Beiträge von Whitewolf

    Hallo Sweety,

    auch von mir ein herzliches Willkommen bei uns.

    ich denke Du wirst hier im Co-Bereich viele Ansprechpartner finden um Deine Gedanken auszutauschen.
    Du bist mit dem Problem hier nicht alleine.

    Hoffentlich gelingt es Euch und den Ärzten, Deinen Vater davon zu überzeugen das Ihn der Alkohol nur zerstört. Er braucht wieder neuen Lebensmut und Ziele, und ich hoffe das er durch den Unfall etwas wachgerüttelt wird. Wenn er länger im KHS liegt, und aus dem Entzug raus ist, solltet Ihr mit Ihm reden können.
    Ihr solltet die Ärzte schon darauf ansprechen, was jetzt zu tun ist, Euch evtl. mit der Suchtberatung im Haus ( evtl. gibt es die da, einfach mal fragen) zusammensetzen um Möglichkeiten herauszufiltern.

    Alles Gute und viele Grüsse

    White

    Hallo Ren He,

    Und wieder was gelernt.

    Ich glaube auch nicht, das Du da nicht trotzdem Willkommen bist. Ein Versuch ist es in jedem Fall wert, besser als sich jetzt einzuigeln.
    Passiert ist passiert.
    Pass halt auf, das Du nicht komplett abstürzt. Wenn Du merkst, Du kannst nicht mehr aufhören, sieh zu das Du zum Arzt kommst.

    Wir alle versuchen unser bestes, das uns das nicht passiert. Aber niemand ist fehlerfrei. Deswegen kann sowas passieren , weil wir eben keine Computer sind.
    Fang Dich wieder, wenn nötig mit fremder Hilfe Ren, und schreib uns weiter wie es geht.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Ele,

    in einem Deiner letzten Postings hast Du uns allen viel Kraft gewünscht.

    Ich wünsche Dir auch von Herzen gaaaaanz viel Kraft. Schreib uns doch wenn es Dir nicht gut geht.
    Viele Grüsse

    White

    Hallo Juliane,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Wenn du denkst, das Du einen Fehler gemacht hast , solltest Du auch danach handeln.
    Abgesehen davon ist mir schleierhaft, wie das ganze auf so lange Zeit unbemerkt geblieben ist.
    Offensichtlich lebt Ihr nicht miteinander sondern nebeneinander. Ihr solltet das zum Anlass nehmen und Euch mal richtig aussprechen.
    Was kann ich mir denn darunter vorstellen:

    Zitat

    habe ich ihm unmissverständlich gesagt, dass er das in Ordnung bringen muss, sonst verlasse ich ihn.


    da sich die Schulden nicht von heute auf morgen auflösen werden, musst Du Ihn wohl jetzt verlassen. Oder wie soll ich das jetzt verstehen???Eigentlich hast Du doch jetzt was du wolltest.

    Gruss

    White

    Hallo Daray,

    herzlich Willkommen hier im Forum.

    wenn Du der Meinung bist das Deine Freundin zu viel Alkohol konsumiert, solltest Du sie schon darauf ansprechen. Warum ein Tabuthema daraus machen. Wenn Du Dir Sorgen um Sie machst, ist das doch eher schmeichelhaft für Sie.

    Inwieweit da wirklich eine Alkoholproblematik vorliegt, lässt sich so natürlich nicht beurteilen.

    Wenn die Vorgänger schon etwas bemerkt haben, scheint das ja auch schon länger zu gehen. Vieleicht sollte Sie sich wirklich Gedanken darüber machen.
    Als Aufhänger könntest Du in jedem Fall nehmen, das Sie ganz offensichtlich den Alkohol aus dem Betrieb mitnimmt. Dafür kann Sie rausfliegen und drüber solltet Ihr in jedem Fall sprechen.

    Auf Ihren Umgang mit Alkohol angesprochen, wird sich an der Reaktion zeigen ob Du Dir Sorgen machen musst.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo tralalaa,

    Herzlich Willkommen im Forum.

    Du kannst Dich hier auf diesen Seiten eingehend über die Alkoholkrankheit informieren.

    Ich würde Deine Trinkmenge nicht als gering oder wenig bezeichnen, vor allem deshalb weil es regelmässig geschiet, am Wochenende sogar noch mehr. Da kannst Du schon davon ausgehen, das der Körper sich daran gewöhnt hat, also schon eine Erkrankung vorliegt.

    Nun ist es bei Dir allerdings auch etwas mehr, die Bullemie macht Dir auch zu schaffen.

    Mich würde erstmal interessieren, ob Du derzeit in ärztlicher Behandlung bist, bzw. auch Medikamente nimmst.

    Das Problem was ich sehe, ist , das eine psychosomatische Störung wie Bullemie nicht behandelt werden kann, wenn der Alkohol eine Rolle spielt. Und das tut er definitiv.

    Wie möchtest Du es anpacken? Was meinst Du , hilft Dir?

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Kicki,

    ist das ein Zufall, das das am Freitag passiert? Wochenende war ja immer Partytime.
    Wie auch immer, verlass Dich drauf, das geht auch wieder vorbei.
    Wie Pauli schon geschrieben hat:
    Das mit dem Wasser ist wichtig, kann natürlich auch Tee o.ä. sein. Nur solltest Du tatsächlich die Finger von Kaffee lassen, vom Schwarztee auch. Diese Stimmulanzien können nach hinten losgehen und den Druck verstärken.
    Du kennst Dein Suchtverhalten am besten , mache heute verstärkt einen Bogen um alles was Dich ans Trinken erinnert. Das kann Musik sein, Gerüche oder Verhaltensweisen.
    Adventskranzbasteln ist natürlich ne gute Idee....und sich hier die Finger wund schreiben. Wenn die Tastatur das Qualmen anfängt....Wasser drüber, geht schon. Ablenken ist immer gut.
    Spazierengehen, sozusagen den Kopf etwas freiwerden lassen.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Bernd,

    was soll ich dazu schreiben. Ich freue mich darüber, das es aufwärts geht und ein Anfang gemacht ist. Im wesentlichen hängt sowas ja immer mit der Stärke der gegenseitigen Zuneigung und den Kraftreserven der betroffenen Personen zusammen. Das es sich lohnen kann, wissen wir alle.
    Aber es kann eben auch, wie in Eurem Fall, sehr lange dauern.

    Ich wünsche Euch von Herzen, das Ihr das nach der langen Quälerei packt, auch wenn der Alkohol immer auf eure Türschwelle steht (stehen muss).
    Denn vergessen könnt und dürft Ihr Ihn nicht.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Mondschein,

    Herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Es gibt mit Sicherheit eine Menge zu schreiben zu diesem Thema.

    Du schreibst, das Du ihn sehen und in den Arm nehmen möchtest, und er lässt es nicht zu.
    Er ist Alkoholkrank und trinkt noch immer. Trotz Therapie und Wissen.

    Was hilft Dir das wenn wir Dir schreiben:

    Ja, er beweist Anstand.

    Er wird wissen, was Dich erwartet wenn Du Dich mit Ihm einlässt. Darüber kannst Du hier auf diesen Seiten sehr viel lesen.

    Vieleicht bist Du ja auch der Meinung , Du kannst Ihm helfen? Da stellt sich mir die Frage, ob Du soviel Kraft "Über" hast.
    Oder möchtest Du mit einem nassen Alkoholiker zusammenleben? Aufhören muss er von selber, aus seinem Willen heraus, muss etwas dafür tun.

    Er überlässt Dir die Initiative, um dann sagen zu können: Du hast gewusst worauf Du Dich einlässt, mach mir keine Vorwürfe.

    Du bist dabei Deinem Retterinstinkt zu unterliegen, evtl. bist Du dann auch noch schuld wenn er sich das dritte Mal "versucht" das Leben zu nehmen?

    Um auf den Eingang zurückzukommen:

    Es wäre anständig von Ihm den Kontakt zu Dir komplett abzubrechen, bis er sein Leben im Griff hat.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Kira-Antonia,

    ich hatte letzte Woche PC-Probleme, deswegen habe ich das gerade erst gelesen. Ich wollte mal schauen, was Du so machst und ob Du mal wieder geschrieben hast...und siehe da.

    Es freut mich das zu lesen, und ich hoffe Du bist jetzt aus diesem "Gefühlskarussell" etwas raus.

    Lass es Dir gutgehen.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo kldiro,

    Herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    die Antwort wäre denkbar einfach: Nichts mehr trinken.

    Das wolltest Du aber wahrscheinlich jetzt nicht lesen. Ich nehme mal an, das die Betonung auf "mindestens" liegt, und das können dann auch mal ein paar mehr sein?
    Im Portal unter Navigation findest Du einen Alkoholikertest, dann kannst Du recht einfach Deine Gefährdung einschätzen.

    Die Regelmässigkeit gibt Grund zur Sorge. Hast Du Dir schonmal vorgenommen nichts mehr zu trinken? Was passiert dann mit Dir??

    Grundsätzlich geben wir im Forum keine Anleitungen für "weniger" oder "kontrollierter" Trinken.
    Unser Ziel hier ist die totale Abstinenz, die für uns überlebenswichtig ist. Wenn Du Dich dazu entschliesst dem Alkohol zu entsagen und ein trockenes Leben führen möchtest, dann bist Du hier bestens aufgehoben.
    Wenn Du Dich hier im Forum etwas umschaust, wirst Du erkennen was Alkoholkrankheit bedeutet.
    Falls Du aber weiterhin nur etwas weniger und kontrolliert trinken möchtest, müssen wir auf Deine Beiträge verzichten.

    Ich hoffe ich konnte Dir etwas weiterhelfen, und wenn Du wirklich aufhören möchtest, dann lesen wir uns.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo marcoo,

    es ist natürlich nie zu früh sich über sein eigenes Trinkverhalten Gedanken zu machen.
    Wenn Dich das wirklich beschäftigt findest Du im Portal unter Navigation einen Alkoholikertest in dem Du bei wahrheitsgemässem Ausfüllen Deine Gefährdung besser einstufen kannst.

    Grundsätzlich gilt:

    Wenn Du Dir Gedanken darüber machst und dabei ein schlechtes Gefühl bekommst, solltest Du die Finger weglassen. Je früher Du lernst ohne Alkohol das Leben angenehm zu gestalten, beim Party machen, Stress abbauen...etc., umso besser geht es Dir auch in der Zukunft , die Gefahr in ein wirkliches Suchtverhalten abzurutschen ist sehr viel geringer.

    Ansonsten kannst Du Dir hier auf den Seiten ein Bild davon machen was der Alkohol alles anrichten kann wenn es zur Krankheit wird. Niemand hier auf diesen Seiten wollte krank werden, und wir haben alle klein angefangen.

    Mach das beste draus, ich hoffe ich konnte Dir etwas weiterhelfen.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Catchastar,

    ich kann mir vostellen, das das bitter für Dich ist.
    Ich denke das Du mit der Wahrheit am besten fährst. Sprich mit Ihm über Dein neues Wissen und mach Ihm klar, das es so nicht funktioniert.

    Wenn Du jetzt mit Ihm zusammenziehst, schreibst Du in einem halben Jahr hier ganz andere Sachen.

    Du solltest Dich auch nicht von einer Trinkpause "einlullen" lassen. Bevor da nicht eine eindeutige Diagnose von einem Arzt getroffen wurde, bzw. eine Therapie gelaufen ist, solltest Du das Risiko nicht eingehen.

    Er scheint auf seine Trinkgewohnheiten ja auch noch stolz zu sein (3 1/2 Jahre....)also scheint da auch null Einsicht vozuherrschen.

    So wie ich das sehe, hat Dich Dein gesunder Instinkt als Mutter und Frau hierhergeführt, und danach solltest Du Dich auch weiter richten. Es geht wohl nur noch darum, Ihm das irgendwie "beizubiegen" ohne Scherben zu machen. Aber ohne Scherben geht es nicht. Entweder jetzt ein paar Gläser oder später ein ganzer Porzelanladen.

    Helfen kannst Du ihm nur, wenn er aufhören, wirklich aufhören , will.
    Aber selbst dann solltest Du auf Deine Kräfte achten, wenn Du Dich im Co-Bereich umschaust, weisst Du was ich meine. Er muss das alleine wollen und machen.

    Ich hätte Dir gerne was anderes geschrieben, aber ich bin froh, das Du uns so früh gefunden hast.

    Evtl. bekommst Du ja noch ein paar andere Statements.

    Viele Grüsse und alles Gute für Dich, und schreib ruhig weiter wie es so läuft. Wir haben immer ein offenes Ohr/Auge..

    White

    Hallo Larifari,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Ich habe den Beitrag mal in den Co-Bereich verschoben, sonst geht er unter.

    Also, das Thema gehört garantiert hierher, da kannst Du ganz beruhigt sein.

    Du kannst Dich da wohl auf Deine Beobachtungsgabe verlassen, das sieht doch sehr nach einem Alkoholproblem aus. Deine Freundin verlässt sich noch darauf, das Du gänzlich unwissend bist in der Thematik.

    Aber das wird sich jetzt ändern, dafür bist Du hier.

    Inwieweit Deine Freundin Ihre Trinkerei als Problem erkennt sei mal dahingestellt. Aber es wird schon gelogen und verharmlost und das ist kein gutes Zeichen.

    So, nun mal zu den Tabletten.
    Antidepressiva dürfen nicht zusammen mit Alkohol eingenommen werden, das hebt Ihre Wirkung auf, bzw. schlimmer noch , die Wirkung wird umgekehrt.

    Das wird Deine Freundin wissen. Erstens von Ihrem Arzt, zweitens steht es in der Tablettenbeilage.
    Sie benutzt die Aussage wohl ganz bewusst um Ihre Alkoholgewohnheit zu verbergen.

    Entweder sie nimmt die Tabletten nicht, oder Sie spielt mit dem Alkohol zusammen ein gefährliches Spiel.
    Du solltest Ihr schon klarmachen, das Du Dir Sorgen um Ihre Gesundheit machst. Wenn Sie von Dir nichts mehr wissen will, weil Sie bei Dir nicht mehr ungestört trinken kann, weisst Du zumindest wo Du stehst.

    Sprich mit Ihr, und finde heraus wie Sie zu Deinem neuen Wissen steht, und wie Sie reagiert. Auf keinen Fall solltest Du es weiter decken.

    Du wirst wohl noch ein paar Meinungen dazu hier lesen, auf jeden Fall bist Du hier richtig.

    Schön das Du hergefunden hast.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo INSA,

    Du kannst selbstverständlich Überzeugungsarbeit leisten, allerdings solltest Du keine weiterführenden Schritte in die Wege leiten ohne das Einverständnis Deines Vaters.
    Das geht dann 100% nach hinten los.

    Niemand lässt sich gegen seine Überzeugung gerne in eine Therapie stecken. Du solltest darauf hoffen, das Dein Vater einsichtig wird. Das ist unter anderem auch Therapeuten und Arztsache.
    Ich würde an Deiner Stelle auch während der Entgiftung mal mit dem Arzt reden, der Ihn dann betreut.
    Je mehr von den Hintergründen bekannt ist, umso besser für die Behandlung.

    Aber Druck erzeugt eben Gegendruck, und während Dein Vater sich gegen diesen Druck sträubt, geht Zeit für wertvolle Einsicht verloren.

    Also gehe es vorsichtig an.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo cryin´daughter,

    Ich möchte Dir mein herzliches Beileid aussprechen.

    Ihre Seele wird in Dir und Deinen Kindern weiterleben, und sie hat bestimmt gewollt das es Dir gutgeht. Du hast versucht was Du konntest und Du hast Dir nichts vorzuwerfen.
    Auch wenn Du nicht mit Ihr sprechen kannst, ist Sie noch da,-- in Deinem Herzen.

    Schau nach vorne und pflege Ihr Andenken, so hätte Sie es gewollt.

    Lieben Gruss

    White

    Hallo INSA,

    herzlich Willkommen bei uns im Forum.

    Die Geschichte hört sich so an, als ob es nicht ganz einfach wird.
    Grundvorraussetzung ist natürlich, das Dein Vater nichts mehr trinken will.
    Mir scheint es. als ob er von allen Seiten überredet und aus Rücksicht auf Deine Mutter dann um des lieben Friedens willen in eine Entgiftung geht....und mehr auch nicht.
    So wird das nix.
    Ich kenne die Geschichte Deines Vaters natürlich nicht und inwieweit der Alkohol da Trumpf ist, bzw. welche Vorgeschichte da mitspielt.
    Aber von vorneherein eine weiterführende Therapie ablehnen heisst soviel wie " ich bin doch nicht krank", was soll der Aufstand.

    Ich hoffe das die Suchtberatung da mehr erreichen kann. Nur für andere aufhören wird auf Dauer nicht funktionieren. Wenn von ärztlicher Seite eine Therapie angezeigt ist, sollte er die auch machen. Trockensein heisst mehr als nur mit Trinken aufhören, das bekommt man in der Threapie vermittelt. Umstellung der Lebensweise , andere Problemlösungsstrattegien, das lässt sich ohne die fehlende Einsicht schwer erreichen.
    Eine SHG ist natürlich auch nicht schlecht, bleibt abzuwarten ob er das möchte. Das würde Outing bedeuten.

    Das direkte "irgendwohinschicken" ist leider etwas komplizierter und hängt von der ganzen Diagnose und Einsicht Deines Vaters, als auch von den Kostenträgern ab.

    Ich hoffe das war schnell genug???

    Schreib uns ruhig weiter wie es so läuft, das kann auch für Dich eine grosse Hilfe sein.

    Viele Grüsse

    White

    Hallo Canasta,

    herzlich Willkommen hier bei uns im Forum.

    Schön das Du Dir ein Herz gefasst hast und geschrieben hast. Ich hoffe Du wirst hier die Gelegenheit finden Dich auszutauschen, da gibt es bestimmt eine Menge zu schreiben.

    Im richtigen Bereich bist Du ja schon gelandet und gestöbert hast Du ja auch schon.
    Du wirst bestimmt ein paar Tips und Ratschläge bekommen, bzw. auch geben können.
    Ich kann mir schon vorstellen, das es schlimm für Dich ist, wenn Du tatenlos zuschauen musst wie Dein langjähriger Partner immer mehr an Kraft verliert und seine Gesundheit so offensichtlich wegwirft.

    Sei erstmal gegrüsst


    White