Beiträge von Marie04

    Hallo Tami!

    Ich bin aus unserem gemeinsamen Haus ausgezogen, ich habe das aber recht gut geplant. Ich habe ihm ein halbes Jahr vorher eine letzte Chance eingeräumt und ihm deutlich zu verstehen gegeben dass er etwas gegen seine Sucht tun soll. Er hat mich natürlich nicht ernstgenommen ich hatte ihm ja schon öfters gedroht ihn zu verlassen. Seltsamerweise wurde er als ich so entschlossen reagiert habe viel netter zu mir aber für mich war der Zug abgefahren. Ich liebte ihn auch nicht mehr, seine Sucht und sein Benehmen mir gegenüber hat oft Hassgefühle in mir ausgelöst.

    Ich hatte aber schon länger vorher nach einem passenden Wohnraum gesucht und da fand ich dieses Häuschen im Internet. Es wurde saniert und dann bin ich hier eingezogen. Vorher lebte ich im gemeinsamen Haus getrennt von Tisch und Bett das war wohl recht schwierig und anstrengend. Am Anfang habe ich das neue Heim so sehr genossen, die Ruhe war einfach himmlisch, kein Alkoholgestank und keine Streitereien mehr das war herrlich.

    Ich habe dann bis zur Rente weitergearbeitet und jetzt geniesse ich mein Rentnerleben und habe einige Träume die ich viele Jahre hatte ausgelebt. Mit ihm wäre davon nichts wahrgeworden da er nur sich und seinen Suff sah, meine Person mit ihren Wünschen und Träumen hat er gar nicht wahrgenommen. Ich hatte noch Kontakt zu ihm auch wegen den gemeinsamen Kindern, er ist dann in sein Selbstmitleid versunken und hat nur gejammert. Solche Gespräche habe ich schnell abgeblockt ich konnte es nicht mehr hören.

    Der erste Schritt war schwer aber es wurde immer leichter weil eben meine Lebensqualität enorm zugenommen hat. Hier zu lesen hat mich sehr weitergebracht und mein schlechtes Gewissen ihm gegenüber ist auf ein Minimum gesunken.

    Vorhin kam er wieder an und hat geschworen, dass er es schaffen wird.

    Wenn ich für jeden Schwur und jedes Versprechen das er gemacht und nicht eingehalten hat Geld bekommen hätte wäre ich jetzt eine reiche Frau. ;)

    LG Marie

    Hallo Ratlos!

    Hier ist genau der richtige Ort um dir alles von der Seele zu schreiben was dich bedrückt und belastet. Du musst bedenken er hat durch seine Sucht die er nicht sieht und auch nicht behandeln lassen möchte dazu beigetragen daß es dir jetzt so schlecht geht.

    Ich kenne dieses schlechte Gewissen denn ich war selber viele Jahre mit einem alkoholkranken Mann zusammen. Ich habe den Weg da raus auch lange nicht geschafft und habe mir so vieles gefallen lassen weil ich immer dachte ich wäre für ihn verantwortlich. Ich habe hier am Anfang auch viel bei anderen Foris gelesen und meine Einstellung hat sich sehr verändert.

    Ich sehe es anders deine "Schuld" besteht darin daß du nicht schon lange auf den Tisch gehauen hast und ganz laut gesagt hast:"Es reicht, nicht mit mir!".

    Soll er doch trinken bis zum Nimmerleinstag wenn er meint das wäre in Ordnung so aber du hast auch das Recht dein Leben zu gestalten wie du dich wohlfühlst. Jeder Mensch darf bis zu einem gewissen Punkt egoistisch sein und sich ein schönes Leben machen.

    In deinem Leben ist schon so viel Schreckliches passiert, versuche ihm jetzt eine positive Wende zu geben, es ist allerhöchste Zeit!

    LG Marie

    Hallo Tami!

    Als ich vor 10 Jahren das Forum hier entdeckt habe und anfing zu schreiben war ich genauso alt wie du und hatte mich gerade von meinem Partner getrennt. Damals war ich 32 Jahre verheiratet und mehr oder weniger hat mein Mann immer getrunken, erst als Quartalsäufer mit grösseren Pausen dazwischen, das hat sich immer mehr gesteigert bis er täglich getrunken hat. Ich habe alles versucht um ihm zu helfen aber genützt hat es nichts. Ich war psychisch am Ende und depressiv und hatte das Gefühl wenn ich jetzt nicht in die Gänge komme gehe ich zugrunde.

    Es war sehr schwer zu gehen obwohl ich auf der anderen Seite auch sehr erleichtet war wieder ein eigenständiges Leben führen zu können. Ich lebe jetzt ganz alleine und weiß daß das Leben auch schön sein kann das hatte ich in meiner Ehe ganz vergessen. All die Jahre ich fühlte mich ja auch für meinen Mann zuständig, es war schlimm in so einer Suchtspirale zu leben, es ging ja immer mehr abwärts. Ich musste begreifen daß ich ihn nicht retten konnte wenn er nicht selbst den Willen dazu hat. Ich musste begreifen daß es nicht an mir lag ob und wieviel er getrunken hat und daß ich nicht für sein Leben zuständig war.

    Ich würde von mir sagen daß ich in den letzten 10 Jahren auch sehr an mir gearbeitet habe um diese Schuldgefühle los zu werden. Jetzt lebe ich in einem kleinen Häuschen, habe 2 erwachsene Kinder zu denen ich ein sehr gutes Verhältnis habe und ein bezauberndes Enkelchen das mein größtes Glück ist. Mein Mann ist vor 4 Jahren an seiner Sucht gestorben, ich war froh daß ich diese letzten Jahre nicht voll miterlebt habe.

    Natürlich befällt mich manchmal auch etwas Wehmut wenn ich andere Paare in meinem Alter sehe, ich habe mir auch immer gewünscht mit ihm glücklich alt zu werden aber das Schicksal hat es halt anders gewollt.

    Ich möchte dir jetzt gar nicht raten dich zu trennen aber dein Leben einfach mal zu überdenken. Willst du wirklich noch viele Jahre in dieser Suchtspirale leben oder doch die Chance ergreifen nochmal glücklicher zu werden. Man lebt ja nur einmal und jeder Mensch hat sich ein möglichst gutes Leben verdient.

    LG Marie

    Hallo Lananana!

    Du mußt einfach unten in das Feld reinschreiben und auf das blaue "Antworten" klicken. Leider verlieren viele die trinken oft die Kontrolle, Alkohol vergiftet auch das Gehirn. Es war schon richtig daß du die Polizei gerufen hast auch wenn er ihn angeblich nicht erschreckt. Gerade weil er so gewaltbereit ist mußt du weiter energisch vorgehen.

    Gerade wenn er im besoffenen Kopf alles Mögliche zu dir sagt reagiere gar nicht darauf es bringt nichts. Dann rufe nochmal die Polizei er muß merken wie ernst es dir ist. Das ist in meinen Augen keine Beziehung mehr sondern Stalking seinerseits was du nicht hinnehmen musst. Ich wäre bei ihm vorsichtig wer weiß ob er seine Aggressivität nicht eines Tages auch im nüchternen Zustand auslebt wenn die Hemmschwelle immer mehr sinkt.

    Wenn gar nichts hilft musst du vielleicht sogar wegziehen daß er dich nicht mehr finden kann.

    LG Marie

    Hallo Lananana!

    Herzlich willkommen hier im Forum es gibt hier viele denen es wie dir geht und die an einen Suchtkranken geraten sind.

    Ich hatte ganz klar kommuniziert, dass es so nicht für mich weitergeht und dass ich bei aller Liebe aus der Beziehung aussteigen werde, wenn er sich nicht darum bemüht, sein Leben zu sortieren und sich ernsthaft mit seiner Sucht auseinanderzusetzen.

    Kommunizieren reicht in der Regel nicht aus und du gerätst in einen Endloskreislauf den nur du unterbrechen kannst. Es ist auch sinnlos ihm immer wieder mitzuteilen daß du so nicht weitermachen kannst.

    Du mußt dich auch an das halten was du sagst und wirklich den Kontakt abbrechen. Er weiß ja was du willst und merkt wenn er massiv genug vorgeht reagierst du immer wieder auf ihn. Es ist auch sinnlos mit ihm reden zu wollen wenn er betrunken ist.

    Versuche mal ganz energisch zu sein und kein schlechtes Gewissen zu zeigen, dazu besteht kein Grund. Schliesslich fährt er die Beziehung gegen die Wand weil er trinkt. Mit einem Mann der trinkt kann man keine Beziehung führen, er manipuliert dich wo er nur kann. Es ist dein gutes Recht glücklich zu sein und das ist mit ihm ja nicht möglich.

    Wenn du ihn wirklich los sein möchtest hilft nur ein totaler Kontaktabbruch, wenn er vor deiner Wohnung randaliert drohe ihm die Polizei zu rufen. Gehe auf nichts mehr ein was er sagt oder tut du kannst ihn nicht retten das kann er nur selber indem er sich ernsthaft mit seiner Sucht auseinandersetzt.

    Das liest sich vielleicht jetzt recht hart ist aber die einzige Möglichkeit sonst wirst du noch lange Zeit in dieser schlimmen Situation bleiben.

    LG Marie

    Hallo Fee!

    Bloß weg da und zwar so schnell als möglich! Wenn ein Mann im Suff so gewalttätig wird und du nicht weißt ob er es nicht in die Tat umsetzt womit er dich bedroht würdest du am allerbesten weit genug flüchten. Wie oft liest man in der Zeitung von Familiendramen bei denen die ganze Familie umgebracht wurde!

    Deine Kinder haben ein Recht darauf geschützt zu werden und das kannst nur du machen!

    LG Marie

    Hallo Merlyn!

    Wäre es so unvorstellbar, ein Mal mit deiner Mutter allein (!) zu reden, an einem Ort wo niemand stören kann ohne Zeitdruck, ggf. auch mal einen zu trinken (das schafft Vertrauen und verringert die Distanz). Kluge Tips, Vorhaltungen, die berühmten wohlgemeinten Ratschläge scheinen eher kontraproduktiv zu sein.

    Ich finde diesen Vorschlag schon absurd denn es hilft genausowenig wenn deine Mutter nicht aufhören will. Bei mir war es der Ehemann der getrunken hat. Wenn ich so vorgegangen wäre hätte er wahrscheinlich noch mehr getrunken nach dem Motto: "Die trinkt doch auch und will mir was sagen". Für mich wäre es ein totales Verbiegen gewesen denn ich trinke nicht und würde nicht einsehen damit anzufangen.

    Es gibt ja Angehörige die mittrinken aber erreichen kann man damit gar nichts. Was soll man denn noch alles tun oder nicht tun um den Trinker zur Einsicht zu bringen, irgendwo sind einfach Grenzen die man einhalten sollte um sich selber zu schützen.

    LG Marie

    Hallo Momy!

    Im Gegenteil ich habe immer wieder versucht ihm die Augen zu öffnen. Dadurch war ich natürlich sehr unbequem für ihn.

    Das hast du gut erkannt sobald jemand etwas gegen das Trinken sagt ist er unten durch denn der nasse Alkoholiker verteidigt seine Sucht und redet sich selber froh. Leute die etwas dagegen sagen werden als lästig oder überflüssig empfunden. Solange er so drauf ist ist es sinnlos auf Besserung zu hoffen.

    LG Marie

    Hallo Momy!

    Na toll jetzt denke ich seit gestern Abend mal wieder an nichts anderes mehr als an die schöne Zweisamkeit von ihm und seiner Exfrau !

    Was soll daran schön sein sie haben sich doch nur zusammen betrunken bis er sternhagelvoll nichtmal in der Lage war die Haustür aufzuschliessen. Mein Kopfkino sagt mir ganz etwas anderes im Grunde hat er doch nur jemanden gesucht mit dem er sich vollaufen lassen kann.

    Wenn er seine letzte Nachricht im Suff verfasst hat vergiß es einfach denn es ist Quatsch, genauso wie er dir unterstellt alles falsch zu machen.

    Versuche dich abzulenken und etwas Schönes für dich zu tun, es gibt doch bestimmt etwas was schöner ist als über ihn und seine Taten zu grübeln.

    LG Marie

    Hallo Schmetterling!

    ICh habe mal eine Frage...Wie verhalte ich mich, wenn ich merke oder vermute, mein Mann hat wieder was getrunken? Bleibe ich ruhig und lasse es so stehen oder spreche ich ihn direkt darauf an?

    Ich habe ihn irgendwann nicht mehr darauf angesprochen ich hatte ja mit ihm oft genug darüber gesprochen, geändert hat sich eh nichts.Ich hatte auch keine Lust mehr mit ihm darüber zu diskutieren, es brachte ja überhaupt nichts.

    LG Marie

    Hallo Blubbi!

    Und ich kann es wirklich nicht verstehen das ein Arzt so einem Menschen sagt er solle sich zusammen reißen,

    Ich kann mir nicht vorstellen daß der Arzt es wirklich so gesagt hat, vielleicht war dein Mann ihm gegenüber auch nicht ehrlich und hat seinen wahren Konsum verharmlost.

    Fest steht daß du unter dem Konsum des Partner leidest und etwas dagegen tun möchtest. Es geht darum dich selber zu retten, er will ja anscheinend nicht gerettet werden. In einer Partnerschaft gibt es kein "Wir" mehr wenn sich einer so verhält sondern nur noch ein "Ich" zur Rettung der eigenen Person.

    LG Marie

    Hallöchen!

    Schon wieder sind Monate vergangen und bin hier auf Seite 4 gerutscht. Passiert ist ja so einiges in der Zwischenzeit besonders dramatisch war das Hochwasser im Juli von dem wir hier schwer betroffen waren. In meiner Stadt ist kein Geschäft heil geblieben und Hunderte von Kellern und Häusern sind überschwemmt worden. Ich hatte Glück denn mein Häuschen steht oberhalb des Wasserpegels, ich hatte nur etwas Grundwasser im Keller.

    In der Stadt ist immer noch nicht fertig aufgeräumt, monatelang türmten sich Berge von Schutt. Aber die Menschen sind zuversichtlich auch wenn es noch viel zu tun gibt. Ich war eine Zeit vollkommen fassungslos und mußte auch weinen als ich die Katastrophe in vollem Ausmaß gesehen habe.

    Mir geht es soweit aber gut ich bin ganz stolze Oma und die Kleine wächst und gedeiht und ist mittlerweilen 5 Monate alt. Sie waren im September zu Besuch das war aber eher hektisch weil so viele Verwandte die Kleine kennen lernen wollten. Man merkte daß ihr das alles zuviel wurde und sie war recht weinerlich.

    Im November kommt meine Tochter mit Baby eine Woche zu mir da freue ich mich schon sehr darauf. In Urlaub fahre ich dieses Jahr nicht mehr aber für nächstes Jahr ist schon einiges in Planung, mal schauen wie es sich bis dahin in Puncto Corona entwickelt.

    Naja ich bin recht froh daß alles so gut läuft und es uns allen so gut geht.

    LG Marie

    Hallo Fee!

    Herzlich willkommen hier im Forum, mein Mann hat auch viele Jahre getrunken und ich habe mich letztendlich von ihm getrennt. Hier wirst du viele Geschichten lesen die deiner ähneln.

    Wenn du Fragen hast oder von dir erzählen möchtest bist du hier genau richtig, es ist ja nicht einfach den entscheidenden Schritt zu tun und sich zu trennen.

    LG Marie

    Hallo Peppita!

    Auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum, ich bin/war auch Angehörige eines Alkoholikers und war viele Jahre co-abhängig. Ich habe deinen Bericht mit Spannung und Interesse gelesen und durchaus Parallelen entdeckt. Es ist schön daß die Worte aus dir so raussprudeln und das wird dir bestimmt gut tun.

    Ich bin sogar ausgebildete Suchtberaterin, weshalb die ganze Situation gerade für mich besonders voller Scham behaftet ist, weil ich einen Alkoholiker geheiratet habe und selber so in die Co-Abhängigkeit reingerutscht bin. I

    Du brauchst dich nicht zu schämen für das was passiert ist. Ich habe auch viele Jahre mit Suchtkranken zu tun gehabt (Krankenschwester) und obwohl ich mich mit der Materie gut auskannte habe ich viele Jahre an der Seite eines trinkenden Mannes verbracht und mich co-abhängig verhalten. Aus heutiger Sicht und 10 Jahre später weiß ich warum ich so gehandelt habe und mir selber verziehen.

    Aber komme erst mal an und schreibe dir deine Geschichte von der Seele. Du wirst mit der Zeit merken daß Jeder hier seine eigene Geschichte hat und es immer wieder zu "AHA-Erlebnissen" kommt.

    LG Marie

    Hallo Gisa!

    Später habe ich mir geschworen du verlässt in solchen Situationen die Wohnung nicht mehr.

    Recht hast du soll er doch 2 Wochen ausgesperrt sein, vielleicht ist ihm das eine Lehre. Meiner Meinung nach kann man auch die Polizei rufen wenn jemand verbal aggressiv ist und alles mögliche androht. Was nach 2 Wochen Wohnungsverweis passiert kann ich dir leider auch nicht sagen.

    Am Besten würdest du einen Anwalt konsultieren um solche Fragen zu klären auch die Eigentumsverhältnisse müßten ja besprochen werden. Bei mir war es so daß wir ein Haus hatten und mich mein Mann mehr oder weniger ausbezahlt hat damit ich mir etwas Neues kaufen konnte. Das haben wir aber nur mündlich besprochen und er hat sich daran gehalten. Ich war aber auch immer berufstätig und damit nicht auf ihn angewiesen.

    LG Marie

    Liebe Gisa!

    Dein Bericht hat mich sehr angesprochen und ich finde mich in Teilen wieder. Ich war auch sehr viele Jahre mit einem Alkoholiker zusammen. Obwohl er mir immer wieder hoch und heilig versprochen hatte mit dem Trinken aufzuhören wurde es im Laufe der Jahre immer schlimmer. Ich habe es viel zu lange bei ihm ausgehalten weil zwischendurch immer bessere Zeiten waren in denen er wenig bzw. gar nicht getrunken hat. Ich hatte zum Schluss Depressionen und Ängste und mir ging es miserabel.

    Irgendwann war es genug und ich habe ihn verlassen da war ich bereits Mitte 50. Es war das Beste was ich in den letzten 10 Jahren gemacht habe, ich konnte endlich in Ruhe und Frieden leben. Ich habe es geschafft mir ein neues Leben aufzubauen und mich gleichzeitig von ihm zu distanzieren. Mit ihm ging es weiter bergab, er ist letzlich an seiner Sucht gestorben.

    Was ich damit aber sagen wollte es ist nie zu spät sein Leben nochmal neu anzufangen. Es muss ja nicht sofort sein aber du könntest dich in Ruhe nach einer Wohnung umschauen, bestimmt findest du auf Dauer etwas. Du kannst nur gewinnen wenn du nach vorne blickst und etwas für dich tust ohne Rücksicht auf ihn zu nehmen. Wer weiß ob er überhaupt noch mal die Kurve kriegt es ist im Grunde nur verschwendete Lebenszeit neben so einem Partner.

    Ich drücke dir ganz fest beide Daumen!

    LG Marie