Hallo,
ich habe die beiden Bücher der Autorin auch gelesen und finde sie äußerst hilfreich.
LG, Linde
Hallo,
ich habe die beiden Bücher der Autorin auch gelesen und finde sie äußerst hilfreich.
LG, Linde
Hallo Philip,
mit deinen Zielen bist du dann aber hier im falschen Forum.
LG, Linde
Hallo Altubelli,
nicht "irgendwie" die Zeit vertreiben, bis deine Frau wieder daheim ist. Sondern den Ablauf verändern. Dieser Zeit einen neuen Sinn, einen anderen Inhalt geben.
Und alles, was ritualmäßig auch nur im entferntesten mit Alk in Verbindung gebracht werden kann VERÄNDERN.
Sport kann man auch alleine machen, ist vielleicht auch mal ein Punkt, wo du hinschauen kannst. Deine Frau ist nicht deine Beschäftigungstherapeutin, auch nicht dein Pausenfüller. Sie ist ja jemand ganz eigenes. Schön und wichtig, wenn du mit ihr reden kannst und das auch tust. Aber genauso wichtig ist, unabhängig von ihr zu sein. Sonst tauschst du den Alk nur aus gegen einen Menschen, um dich nicht alleine zu fühlen.
Viele Grüße, Linde
Hallo Altubelli,
einen Auslöser für Suchtdruck hast du ja schon eingekreist: das ist das Warten auf deine Frau.
Warten kann eine doofe Situation sein.
Kann aber auch ganz anders sein. Statt zu warten kannst du in der Zeit aktiv leben.
Deine Lebenszeit ist ja mehr als "Warten".
Vielleicht kannst du hier ganz konkret ansetzen und diese Wartesituation verändern.
Zum Beispiel könntest du genau in der Zeit für 2 Stunden ins Fitneßstudio gehen. Also genau diese Zeit sinnvoll und spaßmachend für DICH ausfüllen. Und unabhängig von deiner Frau verbringen.
So bewegst du dich aus dieser unseligen passiven Wartesituation raus.
Grüße, Linde
Hallo Salbei!
Kaum bist du auf eigenen Wegen unterwegs, zieht er alle Register. Bisher hat das immer funktioniert und er konnte weitertrinken, garniert mit irgendwelchen Phrasen und ohne konkret etwas zu verändern.
Vertrau auf deinen Instinkt.
LG, Linde
Fällt dir auf, daß dein Ex in der Aufzählung gar nicht vorkommt? ![]()
Schau, wie ernst du die Umsetzung deiner Träume und Pläne voranbringen willst und ob er da überhaupt noch reinpasst - und sei es auch "nur" mit Tel.-Kontakt, oder ob das kontraproduktiv ist.
Hast du dir mal überlegt, in den geschützten Bereich zu wechseln? Dort ist unsere Gruppe größer und doch stabiler, der Austausch regelmäßiger und intensiver. Vielleicht wäre das etwas für dich.
Viele Grüße, Linde
Hallo Claudia,
was möchtest DU? Was sind deine Ziele?
Du liest dich noch immer in Reaktion auf ihn.
LG, Linde
Hallo Mondscheinengel,
herzlich Willkommen hier im Forum.
Er kann gleich morgen vormittag zum Hausarzt gehen, der dann die Entgiftung einleitet bzw. ihn ins Krankenhaus überweist. Wenn er wirklich aufhören möchte, dann nimmt er professionelle Hilfe an. Und zunächst geht es erst mal ums Körperliche. Psychotherapie bringt ja erst dann etwas, wenn er nicht mehr trinkt.
Das mit den 100 Tabletten, ich kann sowas schwer einordnen. Ist es ein Hilferuf oder Selbstmitleid oder Erpressung...? Keine Ahnung. Als Familienangehöriger kommt man da an seine Grenzen und du als Tochter bist da auch nicht zuständig.
Hat er sich denn geäußert, was er konkret tun möchte? Oder hat er dir nur die Ohren vollgejammert?
Und das wichtigste, wie geht es DIR mit all dem?
Lieber Gruß, Linde
Hallo Claudia,
was sind denn deine Ziele?
Lieber Gruß, Linde
Hallo tut,
ich wünsche dir einen schönen trockenen Sonntag, mach was schönes für dich.
Bis bald, Linde
Hallo tut,
ich hab dich die ganze Zeit schon vermisst und würde dich auch weiter vermissen. Ich finde es gut, daß du hier wieder schreibst. Vielleicht eröffnest du ja einen Thread bei den Alkoholikern? Oder du entschließt dich, in den geschützten Bereich zu kommen. Einfach PN an Karsten. Gerade wenn es um sehr persönliches geht, wäre das eventuell gar nicht schlecht.
Diejenigen, die sagen, du seist "schlimmer" wiedergekommen, die haben ja Gründe für ihr Denken. Vielleicht bist du wacher als zuvor, schaust genauer hin, bist achtsamer, sorgst für dich, stellst selber Ansprüche, möchtest etwas verändern, möchtest dich entfalten und weiter entwickeln. Immer wieder lese ich hier, daß auch langjährige Beziehungen nicht aufrechterhalten werden können, weil der Alkoholiker jetzt trocken ist und immer lebendiger wird.
Der Partner hat sich das zwar immer gewünscht. Ansonsten darf der Alkoholiker sich aber keinen Millimeter verändern, denn dann müßte sich der Co-Abhängige ja auch verändern! Deine Partnerin war ja vorher auch unzufrieden, jetzt ist sie es wieder oder immer noch... Das hat also überhaupt nichts mit dir zu tun! Das ist IHRE Kiste, in die sie nicht hineinschaut. Es ist natürlich leichter, am anderen herumzunörgeln.
Du kannst explodieren oder aber die Welt wechseln. Also nicht von der Welt gehen, sondern aus deiner aktuellen dir wohl zu eng gewordenen Welt rausgehen und in DEINE Welt reingehen. Den Anfang hast du gemacht, in dem du dich um dich und deine Trockenheit gekümmert hast. Du machst das völlig richtig. Bist auf deinem guten Weg. Laß dich nicht beirren.
Nimm dich wichtig, lieber tut!
LG, Linde
Hallo Krapfen,
willkommen hier im Forum.
Weder dein Vater noch du hat die geringste Chance, sie vom Trinken wegzubekommen. Ich dachte auch, ich könne meiner Mutter "helfen", es geht einfach nicht.
Der Alkoholiker muß selber professionelle Hilfe annehmen wollen.
Niemand kann dir dein schlechtes Gewissen ausreden.
Aber du machst das einzig richtige: Abstand halten. Bleib dort, wo es dir gut geht! Und lebe dein Leben. Vielleicht erreicht sie ja ihren Tiefpunkt, wenn ihr keiner mehr ihre selbstmitleidigen Geschichten zuhört und geht endlich zum Arzt.
Lieber Gruß, Linde
Hallo Wicki,
willkommen hier im Forum.
Da ist es wohl allerhöchste Zeit für dich STOP zu sagen und auch dementsprechend zu handeln.
Das mit dem Kind ist ein Fall für's Jugendamt. Scheu dich da nicht es zu melden. Du bist da keine "Petze" oder sowas, sondern gibst das in kompetente und vor allem zuständige Hände ab.
Der Hund kann in eine Tierpension oder ins Tierheim. Das ist nicht dein Job.
Wenn du dich als Lückenbüßer mißbrauchen läßt, dann wirst du auch als Lückenbüßer mißbraucht...
LG, Linde
Hallo Tanja,
willkommen hier im Forum.
Nein, ich halte es für so gut wie ausgeschlossen, daß jemand ohne professionelle Hilfe trocken wird und bleibt. Außerdem ist ein kalter Entzug lebensgefährlicher Leichtsinn und führt, wenn er überlebt wird, bestenfalls in eine mehr oder weniger lange Trinkpause. Mit stabiler Trockenheit hat das nichts zu tun.
Was möchtest du denn für dich tun?
Noch eine Frage, ist dir bewußt, daß du hier im öffentlich lesbaren Internet schreibst? Deine Angaben über deine Ehe und deine Firmeninterna sind sehr detailliert. Vielleicht wäre der geschützte Forumsbereich für dich besser!
LG, Linde
Hallo Arusha,
du schreibst hier im offenen Internet in aller Ausführlichkeit Details über deinen Sohn, deinen Ex und deinen aktuellen Freund. Gleichzeitig sagst du, daß der Aktuelle dir schon im Internet nachgespürt hat. Hier im Forum sollte es um DICH gehen und nicht um Details über andere Menschen. Wenn du offener schreiben möchtest, wärst du im geschützten Forumsbereich besser aufgehoben.
So ganz klar ist mir immer noch nicht, warum du dich angemeldet hast. Suchst du für DICH Hilfe und Lösungsmöglichkeiten oder für IHN? Was sind deine Ziele?
LG, Linde
Hallo Kaja,
Wein ist nicht "schön". Und Whisky ist nicht "gut". Das sind Eigenschaften, die man dem Alkohol zuschreibt, um den Konsum zu legitimieren.
Ich trinke keinen Alkohol, denn ich könnte genausogut Spüli oder Batteriesäure trinken, Gift ist Gift.
Wenn du schon kontrollierst, dann hört sich das sehr bedenklich an. Die Verniedlichungsform "Gläschen" oder "Weinchen" wird auch gerne genommen, um den Konsum zu verharmlosen. Auch diese Zeremonien rund um den Alkohol sind nur Tarnung, also Beine hochlegen, kuscheln, den abend genießen... Das ginge alles auch ohne Alkohol.
LG, Linde
nur zum Verständnis, was ist ein AB's?
Hallo Gotti,
hat er dich um Rat gefragt?
LG, Linde
Hallo Edelmocca,
wenn du es hättest sehen können, dann hättest du es gesehen. Etwas nicht zu sehen kann auch ein Schutz sein. Jetzt kannst du es wahrnehmen und deine Situation verändern.
Wenn du magst, dann lies mal den oben angepinnten Thread "Merkmale für ein EK". Viele von uns haben solche oder ähnliche Überlebenstechniken entwickelt. Aber das, was uns damals vor Überforderung geschützt hat, kann uns heute den Handlungsspielraum einschränken. Also weiter hinschauen und aussortieren...
LG, Linde
Ja, mach das. Frischen Wind durch's Hirn pusten lassen. Das will ja alles auch mal sacken. Und man braucht auch immer mal Abstand zu dem Thema.
LG, Linde