Beiträge von espoir

    Liebe Gotti,

    etwas unvermittelt und sicherlich off topic: Ich möchte mich gerne bei dir bedanken für deinen Zuspruch bei mir und dir von Herzen einen schönen Abend wünschen!
    Neue Frisur und Physio? - Cool!
    Ersteres habe ich mir heute auch wieder einmal gegönnt, mit dem zweiten liebäugele ich schon seit geraumer Zeit. Müsste ich eigentlich auch mal machen... :wink:

    Alles Liebe dir
    espoir

    Mensch Backmaus, meine Liebe!

    Nun habe ich vor lauter Problemwälzerei doch völlig vergessen, mich mal nach deinem Befinden zu erkundigen, bitte entschuldige!
    Das hier habe ich noch bei mir gefunden:

    Zitat

    Sohnemann ist nun volljährig! oder ?

    Weiss nich...


    Nanana, das klingt aber verdächtig unentschlossen!
    So kenne ich meine energische Backmaus ja gar nicht? :wink:
    Magst du ein bisschen von deiner "Brut" erzählen, Töchterchen samt Sohnemann? Und wie geht's dem Backmäuserich?
    Nochmals sorry! :?

    Alles Liebe
    espoir

    Hallo meine liebe Schattenspringerin,

    ich möchte mich bei dir für deine Gedanken in meinem Thread bedanken!
    Folgendes bringt es einfach auf den Punkt:

    Zitat

    Die Situation hat sich über Jahre aufgebaut und lässt sich auch nicht mal eben durch ein paar Gespräche beilegen.


    Oh ja, so das in der Tat! :roll:
    Ich habe Backmaus schon eben erzählt, dass ich aus dem Staunen nicht rauskomme. Es ist nun beileibe nicht so, dass ich einen völlig "fremden Menschen" vor mir habe, den ich erst mühsam wieder neu kennen lernen muss. Aber es ist eben auch kein Kinderspiel.
    In diesem Fall glaube ich allen Ernstes, dass die Zeit für mich arbeitet und die Krise zum richtigen Zeitpunkt gekommen ist. Und nun werde ich versuchen, meine Chance zu ergreifen und das Beste daraus machen.

    Nochmals lieben Dank dir!
    espoir

    Hallo ihr Lieben,

    heute Abend möchte ich mich nur kurz melden, denn es geht mir ähnlich, wie es die Schattenspringerin formuliert hat - mir ist nach einer kleinen Auszeit. Das hat natürlich in erster Linie mit meinen momentanen Befindlichkeiten zu tun, aber auch mit der Tatsache, dass mein Mann und ich viel Zeit miteinander verbringen und da ein stundenlanger Forum-Aufenthalt irgendwie doof wäre.

    @ Backmaus: Mir geht es soweit ganz gut und die Gespräche mit meinem Mann bringen uns grundsätzlich weiter - egal, ob es jetzt das monströse Grundsatzgespräch ist oder das pingelige Aufdröseln, warum schon wieder so ein nichtiger Anlass Marke "Zahnpastatube" für einen scharfen Tonfall gesorgt hat. Und ich kann nur sagen - Junge, Junge, da hat sich aber auch was angesammelt! :shock:

    Also kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nur sagen: Diese schwere Krise, die doch so überraschend kam (und dann aber auch wieder nicht), hat sich genau den richtigen Zeitpunkt ausgesucht. Er ist zu Hause und wir können reden, oder, wenn wir das nicht wollen, verschieben wir das auf die Abend- bzw. Nachtstunden. Und da wir ja Urlaub haben, kann uns das also schietegal sein, wie spät es schon ist, weil wir ja am nächsten Tag ausschlafen können. Besser hätten wir's gar nicht treffen können.

    Ich empfinde da fast schon so etwas wie Dankbarkeit.
    Nunja, und am Samstag geht's dann los in den Urlaub.
    Ausgerüstet werde ich sein mit Laptop und Webstick, man weiß ja nie... :wink:

    So, nun mag ich aber erst einmal ein bisschen nachlesen.
    Bis später!
    Alles Liebe :D
    espoir

    Liebe Glenny,

    vielen Dank für deine Anteilnahme - und schön, dass wir uns so endlich mal kennenlernen! Ich habe deinen Namen schon bei Backmaus gelesen, aber leider dank meiner angespannten Situation, die du ja nun mitverfolgt hast, noch nicht die Ruhe und Muße gefunden, dich "anständig" zu begrüßen! :wink:

    Nun, heute sieht die Situation natürlich schon ein bisschen anders aus als noch am Freitag. Ich hatte ja eher "wohldosiert" auf die Dringlichkeit einens ernsthaften Gespräches hingewiesen, was wir dann auch am Samstag in die Tat umgesetzt haben. Immer nur in so 2 - 3 Stundenhäppchen, also mit Pausen, am frühen Abend haben wir vereinbart, das Thema nun ruhen zu lassen und die Eindrücke sacken zu lassen, statt dessen sind wir noch rausgefahren und erst spätabends wiedergekommen.

    Der Sonntag fing dann vielversprechend an, drohte aber im Laufe des Nachmittags zu eskalieren. Vielleicht war zu dem Zeitpunkt schon zuviel gesagt worden oder die Nerven lagen blank oder es war wieder zu heiß - ich weiß es nicht. Wir sind dann gezielt getrennte Wege gegangen und haben uns erst sehr spät wieder getroffen. Ein weiteres abschließendes Gespräch bis in den Morgengrauen - und jetzt muss es aber auch mal gut sein.

    Wir haben - nicht ganz ohne Fassungslosigkeit - festgestellt, wie sehr wir uns in unterschiedliche Richtungen entwickelt haben und aber beide noch immer den Fehler machen, den jeweils anderen mit Kriterien, die vielleicht vor zwei oder drei Jahren aktuell waren, zu beurteilen - ohne Rücksicht darauf, dass wir beide uns mittlerweile unglaublich verändert haben. Das war auch für mich recht schmerzhaft, da werde ich noch länger daran herumzukauen haben.

    Heute dagegen haben wir überhaupt nicht diskutiert, sondern lediglich miteinander gesprochen oder herumgealbert, und es tat gut zu spüren, dass das auch noch geht. Spaß haben, miteinander lachen, einander verstehen. Mein Suchtdruck ist mittlerweile wieder vollständig verschwunden, Gott sei Dank habe ich wirklich alle Register gezogen und mit jedem, der mir in dieser Hinsicht hilfreich erschien, gesprochen. Mit meinem Mann, meiner SHG, meinem Therapeuten - und mit euch! Deshalb möchte ich noch einmal einfach danke sagen an alle, die hier mitgelesen haben und mir ihre Anteilnahme bekundet haben, das war eine Hilfe von unschätzbarem Wert! :D

    Natürlich lasse ich das so nicht einfach im Raume stehen, aber der Denk- und Verhaltensprozess ist ja jetzt erst in Bewegung gekommen, die eigentliche Arbeit, diesen immensen Suchtdruck aufzuarbeiten. Ich werde euch auch an meinem weiteren Weg teilhaben lassen, denn ihr helft mir mit euren Beiträgen, vielleicht kann ich ja mit meinem Thread auch den einen oder anderen Gedankenschubser auslösen!?

    Und die Reise geht weiter...

    LG
    espoir

    Hallo ihr Lieben,

    nur ganz kurz ein Zwischenbericht - wir lassen uns nicht scheiden! :wink:
    Nee, mal im Ernst, ich habe Schattenspringerins Vorschlag beherzigt und mit ihm definitv ausgemacht, dass wir Samstag/Sonntag miteinander reden und auch keine unnötigen Störungen dulden werden, um wenigstens eine grobe Richtung miteinander (!) skizzieren zu können. Ich erwarte nicht zuviel von diesem Gespräch, lediglich die dringend erforderliche Ernsthaftigkeit. Mein Mann erlebte eine ulkige Mischung aus tiefer Betroffenheit und gleichzeitig Erleichterung.
    Und das war's dann auch schon wieder für's Erste, das ganze Gespräch hat etwa eine Stunde gedauert, mehr hätte ihn angesichts seiner Müdigkeit definitiv überfordert. Dann habe ich was Nettes gekocht und wir haben uns wieder über "harmlose" andere Dinge unterhalten.

    Danke für euer Feedback, ich melde mich wieder!
    Alles Liebe
    espoir

    Ich bin nicht weniger nachdenklich, rowi, glaube mir. :(
    Und das hier:

    Zitat

    Hier muss ich sagen ,hat keiner ausser Dir drauf reagiert.


    tut sicherlich noch zusätzlich weh.
    Ich kann nur sagen - der Wert einer realen SHG zeigt sich erst in solchen schweren Krisen. Ich bin aber auch gleichzeitig so ehrlich anzumerken, dass das erst wachsen muss. Das hat was mit Vertrauen und Vertrautheit zu tun.
    Mach es rowi, mach es jetzt! Geh' wieder regelmäßig hin, bitte! Der Herbst steht vor der Tür, und wer weiß, wie lang der Winter wird.

    LG
    espoir

    Zitat von Julchen148

    Hat dein Mann eigentlich, nachdem du trocken wurdest, etwas für sich getan, geändert?

    Liebe Julchen,

    leider nein. Die Klinik, in der ich entgiftet wurde, bietet 1x im Monat ein meeting für Angehörige an, leider schon um 18 Uhr, das war damals schon ein k.o.-Kriterium für ihn. Mister "Ohne-mich-geht-die-Firma-zugrunde" hat es nicht für nötig befunden, wenigstens einmal im Monat ein bisschen früher den Schreibtisch zu verlassen. Auch eine andere, klinikunabhängige SHG erschien ihm wohl nicht so dringlich. Als ich ihn einmal darauf ansprach, meinte er nur lässig, das, was er über meine Krankheit wissen müsse, erfahre er ja schließlich von mir. Dass es um ihn ging, habe ich ihm wohl nicht klarmachen können... :(
    Aber wer wüsste das besser als ich - man muss selber bereit sein, sich helfen zu lassen, da nützen gut gemeinte Worte rein gar nix.

    LG
    espoir

    Meine liebe Backmaus,
    schön, dass du geantwortet hast! :D

    Zitat von Backmaus

    Sicher wird Dein Mann geschockt sein...kurz vorm Rückfall...damit hat er nach so langer Zeit nicht gerechnet.


    Ja, da hast du leider Recht. :D
    Erst gestern noch habe ich meinem Therapeuten wortwörtlich geschrieben: "Die Erfahrung der letzten Monate zeigt mir, dass ich nicht nur als Alkoholikerin nicht mehr vorkomme - ich komme überhaupt nicht mehr vor." Klingt hart, empfinde ich aber so.
    Der Herr des Hause hat übrigens bis jetzt immer noch nicht geruht, nach Hause zu kommen. Ich krieg' langsam 'ne Scheiß-Wut. Am liebsten würde ich den Kuchen in die Tonne treten... :evil:

    Naja, ruhig Blut, meine Liebe, du schaffst das... :?

    Liebe rowi,

    nur ganz kurz: Ich danke dir von Herzen für deine Offenheit.
    Dein Beitrag hat mich ermutigt, in meinem eigenen Thread zu erzählen, wie es mir - nämlich genauso - die letzten Tage über ergangen ist.

    Alles Liebe dir
    espoir

    Hallo zusammen,

    endlich bin ich soweit, mein Schweigen zu brechen.
    Angeregt durch rowis ehrliche Schilderung, dass es sie wohl neulich auch schwer gebeutelt hat, habe ich mich entschlossen, euch ebenfalls zu erzählen, dass ich mich in genau derselben Situation befinde bzw. befand.
    Um es gleich vorweg zu nehmen: Ich habe nicht getrunken, aber ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher, ob das, was ich erlebt habe, so sehr viel mehr wert ist. Ich war nicht eine Armlänge, sondern nur mehr „um Haaresbreite“ vom Glas entfernt. Das meine ich jetzt nicht wörtlich, denn meine Wohnung ist absolut alkfreie Zone, sondern im übertragenen Sinne. Natürlich hätte ich erst losfahren müssen um mir eine Flasche Wein zu kaufen, aber trotzdem.

    Diesen latenten Suchtdruck hatte ich ja schon seit längerem, denn ich bin ja nicht so naiv, meine ständigen Gereiztheit bzw. Weinerlichkeit immer nur mit dem Vollmond, den momentanen Spannungen in meiner Partnerschaft, der abartigen Hitze oder PMS zu erklären. Ich weiß sehr wohl, dass diese Faktoren den Suchtdruck nicht nur begünstigen, sondern er schlicht und ergreifend genau in Form der eben genannten Dinge auftritt. Wer glaubt, Suchtdruck äußere sich ausschließlich in dem konkreten Gedanken: „Ich möchte jetzt ein Glas Wein trinken!“, sieht sich böse getäuscht.

    Am Sonntag ging mein Mann wieder einmal auf Dienstreise und ich merkte sofort, dass irgendetwas anders war als sonst. Obwohl ich mich optimistisch von ihm verabschiedete mit den Worten: „Wie schön, dass du mittlerweile halbwegs sorgenfrei fahren kannst!“, hatte ich schon so etwas wie eine dunkle Ahnung. Ich „sprach“ förmlich mit mir selber und versuchte, das Problem greifbar - und damit behebbar - zu machen. Aber alles Brüten und Analysieren nütze nichts, so vergingen der Montag und der Dienstag.

    Dienstagabend war ich dann in meiner SHG, und wie’s der Teufel so will, lautete das Thema auch prompt „Rückfall“. Ich hörte angespannt zu und war außer Stande, etwas zum Thema beizutragen, geschweige denn offen über meine Befürchtungen zu sprechen. Ich kann es euch nicht sagen, was es war, das mir so derartig den Hals zugeschnürt hat, dass ich lieber erstickt wäre als heraus zu brüllen: „Um Himmels Willen, helft mir, ich stehe kurz davor, mir `ne Flasche Wein zu besorgen!!!“ Mein Lieblings-Gruppenkollege, der neben mir saß, stupste mich etwa 15 min. vor Sitzungsende an und meinte flapsig: „Na und du? Was ist denn mit dir los? Du bist ja so still! Sag’ halt auch mal was!“ Mit letzter Kraft wollte ich mich ebenso flapsig herausreden - bis die Tränen nur so hervorgesprudelt sind. Ich heulte mich zu Tode und schilderte hektisch, was mich alles bedrückt und wie ich mich fühle und dass ich so unglücklich bin und dass ich nur noch an Alkohol denke und mir das förmlich ausmale, wie das wäre, loszugehen, ein schönes Fläschchen zu besorgen und und und.

    Die Gruppe war natürlich völlig schockiert, denn nach dem eher entspannten Gespräch vorher, ob Abstinenz nun Kampf sei oder nicht, wirkte mein Gefühlsausbruch natürlich wie das Paradebeispiel schlechthin. Aber leider war die Stunde ja nun vorbei, dafür schleppte mich mein Therapeut sofort in sein Büro, hörte sich noch mal kurz die wichtigsten Eckdaten an und bot mir sofort ein “richtiges“ Therapiegespräch für Donnerstag an. Den nächsten Termin hätte ich sonst nämlich erst Anfang September. Er gab mir noch ein paar schriftliche „Aufgaben“ zum Nachdenken mit, dann trottete ich zum Parkplatz, wo mein Gruppenkollege noch allen Ernstes auf mich gewartet hatte. Er nahm sich auch noch eine ganze Stunde Zeit für mich, so dass ich wirklich das Gefühl hatte, dass ich nicht alleine bin. Einige Telefonnummern, einige Impulse zum Nachdenken und der Termin am Donnerstag - also ganz so verfahren schien die Situation denn doch nicht.

    Der größte Schock ist nun verdaut. Das Kind ist zum Glück nicht in den Brunnen gefallen, aber wenn ich mir vorstelle, ich hätte ja auch mit jemand anderem zusammen sein können, und dann hätte da nur noch Alkohol auf dem Tisch stehen müssen, und ich hätte garantiert zugegriffen, und dann... Oh mein Gott!

    Das Gespräch am Donnerstag mit meinem Therapeuten hat sagenhaft gut getan. Ohne Einzelheiten erzählen zu wollen - ich bin recht kämpferisch aus der Sache hervorgegangen. Ich weiß, dass „es da nicht nur ein bisschen im Getriebe hakt“, sondern dass sich da tatsächlich eine Riesenbaustelle aufgetan hat. Und die hat in einem ganz erheblichen Maße mit meiner privaten Situation zu tun, da muss sich dringend ohne wenn und aber so einiges ändern. Meine Partnerschaft wäre schon für eine gesunde Frau eine riesige Belastung, für mich jedoch als Alkoholikerin ist es kaum noch zu schaffen. Aber ich glaube, das habe ich euch schon einmal erzählt, da möchte ich mich nicht unnötig wiederholen.

    Wie es mir momentan geht?
    Ich warte recht angespannt auf meinen Mann, der eigentlich schon seit einer Stunde hier sein müsste. Ganz Co habe ich ihm natürlich einen Kuchen gebacken und seine Lieblingsschokolade eingekauft. Und ich weiß, dass der fertig ist, wenn er heim kommt. Da muss ich ihn nicht gleich in der ersten halben Stunde überfallen. Aber ich komme nicht drum herum, ihm zumindest anzukündigen, dass wir dringend reden müssen, noch dieses Wochenende. Und zwar ernsthaft. Es geht um zuviel, als dass ich mich wieder mit so Begründungen wie „Ich bin zu müde!“ oder „Ich hab’ den Kopf noch voll von der Arbeit!“ abwimmeln lasse.

    Danke fürs Lesen!

    Liebe Grüße von einer erschöpften
    espoir

    Liebe Susi,

    na das klingt doch schon um einiges besser als noch gestern!
    Was sagt denn deine Therapeutin zu deiner Gefühls-Achterbahn?
    Ich find's jedenfalls super, dass du nicht getrunken hast. Ich kann mir gut vorstellen, dass es eine große Belastung für dich sein muss, dass deine Gefühlswelt macht, was sie will. Und die Sorge um deinen Vater ist ja nun auch nicht neu, das bedrückt dich ja auch schon länger.
    Von daher: Chapeau, liebe Susi, das machst du richtig gut!
    Ach, und nochwas: Ist dir aufgefallen, dass du zum ersten Mal positive Pläne für dich hast? Auch wenn's noch ein Weilchen dauern sollte, du planst auszuziehen, damit tust dir selber was Gutes! :wink:

    LG
    espoir

    Oh je, Susi, das tut mir Leid.

    Leider kenne ich mich mit bipolaren Störungen so gar nicht aus, ich weiß nur, dass mein Therapeut mal erzählt hat, dass es total schwierig sei, solche Patienten richtig einzustellen. In einer ruhigen Phase kann man ja kaum dämpfen um den nächsten Überschwang abzumildern, und in einer munteren Phase kann man eben nicht stimulieren um das nächste Tief abzufedern. Boah, echt blöd.

    Was machst du denn jetzt?
    Wie gehst du damit um?


    LG
    espoir

    Jo, und hier ist die dritte im Bunde, die ich jetzt ausbuddel. :wink:

    Liebe rowi - ich schicke dir hiermit zuckersüße Abend-Grüße und hoffe, dass du dich auf diese Weise erweichen lässt, mal wieder ein Lebenszeichen von dir zu geben... :D
    Du hast dich zwar kurz in meinem Thread gemeldet, aber das war ja so kurz, dat gildet nich'!

    LG
    espoir