Beiträge von Whitewolf

    Wie geht das denn jetzt weiter? Gibt es von Deiner Seite irgendeine Deadline ? Darauf warten das was schlimmes passiert, oder das der Job weg ist ?

    Hoffen auf die nächste Saufpause um dann wieder zu zittern wann es wieder losgeht ?

    Gibt es einen Plan?

    Gruss WW

    Werde mit ihr mal über das Alles reden müssen....

    Ja, sicherlich. Aber dafür ist es noch zu früh.

    Deine Erwartungshaltung bei diesem Gespräch ist wohl klar. Aber Du kannst nichts erzwingen. Wenn Du darauf bestehen solltest zum jetzigen Zeitpunkt um "alles" zu klären, musst Du auch damit rechnen das es in die andere Richtung geht.

    Was willst Du dann tun?

    Projekt Trockenheit abbrechen weil eh alles keinen Sinn macht?

    Überleg Dir das gut vorher.

    Ich kann diese Punkte auch direkt umsetzen, brauche aber für mich immer wieder die Erinnerung. Alkoholismus ist die Krankheit des Vergessens.

    Hallo Twizzler,

    auch von mir einen Glückwunsch zu 3 Jahren Trockenheit.

    Ich bin beim stöbern auf diesen kurze Bezeichnung von Dir vom 15. Juli gestoßen. "Krankheit des Vergessens" hab ich so noch nicht gelesen oder gehört.

    Interessant.

    Wie hast Du das gemeint?

    LG White

    Meinst Du, diese Bekanntschaften werden bestehen bleiben?

    Mit Deinem anhaltenden ausbrechen aus den Gepflogenheiten, werden diese Bekanntschaften wohl auf jeden Fall auf den Prüfstand kommen.

    Wenn das gepflegte Pils zum Gespräch wichtiger als Dein Wohlbefinden sind...tja...

    Aber manchmal erlebt man da tatsächlich Überraschungen. Du bist evtl. garnicht die Einzige , welche sich insgeheim mit dem Thema beschäftigt.

    Sie haben nur erzählt von Trinkereignissen mit totalem Absturz mit deren Freunden, und wie schön das ganze war 😳

    Dasa geht leider noch nicht mal ansatzweise in Deine Richtung. Du wirst da scheinbar überhaupt nicht ernst genommen.

    Meine Hoffnung ist, dass mich mit der Zeit die ganze Sache zumindest oberflächlich nicht mehr groß beschäftigt und dass ein Leben ohne Alkohol ganz "normal" ist

    Genauso wird es sein.

    Ab und zu kommen die Gedanken, die haben aber keinen aggressiven oder allmächtigen Charakter mehr. Eher eine " zum Glück muss ich nicht trinken" Feststellung.

    Ganz vergessen dürfen wir das ja eh nicht. Der Alltag sorgt für den Rest.

    Normalisierung.

    Gruss WW

    Bis vor kurzem hätte ich erstmal Alkohol getrunken um mich zu beruhigen. Gestern habe ich mich mit Fieberthermometer, Medizin und einer Kuscheldecke aufs Fahrrad geschwungen und zum Kind geeilt. Kein Gedanke an Alkohol als Problemlösung.

    Prima :thumbup:

    Ist doch ein gutes Gefühl wieder aufnahmefähig und reaktionsbereit zu sein ? Für diese Momente lohnt es sich doch finde ich.

    Und wenn das Umfeld merkt das wieder was geht, kommen auch mehr... " Aufträge " :mrgreen:

    Also schon jeden Abend 2 - 3 „halbe“ Bier!

    Das klingt schon etwas anders, da steht wohl doch die Wirkung im Vordergrund, nicht der Geschmack.

    Wir hatten gestern Besuch von Freunden, zum Mittagessen habe ich ein alkoholfreies Erdinger angeboten, es wurde dann aber Bier mit Alkohol gewählt! Ich natürlich nicht 👆🏻 ich habe fein Wasser getrunken 🙏🏻

    Der Gast ist König, koste es was es wolle?

    Reichen gutes Essen, nette Gespräche und die Anwesenheit der Freunde nicht aus bei einem Treffen zum Mittagessen ?

    Auch bei unseren Gesprächen gestern habe ich gesehen, wie viel sich um Alkohol dreht!

    In welche Richtungen gehen die Gespräche? Stehen eher die ( vermeintlichen ) Vorteile im Vordergrund oder wird kritisch darüber gesprochen?

    Gruss WW

    Ich sagte, vielleicht möchte ich gar nichts mehr trinken!

    Im Moment sage ich immer, erstmal möchte ich nichts trinken,

    Hallo Joey,

    erstmal Gratulation zu fast 2 Monaten ohne Alkohol :thumbup:

    Deine Zeilen wirken sehr vorsichtig, fast schon zerbrechlich auf mich.

    wenn Du klipp und klar sagen würdest, das das vermutlich verlockende Bier aus dem Haus muss und Du nichts mehr trinken willst ( statt möchte vieleicht...) ... fürchtest Du Konsequenzen?

    Es klingt für mich in diesen Zeilen so, als ob das für Deinen Partner nicht mehr als eine Komforteinbuße wäre. Und die solltest Du Ihm wohl wert sein bei Deiner angeschlagenen Gesundheit ?

    Viele Grüsse WW

    sondern wie schön man sich doch früher jederzeit aus dieser Leere rausballern konnte und es doch irgendwie möglich sein müsste, mal wieder ein paar Bierchen vernünftig zu genießen.

    Es kommen halt die ganzen "guten" Erinnerung hoch


    Ich bin jetzt seit 33 Tagen nüchtern und das Leben fängt nach der üblichen Euphorie (wieder) an, echt öde zu werden. Es beginnt also die vermutlich sehr bekannte und von mir auch so genannte "leere" Phase, in der ich mich nur darauf konzentrieren kann und muss, nicht zu trinken.

    Ist man, wenn man so kurz trocken ist, nicht einfach nur froh das man nicht mehr trinken muss ? Die Erinnerungen sind doch noch ganz frisch? Ich hätte garnicht gedacht, das man nach der kurzen Zeit dem Alk schon wieder etwas interessantes abgewinnen kann :shock: ?

    "Das ergründen der Sucht" ( ... schwerer Seufzer... Huhn und Ei, ...physisch und psychisch, warum ich, wann, ...u.s.w....), mit abschließendem Ergebnis.

    Der Versuch liegt beim Betroffenen nahe. Das beschäftigt natürlich viele betroffene Menschen in unserer modernen Gesellschaft.

    Es wäre schon verblüffend, wenn uns hier in ein paar Threads das gelingen würde, was in vielen Jahrzehnten Ärzten und Professoren nicht möglich war.

    Was würden wir übrigens mit dem Ergebnis anfangen und was würde es ändern?

    Wichtig wäre das wohl eher für die Prophylaxe, dieser Zug ist bei uns allerdings abgefahren. Wenn ich falsch gefahrene Gleise ausleuchte, wo lande ich zum Schluss?

    Warum also? Um andere zu schützen ?

    Einzig das erkennen von persönlichen Warnsignalen für die Zukunft ist wichtig. Das sollte erstmal für die Ergründerei reichen, auch wenn es nur einen Bruchteil darstellt.

    Der Mann selbst hat GERADE Angst, wieder abzukacken.

    .....

    Leider habe ich dabei zum Teil ans Saufen gedacht. Kann mir jemand die idiotischen Gedanken weg machen😂? (is‘n Spaß)

    Könntest Du Deine Angst mal genauer beschreiben? Wovor hast Du da Angst? "Wieder abzukacken" ist etwas schwammig. Angst vor " wieder trinken" beinhaltet ne Menge.

    Ich bin übrigens ein großer Fan von ( gesunder ) Angst.

    Warnsignal, Schutz vor Tod und Verletzung und auch Taten welche uns schaden. Zeit um etwas zu hinterfragen. Nicht ehrenrührig.

    Wenn Du Deine Angstkonstruktionen in die Bestandteile zerpflückst, kannst Du es gezielt angehen, annehmen oder ( evtl. mit Hilfe ) abstellen.

    Wir denken übrigens alle ans saufen hier.

    Es stellt sich eigentlich ja nur die Frage wie und warum wir das tun.

    Wenn ich ans saufen denke, will ich es verhindern. Ich suche dann Wege und die Angst ist mein Partner dabei. Nix schlimmes also.

    Es gibt aber auch die Variante ans saufen zu denken um dabei Wege zu suchen es schadensfrei ( weiter-) zu machen. Die Angst ,welche dabei entsteht, hat eine andere und sehr unangenehme Natur.

    Das müsste ich für mich dann hinterfragen , weil dann irgendwo in der Basis was schiefgelaufen ist.

    Alkoholiker haben nach meiner Erfahrung in Ihren Denkphasen, nass oder trocken, einen Hang zur Philosophie. Damit könnte man ganze Abende in großer Runde füllen ....allerdings ohne greifbares Ergebnis.

    Das ist das Wesen der Philosophie.

    Manchmal werden Wege und Zusammenhänge etwas transparenter, nur um dann wieder hinterfragt zu werden.

    Für einen Alkoholiker in der Anfangsphase der Trockenheit ist das nach meiner Erfahrung pures, nervenzerfetzendes Gift das Saufdruck produziert.

    Erstmal nicht zielführend. Ziel ist es doch keinen Alkohol zu trinken, dafür Wege zu finden. Dann kommt erstmal lange nix.

    Das ist dann die Basis für weitere Denkmodelle ohne Alkohol. Schwer genug.

    Lebensgewohnheiten, Partnerschaft, Alltag, Einkaufen, Rituale, Hobbies, Arbeit , Urlaub, Feiern, freie Zeiten....alles ohne Alkohol. Das lastet am Anfang eigentlich aus.

    Kein Platz für Philosophie...., noch nicht, auch wenn sie sich immer wieder gerne aufdrängt.

    Noch nicht. Wenn wir den Bogen überspannen, reißt die Sehne und wir starten wieder bei Los.

    Du hast die AA erwähnt.

    Die AA sprechen gerne von Demut und Kapitulation. Das spart viele Kräfte, welche woanders dringend gebraucht werden.

    Klappt nur wenn man seinen Stolz hinten anstellen kann.

    Dieser Kampf mit dem Alkohol ist sinnlos und nicht zu gewinnen, besiegen ( wie auch immer das aussehen mag ) würde abhaken heißen.

    Geht nicht mehr.

    Das merkt irgendwann jeder in unserer Lage oder er leidet.

    Die zwölf Schritte waren für mich am Anfang absoluter Schwachsinn, ein sinnloses Mantra mit auferlegten Zwängen.

    Nach viele Jahren hab ich mich zufällig nochmal damit beschäftigt und musste zu meiner Überraschung feststellen, das ich diese Schritte, ohne es aktiv zu wollen, gegangen bin.

    Ich weiß das übrigens nur, weil es uns in einer Therapie eingetrichtert wurde. Die SHG-Treffen hab ich nie besucht. Blaukreuz war eher so meins und das auch am Anfang und eher selten.

    Wir können ja irgendwie nicht aus uns raus und sind unheilbar krank.

    Wie wir diese Erkenntnis zulassen und damit umgehen ist wichtig und ebnet uns den einen oder natürlich auch den anderen Weg.

    Hier im Forum gibt es Rüstzeug-Empfehlungen und verschiedene Strategievorschläge. Für den Anfang und auch für den späteren weiteren Weg.

    Für jeden der trocken werden und bleiben will ist etwas dabei.

    Da Du ja gerne hinterfragst und zerlegst, würde ich Dir empfehlen Dich mal mit dem Vorgang des " nassen Denkens" und des " trockenen Denkens" zu befassen.

    Dabei gehen ganze Laternen an.

    Da werden Fragen beleuchtet, auf die man eigentlich schon eine bestimmte Antwort lesen möchte und für die man für sich schon eine Antwort manifestiert hat.

    Schaust Du in ein paar Jahren auf diese Fragen, wirst Du eine Überraschung erleben.

    Wenn Du hier überlegst, hinterfragst und darüber schreibst, trinkst Du normalerweise nicht.

    Das ist doch schon die halbe Miete.

    Die Reaktionen darauf sind gemischt wie die verschiedenen Charaktere , können helfen, kritisieren, verletzen oder auch zum nachdenken anregen.

    Je nach persönlichen Erfahrungen und auch erlernten Meinungen. Das liegt in der Natur der Sache hier.

    Das schreiben hier und das spätere Nachlesen ( wer schreibt der bleibt ) sind äußerst hilfreich, dokumentiert es doch mit der Zeit persönliche Fortschritte oder auch Rückschritte.

    Nur weiter so, irgendwann sortiert sich alles.

    Gruss WW

    Ganz schön schwer.

    Ich liebe sie. Sie ist ein wunderbarer Mensch. Und ich habe ihr durch mein Trinkverhalten natürlich sehr weh getan, sie hintergangen.

    Hallo Shorty,

    das ist leider keine Seltenheit bei unserer Erkrankung.

    Damit wir trinken konnten, gab es die obskursten Verhaltensweisen.

    Jemand der mit Alkohol kein Problem hat versteht das nicht. Die Sichtweise auf die Dinge, welche da passiert sind, ist eine völlig andere als bei uns.

    Daher kann sich eine Wiederannäherung im trockenen Zustand äußerst schwierig gestalten.

    Ich habe mehrfach angeboten eine Paartherapie zu machen weil ich ja weiß, dass ich viel Vertrauen zerstört hab.

    Therapeuten sind keine Wunderheiler und können Erinnerungen und erlittene Verletzungen, verlorenes Vertrauen nicht auslöschen.

    Das würde sowieso nur ansatzweise funktionieren wenn Beide das unabdingbar wollen.

    Dafür wäre es wohl auch noch zu früh.

    Gespräche sind natürlich nie verkehrt, wenn allerdings der Partner kein Problem mit Alkohol hat sprecht Ihr aneinander vorbei.

    Du sprichst aus Deiner Sichtweise , welche Du in der Sucht erlebt hast. Für den Partner ist das nur eine Info...ohne die Möglichkeit das nachzufühlen.

    Der Partner spricht von den Erinnerungen und den Emotionen, welche ohne Suchtproblematik im normalen Alltag erlebt wurden.

    Deine Beteuerungen, das Du das ja nicht wolltest, sind auch nur eine Info und werden evtl. sogar irgendwie geglaubt.

    Dennoch fragt sich der Partner wie man diese Sachen ( ich weiss ja nicht was alles passiert ist, ich kann nur von mir schreiben ) überhaupt tun kann wenn man jemanden liebt.

    Es besteht eigentlich nur die Hoffnung, das es genug positive Erinnerungen von früher gibt um das abzuschwächen und zu überdecken.

    Du solltest eigentlich Deinen Weg alleine gehen, auf die erlebte Vergangenheit hast Du keinen oder sehr wenig Einfluss .

    Du musst leider mit lange andauerndem Misstrauen rechnen und das Dich der Partner nun mit anderen Augen sieht. Selbst wenn das vom Partner nicht gewollt ist kommt er dagegen nicht an.

    Nach einer langen nassen Phase in einer Partnerschaft, wird durch die nun erlangte Trockenheit trotzdem nichts mehr wie früher. Die Beziehung bekommt, wenn Beide es wollen, eine neue Basis.

    Dein Fokus muss auf Dir liegen. Nur so kannst Du es schaffen. Die Arbeit an einer beschädigten Beziehung kommt dann von Selbst, da gehören aber zwei zu ..... und das muss ohne Druck passieren.

    Diesen Druck alles ungeschehen machen zu wollen kenne ich nur zu gut. Auch dieses Schämen, diese Gedankenkarussele um die Partnerschaft und den evtl. verlorenen Partner.

    Du kannst das Ganze nur positiv beeinflussen wenn Du nach aussen Stärke und Entschlossenheit zeigst. Du musst mit erhobenem Kopf diese Trockenheit genauso stark durchziehen wie Du in der nassen Phase den Alkohol durchgezogen hast. Hab Vertrauen zu Dir und Deine Stärke. das registriert auch Dein wissendes Umfeld.

    Ständiges Betteln und Flehen, Bitten und Bedauern lassen Deinen Partner die Achtung vor Dir verlieren. Und Du verlierst die Achtung vor Dir Selbst.... und das ist sogar noch schlimmer.

    Du solltest klare Verantwortung für Dein Handeln übernehmen, nicht Dich in Entschuldigungen auflösen.

    Die Hoffnung ist natürlich immer da, sollte aber keinen zu grossen Platz in Deiner Motivation einnehmen trocken zu bleiben.

    Du kannst mit anhaltender Trockenheit gestärkt aus dieser Phase aufstehen, denn auch Du wirst Dich verändern wenn Du trocken bist.

    Auch wenn es im Moment anders aussieht und vieles dunkel ist, kannst Du absolut darauf vertrauen das danach und trocken vieles besser wird als früher.

    Anders, ... aber in jedem Fall besser.

    Ich schreibe das aus meinen Erinnerungen an diese Phasen und evtl. ist etwas für Dich dabei.

    Gruss und schreib weiter wie es Dir ergeht auf Deinem weg trocken zu bleiben.

    WW

    Entschuldige, dann hatte ich das falsch interpretiert. Das las sich für mich anders..."desolater Zustand" hab ich auf Ihn bezogen.

    Und seinen Katarrh will er mit Alkohol im Zelt auskurieren? Oder gab es da schon Anfragen in Richtung Couch?

    Diese Sache mit dem " Abschiedstrinken " ist klassisch... ich stell dann immer die Frage, ob es vor einer Blinddarmoperation noch ein Abschiedsessen gibt.

    Frag Ihn doch mal...

    Daran sieht man eben das die Erkrankung nicht als das wahrgenommen wird als das was sie nunmal ist.

    Es ist ein gut erträglicher Zustand, welcher eigentlich nur durch Dein Verhalten gestört wird und keiner Behandlung bedarf.

    Man könnte so schön in Ruhe weitertrinken...wenn da nicht die Indiana immer querschiessen würde.

    Merkst Du was?

    Diese echt seltsame Situation im Garten hat zu keinerlei wirklichen Einsicht oder gar einem " Klick" geführt.

    Zum Arzt ? Ja weil er muss ja irgendwas irgendwann mal vorweisen, damit Du nicht immer dieselben Fragen stellst.

    Gruss WW

    Gestern jedenfalls war er bei unserer Hausärztin und hat sich ihr offenbart,

    dass er Alkoholiker ist und Hilfe braucht, sie haben nächste Woche einen weiteren

    Termin ausgemacht , wo sie genauer die nächsten Schritte besprechen wollen,

    Bist Du sicher das der Besuch überhaupt stattgefunden hat? Termin nächste Woche nochmal?

    Klingt nicht plausibel.

    Trinkt er denn noch im Moment?

    Krankgeschrieben? Warum?

    Wenn er da klare Aussagen gemacht hätte, wäre da auch was greifbares rausgekommen.

    Was er mit seinem Arbeitgeber abspricht sollte auch nicht Deine Sorge sein.

    Du kannst irgendwie nicht loslassen, gelle? Fühlst Dich innerlich irgendwie immernoch verantwortlich für seine Situation und wie es weitergeht mit seinem Alkohol?

    Setz Ihm eine Frist in 2 Wochen , dann holt die Polizei Ihn da raus. In der Zwischenzeit fährst Du in den Urlaub und kümmerst Dich um Dich und sonst garnix.

    Gruss WW