Ich kenne Aurora, Morgenrot und Dante schon 🙂 und finde es toll, jetzt noch mehr Gesichter zu den Namen und Geschichten kennenzulernen.
Beiträge von sue05
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Oh, wie schön 😊👍
Alex und ich kommen am Samstag (früh morgens mit der Bahn hin, spät abends wieder zurück). Zum Frühstück am Sonntag kommen wir nicht.
Ich freu mich sehr 🥳 -
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Hallo Disziplin,
ich finde Deine Antwort respektlos und unverschämt. Hier nehmen sich User die Zeit Deine Beiträge zu lesen und darauf zu antworten. Denn diese SHG lebt vom Austausch.
Wenn Dich das, was Dir geschrieben wird, triggert, wäre es eine Möglichkeit, da mal bei Dir etwas genauer hinzuschauen statt so eine patzige Antwort zu verfassen.
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A (Heidelberg / Speyer)
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Danke Dante !
Ich würde dann auch A sagen (die beiden anderen Termine würden bei mir aber auch gehen).
Heidelberg wäre mein Favorit.
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Ok, da bin ich dann raus 🤷♀️
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Das Wochenende wäre bei mir (uns) wahrscheinlich auch machbar und Heidelberg wäre prima 👍
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Wow, 16 Jahre 😃 Herzlichen Glückwunsch 💐💐💐🥳🥳
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Herzlichen Glückwunsch, Carl Friedrich 💐
10 Jahre sind eine lange Zeit - Zeit, in der Du in Freiheit leben durftest. Ich freu mich für Dich!
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Keiner meiner Söhne käme auf die Idee so mit mir umzugehen
Dann ist es natürlich auch nicht schwer Stärke zu zeigen und Klartext zu reden 😉
Wenn die Ausgangslage anders ist, ist es wahrscheinlich alles andere als leicht.
Aber klar - Mut zusprechen ist eine nette Geste.
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Vielleicht braucht dein Sohn gerade jetzt eine starke Mutter, die nüchtern ist und sagt was Sache ist und wo es lang geht.
Mit erhobenem Hauptes durch die Welt zu stiefeln, gelingt mir am Besten mit Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein.
Hallo Kadett,
ich fand es „verwirrend“, da ich Schmidtty bisher so gelesen habe, dass sie eben genau dieses Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein, das Du offenbar hast, nicht hat.
Und dann zu sagen, „was Sache ist und wo es lang geht“ ist dann vermutlich eben nicht möglich 🤷♀️ Und das, so habe ich es verstanden, ist eben das Problem, vor dem Schmidtty steht.LG Sue
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Herzlichen Glückwunsch 💐
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Dann empfehle ich Dir, dass Du Dich zuerst auf die „Baustelle“ Alkoholsucht konzentrierst. Das sollte oberste Priorität haben, wenn es dauerhaft funktionieren soll.
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Hallo Sam,
ohne Dir zu nahe treten zu wollen: für mich liest sich das, als siehst Du unser Forum als eine Art Eheberatung?
Es dreht sich für Dich scheinbar alles darum, wie Du Deine Frau „besänftigen“ und Eure Ehe retten kannst, fragst, wie Du Dich ihr gegenüber verhalten sollst, fragst, ob es eine gute Idee ist ihr das Haus zu überschreiben, etcHier geht es um Alkoholsucht und darum, wie man als Alkoholiker ein trockenes Leben aufbauen und eine stabile Trockenheit erreichen kann.
Im Moment kann ich aus Deinen Beiträgen nicht erkennen, dass es Dir darum geht? Es erscheint für mich eher so, als wäre es von Dir ein verzweifelter Abstinenz- Versuch um die Ehe zu retten. Dass die „Eherettung“ die Motivation für Deinen Aufhör-Versuch ist?
Was wäre denn, wenn Deine Frau keine Chance mehr für Euch sieht? Welchen Stellenwert hätte die Abstinenz dann noch für Dich?
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Das beantwortet aber ja nicht die Frage: siehst Du Dich süchtig oder nicht?
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Hallo Sam,
herzlich willkommen hier im Forum.
„Anfangsstadium“ gibt es nicht bei Sucht. Entweder Du bist süchtig oder eben nicht.
Wie ist das bei Dir?
VG Sue
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Mich macht es fast ein bißchen euphorisch. Ich fühle mich unbesiegbar.
Wie meinst Du das? 🤔Was macht Dich an dieser Situation euphorisch? Und unbesiegbar? Dass Du einen Rückfall hattest und nach einem Abend wieder aufgehört hast? Also ich persönlich wäre am Boden zerstört und würde mich alles andere als unbesiegbar fühlen - schließlich hatte ich einen Rückfall und würde wieder von vorne anfangen..
Für mich passt das absolut nicht zusammen - Rückfall und Euphorie/Unbesiegbarkeit
Oder ist da im Hinterkopf bei Dir der Gedanke „Super - hat ja jetzt ein Mal geklappt, dann wird das ja zukünftig vielleicht doch was mit „kontrolliertem Trinken“? -
Hallo Maeron,
Aber eine Verpflichtung nicht trinken zu dürfen, wegen der Reha, die wegfällt
Vielleicht liegt hier der Knackpunkt? Dass es für Dich eine „Verpflichtung“ war nicht trinken zu dürfen (wohlgemerkt: zu dürfen!)?
Bei einer zufriedenen Abstinenz ist es - so meine Erfahrung - so, dass das „dürfen“ durch „wollen“ ersetzt wird.Wenn Du schreibst, nicht trinken zu dürfen und dass dann noch als Verpflichtung wahrnimmst, dann klingt das für mich nicht nach zufriedener Abstinenz. Ist das so?
VG Sue
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Herzlichen Glückwunsch zu 1 1/2 Jahren 💐 Und danke für Deinen Rückblick - immer wieder schön zu lesen, wie sich das Leben zum Positiven verändern kann.
VG Sue