Beiträge von garcia

    Hallo Marion,

    ich habe irgendwie das dumpfe Gefühl daß es dir gerade gar nicht gut geht...

    Glaubst du schreiben könnte etwas helfen?

    Wenn ja dann tu das. Dazu muß man sicb ja nicht gut fühlen und hier schonmal garnicht.

    Wenn schweigen für dich im Moment der bessre Weg zu sein scheint dann schweig, solange bis schreiben gut erscheint - und dann wird hier eben gewartet.

    Habs gut und wenn du von dir hören lassen magst werd ich mich freuen. Ich wünsch dir was -- weiß nicht was gut wär -- aber ich wünsch das was du gerade brauchst.

    LG

    Hallo Jonas, du schreibst:

    " Nun gut, aber warum spielte ich nie mit Kindern? Warum schob ich geräuschvoll keine kleinen Autos über denTeppich? Warum lachte ich nicht und interessierte mich nur fürMusik? Warum war meine Lieblingsbeschäftigung das Stillsitzen unddie Erwachsenen beobachten? Warum erstarrte ich zu Stein, wenn
    man mich "spontan" anfasste oder gar in den Arm nahm?"

    Gegenfragen: Warum kann Musik dich so tief berühren daß dir beim Hören eines Schubertliedes die Tränen kommen? Warum hast du ein so feines Gespür für die Tiefen und Subtilitäten eines Gedichtes vo Goethe? Warum hast du einen so kristallklaren Verstand wie er in diesem deinen Thread überall durchschimmert? Warum hast du die Kraft trotz aller vermeintlicher Unzulänglichkeiten 55 Jahre auf dieser Welt zu sein und die dir zugänglichen Schönheiten zu genießen? Und warum die Zuverlässigkeit und Kraft dein Leben auf eine gesündere Basis stellen zu können um eines Versprechens willen: deiner Enkelin weiterzugeben was du kannst und magst?

    Alle diese Fragen haben dieselbe Antwort und die ist schlicht.
    Weil du Jonas bist - nix weiter. Ein Individueller Mensch und als solcher nicht zu ersetzen.

    Und darum ist deine "Existenz" nicht nur eine Existenz, sondern ei Leben - ich finde das ist nicht dasselbe...

    Ich wüns he dir viel Freude bei deiner Arbeit und einen guten Tag! LG Frank

    Hallo Jonas,

    ich habe mich noch einmal durch den ganzen Thread hier gelesen und bin dabei auf folgenden Satz von dir gestoßen, den ich noch einmal aufgreifen möchte:

    Zitat: " Weil ich mich und meine Existenz verabscheue, hatte ich nie die Motivation, das Trinken für mich aufzugeben. "

    Hat sich an dieser Einstellung dir/deiner Existenz gegenüber etwas verändert? Wenn ja wodurch - wenn nicht wie könnte sich daran etwas verändern?

    Mir scheint das eine Schlüsselfrage hinsichtlich einer dauerhaften - und zufriedenen - Abstinenz zu sein, etwas, das ein festeres, belastbareres Fundament bieten könnte als es eine noch so ausgefuchste Verhaltenskonditionierung allein bewerkstelligen könnte...

    Wer liebt (in deinem Fall doch zumindest Musik und Literatur) hat doch keinerlei Anlaß seine Existenz zu "verabscheuen"...

    LG Frank

    Ich sehe das so - der Alkoholismus, die Krankheit ist für uns alle gleich. Aber deswegen sind WIR nicht alle gleich, denn wir sind nicht NUR Alkoholiker sondern individuelle Menschen.

    Stephen King (Alkoholiker) hat in einem Interview mal gesagt daß es "dem Rinnstein egal" sei ob ein "Hemingway oder ein Mr Niemand hineinkotzt". Er selbst habe (zu) lange gedacht daß er als Schriftsteller wegen der heiligen Kreativität ja was Andres wär als ein schlichter Säufer --- mit der Folge daß er sich 10 Jahre später Hilfe geholt hat als es hätte sein sollen... richtig so.

    Trotz dessen sind wir alle nicht nur Alkoholiker sondern Individuen. Wir gehen je unterschiedliche Wege im Leben und haben unterschiedlicbe Baustellen: die Introvertierten, Extrovertierten, die Ängstlichen, zu Depressionen neigenden, die die sich selbst schlechtmachen, die Narzißten, die Partymenschen, die Einsamen, die Hilfebedürftigen, die Co's und Helfersyndromiker, die Exaltierten, die Handwerker, die Intellektuellen, all die sind wir.

    Was uns Allen hilft sind die Grundbausteine.

    Aber dann und auf dieser Grundlage müssen wir alle rausfinden wie wir weiterleben wollen - nüchtern. Und dann kommen Wege die völlig verschieden aussehen können und gern auch mal schräg.

    Das ist doch das Tolle an diesem Forum. Es ist so bunt wie die Welt. Das ist doch das Befruchtende... das Lebendige hier.

    Hallo Forum,

    Garcia bebt in Vorfreude...

    denn morgen ists soweit, der Film "Cloud Atlas" läuft an nach dem wunder- wunder- wunderbaren Roman "Wolkenatlas" von David Mitchell (dessen neuen Roman "Die Tausend Herbste des Jacob deZoet" ich nebenbei jedem hier der gern liest wärmstens ans Herz legen möchte); und ich freu mich wie Hulle darauf. Erste Besprechungen waren total euphorisch. Ich glaub mir steht da din Genuß bevor den man nur ein paarmal im Leben hat...

    Ohne sowas möcht ich nicht leben. Hach *Vorfreude*

    In Saufzeiten hätt ich den Film wohl garnicht begriffen, es ist sooo schön sich wieder auf derartige Sa hen einlassen zu können mit klarem Kopf...

    Allen hier einen ganz lieben Gruß ausm Norden!

    Hallo Jonas, das mit den S**tett hatte ich schon begriffen :)
    Ist glaub ich so ein Automatismus hier damit gewisse Google-Sucher nicht hierher fehlgeleitet werden.

    Ja Haydn ist Mozart ebenbürtig und eine vieljährige voneinander abschreibende Musikrezeption hat ihn verkannt (das "Papa Haydn" - Gequatsche). Bei mir ists so daß ich alles vor Beethoven sehr mag, ab da wirds subjektiv - Geschmackssache. Schon bei Beethoven selbst; ich kann kaum glauben daß etwas so subtiles wie sein 4. Klavierkonzert und etwas (für mich als Laie) so Grobes wie seine 5. Symphonie von ein und demselben Komponisten stammt...

    Die Avantgarde im Jazz stammt aber nicht aus Europa, das war ein amerikanischer Impuls der hier nur aufgegriffen und auf eine neue Spitze getrieben wurde... (gefällt mir selten interessiert mich aber schon).

    Gut damit; es ist ja kein Musikforum hier (auch wenn ich gern lange so weitermachen würde).

    Aber Musik kann ja etwas wie emotionale "Muskeln" bilden, wie jede andre Kunst auch. (Tocco54's Ichstärkeentwickling!) - Und die kann man sich zunutze machen für die eigne Gesundung / hier: Trockenheit; und irgendwann bist du trocken nicht nur für den Klavierunterricht deiner Enkelin sondern um mehr Zeit deiner Hingabe an die Musik widmen zu können - sterben tun wir ja alle früh genug nicht?

    Und die Zeit die wir haben an etwas zu geben das wir lieben - Musik Menschen Briefmarkensammeln egal - das ist Zeit die wir der Welt zu geben haben. Auch du. Damit werden wir wertvoll, denn die Liebe zu etwas bringt Wertvolles hervor. Das wird deine Enkelin irgendwann von Dir sagen.

    Aber nicht bloß sie. Schon dieser dein Thread hier ist wertvoll und sicher nicht nur für mich. Wer weiß schon noch Haydn zu schätzen --- ich dacht ich wär mit sowas ein komischer Kautz mittlerweile, in der heutigen von RTL2 geprägten Zeit...

    Sehr lieben Gruß

    Hallo Roswitha,

    i h glaube das Loslassen wird immer einfacher je mehr du beginnst auf deinen eigenen Füßen zu stehen, dich wohlzufühlen und dein eigenes Leben nach und nach auf die dir eigene Weise gut zu leben. Das geht ja ni bt von heut auf morgen sondern dauert seine Zeit - aber jeder Tag fügt ein bißchen was hinzu.

    Irgendwann guckst du dich um und stellst fest daß du auf einem guten Fundament stehst. Und dann ist "er" nicht mehr wichtig...

    ...deine Richtung fühlt sich gut an. LG! Frank

    Hallo,

    ich danke dir für deine Antwort.

    Ich finde schön und richtig was Silberkralle schrieb.

    Mich hat sehr berührt was Du über deine Erfahrungen mit Musik geschrieben hast (ich liebe Musik auch sehr, nur ist mein Zugang ein rein emotionaler und von der strukturellen Seite verstehe ich wenig - wohl daher sagt mir z.B. Bach nicht viel, hingegen liebe ich Mozart, Haydn, Chopin, manches von Beethoven)...

    Wie hälst du es mit Jazz (improvisierter Musik), in der die strukturelle Ebene eine weniger wichtige Rolle spielt als die emotionale? (Jazz liebe ich auch sehr wegen der Intensität)...

    Ich hab das Gefühl daß Du mit deiner Art die Sucht zu bearbeiten nicht nur auf einem "spannenden" Weg bist sondern auch auf einem für dich richtigen Weg. Und ich glaube daß da jemand heranwächst der einen wunderbaren Klavierlehrer haben wird. Und dafür drück ich dir die Daumen.

    Einen schönen Tag! Frank

    Hallo, ich teile Deine Hegel-Skepsis (die sicherlich wesentlich fundierter ist als meine) und finde den Hinweis auf die wechselseitige Befruchtung tiefen- und verhaltenstherapeutischer Schulen inspirierend.

    Mich würde dennoch - wenn du mehr Zeit hast - sehr interessieren wie Du diese beiden (je für sich ja an sich wertvollen) Ansätze für deine eigene Problematik zusammenbringst - im Sinne einer selbststeuernden Handlungsalternative. Was ich bei verhaltensorientierten Ansätzen als leichter empfinde als bei der Auseinandersetzung mit unbewußten, dafür umso mehr emotional wirksamen Persönlichkeitsanteilen -- die ich als intellektuell weniger beherrschbar empfinde...

    Einstweilen aber erstmal Danke für Deine Anregungen in deiner vorläufigen Antwort --- und ich wünsche dir auch eine gute friedliche und erholsame Nacht.

    Frank (aka Garcia nenn mich ruhig beim richtigen Namen das Pseydonym stammt aus meiner Anfangszeit hier)

    LG

    Hallo Lütze,

    ich las gerade bei dir: " Aber solang es solche Tage gibt,an
    denen ich mich auf mich mal besinnen kann,solange, mmh,merke ich
    doch auch;daß es mich gibt."

    Das isses ja eigentlich.

    Bücher über Meditation gibts wie Sand am Meer (viel Schrott dabei), ich schätz besonders "Selbstentfaltung durch Meditation" von Schwäbisch & Siems (ohne religiösen Hintergrund das sind Therapeuten) und - das ist dann aus dem im engeren Sinn buddhistischen Bereich - die Bücher von Charlotte Joko Beck, da muß man sich aber auch weder schwarze Roben anziehen noch die Haare rasieren ;) aber mich haben sie allgemein sehr weitergebracht. Auch was das Leben, seinen Sinn und seine Probleme an sich angeht.

    Aber am Besten ist "Meditation für Dummies". Diese Serie ist eh echt verdienstvoll (gibts ja für alle möglichen Themen), bloß nicht vom blöden Titel abschrecken lassen...

    LG Frank

    Hallo,

    ich finde deinen Thread bis dato äußerst interessant und i spirierend. Danke dafür.

    Du hast vielleicbt keine "Hobbies", aber Du hast Leidenschaften in dem Sinne daß es Dinge gibt die dich scheinbar sehr stark interessieren und auf die du dich sehr stark fokussierst. Das hat doch dieselbe hilfreichende Funktion wie Hobbies (auch und gerade was das Trockensein angeht); ist also meiner Meinung nach nur ein Streit um Begrifflichkeiten ergo irrelevant...

    Ich hab mal wieder ne Frage:

    Du schreibst einerseits daß deine Umgehensweise mit der Sucht (das was du mit deinem Bekannten per email beredest) sehr stark auf Verhaltenskonditionierung basiert.

    Andererseits hast du ein großes Interesse und Wissen um tiefenpsychologische Hintergründe, Wirkungsweisen und Zusammenhänge der Sucht.

    Bringst du diese beiden Ebenen zusammen? Wenn ja wie? Ich komme immer noch aus einer Zeit in der diese beiden Schulen sich eher gegnerhaft gegenübergestanden haben (was natürlich dumm ist aber da bin ich eben sozusagen intellektuell geprägt, wobei die tiefenpsychologische Denkweise meine Präferenz war und ist), und ich bin auf deine Lösungsansätze sehr gespannt.

    Noch was: was Du über die Suggestionskraft der heutigen Werbeindustrie schriebst hat mit sehr gefallen. Das ist kein Weltrettungsversuch in meinen Augen. Das ist der Versuch den eigenen Ar***sch zu retten - durch Klarheit über Mechanismen denen wir alle ausgesetzt werden -- also nix weiter als Trockenheitsarbeit at its best... Danke dafür!

    LG Frank

    Hallo Lena, zwei Sachen wollte ich gern noch loswerden:

    1) ich finde klasse daß du kämpfst. Anderthalb Jahre Wartezeit finde ich für einen Therapieanfang nach Erstkontakt echt nicht hinnehmbar. Das erinnert mich ein bissel an Deinen Kampf um die LZT damals, das war ja auch nicht einfach aber Du hast es durchgezogen... Ich hoffe dein "Netz" trägt dich gut durch diese schwierige und nervige Wartezeit. Aber du bist stark und du wirst das durchstehen.

    2) Etwas was ich - schon lange - an Dir sehr sehr schätze ist Deine große Offenheit, Rückhaltlosigkeit und auch Ausführlichkeit und Genauigkeit mit der Du über Dich schreibst. Von Anfang an. Das hat überhaupt garnix damit zu tun wie OFT du schreibst. Sondern damit was da dann drinsteckt. Und für das was da drinsteckt wollt ich mich mal bedankt haben denn mir hat das immer sehr viel gebracht.

    GLG Frank

    Hallo Forum,

    das Schönste bei mir ist eigentlich daß es bei mir gerade so garnichts Spektakuläres zu berichten gibt. Immer wenn das Leben in die Extreme ging früher tat ich das auch (und nach Extremen war ich süchtig, das Leben mußte irgendwie immer dramatisch sein - ich glaube das hatte sehr viel mit meiner Suchtpersönlichkeit zu tun: dieses "Schneller Höher Weiter").

    Ich verbringe meine Zeit überwiegend damit meine aller aller allerliebste Jahreszeit zu genießen :) , ich lese sehr viel, meditiere viel (das ist immer mehr zur eigentlichen Grundlage meines Lebens geworden seit ich in der LZT damit wieder angefangen habe), ich ruh mich viel aus und guck gern mal nen netten Film oder hör mir interessante Sachen im Radio an (bin Radiofan so wie viele Leute ja TV mögen: Hörspiele, Features, abseitige Musik... ohne deutschlandradio kultur könnt ich nur schwer leben).

    Es fühlt sich an als sei ich dabei eine Mitte zu finden, die ich früher nicht nur nicht hatte, sondern mit der ich auch nichts hätte anfangen können - ich hätt all das als zu "langweilig" abgelehnt.

    Durch das Meditieren werden auch immer wieder einmal negative Gefühle aus versunkenen Tiefen meiner Psyche nach oben gespült; ich kann mich dann damit auseinandersetzen und diese Dinge endlich loslassen. Dauert manchmal, macht manchmal Schmerz, aber das Befreiende steht absolut im Vordergrund. Es hat etwas Therapeutisches, aber das findet jenseits aller Worte und Theorien statt, es fühlt sich eher wie ein langsames organisches Wachstum an...

    ich hoffe dies klingt nicht allzu abgedreht (ich bin durchaus in der Realität verankert und hab für Esoterik absolut nix übrig), - aber ich wollte es gern teilen mit denen die es ein bißchen nachfühlen und etwas damit anfangen können.

    Aber allen hier wünsch ich einen richtig schönen Abend!

    LG Frank

    Hallo Lena,

    das ist ja blöd und tut mir wirklich leid daß sich die Therapie verschiebt - gerad jetzt wo es dir eh nicht so gut geht und vieles aus deiner Vergangenheit hochkommt. Ich hoffe daß du das mit Hilfe der Suchttherapeutin einigermaßen auffangen kannst!

    Immerhin hast du ja doch mit Nachsorge, SHG, Forum und einer wirklich guten Freundin ein gutes Netz um dich herum aufgebaut das dich doch sicher stützen kann... Hat die Psychologin denn den neuen Termin nachvollziehbar begründet?

    Therapie ist ja eh eine Langzeitangelegenheit die nicht auf die Schnelle hilft - so gesehen ist es vielleicht das Allerwichtigste daß du wenigstens die Perspektive hast....

    Ich wünsch dir eine gute Zeit und ganz viel Kraft. LG Frank

    Hallo c2h5oh,

    ich hab schon wieder eine Verständnisfrage... ich hoffe das ist für dich in Ordnung, aber bevor ich irgendwelche Dinge schreibe die an deiner Realität vollkommen vorbeigehen möchte ich versuchen mich in deine Erlebniswelt ein bißchen einzudenken, ja?

    Ich bin (aus beruflichen Gründen) möglicherweise mit Theorien bezüglich Autismus so sehr überfrachtet worden, die die Erlebnisweise der Betroffenen - also auch deine - gar nicht wirklich treffen, daß ich vielleicht Vorstellungen habe die nix sind als dumme Vorurteile... bitte entschuldige daher möglicherweise blöde Fragen ok?

    Ich glaubte immer, Menschen mit deiner Art soziale Dinge zu erleben (oder auch eben nicht zu erleben) würden nicht darunter leiden daß sie bestimmten zwischenmenschlichen Konventionen nicht folgen, sie nicht "miterleben" können. Es wär halt fremd für sie aber ginge sie gefühlsmäßig nichts an.

    Du hast aber doch anscheinend so sehr darunter gelitten daß du angefangen hast zu trinken... was wolltest du da betäuben? Dein eigenes Nicht-Miterleben können? Oder das Unverstãndnis der Außenwelt? Bist du einsam, wenn ja leidest du darunter? Du hast Kinder... die entstehen aus Beziehungen... was bedeuten Beziehungen für dich?

    Alles sehr indiskret ich weiß. Antworte nur auf das worauf du magst. Ich würd dir gern Dinge schreiben die dir was bringen, bin aber recht unsicher - normalerweise geh ich von mir selbst aus (kann sich ja jeder raussuchen was paßt und den Rest selbst entsorgen), aber hier wüßt ich gern mehr über den Adressaten...

    Egal wies in dir aussieht, mit Alkohol wird gar nichts je besser. Aufzuhören wegen der Enkelin find ich gut. Aber aufzuhören wegen DIR find ich noch besser: kannst du damit etwas anfangen?

    Ich wünsche dir einen gelungenen und schönen Tag und freu mich daß du hier schreibst. LG Frank