich denke wirklich kaum noch ans trinken,es sind nur noch kleine bestimmte Situationen und da lenke ich mich dann wieder ganz schnell ab.Auch meine Hochs und Tiefs sind nicht mehr so heftig wie am Anfang.
    Eins habe ich aber immer noch nicht geschafft,mich beim Arzt oder anderen wo es nötig wäre zu outen,zu sagen ICH BIN ALKOHOLIKERIN.

    Viele Grüße
    Lori :D

    Ich bin immer noch am suchen und da kam mir noch ein Gedanke,vielleicht ist es das.
    Ich w o l l t e nicht aufhören zu trinken,ich m u s s t e.Ich konnte meine Rationen die ich täglich brauchte nicht mehr besorgen und mein Körper machte auch nicht mehr so mit.
    Ist das der Unterschied, WOLLEN oder MÜSSEN?

    Bis denn,
    werde weiter suchen.

    Ich finde noch den Übeltäter :twisted:

    Hallo,

    Ja,Biene,ich lese jeden Tag hier und das mehrere Stunden.In dieser Zeit geht es mir dann gut,doch ich soll auch mal was selber unternehmen wie Ihr schreibt.
    Also bin ich heute morgen das erste mal wieder seit einer EEEEEEEwigkeit ins Solarium,habe mich aufgerafft und wollte mir was gutes für die Seele tun.
    Man soll den Tag ja nicht vor dem Abend loben,aber mir gehts momentan sehr gut,ich strahle von innen heraus :D Und das positive Verhalten hallt zurück,ein Spaziergänger sagte mir "Danke für das lächeln".

    Ich habe heute die ganze Nacht hin und her überlegt was mit mir los ist,was will ich,was ich mache.Nun denke ich es zu wissen.
    Mir ist klar ich BIN Alkoholikerin für mein Leben lang,nur irgendwie habe ich es im Unterbewustsein NICHT akzeptiert,obwohl ich ja dachte ich hätte es so angenommen wie es nun mal die Realität ist.Ich beschäftigte mich nur damit "wie komme ich aus diesem Schlamassel wieder raus",es gibt doch eine Lösung.Dumm,dumm,dumm,die gibt es NICHT und wirds auch nie geben.
    Ich will/muß/werde es akzeptieren.Mit viel schreiben,lesen hier und reden mit dem Therapeuten wird es mir hoffentlich bald gelingen.Mein Kopf sagt JA,aber irgendwo in mir ist noch was was mich hindert,ich finde es nicht aber ich werde es suchen und finden.

    Ich werde jeden Tag die kleinen Freuden genießen.

    Gruß LORI

    Mir geht es im Moment sehr schlecht,die Last ist zu schwer geworden.
    Habe Panik,atemnot und enormen Druck,muß einfach schreiben.Ich habe gerade meinen Therapeuten angerufen aber leider erst für nächste Woche einen Termin bekommen.Er und Ihr seit momentan die einzigsten wo ich darüber reden/schreiben kann.
    Was ist nur los mit mir?Das bin nicht ICH mehr,ich habe mich irgendwo verloren zwischen der nassen und trockenen Zeit.Ich bin zur Entgiftung und von da an exestiere ich nicht mehr.
    Werde ich verrückt?Ihr schreibt über eure positiven Veränderungen und Neuanfängen,ich bin die einzigste die hängen bleibt.
    Weil ich es so will?
    Das bin nicht ICH!
    Mein Suchtberater sagte mir damals nach der Entgiftung auf dem Weg zur LGT "und nun gehen Sie durch/in die Hölle.Ich war erstmal baff,daß der sowas sagt und mir Angst machte,doch irgendwie muß was wahres dran sein,denn so fühle ich mich seit dem.
    Es ist nicht alleine der Saufdruck der mir Probleme macht,dazu kommen
    finanzielle sorgen;Zukunftsangst,Verlustangst,private Sorgen u.s.w.
    Deswegen brauche ich vor allem therapeutische Hilfe,doch die habe ich nicht dann wenn ich sie am nötigsten brauche,wie jetzte.
    Es tut mir leid,wenn ich euch mit meinem Mist belästige und die,die wo neu ein trockenes Leben führen wollen vielleicht entmutige oder mit runter ziehe.

    Hallo Biene,

    Ja,aua,das hat weh getan :D
    Ich benehme mich wie ein kleines Kind,das seinen Willen nicht durchsetzten kann,nämlich trozig und stur.
    Heute geht es mir etwas besser von der Stimmung her,doch ich bin einfach lustlos irgendwas zu tun.
    Ich bin in einigen für euch bestimmt ein hoffnungsloser Fall und seht mich als stark gefährtet,habt ja recht.Wer nach Hilfe schreit und dann keine Hilfe annimmt,dem kann man nicht mehr helfen.
    Ich würde so gerne die Zeit zurück drehen,aber das ist nun mal unmöglich,leider.Das wollten bestimmt auch schon viele von euch.

    Gruß Lori

    Ja, es mag so sein das ich meinen Rückfall zurecht zimmere und nach Gründen suche wieder trinken zu können.Bin ich deswegen falsch hier?
    Ich schreie nach Hilfe,doch suche keine.Man denkt oder besser ich denke schon alles zu wissen:
    Kein kontrolliertes trinken,
    Rückfallrisiko,
    Immer Alkoholikerin,
    trockenes Umfeld suchen,
    Hobbys suchen,
    ablenken,
    u.s.w.

    Ich bin alleine und komme damit nicht klar,als ich noch getrunken habe,kam ich wenigstens ab und zu unter Leute.Jetzte gehe ich nicht mehr aus dem Haus um in versuchung zu kommen,denn da ist an jeder Ecke die Gefahr.Ich bin noch zu schwach um wiederstehen zu können wenn der Druck besonders stark ist,also bleibe ich zu Hause und hoffe das gibt sich bald.

    Es kann nur ein Alkoholiker/in verstehen wie man sich fühlt und denkt,da kann sich kein anderer hineinversetzen,auch kein Arzt oder Therapeut.
    Deswegen schreibe ich hier um euch verstehen zu können und vor allem mich endlich selbst.
    Ich fühle mich wie von einer anderen Welt,ich gehöre nicht hier hin.Aber wo denn?
    Sind es Depressionen oder Selbstmitleid? Nein,es ist was anderes,aber was?

    Ich wollte noch etwas dazu schreiben.
    Ich bestrafe mich im Moment selber in dem ich nichts mehr esse,nur Kaffee und Zigaretten.Habe sehr viel abgenommen,zu viel.Ich war nie Magersüchtig oder sonst was,doch nun streike ich,aber nicht bewußt.Ich muß/will nicht abnehmen,ich esse einfach nicht.Warum ist mir nicht klar,denn hungergefühl exestiert ja.

    Hallo,

    Heute ist ein neuer Tag und wieder sind meine Gedanken beim Alkohol.Ob beim spazieren gehen,Auto fahren,telefonieren einfach überall dabei.Wie Biene geschrieben hat "Engelchen und Teufelchen" streiten sich.
    Ich werde noch verrückt und gebe dem Teufelchen vielleicht irgendwann nach.Ganz ehrlich, wenn es dieses Forum nicht geben würde,hätte ich schon längst getestet ob ich wieder trinken kann,auch wenn es kein kontrilliertes Trinken gibt und ich daran sterben werde,denke ich im Moment nun mal so,das ist die Wahrheit.
    Ich möchte/werde mich nicht umbringen auf irgendeine andere Art,das kann/werde ich nicht,denn ich hänge schon an meinem Leben.
    Haltet mich nicht für ganz durchgeknallt auch wenn es sich so wiedersprüchlich liest.Meine Lebensfreude war nun mal der Alkohol,er war mehr als mein halbes Leben mein Begleiter,nicht mein Mann.Ich habe schon lange aufgehört meinen Mann zu lieben(er mich nicht),doch er war Mittel zum Zweck,wofür ich mich heute schäme so ein Arsch gewesen zu sein.Ich war dann nett zu Ihm wenn ich nichts mehr zu trinken hatte und er mir was besorgen sollte.Das führt jetzte alles etwas zu weit um weiter darauf einzugehen,nur kurz noch,er hat auch sehr viele Fehler gemacht so das meine Liebe verflog.

    Heute bin ich seit 70 Tagen trocken und so soll es auch bleiben.
    Nur IHR gebt mir die Kraft und die Gewissheit das es funktioniert,daß es ein trockenes zufriedenes Leben gibt.Ich hoffe und bete mein Glaube und Wille ist stark genug.

    Ich bins noch mal,

    Da ich mich anscheind den ganzen Tag,auch Nachts mit dem Thema Alkohol
    beschäftige möchte ich noch was wissen.
    Mein Vater und meiner Mutter Ihr neuer Mann trinken schon Jahre,jedes Wochenende und auch jeden Abend genug oder besser gesagt sehr viel.
    Ich wünsche es keinem so etwas erleben zu müssen,aber warum bekommen die keine Entzugserscheinungen?Sie können auch mal Tage oder Wochen ohnen sein und Ihren Beruf ganz normal ausführen.
    Da Sie mich und meine Krankheit nicht ernst nehmen und belächeln weiß ich nicht wie ich mich verhalten soll.
    Ich würde die zwei gerne aufklären damit es Ihnen nicht mal so ergeht wie mir,doch dann würden Sie sagen "Das passiert uns doch nicht,wir haben alles unter Kontrolle.
    Kann es bei manchen Menschen wirklich so sein,Sie sind auch beide sehr gut gebaut.
    Da ich Spiegeltrinkerin war ist das für mich nicht nachvollziehbar und oder weil ich neidisch bin,ja neidisch das andere trinken können.

    Bis bald

    Hallo zusammen,

    Vielen Dank für eure netten Worte.
    Ja, ich habe wirklich an meinem Verstand gezweifelt.Hatte ich Ihn schon versoffen?Bist Ich normal?
    Es fällt mir nun leichter mich zu verstehen,weil ich jetzt weiß es geht/ging nicht nur mir so.Diese Stimmungsschwankungen von heiter bis betrübt,von Saufdruck bis keinen in kurzem Wechsel sind sehr belastend und ich hoffe es lässt mit der Zeit nach.Doch wielange ist so eine Z E I T ?Wenn ich dann bei euch lese,daß es bei manchen auch noch nach einem Jahr so ab und zu ist,verliere ich wieder die Hoffnung.

    Ich werde weiterhin stark bleiben und meinen trockenen Weg gehen,es ist
    M E I N WILLE und wenn ich merke schwach zu werden,setze ich mich hier hin und schreibe,schreibe,schreibe............................


    Euch allen einen schönen trockenen Tag


    :D

    Hallo,


    Ich freue mich für Dich Theresa, daß Du Dich auch für ein trockenes Leben entschieden hast.GRATULATION :D
    Ich werde diesen Monat 40 Jahre und ich weiß noch nicht wie ich diesen Tag verbringen werde.Meine letzten Geburtstage habe ich alle versoffen mit einigen aus der Familie.
    Seit ich trocken lebe fühle ich mich 20 Jahre jünger und das möchte ich auch ausleben,natürlich ohne Alkohol.
    Das schreiben und lesen hier bewirkt wirklich Wunder,denn mir ist gerade ein Hobby eingefallen das mir Spaß machen könnte.Ein Tanzkurs.


    Der schwarze Tag von heute hat sich bewahrheitet(Gewitter war mit dabei,passt alles) und nimmt kein Ende.
    Von der Wohnung will ich gar nicht erst schreiben,wie immer,Vorurteile anderer.
    Ich hatte vorhin sehr grossen Saufdruck und bin dankbar nichts zu Hause zu haben.Immer wenn ich ganz plötzlich und unerwartet ein Problem bekomme,werde ich unruhig,zittrig und will mich beruhigen wie früher mit ALK.Da sehe ich wieder wie wichtig und gut es ist kein Alkohol zu Hause zu haben.Ich würde mir nichts holen,obwohl gegenüber eine Tankstelle ist,nein und nochmal nein.Ich habe mich hier hingesetzt und schreibe,das lenkt mich ab und hilft.


    Ich bewundere euch,die Ihre Ziele gefunden und erreicht haben.Super.
    Ich fühle mich als einzigste hier die sich noch im Kreise dreht,sowie in meiner nassen Zeit auch.Ich weiß nur trocken sein genügt nicht aus,das schreibt jeder hier und hat auch Recht.
    Trauere ich dem Alkohol etwa nach?Mein Kopf sagt NEIN,mir gehts doch besser ohne.
    Ich weiß noch nicht alles,habe viele Tips von hier,jetzt heißt es ran an die Arbeit.
    Werde noch ein bisschen weiter lesen und dann sage ich mir bestimmt wieder,Lori Du und Deine kleinen unwichtigen Probleme.


    Mir gehts schon viel besser und morgen ist ein neuer Tag.

    Bis denn