Beiträge von Belinda

    Hallo ihr Lieben,

    auch mir sind noch zwei Dinge aufgefallen.
    Eines ist hier sicher auch schon genannt worden, will es aber trotzdem nochmal für mich erwähnen:

    Kein Vetrauen in die (beständige) Zuneigung eines anderen. Woher kann ich wissen, dass er mich morgen immer noch gern hat? Alles kann von einem Tag auf den anderen kaputt und ganz anders sein!
    Ich denke, das hat auch mit der Erfahrung des Ungewissen zu tun. Wie oft WAR tatsächlich von einem auf den anderen Moment alles anders!

    Heute zeigt sich das bei mir darin, dass ich sehr viel öfter von meinem Partner die Bestätigung brauche, dass noch alles ok ist, als vielleicht andere. Manchmal belastet das meine Beziehung auch, weil ich ihn dadurch ja auch immer wieder in Frage stelle...

    Als zweites ist mir noch aufgefallen, dass es mir extrem schwer fällt, direkt nach etwas zu fragen, besonders wenn es mir als heikles Thema erscheint. Dann versuche ich über indirekte Fragen, der Wahrheit auf die Spur zu kommen.
    Direktes Fragen bringt direkte Antworten, und was dir jemand explizit sagt, kann genauso gut eine Lüge sein.
    Also musst du versuchen, anders - indirekt - an das eigentlich "Wahre" zu kommen...

    Das klingt jetzt wahrscheinlich ziemlich wirr, aber vielleicht weiß ja jemand, was ich damit meine und kennt das auch?

    Liebe Grüße
    Belinda

    Hallo,

    Ich habe auch immer gedacht, dass es doch auch natürlich ist, seine Eltern zu lieben, sich Sorgen um ihr Wohlbefinden zu machen usw...
    Inzwischen glaube ich, dass bei uns EKAs auch diese "natürlichen" Impulse und Gefühle "verunreinigt" sind. D.h. unsere Sorge und unser Kümmern geht über das "normale" Maß hinaus. Wie wollen retten! Und das steht über unserem eigenen Leben, über unserem eigenen Wohl!
    Vielleicht ist unser "schlechtes Gewissen" ein guter Indikator dafür. Wenn ich mich weniger oder gar nicht kümmere, habe ich sofort das Gefühl, meine Eltern im Stich zu lassen (auch wenn ich schon lange ausgezogen bin, relativ weit weg wohne etc...).
    Ein "natürlicher" Impuls dürfte einfach da sein oder auch nicht, da meldet sich kein Gewissen, hinter dem ja wiederum eine (Lebens-)Verpflichtung steht.

    Ich weiß nicht, ob ich mich verständlich ausdrücken konnte, aber ich glaube, um wirklich "aussortieren" zu können, müssen wir SEHR genau sein, um uns nicht selbst in die Tasche zu lügen, nur um unserer scheinbaren Verpflichtung nachzukommen und damit im Grunde der Abhängigkeit wieder Raum geben.

    Liebe Grüße
    Belinda

    Liebe Pedi,

    vielen Dank für deine Antwort. Ja, manchmal ist es mir auch noch nicht ganz bewusst, wieviel Auswirkung es tatsächlich auf unser jetziges Leben hat. Aber ich lese dertzeit ein Buch von Janet Woititz "Die Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit" und da wird mir doch vieles noch klarer.
    Ich glaube, es wird eine Weile dauern, bis man bei sich "aufgeräumt" hat, aber es ist immer gut anzufangen. Auch ich bin seit ein paar Jahren in Therapie und das tut mir gut.

    Seit einem Jahr nun lebe ich wieder in eine Beziehung und in kleinen Schritten schaffe ich es, mich immer mehr zu öffnen. Manchmal komme ich mir emotional ganz "nackt" vor, dann macht es mir Angst und ich ziehe mich zurück. Oder ich verfalle in meine alten Kontroll-Misstrauens-Muster, das schafft auch Distanz zu meinem Partner.
    Oder es übermannt mich meine Eifersucht. Auch eine alte Selbstwert-Wunde von früher.

    Es tut gut, sich hier auszutauschen und macht Mut, immer weiter zu gehen!
    Auch dir alles Gute und auf einen weiteren schönen Austausch :)
    Belinda

    Liebe EineunterVielen und alle anderen,

    auch ich hatte vor kurzem diesen aha-Effekt :) und hab mich hier in soo vielen Punkten wieder gefunden.

    Zitat

    Was ich noch nicht entdecken konnte (hab aber nur die ersten 6 Seiten gelesen), vielleicht ja auch bezeichnend ist?
    - unbedingte Wahrheitsliebe, kann mit Heimlichtuereien oder Unausgesprochenem absolut nicht umgehen. Macht mich ganz unrund.



    Das kenne ich nur zu gut!! manchmal habe ich das Gefühl, 1000 Extra-Antennen für Lügen, Mauscheleien o.ä. zu haben. Ich spüre das sofort auf und es weckt meinen ganzen Misstrauens-Apparat, der ja auch sehr ausgebildet ist! Dann gehe ich dem auf die Spur und lasse nicht locker, bis ich herausgefunden habe, was los ist.
    Für den anderen kann das sehr anstrengend sein und das macht mich dann oft unsicher.
    Aber die Wahrheitssuche hat eine enorme Kraft.

    Ich denke, wir haben/hatten in unseren Familien einfach viel mit Lügen und Verstecken und Verdecken zu tun. Deshalb unser feines Gespür dafür!

    Paradoxerweise fällt es mir wiederum bei manchen Menschen schwer, Schein und sein zu unterscheiden. (das hört sich jetzt vielleicht total widersprüchlich zu dem oben Geschriebenen an). Aber manchmal kann mir z.B. ein "Vertreter" irgendwas aufschwatzen und ich merk es nicht. Oder eine (scheinbar) total selbstbewusste Frau macht mich völlig unsicher, ohne dass ich merke, dass es nur "Äußerlich" ist.

    Ich habe oft mit solchen Paradoxien und Widersprüchlichkeiten in mir zu kämpfen - noch ein Merkmal, das ich beobachte.

    Liebe grüße
    Eure Belinda

    Liebe Shirley,

    Ich kenne diese Situation nur allzu gut. Meine Mutter ist Co und kommt ebenfalls nicht los.
    Diese Position ist sehr "mächtig", auch wenn sie nach außen sehr schwach wirkt. Aber auf uns erwachsene Kinder hat sie eine ziemliche Kraft.

    Ich sage mir immer wieder, es ist IHRE Entscheidung! Meine Mutter ist eine erwachsene Frau und muss ebenso für sich sorgen, wie ich mich um mich sorgen muss!!
    DU bist für DEIN Leben verantwortlich, nicht für das deiner Mutter.

    Oft holt mich mein schlechtes Gewissen ein, machmal gebe ich nach und kümmere mich doch wieder. Aber es hält mich davon ab, MEIN Leben zu leben! Und deshalb immer wieder: Abstand, Abstand, Abstand!

    Wenn sie sich etwas antun will, tut sie das egal, was DU tust! Mein Vater hat vor 4 Jahren versucht, sich das Leben zu nehmen. Bis dahin hab ich auch immer noch gedacht, ich hätte da irgendetwas in der Hand, könnte irgendetwas beeinflussen. Aber Fakt ist, wenn sie es tun will, nimmt sie auf dich keine Rücksicht! Da kannst du dich noch so abstrampeln und kaputt machen!

    Das ist hart und es ist kein einfacher Weg, aber es lohnt sich für DEIN Leben!

    Liebe Grüße
    Belinda

    Hi Chrissi92,

    ich kann deine Angst vor Weihnachten nur allzu gut nachvollziehen. Weihnachten war für mich die schlimmste Zeit im Jahr. Mein vater betrunken und depressiv, meine Mutter auf der verzweifelten Suche, dem ganzen doch noch den Mantel der "heilen Welt" überzustülpen, und ich für alles verantwortlich, meine Mutter stützend, meine Geschwister beschützend - was für ein großer Mist!!

    Vor ein paar Jahren hab ich beschlossen, mich dem nicht mehr auszusetzen. Das erste Mal war es schrecklich, weil ich vor schlechtem Gewissen fast umkam. Beim zweiten Mal ging es schon viel besser und heute bin ich nur froh, dass ich da nicht mehr hin muss. Meine Eltern sollen ihre Show abziehen und - so leid mir das tut - meine Geschwister müssen auch nach sich schauen, sind inzwischen auch schon erwachsen.

    Ich kann dich also nur ermutigen, wirklich DEIN Weihnachten zu feiern. Pack dein Zeug und geh woanders hin. Irgendwo gibt es sicher ein Plätzchen für dich!! geh für dich und DEIN Leben - es lohnt sich!!

    Liebe Grüße
    Belinda

    Liebe Trillian,

    es ist wirklich so, dass es einfach gut tut zu wissen, man ist mit dem ganzen Sch** nicht alleine und man kann einfach drauf los schreiben!
    Vielen Danke für deine Zeilen.

    Versagen stand auch bei mir nicht zur Debatte! Funktioniere oder stirb - das war die Devise.
    Ich kann es dir gut nachfühlen, dass es dir manchmal auch schwer fällt, die Leichtigkeit bei deinen "Schwiegereltern" zu spüren und zu genießen. An anderer Stelle hier im Forum habe ich mal gelesen, dass man das schlechte gewissen ja mal in ein Päckchen packen kann und es den Eltern untern Weihnachtsbaum legen kann. Eigentlich eine richtig gute Idee - und wenn es eben rein symbolisch geschieht.
    Vielleicht probiere ich das mal...

    Ich finde es gut, dass du deine Wut so spüren kannst. Ich arbeite da noch dran. Oft schiebt sich meine Angst davor. Aber ich weiß, darunter hab ich eine Mordswut und manchmal komme ich auch schon dran.

    Wie lässt du deine Wut raus?

    Liebe Grüße
    Belinda

    Liebe Kopfmensch,

    All diese Punkte sprechen mich an und ich finde mich in jedem einzelnen Punkt wieder!!
    Wie oft versuche ich herauszufinden, was der andere erwartet, um es bestmöglichst zu erfüllen - egal, wie es mir dabei geht, was ichwirklich will oder denke! Oft ist mein handeln nur darauf ausgerichtet, dem anderen zu gefallen. Kritik kann ich kaum aushalten.
    Auch die "Dauer-Lauer" ist mir sehr vertraut! Woher kann ich wissen, dass es im nächsten Moment noch genauso ist, wie zuvor?
    "Sei ständig in hab-acht-Stellung, es könnte dir das Leben retten!" oder umgekehrt, wenn du es nicht bist, könnte es dich das Leben kosten!!

    Liebe Grüße an alle
    Belinda

    Liebe Kopfmensch,

    Danke für deine Antwort und deine Offenheit.
    Was du über Kontrolle und Misstrauen schreibst, kann ich auch sehr gut nachempfinden.
    Kontrollverlust war früher eine Katastrophe. Noch heute fange ich an zu kontrollieren, wenn mir irgendetwas Angst macht.
    Das macht sich natürlich besonders in meiner Partnerschaft bemerkbar und endet in irrationalen Eifersuchtsszenen und Kontrollen.
    Ich will es eigentlich gar nicht und gleichzeitig treibt mich eine innere Stimme an. Sie sagt mir "du kannst keinem Menschen vertrauen, sie lügen dich alle an! Allein Kontrolle verschafft dir Sicherheit und lass dich von nichts und niemanden einlullen und manipulieren - das wäre das Ende!"

    Das ist natürlich keine sehr gute Basis für ein Vetrauensverhältnis und eine Partnerschaft. Aber ich kann es schlecht abstellen.
    Zudem habe ich mir einen mann ausgesucht mit Kind und dazu kommt dann eben die Mutter - seine Ex. Das ist eine ideale Bühne für all meine Verlustängste und Kontrollmechanismen.
    Manchmal überfordert es mich. Dann will ich am liebsten gehen! Ich schäme mich für mich in solchen Momenten. Das macht es nicht unbedingt leichter...
    Manchmal schaffe ich es, mich einfach damit zu zeigen. Dann entspannt sich die Situation, weil mein Partner dann plötzlich meine Not sieht. Aber in anderen Situationen ist meine Scham zu groß und mein Ego noch dazu und ich kämpfe lieber wie eine Löwin als irgendetwas von mir preis zu geben.

    Liebe Grüße
    Belinda

    Liebe Linde, Liebe Smilla,

    vielen Dank für eure Antworten.
    Ja, das Unberechenbare unter Kontrolle zu bekommen, das kostet mich noch immer viel Energie. Kontrolle zu verlieren, heißt eigentlich fast, zu sterben, zumindest fühlt es sich in dem Moment so an. Und so war es früher als Kind ja auch. Die Situationen, die außer Kontrolle waren, waren lebensbedrohlich.
    Also heißt es immer wieder unterscheiden, was ist alt und was ist jetzt. Ist manchmal gar nicht so einfach.

    Heute habe ich ziemlich mit meiner Einsamkeit zu kämpfen. Das ist auch so paradox. In letzter Zeit habe ich mir öfter mal gewünscht, mal wieder einen Abend ganz für mich zu haben. und jetzt, wo es soweit ist, macht mit das Alleinsein Angst.
    Umgekehrt passiert genau dasselbe. Ich wünsche mir Nähe und wenn sie da ist, macht es mir Angst. Ist ganz schön paradox.

    Morgen habe ich mich mal wieder breit schlagen lassen, meinen Eltern einen Besuch abzustatten. Mir graut immer ziemlich davor. Meist jammert mir meine Mutter vor, wie schlimm mein Vater ist und mein Vater verkriecht sich ins Bett (er ist seit einiger Zeit trocken, aber inzwischen wohl Tabletten-abhängig). Es fällt mir sehr schwer, meine Grenzen zu setzen, mir keine Sorgen zu machen, nicht in meine alte Rolle als Vermittlerin und Verbündete meiner Mutter reinzurutschen.
    Dann überkommt mich dieses grauenvolle, schlechte Gewissen, dass ich mein Leben lebe, mich weniger kümmere als zuvor, einen Partner habe, der nicht trinkt - darf das alles sein, wo meine Eltern so leiden?
    Ja, auch ich darf glücklich sein, auch ich habe ein Recht glücklich zu sein - und trotzdem habe ich ein schlechtes Gewissen.

    So, jetzt habe ich wieder vieles auf einmal angesprochen. Aber es tut gut, einfach zu schreiben...

    Liebe Grüße
    Belinda

    Hallo an alle,

    ich bin auch neu hier und ganz fasziniert von diesem Thread, weil ich mich fast überall wiederfinden kann und es so gut tut, zu wissen, dass man damit nicht alleine ist.

    Liebe Lavendula, bedingungslos loyal sein, sonst stirbt man! Das hab ich auch erlebt und erlebe es auch heute noch - meist in Form von Ängsten und schlechtem Gewissen, wenn ich mich der Aufarbeitung meiner Geschichte widme. Wenn ich z.B. meiner Therapeutin davon erzähle, fühle ich mich oft wie eine Verräterin.

    Ich kenne auch die Unsicherheit, seine eigene Meinung zu verteten, oder überhaupt eine zu haben! Das war gefährlich als Kind und bedeutete noch mehr Liebesentzug.
    Also stelle ich heute oft mein ganzen Verhalten in den Dienst meiner Suche nach Anerkennung und Zuneigung. Und wo bleibe ich dabei?

    Noch so eine Botschaft aus meiner Suchtfamilie:
    "Wir brauchen dich, aber sei bloß nicht zu anstrengend"

    "Funktioniere perfekt, sonst bist du schuld an der nächsten Katastrophe"

    Liebe Grüße
    Belinda

    Liebe Sonnenstrahl,

    vielen Dank für dein Willkommen und deine Antwort. Es tut gut, hier zu erfahren, dass man mit seinen Gefühlen nicht allein ist.

    Auch ich bin seit einiger Zeit in Therapie und es ist oft ganz schön harte Arbeit, aus diesen alten Verhaltens- und Denkmustern auszusteigen oder sie überhaupt erstmal zu entlarven.

    Ich habe deine Geschichte in deinem Thread gelesen und sie hat mich sehr berührt. Vieles davon - eben auch die körperlichen Symptome - kenne ich sehr gut. Sowie den Perfektionismus im Job, das Arbeiten bis zum Umfallen, auf der verzweifelten Suche nach ein wenig Anerkennung.

    Ich habe oft das Gefühl, dass ich nicht wirklich tue, was ich WILL, sondern was ich glaube, das mir Anerkennung oder Zuneigung von anderen bringt. Es ist wie eine Sucht nach Anerkennung (auch ein Suchtverhalten?). Und eine panische Angst dahinter, keine Anerkennung/Respekt/Zuneigung zu bekommen. Und dafür opfere ich oft meine eigenen Bedürfnisse, Wünsche - oder kenne ich die überhaupt?
    Wenn du mich fragen würdest, was ich eigentlich will, könnte ich dir das wahrscheinlich gar nicht beantworten...

    Oh, das war jetzt sicher alles etwas chaotisch - so wie es in meinem Kopf meistens aussieht. Ich lass es trotzdem einfach mal stehen.... auch wenn da gleich meine alte Angst da ist, dass alle doof finden, was ich hier schreibe! :)

    Danke nochmal Sonnenstrahl, für deine Antwort*

    Liebe Grüße
    Belinda

    Hallo an alle,

    ich bin ganz neu hier und habe noch etwas Scheu zu schreiben. Aber das Lesen in all euren Beiträgen macht mir Mut, es auch zu versuchen - mich auch zu zeigen...

    Vielleicht erzähle ich erst ein bisschen was von mir? Ich bin in einer Suchtfamilie aufgewachsen, mein Vater ist Alkoholiker. Lange Zeit haben meine drei Geschwister und ich das nicht direkt mitbekommen, weil mein Vater heimlich trank. Er war und ist auch immer manisch-depressiv und eine Katastrophe jagte meist die nächste. Ich wusste nie, wann der nächste Einbruch kam. Meine Rolle in dem Ganzen war die Vermittlerin zwischen meinen Eltern und zugleich die Verbündete und Vetraute meiner Mutter... bis heute kämpfe ich (mit meinen 30 Jahren!), mich aus diesen Rollen zu befreien, mich nicht mehr verantwortlich zu fühlen, die Beziehung meiner Eltern nicht mehr retten zu müssen, meine eigene Beziehung nicht aus Loyalität opfern zu müssen...

    Auf meinem Weg werde ich immer wieder von tiefen Ängsten und Panik begeleitet. Ich hab das nie mit der Suchtfamilie in Verbindung gebracht. Aber hier hab ich in mehrern Beiträgen gelesen, dass Panikattaken und ganz unbestimmte Ängste wohl gar nicht so selten sind bei EKAs?

    Meist fängt es ganz unbestimmt an, ich bekomme z.B. Herzklopfen oder irgendein anderes körperliches Symptom. Das macht mir dann sofort panische Angst - Angst vor einer schlimmen Krankheit!
    Ich habe auch oft einfacht Angst vor unvorhergesehen schlimmen Ereignissen. Wenn z.B. mein Partner mit dem Auto unterwegs ist, hab ich panische Angst um ihn und rufe ihn meist mehrmals auf dem Handy an, um zu schauen, ob es ihm gut geht.
    Womit hängen diese Ängste zusammen? Kennt ihr das auch und habt vielleicht Erfahrung, damit umzugehen?

    Ich danke euch fürs Lesen und freue mich auf eure Antworten :)
    Liebe Grüße
    Eure Belinda