Ich habe "Radler" als ein Bier-Lino-Mischgetränk in Erinnerung.
Demnach wäre der Konsum von Radler keine abstinente Lebensführung.
Über alkoholfreies Bier wurde sich ja schon oft im Forum ausgetauscht.
Selbst wenn dieses Radler mit alkoholfreiem Bier zusammengemischt wurde - einer stabilen Abstinenz ist das zumeist abträglich.
Ich nenne das immer "an den Suchtstoff heranrobben" & meine damit, möglichst an alte Verhaltensweisen anzuknüpfen:
"Kein Bier mehr, okay, dann trinke ich alkoholfreies Bier."
"Aus meinen schönen Rotweingläsern trinke ich abends jetzt immer guten Traubensaft."
"In unserer geselligen Runde stoße ich dann immer mit Cola an."
Lebensgewohnheiten grundsätzlich zu ändern ist eine schwierige Sache. Erst recht, wenn damit eine Krankheit verbunden ist,
die man im Kopfe beiseite schieben kann.
Allerdings sollte man sich diese Mühe machen, sonst wird die ganze Abstinenz eine freudlose Sache & ist entsprechend instabil.