Beiträge von espoir

    Zitat von rowi


    Zur Zeit ist es wirklich so , sage ich nichts ,gehts mir hinterher nicht gut und sage ich etwas ,auch nicht, weil dann geht wieder die Spirale los ,was hast du nu wieder vom Stapel gelassen und was denken die anderen nun von dir .
    Befürchte da sind noch große Portionen Minderwertigkeitsgefühle und Unsicherheit in mir.
    [...],werde beim durchlesen schon wieder unsicher ob ich diese "Ergüsse" jemanden zumuten kann und soll.

    Liebe rowi,
    damit gibst du dir ja quasi Marschroute und Ziel in einem vor! :wink:
    Ich bilde mir ein, bei dir häufiger herauszulesen, dass dein Selbstwertgefühl nicht so doll entwickelt ist, weil du schon häufiger geschrieben hast, du seist unsicher, du wüsstest nicht so recht, und was dann wieder die anderen denken...! Ich kann das gut nachvollziehen und ich finde es toll, wie ausführlich du geantwortet hast, denn wenn ich weiß, wie schwer es dir fällt, dann ist das meiner Meinung nach eine Riesenleistung!

    Ich nehme an, dich plagen ähnliche Gedanken wie ich sie vor noch nicht allzu langer Zeit hatte: Wie werde ich selbstbewusster?
    Wenn das so einfach wäre, gäbe es nicht hunderte von Ratgebern auf dem Markt, hätten sogenannte Motivations-Coaches mit ihrem aufdringlichen "Chakaa - du schaffst es!"-Geschreie nicht solchen Erfolg und, da sind wir doch mal ehrlich, es würden sich nicht so viele Menschen Mut ansaufen (um dann später in die Sucht abzurutschen).
    Das nützt bloß alles nichts, denn eine Eigenschaft wie Selbstwusstsein kann man meiner Erfahrung nach nicht lernen wie eine Tätigkeit (z.B. ein bestimmtes Gericht kochen), sondern man macht sich eine bestimmte Vorstellung davon, wie ein selbstbewusster Mensch eventuell denn so ist und versucht dann, genau dahin zu kommen. Also, das ist jetzt mal meine Vorstellung davon.

    Für mich ist das ein Prozess, der sehr zäh sein kann und sich lange hinziehen kann (und eventuell nie so ganz abgeschlossen ist), und bei dem zumindest ich immer wieder das feedback von anderen brauche. Es gibt ja so Menschen, die finden stets das richtige Wort im richtigen Augenblick oder handeln immer situationsangemessen, und glaube mir, die beneide ich glühend! Aber soweit bin ich noch nicht, aber ich arbeite daran. Deshalb bin ich z.B. auch hier. Wo sonst habe ich die Gelegenheit, mir genau zu überlegen, was ich als nächstes sage bzw. schreibe? Im realen Gespräch geht mir das oft zu schnell. Und hier kriege ich auch Rückmeldungen. Über die positiven freue ich mich, über die negativen kann ich in Ruhe nachdenken. Ich brauche nicht sofort zu antworten. Gehe ich auf einen möglichen Angriff ein oder ignoriere ich ihn komplett?

    Was ich meine, ist, dass ich ganz bei mir bin, wenn ich hier schreibe. Was tut mir gut? Was beflügelt mich? Wo muss ich lachen? Wo ärgere ich mich? Was nervt mich? Und diese Beschäftigung mit sich selber, liebe rowi, die solltest du dir auch gönnen! Das macht beileibe nicht immer Spaß, denn leider stößt man auch auf seine Grenzen, oder auf Dinge, die unangenehm sind und weh tun. Aber das Ergebnis ist ein langfristiges. Karsten hat in den letzten Tagen wieder einige tolle Themen angeregt, z.B. "Ablehnung" oder "Persönlichkeitsentwicklung", da lese ich sehr gerne mit, weil mich eben auch die Erfahrungen der anderen interessieren bzw. wie die damit umgegangen sind.

    Vielleicht ist es dir ja möglich, dich selbst ein bisschen mehr ins Zentrum deiner Überlegungen zu rücken, ohne gleich Angst haben zu müssen, ein egozentrisches Arschloch zu werden. Es geht nicht um Egozentrik, sondern um Egoismus, und der muss nicht immer per se negativ sein.

    Zitat

    und es bliebe immer noch der Gedanke versagt zu haben , der liebe Stolz.


    Das hier zum Beispiel.
    Ich stelle mir die Frage, ob ich tatsächlich von versagen sprechen kann, wenn es hier doch um vernünftig sein geht. Und was der Stolz an der Stelle soll, habe ich auch nicht genau verstanden. Ist es wirklich Stolz, nicht versagt zu haben? Oder nicht eher Erleichterung? Hier machst du dich meiner Meinung nach selber ganz verrückt - und trittst deine Seele mit Füßen - , weil du hier irgendwelche Begriffe, die mit dem Kontext nichts zu tun haben, wild miteinander vermischt.
    Das Wort "versagen" kann ich verwenden, wenn ich mich bewusst einer Wettbewerbssituation ausgesetzt habe, in der ich etwas beweisen wollte, und dann das Ziel nicht erreicht habe. In unserer Situation, rowi, in der wir noch keine Abstinenzprofis sind, ist es besser, gar nicht erst erst in so eine Wettbewerbssituation zu gehen. Und das hat dann nichts mit "versagen" zu tun, sondern mit realistischer Selbsteinschätzung, die nun wiederum etwas mit Selbstbewusstsein zu tun hat.

    Zitat

    espoir, das mit eigener Schuld ,da schlecht organisiert , hier tu ich mal so als hätte ich es nicht gelesen .


    Warum?
    Ich habe ja nicht ausschließlich von "schlechter Organisation" geschrieben. Ja nach Job und Branche sind gewisse Dinge einfach so. Mehr Arbeit, die von weniger Mitarbeitern in kürzerer Zeit erledigt werden müssen. Ja, wo ist das denn nicht so? Ich jedenfalls kenne keinen Beruf, in denen Menschen nicht bis zum Anschlag getrieben werden. Und wenn es nicht die anstrengende Tätigkeit an sich ist, dann ist es eben die angespannte Finanz- oder Personallage. Irgendwo hakt es immer.
    Deshalb habe ich ja auch die private Freizeit erwähnt. Vielleicht kannst du da ja mal ansetzen. Du hast Kinder, gell? Tja, dann hast du künftig ein paar "Gegner" mehr, denn Mann und Kinder müssen mit ran. Dass die dir erstmal 'n Vogel zeigen, kann sogar ich mir denken, wo ich keine Kinder habe. Aber es geht doch nicht anders. Wenn du nicht völlig zusammenbrechen willst, musst du delegieren - und auch mal akzeptieren, dass Dinge nicht so erledigt werden, wie wenn du dich darum gekümmert hättest. Ja und? Hauptsache, du gehst nicht unter! Wenn du erst einmal zusammengebrochen bist, hatten deine Kinder und dein Mann zwar ein bequemes Leben, aber nun - zumindest vorerst - keine rowi mehr.

    Sodala, jetzt habe ich mich endgültig für den "Goldenen Labersack" qualifiziert, aber es war mir wichtig, dir meine Gedanken zu schreiben. Ich hatte gestern den Eindruck, als hätte ich bei dir ordentlich was in Bewegung gebracht, und ich möchte nicht einfach nur Emotionen wecken - in deinem Fall ja leider auch ein paar schlechte - und dich dann einfach alleine damit lassen.

    Alles Liebe dir!
    espoir

    PS: Wie geht's deinem Vater? Kannst du deine Sorgen um ihn mit deiner Familie teilen? Ich wünsche es dir von Herzen!

    Hallo rowi,
    jetzt bin ich ein bisschen verunsichert.
    War es richtig, dich so anzupieksen, damit du aufwachst und endlich mal über dich und das, was du dir antust, nachdenkst?
    Oder habe ich nur erreicht, dass du noch unglücklicher bist als vorher?
    Ich weiß es nicht. Und klären können wir das jetzt auch nicht mehr.
    Du bist schon in der Heia, ich werde jetzt auch gehen.
    Aber falls du morgen vor mir hier bist, sollst du wissen, dass ich das Gespräch mit dir gerne noch beenden würde, ok?

    LG
    espoir

    Liebe Backmaus,
    wir hatten heute gar keinen "richtigen" Kontakt, gell? :(
    Und ich weiß sehr wohl, dass du ab Freitag nimmer da bist...
    Na, denn hoffe ich einfach mal, dass wir uns morgen am Feiertag hier treffen!
    Ich gehe jetzt in die Heia und wünsche dir eine gute Nacht!

    Alles Liebe
    espoir

    Liebe RoteLampe,
    vielen Dank für deine lieben Zeilen!
    Leider bin ich schon wieder auf dem Sofa eingeschlafen, und nun ist es zu spät um noch groß was zu schreiben. Aber ich melde mich morgen wieder, versprochen! :D
    Ich wünsche dir erst einmal eine gute Nacht und dann noch einen schönen Feiertag!

    Alles Liebe
    espoir

    Hallo Mimmi,
    das klingt ja nicht so doll, was du da beschreibst.
    Also als erstes würde ich schon darauf tippen, dass der Kater irgendwie traumatisiert ist, denn wer weiß, welche Szenen er schon miterleben musste. Ansonsten könnte es aber doch auch sein, dass er krank ist, z.B. einen Harnwegsinfekt. Da wäre ich auch nie drauf gekommen, wenn ich es nicht zufällig neulich mal gelesen hätte.
    Wir Menschen kennen das ja auch, du hast 'n Harnwegsinfekt und es brennt höllisch beim Wasserlassen. Logische Reaktion? Du gruselst dich vor jedem Toilettengang, weil du weißt, welche Schmerzen auf dich zukommen. Die Katze "denkt" aber nicht soweit, ach ja, ich habe ja einen Harnwegsinfekt und deshalb tut das so weh, sondern sie verbindet das mit dem Klo. Wenn ich da hinmache, dann tut's weh. Also probiere ich es woanders. Mist, da tut's auch weh. Also weiter suchen.
    Das war die Lösung zum Problem, warum die Katze - ohne ersichtlichen Grund - überall hingemacht hat, obwohl die Katzentoilette sauber war.

    Bei dir, wie gesagt, mag der Fall anders sein, trotzdem kann es nie schaden, einen Tierarzt um Rat zu fragen.
    Alles Gute dir und dem Katerchen! :wink:

    LG
    espoir

    PS: Auf Dauer ist das natürlich keine Lösung, dass das Tier alleine ist, auch wenn deine Schwester so lieb ist, täglich bei ihm vorbei zu schauen...

    Liebe Susi,
    ich bin ein bisschen spät dran, aber natürlich möchte auch ich dir von Herzen gute Besserung wünschen.
    Den Gips haste nu' ja noch länger, gell, also sind meine Genesungswünsche auch heute noch willkommen... :wink:

    Alles Liebe
    espoir

    Liebe rowi,
    endlich habe ich mich soweit wieder eingelesen, dass ich ungefähr weiß, worum es bei wem gerade geht. Bei dir lese ich allen Ernstes gleich drei Baustellen heraus, kann das sein oder täusche ich mich?
    - es geht um deine Gesundheit und um die Frage, ob das AD eine gute Idee war/ist
    - es geht um deine SHG, in der du dich zumindest manchmal nicht so richtig wohl fühlst und die darüber hinaus auch noch Argwohn bei deinem Mann auslöst
    - es geht um deinen Job, der dich zumindest momentan maßlos überfordert und du bist unsicher, ob du darüber mit deinem Chef sprechen solltest

    Hm.
    Das ist 'ne ganze Menge. :(
    Ich versuche mal, dir meine Sicht der Dinge zu schildern.
    Über das AD haben wir uns ja schon einmal unterhalten, da weiß ich jetzt halt nicht, wie sich die Einnahme in den letzten Tagen entwickelt hat. Kommst du klar damit? Wenn du immer noch Bedenken hast, bleibt dir ja der Arzttermin morgen, bei dem du alle deine Sorgen Gedanken ansprechen kannst. Ich hoffe und wünsche dir, dass der dann ein bisschen mehr Zeit für dich hat als neulich der Hausarzt.

    Das Unwohlsein hinsichtlich der SHG kann ich gut nachempfinden, ich hatte auch mal eine Zeit, in der ich mich eher geärgert habe als den Besuch als Bereicherung zu sehen. Ich weiß ja nicht, woran es bei euch liegt, dass du so vorsichtig bist mit deinen Wortmeldungen, aber der Redefluss oder die Eloquenz anderer Teilnehmer sollte kein Grund sein. Von daher finde ich es gut, dass du dich vielleicht gleich als erstes meldest, wenn der Gruppenleiter fragt, wer denn ein akutes Anliegen hat. Und die mögliche Eifersucht deines Mannes auf die SHG halte ich persönlich für ein brandaktuelles Thema, das dringend in der SHG besprochen werden sollte, wer weiß, wie vielen Teilnehmern es ähnlich geht?
    Zu deinem Mann selber hat Backmaus dir schon das beste Argument genannt: die Entlastung. Sowohl eine SHG als auch dieses Forum hier halte ich für eine geniale Möglichkeit, mich auszutauschen, sei es über Dinge, die unmittelbar mit meiner Sucht zu tun haben, oder aber über Dinge, die nur indirekt damit zu tun haben. Ich persönlich war schon immer ein sehr redseliger Mensch, aber seit ich nicht mehr trinke, ist der Wunsch nach Gesprächen tatsächlich noch größer, weil ich so viel an mir finde, das anders ist als vorher. Einfach nur im stillen Kämmerlein Tagebuch zu führen, ohne feedback, ohne Resonanz, ohne Gedankenschubser von außen, also das wäre mir zuwenig. Ich kann leider nicht beurteilen, wie oft bzw. intensiv du mit deinem Mann über deine Sucht, den Suchtverlauf und deinen jetzigen Weg gesprochen hast bzw. es jetzt tust. Aber es ist bestimmt ein guter Anfang, wenn du dich z.B. am Wochenende mal mit ihm hinsetzt und ganz ruhig Bilanz ziehst, wo stehen wir gerade, sind wir zufrieden mit dem status quo und wenn nein, welche Möglichkeiten gibt es, genau das zu ändern?

    Womit ich beim Job wäre.
    Ich kann mir sehr wohl vorstellen, dass es Branchen gibt, in denen man gerade heutzutage nicht so einfach sagt, dass es einem zuviel wird. Trotz alledem möchte ich Mieken beipflichten, die dir geschrieben hat, dass es gut ist, dein Problem wenigstens mal anzusprechen. Ich halte die ganze Situation für sehr komplex, und auch dein Mann hat nicht unrecht, wenn er sagt, dass es Zeiten gibt, in denen mal "einfach mal durchhalten" muss. Vielleicht ist es ja eine Möglichkeit, erst einmal für dich eine Liste aufzustellen, welche Vorteile es hätte, wenn du entweder Vollzeit bleibst oder aber auf Teilzeit wechselst, und dann alle Nachteile, die entweder die Vollzeit oder aber die Teilzeit mit sich bringt. Mir fällt da halt auch spontan die Bemessung der Rente ein, die auf Teilzeit ja dann nicht mehr so doll ausfällt, aber was schreibe ich da? Unsere Rente wird ja so oder so eher überschaubar ausfallen... :?
    Kurz und gut, eine vernünftige Entscheidung kannst du meines Erachtens nach nur fällen, wenn du dir alle notwendigen Informationen zusammenklaubst und sie sachlich in deine Überlegungen miteinbeziehst. Inwieweit da der Betriebsrat, die Personalabteilung oder sonstwer eine gute Adresse ist, kannst nur du beurteilen, das hängt ja schließlich auch von der Größe deiner Firma bzw. der Art deiner Tätigkeit ab. Grundsätzlich finde ich es aber ausgesprochen wichtig, dir immer vor Augen zu führen, dass du Maßnahmen ergreifen willst, die dir die Freude am Beruf erhalten oder sogar zurückbringen sollen. Deshalb solltest du das Gespräch mit dem Chef auch erst dann suchen, wenn du dir da völlig sicher bist.
    Ich selber habe die Erfahrung gemacht, dass mein Chef es positiv zur Kenntnis nimmt, wenn ich bei mir bleibe. Also selbst Kritik kann ich anbringen, wenn meine Begründung mit meiner Tätigkeit oder bestimmten Arbeitsabläufen ganz allgemein zu tun hat und nicht etwa damit, dass mir alles zuviel wird oder mich Kollege XY nervt.
    Das will ein Chef normalerweise nicht hören, denn das hat mit deiner Tätigkeit nichts zu tun. Wenn mir alles zuviel wird, bin ich entweder schlecht organisiert oder habe noch nicht adäquate Möglichkeiten gefunden, außerhalb der Arbeitszeit in meinem Privatleben zu regenerieren. Klingt hart, ist aber so. Und wenn mir mein Kollege auf den Keks geht, ist es tatsächlich meine Aufgabe, mir zu überlegen, wie ich künftig mit dem umgehen möchte. Ich soll mit dem arbeiten, ich muss den nicht lieben.

    Liebe rowi, das war jetzt erst einmal wieder sehr viel, und keinesfalls möchte ich dich entmutigen. Ganz im Gegenteil - gerade jetzt, wenn du Urlaub hast, sind die Voraussetzungen für derartige Gedanken doch ideal: Ruhe und ein bisschen Abstand zum täglichen Arbeitstrott. Alles Gute dir!

    LG
    espoir

    Sodala, da bin ich wieder!
    Ich habe gestern Abend nicht mehr geschrieben, weil ich eine seltsame Mischung aus Aufgedrehtsein und Müdigkeit verspürt habe und darüber hinaus auch nicht gleich - kaum, dass ich wieder hier bin - am Schreibtisch festhängen wollte, das hätten mir meine Fellnasen wohl arg übel genommen... :wink:
    Na jedenfalls war das ein wirklich tolles Wochenende und um es gleich vorweg zu nehmen: Selbst-ver-ständ-lich habe ich nichts getrunken, ich bin noch nicht einmal ansatzweise in die Situation gekommen, darüber ernsthaft nachzudenken! :D
    Es würde sicherlich zu weit führen, würde ich nun versuchen, euch den Ablauf des Wochenendes in allen Einzelheiten zu schildern, also versuche ich mich auf die markantesten Eindrücke zu beschränken. Aber was heißt das schon bei mir? Dass es vermutlich trotzdem lang wird... :roll:

    Also, schon die Anreise lief wie am Schnürchen, denn von Tegel hat man ja eine super Verbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, so dass wir problemlos in Friedrichshain ankamen. Dort gibt es diesen schönen großen Park mit einem netten Gartenlokal, in dem wir erst einmal in aller Ruhe frühstückten. Sonnenschein, Vogelgezwitscher, ein wunderbarer Brunch, mein Liebster und ich - Herz, was willst du mehr? Das Hotel ist total klasse, sehr zu empfehlen, und zum ersten Mal habe ich die Minibar bewusst in Augenschein genommen und mich darüber gefreut, dass mich der Inhalt derselben völlig kalt lässt. Wir haben lediglich generalstabsmäßig geplant, wo wir die ganzen Fläschchen und Flaschen hinräumen, damit Platz ist für die Wasserflaschen, die wir dann später noch kaufen wollten... :wink: Nee, im Ernst, ich bin nicht bereit, 6€ für eine 0,75 L Flasche Selters zu zahlen, sorry!

    Am frühen Nachmittag wollten wir dann eigentlich bloß mal so zum Alexanderplatz latschen, aber letzten Endes wurde ein fünfstündiger Stadtbummel daraus, weil man ja auch schnell bei allen möglichen Sights angekommen ist. Und da das Wetter so herrlich mitspielte, nicht zu warm, nicht zu kalt, abwechselnd bewölkt und sonnig, ist die Zeit halt wirklich wie im Fluge rumgegangen. Gegen 19.30 Uhr waren wir dann wieder im Hotel, völlig erledigt, also reichte es nur noch für ein recht spätes Abendbrot im Hotel und breits um 23 Uhr war bei uns Zapfenstreich. Naja, kein Wunder, wenn man seit 6 Uhr auf den Beinen ist...

    Der Sonntag fing dann ebenso traumhaft an, mit langem ausgedehnten Schlemmer-Frühstück, anschließend wollte ich unbedingt die "Körperwelten" sehen. Naja, mein Therapeut hatte mir ja noch am Donnerstag mit einem Augenzwinkern die Lunge ans Herz gelegt (schönes Wortspiel :wink: ), aber die ließ mich als hartgesottenen Raucher eher kalt. Was mich viel mehr staunen ließ, waren die Ausstellungstücke einer Fett- und einer Schrumpfleber. Ich weiß nicht warum, aber da bin ich echt nachdenklich geworden. Ich war nie soweit, meine Leber hatte "nur" erhöhte Werte, aber keinen pathologischen Befund, trotzdem ließ mich der Anblick nicht los. Die ausgestellte Fettleber war mindestens dreimal so groß wie das gesunde Organ daneben, da ist mir ganz flau geworden, schließlich ist es ja doch recht eng in unserem Körper, das müssen doch auch schlimme Schmerzen sein, die ein Patient mit Fettleber hat, oder? *kopfschüttel*

    Tjahaaa, und dann abends eben der eigentliche Grund unseres Berlin-Besuches: The Eagles live in Concert!!!
    Die Jungs sind in der Tat schon etwas älter, waren aber stilvoll in dunkle Anzüge gewandet und Glen Frey stellt seine Mannen selbstironisch mit den Worten vor: "... the band that would not die!" Damit hatte er die Lacher halt gleich auf seiner Seite. Bei einer Band, die es derartig lange gibt, muss man glücklicherweise nicht lange auf die "Kracher" warten, das ganze Konzert war eine Ansammlung von Krachern! Sie hielten sich nicht auf mit unnützen Mätzchen oder Effekten, bestenfalls gab es Videoeinspielungen auf der Leinwand im Hintergrund, ansonsten war das einfach nur Genuss pur! Sauber gespielt, perfekt aufeinander abgestimmt, Harmonie in Reinkultur mit Gänsehaut-Garantie z.B. bei "Peaceful easy feeling" (mein absolutes Lieblingslied!) etc. pp. - ach was soll ich euch sagen? Es war einfach traumhaft! *seufz* :oops:

    Natürlich konnte ich mir nicht verkneifen, auch mal nach den Getränken der anderen zu schielen, und ja, es gab Wein und Bier und Sekt, und ja, ich habe tatsächlich auch ein bisschen an früher gedacht, wo ich kein Konzert ohne Akohol verbracht habe. Aber - und das ist eben heute anders - mir ist auch aufgefallen, wie viele Menschen eben keinen Alkohol trinken. Auf diese Leute hätte ich früher nie geachtet, und deshalb war es für mich früher auch undenkbar, nichts Alkoholisches zu trinken. Heutzutage bin ich gar kein Exot unter den Nichttrinkenden, davon gibt's fei mehr, als man denkt! :wink: Was mich wieder in meiner Auffassung bestärkt hat, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Abstinenz ist eben keine Phase, sondern eine Lebenseinstellung. :idea:

    Tja, und der Montagmorgen war dann geprägt von der einsetzenden Aufbruchstimmung, ein letztes Mal das üppige Hotelfrühstück genießen, Koffer packen, auschecken und noch ein letztes Mal überlegen, was man noch in den verbleibenden zwei Stunden machen könnte. Wir entschieden uns noch für eine gemütliche Tasse Kaffee in den Hackeschen Höfen, echt schön!, ja und dann ging es wieder Richtung Tegel.

    Fazit: Berlin ist immer eine Reise wert, egal ob mit oder ohne Eagles. Ich war seit der Grenzöffnung schon ein paar Mal dort, aber was mich immer wieder fasziniert, ist diese umwerfende Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen dort. Die sind sooo nett! Ich mein, ich lass auf mei Franggn hier fei aa nix kommen, gell, aber die muss man bekanntlich erst ein bisschen kennenlernen um zu merken, dass die des Herz aa am recht Fleck ham... :wink:

    Gestern Abend ist der GöGa dann prompt noch einmal zum Einkaufen gefahren, weil wir uns in den Kopf gesetzt haben, Kalbsleber nach Berliner Art zu essen (ihr wisst schon, so mit gebräunten Apfelscheiben und Zwiebelringen) - und dazu gab's natürlich die Eagles als Hintergrund-Kammermusik. :D Heute dagegen hat mich der Alltag wieder, heute Morgen musste mein Auto mal wieder in die Werkstatt :roll: , dann wasche ich eine Maschine nach der anderen (da hatte sich von letzter Woche einiges angesammelt), und nachher werde ich noch einen Guglhupf für meine SHG backen, das hatte ich letzte Woche in meinem jugendlichen Leichtsinn doch prompt versprochen, nachdem die mich so nett zum 11monatigen Abstinenzjubiläum und zum 2. Jahrestag der Entgiftung beglückwünscht haben. :wink:

    Genauso mag ich aber auch euch danke sagen, die ihr alle so lieb an mich gedacht habt, mir Spaß gewünscht habt und mir zum 11monatigen gratuliert habt! Ich habe echt an euch gedacht, aber das Internet-Terminal in der Lobby war kostenpflichtig :? , und in der Stadt habe ich nun tatsächlich nicht gerade dauernd nach einem i-net-Café Ausschau gehalten, dazu war ich zu sehr mit anderen Eindrücken beschäftigt. Aber so wie ich euch kenne, freut ihr euch einfach nur mit mir und seid mir nicht ernsthaft böse, gell? :D

    Alles Liebe
    espoir

    Hallo guten Abend!

    Ach Mönsch, euch kann man auch keine zweieinhalb Tage allein lassen!
    Kaum wieder hier, bin ich erst einmal erschlagen von den drölftausend Threads, die jetzt erst alle nachlesen muss... :(:wink:

    Na dann mal ein *rund-um-Drückerchen-samt-Bussi* in die Runde! :D
    Wir lesen uns!

    LG
    espoir

    Hallo ihr Lieben,
    wie schön, so viele nette postings zu lesen! :D:D:D

    Der heutige Tag war sehr schön, denn mein Mann und ich waren am frühen Nachmittag auf einem Volksfest, auf dem ich kulinarisch gesehen keine einzige Sünde ausgelassen habe: Vom Schokolade-Früchtespieß über Backfisch bis hin zu Zuckerwatte, Soft-Eis und Crèpe habe ich mich tapfer über den ganzen Festplatz gefuttert. Kurz vor sechs waren wir wieder hier und ich kann euch gar nicht sagen, wie sehr ich mich auf meinen heimischen Espresso gefreut habe! :wink:
    Jetzt ist es schon kurz nach 19 Uhr und von der angekündigten Putz-Orgie ist noch weit und breit nichts zu sehen. Warum auch? Wird meine Nachbarin tot umfallen, wenn ich jetzt doch nicht mehr sauge? Interessiert es sie ernsthaft, wie alt der Staub in meinen Bücherregalen ist? Ich glaube kaum. Aber ich merke, dass ich nicht wirklich so selbstbewusst bin. Ich rede mir ein, dass ich mir doch keinen Stress machen müsste, aber wirklich überzeugt davon bin ich eigentlich nicht. Das muss ich wohl noch lernen. Nicht nur sagen "Komm' schon, lass doch einfach fünfe gerade sein!", sondern es auch wirklich so meinen.
    Das ist das Gleiche wie mit meiner Müdigkeit. Ich bin richtig genervt, dass ich so müde bin. Ich gähne mir den ganzen Tag einen ab und kippe Espresso oder "normalen" Kaffee wie andere Leute Mineralwasser. Mal davon abgesehen, dass das ja tatsächlich nicht so gesund ist, kämpfe ich gegen diese blöden Erinnerungen an früher an. Da habe ich auch nichts auf die Reihe gekriegt, aber eben weil ich schon wieder angetrunken war. Jetzt ist das ja ganz etwas anderes, ich scheine wirklich erschöpfter zu sein, als ich mir das eingestehen möchte, und dann denke ich "Oh mann, genau wie früher!", aber ich weiß doch, dass es eben nicht genau wie früher ist... :roll:
    Naja, sei's drum. Ich werde das noch erledigen, was ich schaffe, und was nicht, das bleibt dann eben so. :?

    Ich wünsche euch und mir einen schönen Freitagabend.
    Wir lesen uns!

    espoir

    Hallo Caro,
    dein Beitrag überrascht mich ungemein.

    Zitat von caro1969

    DAS HAT DOCH NICHTS MIT MIR UND MEINER EVENTUELLEN EIGENEN UNATTRAKTIVITÄT ZU TUN


    Natürlich nicht.
    Aber ein Mann, der ohne Rücksicht auf meine Alkoholkrankheit neben mir Bier trinkt, der bereits nach zwei Monaten vorschlägt, ich könne doch ein bisschen abnehmen, und der sich dann noch nackige Frauen im i-net anguckt, ist für mich kein Mann, sondern ein Versager.
    Sorry, aber ich rege mich tatsächlich gerade mächtig über diese elende Ach-geh-zu-Männer-sind-halt-so-Nummer auf!

    LG
    espoir

    Ooops, sorry, völlig off topic, aber das habe ich gerade in dem neuen Unterbereich gefunden, da hat dorothea zum Thema "Alkverbote für Jugendliche" folgendes geschrieben:

    Zitat

    gesetzliche verbote hören sich gut an und beruhigen das gewissen, bringen aber de fakto nüscht. fakt ist das es immer irgendwo nen 18 jährigen freund gibt der einkaufen gehen kann. wirklich greifen würde ein werbeverbot und aufklärung schon in der schule und das allerwichtigste ein umdenken der erwachsenen. solange es in der gesellschaft selbstverständlich ist bei geselligen treffen zu trinken wird man der jugend das auch nicht austreiben, die jugend ist doch nicht bescheuert, die sehen doch das wasser gepredigt und wein gesoffen wird. nehm ich jemanden ernst der mich ganz offen sichtlich anlügt? ganz sicher nicht. warum sollten das unsere kinder tun? richtig vorleben ist wohl der einzig richtige weg. ein sehr schwerer in unserer versoffenen gesellschaft.


    Das entspricht Punkt für Punkt meiner Einstellung!
    Danke, doro!

    So, bin wieder da!

    Gotti : Wie schön, dass du vorbeigeschaut hast!
    Ja, du hast Recht, bisher war ich ja immer die reinste Streberin, so was aktive und passive Trockenheitsarbeit angeht, nun wird sich zeigen, ob ich das Klassenziel erreicht habe... :wink: Aber mal im Ernst - ich glaube tatsächlich, dass ich mir das zumuten kann. Und bei uns zu Hause herrscht genau die gleiche Einigkeit wie bei euch: Im Zweifelsfall entscheidet der Betroffene. Das klingt zwar zunächst so, als ob der Betroffene vordiktiert, was gemacht wird, ist aber nicht so gemeint. Ich glaube, du verstehst, was ich meine, schließlich ist dein Mann ja schon ein Weilchen länger trocken. Und ich finde es total schön, dass du ihm da vertrauen kannst.
    Wann fährst du denn in Urlaub? Ist das schon bald oder musst du dich noch ein Weilchen gedulden?

    @Backmaus: Ob du's glaubst oder nicht - ich würde dich so gerne mitnehmen!
    Du scheinst ja ein richtiger Eagles-Fan zu sein, da hättest du dir das echt verdient. Ich mag die ja auch schon sehr lange, sehe die aber jetzt zum ersten Mal live. Sind ja auch schon ein bisschen reifer... Vorletztes Jahr habe ich mir Police angeschaut, und die habe ich tatsächlich abgöttisch geliebt, und dann habe ich mich plötzlich wieder wie ein Teenager gefühlt und da rumgezappelt, und wenn ich dann aber wieder zur Bühne geschaut habe und gesehen habe, wie alt die geworden sind, Heimatland! Es gibt also doch sowas wie 'ne höhere Gerechtigkeit... :wink:

    espoir

    Huhu, schönen guten Abend!
    Nachdem ich gestern Nacht genörgelt habe, dass sich hier über Stunden nix tut, will ich heute mal mit gutem Beispiel vorangehen und euch kurz erzählen, wie mein Tag denn so war.
    Angefangen hat er schon mal sehr schön, nämlich mit Ausschlafen. Ich bin selber ganz überrascht, wie groß mein Schlafbedürfnis doch ist, denn ich habe bisher jeden Tag locker bis 10.30 Uhr geschlafen, bloß gestern nicht, da musste ich wegen des Friseurtermins mitten in der Nacht (9 Uhr :roll: ) allen Ernstes den Wecker stellen. Am späten Vormittag habe ich hier ein bisschen herumgelungert, ansonsten haben mein GöGa und ich per Internet im Touri-Angebot von Berlin gestöbert, aber da wir ja nur knapp zweieinhalb Tage da sein werden, werden wir uns auf ein paar Specials beschränken müssen, außerdem war ich ja schon ein paar Mal dort und muss nicht mehr die klassischen Sights abklappern.
    Nachmittags war ich dann bei meinem Therapeuten und das Gespräch verlief erwartungsgemäß sehr schön und harmonisch.
    Natürlich war auch mein Kurz-Urlaub ein Thema, denn das ist bei mir - leider - ein großer Gefahrenpunkt... zumindest gewesen. Seitdem ich konsequent abstinent lebe, habe ich erst einmal einen Städte-Trip mit Übernachtung gewagt und der hat hervorragend funktioniert. Also blicke ich optimistisch auf kommendes Wochenende, da bin ich ja quasi auch nur einen Tag länger unterwegs, warum sollte ich da plötzlich die Kontrolle verlieren und nach beinahe 11 Monaten Abstinenz so idiotisch sein, was zu trinken? Wenn es mir irgendwie möglich ist, werde ich versuchen, mich auch hier bei euch zu melden, das Hotel hat einen kostenlosen Internet-Zugang in der Lounge, außerdem komme ich möglicherweise an dem einen oder anderen i-net-Café vorbei, also daran soll's nicht scheitern! :wink: Aber ich bin eben gerne vorsichtig.

    Tja, und ansonsten war ich nur noch einkaufen, habe mit der Nachbarin die Katzenversorgung abgesprochen und freue mich nun, dass der GöGa für mich kocht, im Hause espoir gibt's ja gerne mal etwas später Abendbrot.

    Morgen wollen wir dann noch ein bisschen in die Stadt zum Bummeln und nachmittags muss ich mich meinen hausfräulichen Pflichten widmen, ihr kennt das ja, ein bisschen aufräumen, notfalls mit dem Staublappen hantieren, ansonsten Blumen gießen und und und - den üblichen Mist halt, denn man ja auch nur deswegen macht, weil die Nachbarin in die Wohnung kommt... :wink:

    Sodala, ihr Lieben, nun werde ich gerade charmant in Kenntnis gesetzt, dass es serviert sei und wenn Madame dann jetzt mal so langsam...? Aberr natürlisch, isch komme sofort! :D

    Bis später, wir lesen uns!
    espoir

    Hallo Susi,
    lass deinen Tränen ruhig freien Lauf!
    Weinen kann ungemein befreiend sein!

    Was spricht dagegen, hier einfach mal aufzuschreiben, was dir nun so weh tut? Natürlich nur in einem begrenzten (anonymen) Maße, aber eben alle diese Dinge, die entsprechende Gefühle bei dir auslösen. Was macht macht dich wütend? Was macht dich traurig? Was entmutigt dich? Was geht dir auf den Keks?
    Selbst, wenn es für alle diese Dinge keine kurzfristige Lösung geben sollte (was ich abgesehen davon noch nicht einmal glaube), ist es doch zumindest ein Ansatz, das "Problem-Paket" aufzudröseln und in überschaubare Häppchen aufzuteilen.
    Ganz ehrlich, Susi, die Nachricht so dann und wann, "Mir geht's nicht gut", ist zwar traurig, aber auch sehr allgemein gehalten. Vielleicht kannst du ja doch einmal ein bisschen genauer erklären, was mit dir los ist, was du denkst und fühlst, dann ist auch ein Echo hier im Forum leichter möglich! :wink:

    Alles Liebe dir
    espoir

    Boah, Lothlorien, das klingt ja super! :D

    Mal ganz davon abgesehen, dass ich mich sowas schlichtwegs nicht trauen würde (allein im Wald übernachten? Du lieber Himmel! :shock: ), finde ich es schon immer toll, wenn jemand sich "selbst überrumpelt" und dabei feststellt, wozu er in der Lage ist!

    Herzlichen Glückwunsch, ich glaube, das war ein großer und wichtiger Schritt für dich!

    LG
    espoir

    Huhu, ihr beiden!

    Da habe ich den ganzen Tag den Rechner laufen und bin enttäuscht, dass sich hier nix tut, will also gerade in die Heia - und da sehe ich eure postings! :D

    @Backmaus: Jo, ist wieder einmal sehr schön geworden, aber wehe, wenn ich's zum ersten Mal selber waschen bzw. fönen muss... das sieht dann wieder nach nix aus... :(
    @Rote Lampe: Das muss man natürlich relativ sehen, gell, ich finde halt den Schauspieler zauberhaft, die Romanfigur eher weniger... Ich habe übrigens Urlaub, also wird der Tag morgen bestimmt automatisch zauberhaft... :D ... ach ja, zu meinem zauberhaften Therapeuten muss ich ja auch noch... :wink:

    Also ihr Lieben, morgen bitte etwas früher, gell!
    In diesem Sinne: eine zauberhafte Nacht allerseits!
    espoir