Hallo Zabeth,
Willkommen bei uns.
Mögen noch viele Co-freie Tage dazukommen.
Fühl dich wohl hier.
LG, Linde
Hallo Zabeth,
Willkommen bei uns.
Mögen noch viele Co-freie Tage dazukommen.
Fühl dich wohl hier.
LG, Linde
Hallo vierauge,
Liebe heilt keine Sucht, da sprichst du ein wahres Wort.
Ich glaube dir, daß der ganze Weg sehr anstrengend war.
Lieber Gruß, Linde
Für einen Macher, wie du wirkst, ist es vermutlich sehr schwer zu akzeptieren, daß eine Suchterkrankung von außen nicht geheilt werden kann. Ohne Mithilfe des Betroffenen ist die Sucht nicht zum Stillstand zu bringen. Ich habe einige Verwandte verloren, die sich nicht helfen lassen wollten.
Du wirkst wütend "aufs System". Aber das System ist gut. Es gibt zahllose ambulante und stationäre Hilfeangebote für diejenigen, die die Hilfe von sich aus annehmen möchten. Voraussetzung dafür ist aber der persönliche Tiefpunkt, an dem der Alkoholiker bereit ist Hilfe anzunehmen, zunehmend auch Verantwortung zu übernehmen und sein Leben zu ändern.
Bei ihrem letzten Aufenthalt war sie 3 Wochen nüchtern, kaum Therapiegespräche, eigentlich nichts.
Das halte ich für üblich in den ersten 3 Wochen. Da läuft die körperliche Entgiftung. Der Körper hat reichlich zu tun.
Liebe Grüße, Linde
P.S. Habe deine Antwort an Kintsugi aus derem Zitat herausgenommen und darunter wieder eingefügt.
Zitatfür was benötigt man sie dann?
Für die Alkoholiker mit Krankheitseinsicht und dem Wunsch, ihre Krankheit zum Stillstand zu bringen. Wenn jemand an dem Punkt ankommt, von sich aus Hilfe anzunehmen, dann greifen auch die angebotenen Hilfestellungen. Sowie der Mensch eigenverantwortlich die Hilfen annimmt und im Alltag umsetzt, kann er trocken werden und bleiben.
Von außen kann weder Liebe noch ärztliche Kunst jemanden trocken bekommen.
Lieber Gruß, Linde
o.k., danke für die Info.
Dranbleiben!
Und bis zur Freischaltung nur hier in deinem Thema schreiben. ![]()
Eins fällt mir noch ein, halse deiner Partnerin keine Verantwortung auf, selbst wenn sie dich unterstützen will. Du bist verantwortlich. Was änderst du in deinem Alltag? Ist dein Zuhause konsequent schon alkfrei?
LG, Linde
Hallo Peter Lustig,
herzlich Willkommen hier.
Bitte schreibe erst mal nur hier in deinem Thema und nicht bei anderen.
Erst wenn du freigeschaltet bist fürs Forum, gehts dann richtig los.
Eventuell habe ich es überlesen: An welchem Tag hast du zum letztenmal Alkohol getrunken?
Grüße, Linde
Hallo Liesel,
von weitem ist das schwer zu sagen. Aber es gibt ja Mehrfachsüchtige und es gibt Suchtverlagerung.
Wichtig ist, daß du bei deiner Haltung bleibst und dich nicht weichkochen läßt.
Lieber Gruß, Linde
ZitatEs ist, als wenn meine Kinder mit dem Thema nichts zu tun haben wollen. Ist diese Distanzierung gut?
Wenn sie Abstand und Thema-Ausblenden als Schutzmechanismus noch brauchen, dann hat das seine Gründe.
Wieso sie zum Psychologen schleppen?
ZitatIch würde an Eurer Stelle versuchen, das Thema mit einem Psychologen aufzuarbeiten oder zumindest in einer SHG für Angehörige von Alkoholikern zu thematisieren.
Das halte ich für "drüber".
Wie wäre es ihnen zu sagen, daß sie jederzeit zu dir kommen können, wenn sie mal Fragen haben. Also ein Gesprächsangebot machen, ihnen aber nichts aufdrängen.
"Du bist ein armes EKA und gehörst zum Psychologen...", das ist genau der Weg, um zu erreichen, daß sie komplett dicht machen.
LG, Linde (EKA)
Er kontrolliert auch wann ich irgendwo online war
Schütze dich, daß er hier nicht mitliest. Das ist jetzt hier deine SHG.
Liebe Grüße, Linde
Hallo liebe Claudia,
fühl dich umarmt. Zwei Monate sind wenig Zeit, wenn man die ganzen Jahre davor sieht. Alle deine Gefühle sind richtig und gehören zu dir.
Ich habe damals meinen Großvater verloren und weiß noch, wie fassungslos, sprachlos, wütend und was weiß ich noch alles war. Wie kann man sich nur zu Tode saufen? Warum hat er nicht aufgehört? Das Ohnmachtsgefühl war überwältigend. Vorher nichts beeinflussen können und nach dem Tod sowieso nicht mehr... Das war schwer auszuhalten.
Lieber Gruß, Linde
So spontan fällt mir ein: Bei der Hausärztin werden die Diagnosen über die Jahre fortlaufend hinzugefügt und bei der Krankenkasse geht's alphabetisch zu...?
Ich finde Übergangsphasen für mich ziemlich anstrengend und teils überfordernd. Das Alte passt nicht mehr. Das Neue ist noch nicht stabilisiert... Da heißt es einfach stur dranbleiben.
Hallo Maddalena,
konzentriere dich jetzt voll auf dich, ein Schritt nach dem anderen.
Hast du morgen früh gleich den nächsten Termin oder erst später am Tag? Du schreibst, bei deinem Psychiater. Ist dein Hausarzt auch mit im Boot?
Ich bin eine Frau: die Linde. ![]()
Hallo Maddalena,
heute morgen war das Gespräch mit deinem Mann. Wie war dein Sonntag? Kam nochmal ein Gespräch auf das Thema? Hast du dich selber etwas beruhigt?
Ich kann mir vorstellen, daß das sehr kräftezehrend für dich war heute früh. Sich plötzlich anders als sonst verhalten ist nicht einfach. Aber du merkst ja, wie wichtig dir deine Trockenheit ist und Alk im Haus ist eine große Triggergefahr. Und er ist eben auch griffbereit..
Lieber Gruß, Linde
Hallo BellesHope,
Willkommen bei uns hier in der Gruppe.
Wenn jemand stabil und zufrieden trocken ist, warum keine Kinder bekommen? Aber in der ungewissen Situation lieber nicht. Manche Frauen hier haben gehofft, daß er motiviert durch die Schwangerschaft der Partnerin bzw. der Geburt des Kindes "aufwacht". Aber meist liest man, daß das nur als zusätzlicher Grund zum saufen hergenommen wird. Weil der Ärmste dann ja ach so viel Streß hat.
Überleg gut, wenn er trinkt, nicht arbeitet und ihr eine Familie gründet, an wem wohl ALLES alleine hängen bleibt?
Keine einfache Situation, aber eigentlich weißt du, was du nicht möchtest. Das ist schonmal gut.
Liebe Grüße, Linde (EKA, Tochter eines alkoholkranken Elternteils)
ZitatIch will nicht mehr angetriggert werden.
Herzlich Willkommen Maddalena,
du hast die Gefahr erkannt. Wenn Alkohol in greifbarer Nähe ist, ist es nur unnötig schwer.
Liebe Grüße und fühl dich wohl hier in der Gruppe.
Linde
Schreibe einfach, was dir im Kopf herum geht. Achte nur darauf, daß du nichts so konkret schreibst, daß du wiedererkannt werden könntest. Also alles ein bißchen umschreiben.
Außerdem kannst du dich in den anderen Themen einlesen und dort beteiligen.
Bei Fragen einfach fragen. ![]()
Hallo Liesel,
gut, daß er nicht gewalttätig ist. Alkohol enthemmt. Da kann es Übergriffen jeglicher Art kommen.
Ich wünsche dir hier mit uns einen hilfreichen Austausch!
LG, Linde
Hallo Liesel,
herzlich Willkommen hier bei uns im Forum. Gut, daß du dich angemeldet hast. Hier gibts etliche ähnliche Schicksale. Wenn du dich mit den anderen Frauen austauschst, dann kannst du dir mit der Zeit gangbare Wege entwickeln.
Was man als Erwachsene macht bzw. mitmacht, das ist ja die eine Sache. Aber für dein Kind ist die Situation furchtbar. Ich würde es nicht so deutlich schreiben, wenn ich nicht selber in einer vergleichbaren Situation großgeworden wäre. Es war furchtbar und hat erst aufgehört, als ich mit 18 ausgezogen bin. Vielleicht schaffst du es, für dich und deine Tochter früher einen Weg zu finden.
Klar ist es erst mal unvorstellbar. Aber du schreibst ja auch, daß er inzwischen gewalttätig ist.
Wichtig ist, daß du ihm auf gar keinen Fall hier vom Forum erzählst! Das ist jetzt hier DEINE Selbsthilfegruppe. Hier kannst du dir Infos holen und Rückendeckung, wenn es an konkrete Veränderungen geht.
Ihn kann keiner ändern. Das merkst du ja.
Bitte klicke als nächsten Schritt hier diesen Link an. Einfach anklicken, ganz kurz was schreiben und danach wirst du fürs Forum freigeschaltet und kannst dich mit den anderen betroffenen Frauen austauschen.
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Liebe Grüße und schön, daß du jetzt hier bist!
Linde ![]()