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Beiträge von Whitewolf
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was tu ich dann jetzt? was ist dann jetzt ein angemessenes Verhalten
Aus meiner Sicht wäre ein kompletter Kontaktabbruch das Beste für Alle. Hör mit WhatsApp auf, lösch den Kontakt. Das zerfetzt Dir die Seele. Wenn etwas wichtiges ist , dann gäbe es noch das Telefon. So unterhalten sich erwachsene Menschen.
Den Rest machen der Briefkasten und die Anwälte. Es gibt nichts, das so dringend ist, das es minütlich über Kurznachrichten entschieden werden muss.
Wäre jetzt mein Tipp. Aber ich bin keine Co, und weiss deshalb nicht, ob soetwas überhaupt für Dich machbar ist ohne komplett zusammenzuklappen.
lG WW
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Hallo Jana,
Da kann sich aber jemand die Hände reiben. Du warst und bist Wachs in seinen Händen, eine Marionette wie er es braucht. Und er weiss das, und diese Tatsache gibt Ihm Rückenwind.
Warum sollte er aufhören?
Es liest sich als ob Du ein Schwamm bist der immer mehr austrocknet und er ist das Wasser dazu um wieder stark zu werden, um wieder putzen zu können ( zu dürfen )
Du bist wohl eine Co, welche jetzt ohne das zu bemutternde Element vor einem unüberwindlichen Krater steht. Ihr passt nicht mehr zusammen, für Ihn ist die Sucht wichtiger als Du und Du schreist nach Verhaltensweisen welche er Dir nicht mehr geben kann.
Überleg doch bitte mal, was Dein Verhalten noch mit Liebe und Zuneigung zu hat. Ich sehe nur Verzweiflung, Wut, Traurigkeit und Selbstmitleid.
Vermutlich wirst Du die 3 Wochen jetzt ergeben abwarten, in diesen 3 Wochen wirst Du die Wunden fleißig offenhalten indem Du Ihm jeden Tag überall Aufmerksamkeit und Gedankenketten widmest.
Vor 20Jahren gabs noch kein WhatsApp, nur Telefon...und da war der Kontakt dann einfach weg. Jetzt witterst Du täglich, stündlich nach Neuigkeiten, welche garnicht positiv sein können. Aber selbst das ist Dir egal.
Negative Aufmerksamkeit ist auch Aufmerksamkeit.
Und in 3 Wochen wirst Du Ihn vermutlich freudig wieder aufnehmen, der Schrei nach Liebe, Zuneigung und Beachtung, vermeintliche Kontrolle über die Du Deinen Selbstwert definierst. Und weg von dieser persönlichen Schmach einen Partner verloren zu haben. Obwohl Du dafür garnichts kannst, weil derjenige krank ist. Du tust alles mögliche und unmögliche ( was kommt nach dem Scheidungsentschluss ? )um eine ( negative ) Reaktion zu bekommen.
Für mich als Alkoholiker ist es schlimm zu lesen was unser Verhalten auslösen kann. Das ist ja auch alles keine Basis mehr für eine funktionierende Beziehung.
Ich hatte scheinbar Glück, hatte immer Partnerinnen welche sich von sich aus gelöst haben und dann weiter Ihr Leben gelebt haben. Wenn ich das hier so lese, dann war das wohl die schonendere Variante.
Was ich eigentlich garnicht verstehe ist: Wie sollte es denn jetzt sein damit Du Ruhe findest? Selbst wenn er alles zugeben würde was Du anführst, würde es Dir nicht besser gehen. Die Wunden sind geschlagen und fangen an zu eitern.
Kein Weg zurück. Und dabei ist es egal wie es weiterläuft.
lG WW
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ich darf sein Handeln nicht persönlich nehmen, das ist Teil der Erkrankung. Mir hilft es immer weiter, wenn ich ihn als kranken Menschen sehe , als Opfer seiner Sucht. Wäre es möglich, das er durchgehend nüchtern bleibt, würde er viele Dinge ganz anders oder gar nicht machen.
Da hast Du etwas ganz wesentliches geschrieben.
lG WW
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Hallo Maja,
Ich habe meinem Mann vorgeschlagen auszuziehen, dann könne er saufen ohne Kontrolle und ohne Verpflichtungen. Der Gedanke gefällt ihm,
Der Vorschlag, er könne sich eine Wohnung für die Besäufnisse suchen, hat ihn dahingehend aber immerhin zum Umdenken gebracht, dass es für ihn attraktiv ist. Er denkt noch, dass er dann seine nüchterne Zeit weiterhin bei uns verbringen kann und zum Trinken in seine Wohnung fährt.
Es gibt ihn also doch noch: Den Alkoholikerhimmel
Ein Saufloch mit nem Stuhl, ner Matratze, Kühlschrank, Fernseher und nem Klo? Keine Kontrolle und Meckereien? Paradiesisch . Ich glaube garnicht was ich da lese.
Zum ausnüchtern nach Hause? ( das wolltest Du ja dann verhindern wie Du schon geschrieben hast, scheint er aber wohl anders zu sehen)
Wenn das mit der Wohnung tatsächlich ernst gemeint war und er das gut fände, solltest Du schnellstens Abstand gewinnen. Wie auch immer.
Das schlimmste hast Du dann nämlich noch vor Dir. Es gäbe da einige Szenarien und Abläufe die man sich dann vorstellen kann und alle haben eins gemeinsam: Es würde für Ihn, Euch schlimm ausgehen. Es scheint wohl so, als ob er der Alkoholkrankheit keine Bedeutung als Bedrohung zukommen lässt.
Seit 10 Jahren bestimmt der Alkohol Dein / Euer Leben, Dich trifft die Alkoholkrankheit genauso wie Ihn.
lG WW
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Hallo Helleh,
herzlich Willkommen, ich hänge mich gerade mal an Elly drann, "Bierchen" geht garnicht.
die Erkenntnis über die Gründe, dessen ist er sich bewusst-seine Mutter ist jahrelang schon blind, auf sich gestellt (weil sie es so will), wenn wichtige Entscheidungen bzgl einer weiteren Immobilie anstehen, seine Arbeit nimmt ihn irgendwo halt auch psychisch mit.
Das heisst also das er "begründet" trinkt und das auch weiter vorhat ?
Wenn es Dir, und damit natürlich auch Euch, nicht gutgeht damit, sollte er es wohl einfach mal lassen. Kann er das nicht, gibt es ein Problem. Dann fangen die Prioritäten an sich zu verschieben.
Es wäre Ihm allerdings auch schwer zu vermitteln wenn Du Deinen Wein trinkst und er mit nem Wasser danebensitzen soll.
Möchtest Du das er ganz aufhört oder soll er nur weniger trinken?
lG WW
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Auf der anderen Seite ist halt so ein Unterhalt auch nicht zu verachten
Ich meine da herauszulesen, das Du Dich in ein paar Jahren doch ärgern würdest wenn Du das einvernehmlich machst. Angesehen davon gibt es, wenn es richtig schlimm werden sollte, wohl immernoch die Möglichkeit zurückzurudern.
Ich muss das nicht sofort entscheiden,
Das wesentliche hast Du schon entschieden. Den Rest macht das persönliche Gespräch mit dem Anwalt wenn alle Fakten auf dem Tisch liegen. Im Moment verbrennst Du mit einer "Kommt Zeit kommt Rat-Taktik " nur Zeit.
lG WW
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Hallo Mare,
schön wieder etwas von Dir zu lesen.
Das macht mich fertig.
Na, das war ja mal kurz und knapp im Telegrammstil
Ein oder zwei Sätze mehr hätten Deine Tastatur nicht zerstört... versprochen.Wenn ich zum Arzt gehe, sagen die nur, das ist der Stress, untersucht wird nichts, nur Tabletten verschrieben.
Hoffentlich helfen die Tabletten wenigstens. Eigentlich hast Du es ja irgendwie selbst in der Hand. Du bist ja das Leiden leider gewohnt und bestehst deswegen wahrscheinlich nicht auf eine neue Diagnose oder Untersuchung. Es ist für uns natürlich schwer abzuschätzen hier im Forum über Bildschirm wie es Dir tatsächlich geht.
Du hättest die Möglichkeit bei Deiner Krankenkasse anzurufen, um Dir mal eine Zweitmeinung zu holen. Einfach mal anrufen und durchverbinden lassen und Deine gesundheitlichen Probleme und die "fehlende" Behandlung auf den Tisch legen. Da Facharzttermine natürlich schwer zu bekommen sind, könnte die Kasse dabei helfen einen anderen Arzt zu konsultieren.
nicht permanent Angst haben zu müssen, was er mit mir macht.
Was würdest Du jemandem raten wenn Dir jemand so etwas erzählt? Das klingt echt übel.
Ich versuche trotzdem Kontakte wieder aufleben zu lassen.
Donnerstag fahre ich in meine alte Heimat, zu meiner Therapeutin und gehe danach meinen Ex Schwager besuchen.
Zu einer früheren Freundin versuche ich auch den Kontakt wieder auf zu bauen.
Das wäre natürlich schön, wenn Du es schaffen würdest Dich vermehrt mit Menschen zu umgeben die es gut mit Dir meinen. Sei offen und sprich mit diesen Menschen darüber wie es Dir tatsächlich geht, evtl. kommen im persönlichen Gespräch auch noch weitere Lösungsansätze.
Schreib doch ruhig öfter wie es bei Dir läuft.
lG WW
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In diese Falle trete ich auch immer wieder. Leider.
Wenn ich mich so umschaue, dann passiert das sehr oft. Ich halte das auch nicht für " doof", "naiv", blöd" oder was da auch immer gerne als Herabminderung der eigenen Gefühlswelt herangezogen wird.
Es ist ein ganz normaler Denkprozess auf Grund einer toxischen persönlichen Situation. Ein Lernprozess.
Das heißt für mich an meinem Selbstwertgefühl arbeiten.
Und leider wird die Schuld dafür wohl auch gerne bei sich Selbst gesucht ( Selbstwertgefühl kommt da ins Spiel )
Leider ist das nicht per Knopfdruck einfach abzustellen. Man kann nur hoffen das es weniger wird wenn man es oft genug liest oder hört. Einfach um auch zu wissen das es eben nicht die eigene "Unfähigkeit " ist sondern auf die Sucht zurückzuführen ist.
Ich habe oft den Eindruck, als wenn es für viele zu einfach ist diese Verantwortung tumb an die Sucht weiterzugeben.
Da nagt etwas.
Evtl. jahrelang umsonst gelitten, so sinnlos gekämpft? Kann es so einfach sein? Und was jetzt? Wohin mit der ganzen Kraft und Energie welche da eingesetzt wurde und nun mit einer Erkenntnis irgendwie sinnlos geworden ist?
Den geliebten Menschen kampflos der Sucht und deren Verlauf überlassen und auf einmal irgendwie alleine dastehen? Ohne die Möglichkeit durch Kampf und Energie, gar durch Liebe oder Zuwendung etwas bewirken zu können? Einfach akzeptieren das Hilfe kaum möglich ist?
Auch wenn es noch so seltsam klingt: Ich habe es gesehen und auch zwischen den Zeilen schon gelesen, das ein Co eigentlich nicht gänzlich unzufrieden war über eine irgendwie kontrollierbar erscheinende Hilflosigkeit eines Alkoholkranken. Damit konnte man sich selbst definieren, helfen, wurde gebraucht. Und man musste nicht so viel auf sich Selbst schauen. Wenn das plötzlich wegbricht tut sich da ein Krater auf.
Es wird zwar geweint, lamentiert und gelitten, diskutiert und geholfen, analysiert und auch erkannt.... aber manchmal wird eben auch gleichzeitig gebremst um nicht selber in ein großes Loch zu fallen.
Am Anfang, beim anmelden hier im Forum, dürfte wohl eine Art Verzweiflung und Hilflosigkeit eine große Rolle spielen. Der Schuldige ist klar definiert. Irgendwie auch des Kämpfens müde, Ratlosigkeit über dieses süchtige Verhalten. Und dann kommt der Vorschlaghammer mit den Erkenntnissen von vielen Leidensgenossen hier in den Beiträgen. Plötzlich sollte man den Schuldigen komplett abnabeln und bei sich Selbst schauen? Kann ja wohl nicht sein.
Oder doch?
Ich halte den Lernprozess der Co`s für mindestens genauso schlimm wie für den Alkoholiker. Es lässt sich nicht auf einen Suchtstoff zentrieren der einfach weggelassen werden sollte. Es geht eben oft sehr tief in die eigene Persönlichkeit hinein.
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wie kann das sein, dass dieser Ansatz von Kliniken verfolgt wird, wenn man doch weiß, dass dies bei Alkoholikern eigentlich nicht funktioniert?
Da fast jeder Alkoholiker über diesen Weg irgendwann mal nachdenkt, ist das ein hervorragendes Geschäftsmodell. Könnte mir allerdings vorstellen das so etwas nur in Privatkliniken angeboten wird. Ich kann mir irgendwie beim besten Willen nicht vorstellen das die Krankenkassen dahinter stehen. Und wenn tatsächlich, dann wohl auch nur aus finanziellen Gründen. Dann sind diese Maßnahmen einfach günstiger.
Es ist zum scheitern verurteilt. Und jeder weiss das.
Wenn es ein Alkoholiker dann nach so einer "Therapie" tatsächlich schafft einen gewissen Zeitraum kontrolliert zu trinken, wäre das Ziel ja nachgewiesener Maßen erreicht. Dauerhaft funktioniert das aber keinesfalls.
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warum ich jemanden, der mich so Scheiße behandelt einfach nicht loslassen kann.
Könnte gekränkte Eitelkeit sein? Ginge dann in denselben Topf wie Eifersucht. Dafür hättest Du sogar einen Grund, denn es gibt einen neuen und viel stärkeren Partner. Helfen willst Du auch und es kommt einfach nicht an?
Ich lese bei den Co`s sehr oft, das dieses Verhalten des alkoholkranken Partners sehr persönlich genommen wird. Das ist aus deren Sicht auch natürlich, was sollte es auch sonst sein als persönlich? Du kannst diese Situationen aber nur aus Deiner Sicht bewerten, so wie Du denken und handeln würdest.
Ich habe da an anderer Stelle schon viel zu geschrieben. Der/ die Co ist eben nicht in der Lage wie ein stofflich-Süchtiger zu denken und/oder zu fühlen. Sei froh das dem so ist. Da sind Dämonen am Werk, welche Du nicht kennenlernen willst.
Der Alkoholiker hat in der nassen Phase einen neuen Partner, welcher die volle Aufmerksamkeit und Zuwendung fordert. So etwas wie eine gesunde Liebe zu einem anderen / menschlichen Partner ist aus meiner Sicht nicht mehr möglich in diesen Phasen. Und wird es auch auf länger nicht mehr sein. Er ist auch nicht in der Lage abschließend zu erkennen was Du alles für Ihn tust oder getan hast.
Die Vergiftung durch den Alkohol schmeißt sämtliche "normalen" Denkprozesse und Handlungen im zwischenmenschlichen Bereich über den Haufen.
Du trittst gegen einen Gegner an den Du emotional nicht verstehen und bekämpfen kannst. Weglieben geht nicht.
Das soll keine Entschuldigung für das Verhalten des nassen Alkoholikers darstellen, es zeigt Dir nur wo Du in der Partner-Rangfolge stehst. Auf der Nummer zwei. Wenn überhaupt noch darstellbar. Die Persönlichkeit und das Wesen sind krankhaft verändert.
So wie ich das in Erinnerung habe, waren sämtliche Kontakte dem Alkohol untergeordnet und zweckgebunden. Da passt Du momentan nicht mehr rein. Wenn Du reinpassen würdest, hättest Du Dich bis über die Schmerzgrenzen verbogen und wärest vermutlich gebrochen.
Du stehst zwei Personen gegenüber. Dem Suchtkranken und dem Mensch darunter ( den Du liebst )
Solange die akute Sucht nicht aktiv bekämpft und auf Eis gelegt wird, beschäftigst Du Dich mit einem anderen Menschen, vergiftet und wesensverändert.
Du reibst Dich auf wenn Du versuchst in dessen Kopf zu schauen um irgendetwas zu verstehen oder vorauszusehen. Und das hat nichts damit zu tun das Du es nicht mit allen Kräften versuchst, es geht einfach nicht. Da ist eine Mauer über die Du nicht hinübersteigen kannst und ganz bestimmt auch nicht möchtest.
Schau nicht mehr so oft nach hinten, da warst Du schon.
lG WW
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das Suchen, das Kennenlernen, die Enttäuschungen, die Probleme, die Anfangsschwierigkeiten... bei ihm weiß ich wenigstens was ich habe...
Das sind Gedankengänge wie bei einer Neuwagenkauf- Entscheidung
. Oder den alten Bock lieber nochmal durchreparieren lassen?
Oder das brauchbare sezieren und der Rest auf den Kompost?
Mir fehlt da irgendwie die emotionale Ebene. Das klingt wie eine Zweckbeziehung bei der
keine grosse Rolle mehr spielt.Ich meine mich wage daran zu erinnern, das bei einer neuen Liebe eh wieder alles auf Anfang gestellt wird. Das machen die Schmetterlinge

Es wäre allerdings von Vorteil wenn die alte Liebe etwas in den Hintergrund verfrachtet wurde. Das heisst: Wenn Du Dich weiterhin daran klammerst, bist Du nicht so schnell für einen neuen wunderbaren Anfang verfügbar.
Lösch die Kontaktdaten.
lG WW ( Azubi bei Dr. Sommer

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Hallo Jana,
Ja, war nicht klug und meinen ganzen Stolz habe ich über Bord geworfen, aber ich musste das loswerden, es ging nicht mehr anders bzw wollte ich es so
Nunja, es war Dir ein Bedürfnis das klar zu stellen. Das eigentliche Problem kommt jetzt erst : Das warten auf Antwort.
Damit geht alles wieder los.
lG WW
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Hallo Mare,
wie gehts Dir?
lG WW
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Klingt doch nicht schlecht. Abstinent seit Samstag 01.06. ? Oder hat sich da noch was ergeben?
Gruss WW
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...und ja, ich weiß, ich drehe mich im Kreis...
Ein Kreis wäre besser als eine Spirale

lG WW
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Hallo Maiblume,
aus meiner Sicht alles richtig gemacht. Er kann sich jetzt ganz in Ruhe um seine Sucht kümmern, wie auch immer das aussehen mag. Du bist raus, und das ist gut so.
lG WW
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Ich weiß nicht wie ein Alkoholkranker tickt, genau das ist mein Problem.
Nein, das ist nicht Dein Problem. Darum geht es hier in Deinem Faden. Deshalb bist Du hier. Wegen Dir. Nicht wegen Ihm. Du kannst dieses Ticken nicht verstehen weil er in seiner eigenen kleinen Suchthölle gefangen ist. Da ist für Dich nichts verständlich, weil Du diese Erkrankung nicht hast.
Nach meiner Meinung ist er krank und sollte zu einem Arzt. Währe das nicht ein erster guter Schritt ?
Das wäre der erste sinnvolle Schritt wenn man krank ist. Das stimmt absolut.
Was kann / soll ich sagen ----such dir Hilfe , ICH kann dir nicht helfen.
Das könntest Du sagen, aber eigentlich weiss er das auch selber, denn er steckt schon lange drinn und wie solltest Du Ihm auch helfen? Mund zunähen?
Aber ist nicht gerade seine Aussage das er diese Scheiss Sauferei nicht mehr will, das er sich im klaren ist das alles vor die Hunde geht... nicht schon ein klein wenig Einsicht seinerseits ? Oder auch nur wieder nur Gerede ?
Nach einer Saufphase gehts Ihm natürlich schlecht. Da sind dann solche Aussagen eigentlich Standard. Er meint das in dem Moment wohl auch so, das sieht aber in 2-3 Tagen wieder etwas anders aus wenn die Sucht wieder richtig anklopft. Ich kann übrigens nur von mir schreiben, ist meine Erfahrung.
Das habe ich auch ganz klar gesagt. Ich werde ihn, wenn er von sich aus handelt, wie auch immer, unterstützen, aber ich werde es ihm nicht abnehmen das muss von ihm selber kommen.
Damit bist Du wieder in einer Warteschleife. Warten worauf?
nicht wieder in MEIN gewohntes Schema zurückzufallen und meinen Weg den ich eingeschlagen habe fortzuführen
Welchen Weg hast Du eingeschlagen? Das ist Dein Faden hier, evtl. umschreibst Du mal wie Dein zukünftiger Weg aussehen soll?
lG WW