Beiträge von dorothea

    moin lavendelfuchs

    es ist normal das man als erstes immer das negative sieht. ist aber irgendwie logisch, wenn man aufräumt muß man ja erst mal das alte, schlechte wegwerfen um platz für neues zu schaffen. das ist im psychischen nicht anders als im physischen. grade in der zeit macht es dann sinn mit anderen zu sprechen um nicht in eine depression zu driften wenn man vor lauter "müll" das gute nicht sieht.

    dein erlebniss gestern hat dich eine menge gelehrt. genau so ist es. die alten fahrspuren sind tief, je länger man sie benutzt hat um so tiefer haben sie sich eingegraben und um so schwerer wird es sie zu verlassen und um so schneller rutscht man wieder rein. man muß sehr achtsam sein bis sich die neuen fahrwege einigermaßen eingraben und halt geben.


    Sie kommen wie sie wollen und wann sie wollen. Investiere Deine Energie vielmehr in deine Trockenarbeit und deine innere Haltung zur Abstinenz und das richtig gemacht, kommt der Rest von ganz alleine.

    gut erkannt, genau so ist es, dafür sind wir hier. um zu lernen mit dem leben klar zu kommen ohne zu saufen.

    Kopffuessler natürlich spielt auch die zeit eine rolle. aber eben auch die einstellung zu unserer krankheit. wenn ich trocken werden will, wenn ich hier bin weil ich hier sein will und nicht weil mein partner chef oder sonst wer mich drängt, wenn ich verstehen will das ich die dinge verändern muß, wenn ich verstehen will das ich anfangs zb partys meiden muß. das sind grundlegende dinge. wenn ich das kapiere und auch für mich als strategie annehme bin ich nach paar wochen durchaus weiter als jemand der all das nicht wahr haben will und mit der faust in der tasche rumrennt.

    dann fang ich mal an.

    schicksalsschläge kommen ja in der regel aus heiterem himmel, kann man sich auf sowas überhaupt vorbereiten. ich hatte vor paar jahren eine serie die ich mir in meinen schlimmsten träumen nicht hätte ausdenken können. das werde ich hier allerdings nicht öffentlich ausführen da etliches auch mir nahe stehende personen betraf und ich ihre privatspähre verletzen würde. es war alles dabei, tot, straftaten, siechtum. als ich noch gesoffen habe wäre ich in der situation wahrscheinlich ins koma gefallen vor lauter frustsaufen.

    aber genau das ist es was wir eben lernen müssen. nüchtern bleiben wenn alles gut läuft ist "relativ" einfach. es aber zu bleiben wenn einem der himmel auf den kopf fällt ist dagegen schon eine herausforderung. ich weiß gar nicht ob ich mir da irgendwelche strategien zurecht gelegt habe damals. ich steckte ja bis über beide ohren in problemen die ich mit anhaltender abstinenz stück für stück abgebaut habe. ich bin im trocken werden an den problemen gewachsen und es ist irgendwie nebenbei passiert neue strategien im umgang mit katastrophen zu lernen.

    ich bin in den fast 23 jahren durch viele große und kleine katastrophen gegangen und ich erinner mich wirklich nicht das mir auch nur einmal der gedanke an alk gekommen wäre. ich bin so dankbar nicht mehr trinken zu müssen, ich weiß das nüchtern wege zu finden sind. besoffen stolpert man doch von einem loch ins nächste.

    was für mich eine sehr wichtige sache ist, ist das reden mit anderen wenn es brennt. geteiltes leid ist halbes leid. der spruch kommt nicht von ungefähr. ob ich hier im forum im geschützen bereich schreibe oder im realen leben mit jemandem rede, es nimmt den inneren druck raus. das ist schon die halbe miete. hier wissen ja auch alle wie man sich in solchen situationen fühlt, da muß man nichts großartig erklären, man wird aufgefangen und bekommt durchaus hilfreiche tipps. das schlimmste was man tun kann ist es in sich reinfressen.

    ich hab im geschützten da auch kein blatt vor den mund genommen. es mußte alles raus, die ganze katastrophe. schon das aufschreiben ist für mich ein ventil. damit fahre ich seit vielen jahre sehr gut. deswegen bin ich auch immer noch hier, das leben ist nun mal kein ponnyhof.

    oh mann, wenn ich das gelaber von seiner schwester schon lese. meine schwiemu war auch so drauf. er ist dann zu ihr gezogen als ich ihn rausgeklagt habe, nach 2 jahren sagte sie zu unseren kindern, wie eure mutter das nur 20 jahre ausgehalten hat. mir gegenüber hat sie es nie erwähnt. war für mich auch unnötig, ich wußte ja was läuft.

    schick deinen doch zu seiner schwester, sie hat sicher genug liebe für ihren bruder um ihn wieder aufzurichten.

    sorry für den sarkasmus nur fällt mir bei so viel arrogantem dummschwätz von außenstehenden nichts weiter ein.

    der selbstwert ist ein riesen thema bei uns allen. hier ist ein punkt an dem du ansetzen mußt. du scheinst hier einige probleme zu haben dich zu positionieren, denn sich irgendwie für besser als die zu halten die ja schon alles verloren haben ist nicht wirklich eine position. zumal wir ja wissen das es unsinn ist. das soll jetzt auch kein vorwurf sein, mit diesem irrigen gedanken aus dem suchtkopp geht glaube ich jeder mal rum. da nehm ich mich nicht aus. das gibt dir aber kein selbtwertgefühl auf das du aufbauen kannst.

    was kannst du denn gut? was kreatives, sportliches, kulinarisches, handwerkliches, was auch immer. hier mußt du ansetzen und das für dich ausbauen. du weißt am besten was du gut kannst, außer saufen natürlich. und ganau da fang an, hier wirst du deinen wert finden. das ist lebenswichtig. jesus sagte, liebe den anderen wie dich selbst. was heißt denn das im umkehrschluß? ich muß mich erst mal selbst lieben um auch andere lieben zu können. hier ist der knackpunkt. selbstliebe, nicht verwechseln mit narzismus, der ist genau so destruktiv. selbstliebe ist wichtig. in unserer gesellschaft ist das grade wirklich schwer, werden und doch utopische ziele als erstrebenswert vor die nase gehalten die mit normalität absolut nichts zu tun haben.

    als mutter am besten noch nen dr. titel und selbstverständlich einen perfekten haushalt wie aus schöner wohnen und kinder die selbstverständlich zu kleinen genies gefördert werden. was soll son sche..... das ist in utopia möglich nicht auf planet erde. daher, aufhören mehr schaffen zu wollen als man kann. dann ist der druck schon mal weg. und dann das anfangen was man sehr gut kann und das ausbauen. dafür darf gern mal was anderes etwas kurz kommen. ich sags mal so, wenn ich male denk ich nicht ans staub wischen und ist bei mir auch noch keiner von erschlagen worden. schaufel dich da frei das du deinen wert erkennen kannst, denn du hast wert.

    moin erna

    hut ab das du wieder hier bist. das kriegt leider nicht jeder hin obwohl es das einzig richtige ist. wie es geht weißt du ja, sortier dich mal im kopf und lass dann mal anfangen aufzuarbeiten wo du falsch abgebogen bist. als du beschlossen hast dir weihnachten einen anzutrinken warst du ja längst auf der falschen spur. also noch weiter zurück. kriegen wir diesmal hin.

    ein alkoholiker braucht seine(n) co. daher wird der partner von anderen isoliert um nicht zu merken wie er selbst in die abhängigkeit rutscht. das läuft sehr ähnlich wie bei narzisten mit ihren flying monkeys .

    ich hab den leuten auch erzählt ich hätte nichts getrunken obwohl ich aus allen knopflöchern nach alk gestunken habe, nicht mehr grade stehen konnte und vom sprechen ganz zu schweigen. das nasse hirn hat da seine ganz eigenen regeln. dieses gasligthing, also dem partner die wahrnehmung als dachschaden auslegen gehört da genau so dazu.

    meine umwelt konnte da auch reden wie sie wollte, ich mußte trinken, und wenn da jemand da ist der einem den rücken frei hält muß man sich auch nicht mit den folgen konkret auseinander setzen. ein funktionierender co verlängert sogar noch die saufzeit.

    ich hoffe für dich das du schnell aus der nr. wieder raus kommst. ihm kannst du jedenfalls nicht helfen, er wird einen weg finden wenn er ihn finden will, er findet ja auch wege um zu saufen. knall hart, anders gehts nicht.

    hallo gamani

    ganz ehrlich? lauf, so schnell du kannst.

    du kannst einem alkoholiker der keine krankheitseinsicht hat nicht helfen, egal was du versuchst. du wirst nur immer weiter in die co abhängigkeit reinrutschen. du suchst ja für ihn schon hilfe statt das er es tut. du wirst für ihn lügen und du wirst dich für ihn aufgeben und er wird fröhlich weiter saufen, tendenz steigend, er wird dich beleidigen, ständig streit suchen denn dann hat er grund zu trinken.

    das ist so in groben zügen deine zukunft. bei mir hat es ewig gedauert bis ich zur therapie gegengen bin um aus der sucht raus zu kommen. mein ex hat sich tot gesoffen, er hatte bis zum schluß nicht eingesehen das er ein problem hat.

    guck das du dich und deine kinder in sicherheit bringst, bei aller liebe, der teufel alkohol ist ein feind den du niemals besiegen wirst. so hart wie es ist.

    hmmm, darüber solltest du noch mal nachdenken, ich meine das in unserem alter sport echt wichtig ist ist das eine, die säufer da ist das andere, du mußt da wirklich einen ganz klaren schnitt machen. denn was nützt der ganze sport um fit zu bleiben wenn du jedeweden gewinn durch alk negierst. und diese gefahr ist einfach da. überlege mal ein pausieren, eine veränderung der trainigszeiten, ein wechsel der sportstädte einfach um von "deinen" saufkumpanen weg zu kommen. wenn da auch nur einer abhängig trinkt wird der dich mit allen mitteln versuchen zurück zu bringen, das muß er weil du ihm einen spiegel vor hälst und das kann er nicht ertragen. unterschätze hier die dynamik nicht die sowas in sich hat.

    und da stößt mir auch schon wieder was auf, du bist der fahrer, ergo saufen die anderen um dich rum. böse falle. ganz böse falle.

    die erfahrung zeigt das es einfach wichtig ist sich, zumindest im ersten jahr, völlig von solchen treffen fern zu halten. entweder die saufen dir zu liebe mal nicht wenn du dabei bist oder aber du bist ihnen wurscht und oder sie sind selbst abhängig und somit eh zu den akten zu legen.

    ich weiß ich geh dir grad furchtbar auf die nerven, nur ist das halt wichtig um dir die stolperfallen aufzuzeigen. ich kann heute durchaus mal trinkende menschen neben mir ertragen, aber ich bin auch seit über 22 jahren trocken und, das ist gaaaanz wichtig, das kommt nicht regelmäßig vor wie bei einem wöchentlichen treffen im sportverein. für mich wäre das ein grund mich da zurück zu ziehen wenn es regelmäßig in gelage ausartet. du solltest grade sowas doch sehr genau ansehen denn hier gibst du dem alk raum in dein leben einzudringen, zwar durch die hintertür aber drin ist drin. denk mal drüber nach.

    hallo mark

    ich kann dir nicht konkret sagen was mich da anficht, sonst hätte ich es getan. manchmal huschen irgend welche dinge wie schatten einfach schnell vorbei, man kann sie nicht greifen aber was schatten wirft existiert. und ich bin dann so das ich nachgucken gehe was da schattiert. nimm das bloß nicht irgendwie als angriff oder verurteilung nur nach über 20 jahren hat man einfach einen 7. sinn wenn etwas nicht läuft wie es sollte. lass uns vielmehr gemeinsam gucken ob wir da nicht was finden was der grund ist das du immer wieder rückfällig wirst. denn aus der drehtür willste ja nu wohl raus.

    der anfang ist immer ehrlichkeit, vor allem sich selbst gegenüber. vielleicht war es der satz den whitey da raus gesucht hat der mich angepiekt hat, hat irgendwie was von ausrede um nicht hin zu müssen. wie sicher bist du dir denn im tiefsten inneren das du diesmal wirklich raus willst. versteh mich nicht falsch, jeder der ne entgiftung macht will ja aus der sucht raus, aber viele irgendwie nur halbherzig, ohne irgend etwas am drum rum ändern zu wollen. einfach aus der sucht schleichen und alles andere bleibt beim alten.

    und genau das funktioniert eben nicht. man kann nicht seine alten freunde in der kneipe treffen und skat spielen ohne das der rückfall an die tür klopft. oh ja, ich höre schon die leute die mir erzählen, " aber von meinem nachbarn der schwager sein arbeitskollege der macht das auch so." jo klar, wie lange? es sind eine menge dinge nötig um trocken zu bleiben, nur nicht mehr saufen reicht nicht. denn wenn alles andere beim alten bleibt kommt auch der alk als schmiermittel wieder zurück, denn das alte brauchte ihn ja.

    guck doch mal bei dir hin was du alles ändern müßtest. bist du dazu bereit? dann las mal loslegen. und es wird an so manchen stellen weh tun und du wirst therapeuten und nicht zuletzt den ein oder anderen hier mit nicht sehr netten worten zur hölle schicken, nur muß das halt sein damit du aus selbiger raus kommst. hast eine recht harte zeit vor dir, dafür ist die danach um so lebenswerter und vor allem erlebbar weil nicht vernebelt. ich habe damals meine therapeutin auch verflucht, was für eine dumme ziege hab ich so manches mal gedacht, heute würde ich ihr die füße küssen denn durch sie kann ich mit meinen enkeln spielen. hätte ich weiter gesoffen wäre ich mit sicherheit längst auf torfatmung.

    hallo mark

    ich weiß jetzt nicht wie ich es schreiben soll. wird etwas umständlich. wenn ich deinen text lese kommt mir so ne art verwirrung hoch. die situationen die du beschreibst sind situationen in denen auch jeder nicht abhängige einen zuviel nimmt. dann auch die pausen, die sind zwar auch für alkoholiker typisch aber eher darum sich selbst zu beweisen das man ja nicht abhängig trinkt. wie soll ich sagen, mir fehlen hier so paar alkoholiker typische floskeln. ich will dir um himmels willen nichts unterstellen, es fällt mir nur auf. daher mal anders gefragt, mußt du trinken, also fühlst du dich getrieben bis du die pulle in der hand hast, bist du unruhig wenn nichts im haus ist? weil wenn das nicht der fall ist und du tatsächlich eher aus lange weile oder weils grad alle anderen tun trinkst ist die frage ob nicht eine allgemeine therapie um mit den widrichkeiten des lebens klar zu kommen hilfreicher wäre.

    nicht jeder der viel trinkt ist abhängig und so mancher der nur wenig trinkt braucht diese menge aber. es gibt da keine menge an der man sucht fest machen kann, es ist der innere zwang, das getrieben sein trinken zu müssen.

    wie gesagt ich will dir nichts unterstellen oder einreden, ist mir halt nur aufgefallen und deswegen sprech ich es mal an.

    hallo mark

    hast du dich denn mal mit der suchtberatung an deinem ort beraten? die sollten doch eigentlich wissen wo wie was... du bist doch recht klar darüber was geht und was nicht. evtl hilft dir auch mal die frage in einer gruppe vor ort zu stellen. ich hab eine ambulante therapie in unserer suchtberatungsstelle hier gemacht, kann dir daher auch nicht wirklich was sagen, aber selbst wenn, in über 20 jahren hat sich mit sicherheit viel geändert.

    aber das empfinden ist ja auch sehr individuell, was dem einen gut tut passt dem anderen überhaupt nicht und beim nächsten passt eh gar nichts weil er im grunde gar nicht aufhören will. therapie tut weh, is leider so. man kann niemanden trocken streicheln man muß schon da hingucken wo es piekt, denn genau da muß was geändert werden. ich denke du verstehst was ich meine. hoffe du findest was mit dem du klar kommst.

    hall caro

    schön dich wieder zu lesen. ich habe den eindruck das bei dir etwas resignation mitschwingt. ich hoffe du liest das hier noch. ich würde mich freuen wenn du hier wieder öfter zu lesen wärst, habe so das gefühl das du bißchen was zum loswerden im gepäck hast.

    es ist eine blöde situaton, das habe ich angemerkt. nur soll sie ihn raus tragen? er wäre in dem fall ein hausbesetzer und somit ein fall für die polizei und wenn das mietverhältniss gekündigt ist hat sie hier auch keine rechte mehr, die gehen zurück an den eigentümer. du kannst ja auch niemanden zb aus meinem haus entfernen lassen, das muß ich veranlassen.

    moin wieweiter

    du hast ordnungsgemäß gekündigt und ziehst aus, damit hast du deine pflichten erfüllt. du bist nicht für das handeln eines erwachsenen menschen verantwortlich der nicht unter deinem kuratel steht. ist zwar sau blöd, aber es ist dann sache des vermieters ihn raus zu bekommen.

    aber malen wir mal nicht gleich den teufel an die wand und gehen vom schlimmsten aus. mein mann hat damals auch nicht geglaubt das ich es ernst meine, in seinem versoffenen schädel war er der meinung das ich nur laber um ihm sein geliebtes bier madig zu machen. ich hab ihn rausgeklagt allerdings ging es auch um den unterhalt für unsere kinder. alkis kommen mit veränderungen nicht wirklich klar die wollen ihre ruhe um saufen zu können. das weiß ich genau ich bin selbst alkoholikerin.

    zieh in ruhe um und tausch dich hier mit anderen angehörigen aus, das wird dir helfen dich wieder zu sortieren. was er treibt ist nicht mehr dein problem.

    moin schmidtty

    ja, ich glaube auch das es sehr gut möglich ist das du diesen tag tatsächlich trocken überstanden hättest, der teufel steckt aber im danach. die ganzen trigger kann man für ein paar stunden gut ausblenden und ignorieren. was viele aber übersehen ist die nachwirkung. das gedankenkarussel das sich danach anfängt zu drehen, denn man hat ja bestanden, diese prüfung war ja gar nicht so schwer, und vielleicht kann man ja auch wieder zu den kumpels in der kneipe, denn man kann ja stand halten, man hat es ja bewiesen...... du verstehst? unterschätz das nicht, man gerät all zu leicht in eine art übermut und das ist schon sehr vielen zum verhängniss geworden. irgendwann wirst du es tatsächlich wieder können, aber nicht in der nächsten zeit, das ist einfach viel zu früh.

    moin schmidtty

    ich schließ mich mal hartmut an, und stell dir auch die frage, was machst du statt dessen. zu deiner meckernden mutter die nach meinem bisherigen eindruck ein gutes stück zu deinem istzustand beigetragen hat wäre sicher ne sau blöde idee, da wäre ja fast konzert besser. was machst du denn sonst gerne?

    ich male zb und hab mir bei sowas dann zb schönes material gegönnt. du könntest dir schönes essen bestellen, einen wellnesstag im schwimmbad oder einem saunaland. es gibt so vieles was man ohne alk ganz prima tun kann. was hast du gern gemacht bevor du im sumpf versackt bist? es gibt so vieles, eine liebe seele hier die leider letztes jahr starb ist mit ihrem fotoaparat auf pirsch gegangen. du begrenzt dich grad durch deine traurigkeit selbst. schau hin, wo eine tür zu geht gehen 5 andere auf.