Hallo Karsten!
Danke. Habe ich schon gelesen. Aber mich selbst betrifft es gottlob nicht mehr und die Frau möchte doch lieber -so wie ich- den Weg der Abstinenz versuchen. Und darin bestärke ich sie, so gut ich eben kann.
Gruß
Carl Friedrich
Hallo Karsten!
Danke. Habe ich schon gelesen. Aber mich selbst betrifft es gottlob nicht mehr und die Frau möchte doch lieber -so wie ich- den Weg der Abstinenz versuchen. Und darin bestärke ich sie, so gut ich eben kann.
Gruß
Carl Friedrich
Hallo zerotonine!
Klar ist das eine Möglichkeit, um mittelfristig den Ausstieg vorzubereiten. Die erwähnten Rituale zu durchbrechen ist ja auch beim Alkohol für viele ein wichtiger Knackpunkt. Kleines Beispiel: Heute am Freitag habe ich mich früher immer für's WE mit Stoff eingedeckt. In den ersten Wochen der Abstinenz wurde ich freitags immer unruhig. Warum ist klar? Das Suchtgedächtnis quälte mich: "Hurra. Freitag. Endlich gibt's anständig Stoff". Nach einigen Wochenende war die Kombination Wochenende und Stoff überschrieben.
Aber wie gut mein Suchtgedächtnis immer noch funktioniert, konnte ich eben im Einkaufsladen sehen. Zwischen anderen normalen Getränken stand ein Sonderposten einer Pilsart, die ich früher auch ab und an mal getrunken habe. Sofort sah ich, dass die Brauerei die Kastenform und -farbe verändert hatte. Ich musste gleich schmunzeln: Komisch, zwischen all den Getränken siehst Du ausgerechnet das Bier. Im Gegensatz zu meiner Anfangszeit ließ mich die Szene jedoch kalt und löste nichts aus.
Von den Dampfern halte ich nicht so viel. Das erinnert mich an alkoholfreies Bier, das wir besser auch nicht trinken sollten, da es zu nahe am Original ist. Allerdings scheint Dampfen immer noch etwas besser als das Rauchen zu sein, auch wenn's nicht gesund ist.
Meine Frau ist heute im siebten Tag ohne Kippe. Da möchte ich nicht auf sie einwirken, doch noch mal zu rauchen, auch wenn's 'ne andere Substanz ist.
Gruß
Carl Friedrich
Fortsetzung:
Endlich nimmt meine Frau ihre Baustelle "Rauchen" in Angriff. Die Finger lasse ich schon mehrere Jahre davon. Ich weiß schon gar nicht mehr, ob 6 oder 7 sind. Ich stehe ihr mit Ratschlägen bei, da die Süchte Qualmen und Saufen zumindest was den Suchtdruck ("Schmacht" auf 'ne Kippe) und die Strategie, wie man mit dem Druck umgeht, durchaus vergleichbar sind.
Ferner habe ich ihr erläutert, dass sie immer dann mit Druck rechnen kann, wenn sie in Situationen kommt, in denen früher der Griff zur Kippe angesagt war.
Bislang hält sie wacker durch. Für den Notfall habe ich ihr ein Nikotinspray aus der Apotheke besorgt. Sündhaft teuer, aber nach 5 Tagen hatte es sich amortisiert. Sie hat es bislang noch nicht gebraucht. Allerdings ist sie etwas gereizter als sonst. Ich gehe mal davon aus, dass sich dieser Zustand nach ein paar Wochen wieder legt. Soll sie ruhig, ich habe ihr mit meiner Sauferei auch verdammt viel zugemutet, ich stehe bei ihr tief in der Schuld.
Ich stöbere gerne mal im Netz und stieß dort auf das Kontrollierte Trinken. Nach dem Zeug, was da die Leute so raus hauen, bin ich echt heilfroh, dass das KT in diesem Forum nicht diskutiert wird. Dafür ein dickes "Danke schön" an die Moderatoren Karsten & Co.
Ansonsten geht's mir gut und ich freue mich auf ein sonniges Wochenende, an dem ich viel Zeit draußen verbringen werde.
Gruß
Rekonvaleszent
Hallo palomar!
Das Wort Achtsamkeit wird gerne von werdenden Abstinenzlern gebraucht. Es umfasst m.E. jedoch auch die Eigenvorsorge, dem Alkohol erst mal nicht zu nahe zu kommen, auch wenn's schwer fällt.
Der Rat hat seine Berechtigung. Ein Neuling ist noch unsicher unterwegs und verkennt womöglichdie Gefahren, die vom Suchtgedächtnis ausgehen.
Ich kann nur empfehlen, dich in die Problematik des Suchtgedächtnisses einzuarbeiten, z.B anhand von einschlägiger Fachliteratur. Vergleich deren Ausführungen mal mit den Ratschlägen von schon etwas abstinenten Usern. Die Übereinstimmungen sind erstaunlich.
Ich durfte nach und nach, vor allem in den ersten Monaten feststellen, wie sich doch die Ratschläge meines Therapeuten, die Erkenntnisse aus meiner Therapie, die Fachliteratur und die Ratschläge von erfahrenen Usern zu einem im Wesentlichen einheitlichen und stimmigen Bild zusammenfügen ließen.
Gruß
Carl Friedrich
Im Vorstellungsbeitrag schrieb ich ja, dass ich am nächsten Tag (das war der letzte Mittwoch) auf eine Party eingeladen war, und ich dort nicht hingehen würde.
Nun, ich war tatsächlich doch dort und habe es genossen, Apfelsaft und Eistee zu trinken - während meine ganzen Freunde ein Bier nach dem anderen und Kurze in sich reingeleert haben. Ich war um 22:30 nüchtern zuhause
Hallo!
Wiege dich bloß nicht in falscher Sicherheit und bilde dir nichts auf diese Nummer ein. So was mag ein paar Male gut gehen, doch dann kommt es mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit zum Rückfall. Du bist für so was noch lange nicht gefestigt genug. Wenn ich deine Zeilen so lese, denke ich gleich an ein paar Teilnehmer meiner Therapie und meiner früheren SHG. Die waren auch so blauäugig und fielen auf die Nase. Was soll's. Manche müssen sich halt erst ein paar Blessuren holen, bevor sie anfangen, die eigene Trockenheit an erste Stelle zu setzen. Da hast Du noch sehr viel zu lernen.
Gruß
Carl Friedrich
Ich habe auch auf Parties wo konsumiert wird immer eine Person dabei die nüchtern bleibt damit ich einen Ansprechpartner habe, wenn das nicht gegeben ist und ich mich umringt von Leuten sehe mit denen ich nicht umgehen kann gehe ich.
Hallo!
Das lese und höre ich oft. Es mag dem Abstinenten eine scheinbare Absicherung verschaffen, ist es aber nicht. Denn diese dritte Person ist nicht unser Aufpasser und schreitet ein, wenn man plötzlich doch zum Glas greift. Es ist nicht Aufgabe des Dritten, uns zu bewachen.
Für unser Wohlergehen sind wir selbst zuständig und nicht irgendwelche Aufpasser.
Auf alkoholgetränkten Veranstaltungen hat ein Abstinenter nichts verloren, das ist meine Meinung. Ich gehe zu so was erst gar nicht hin. Aber das muss jeder mit sich selbst klar machen.
Gruß
Carl Friedrich
Fortsetzung:
Da lese ich hier im Forum, dass sich andere dadurch gestört fühlen, wenn sie sich mit Bekannten/Freunden treffen und diese am Tisch Alkohol trinken möchten.
Mich stört so etwas nicht. Ich habe kein Problem damit, wenn meine Frau oder ein Dritter moderat was trinken. Allerdings suche ich keine Lokalitäten oder Veranstaltungen auf, an denen der Alkohol irgendwie im Vordergrund steht. Jedoch habe ich stets auf dem Schirm, dass die gesamte Situation triggern kann. Dann habe ich mir mein Notfallprogramm zurecht gelegt: Sofort den Ort verlassen und mich ablenken.
Wohlgemerkt: Das ist mein Weg, den ich so für mich für machbar halte und der mich jetzt über 3 Jahre abstinent gehalten hat.
Meine früheres alkoholisches Umfeld: Was ist davon übrig geblieben: Nichts. Ich habe mal in einem Interview im ersten Jahr meiner Abstinenz gelesen: "Nach der Therapie und der nötigen Festigung wird nichts mehr so sein, wie es früher mal war." Das stimmt.
Ich fühle mich gut. Ich merke, dass mein Weg für mich sehr gut gangbar ist. Ich weiß, wo meine Grenze verläuft und was mich kalt lässt. Dennoch bin ich weiterhin vorsichtig und ich vergesse nicht, wie es früher mal war und von wo ich herkomme.
Gruß
Carl Friedrich
Hallo Karsten!
Das habe ich doch gar nicht vor.
Das Forum hat den riesigen Vorteil, dass es im Gegensatz zu einer R-SHG 24/365 geöffnet ist.
Gruß
Carl Friedrich
es kann aber auch genau das Gegenteil bewirken, denn da gehört mehr Mut dazu.
Hallo!
Klar, sich im "eigenen Dorf" höchstpersönlich als Alkoholiker zu präsentieren, das erfordert schon eine gewisse Portion Mumm (Standfestigkeit, Mut; und nicht die Alko-Brause
)
Gruß
Carl Friedrich
da ich keine reale SHG habe, bin ich hier und sehe das auch als eine SHG. Ist sie auch. Vielleicht brauche ich auch keine reale.
Hallo!
Dieses Forum ist eine SHG.
Ich habe auch keine weitere SHG "vor Ort" mehr.
Dennoch rate ich einem Anfänger, zumindest mal die eine oder andere "vor Ort" auszutesten. Das kann eine zusätzliche Stütze für dich sein.
Gruß
Carl Friedrich
Dazu passt auch, dass mir in letzter Zeit mehrere Leute erzählt haben, dass Jugendliche in ihrem Umfeld kaum mehr etwas trinken. Der eine davon ist Lehrer und hat daher mit sehr vielen Jugendlichen zu tun. Saufen scheint uncool zu werden. Ich kann das noch nicht so recht glauben...
Hallo!
Ich auch nicht.
Gruß
Carl Friedrich
Bzgl. Urlaub, ok. verstehe was du meinst... all inclusive ist eh gar nicht mein Ding, wenn dann Ferienwohnung oder Camping.
Hallo!
Campingplatz im Urlaub, wo die einzelnen Wagen/Zelte und Caravans ziemlich dicht nebeneinander stehen? Spätestens am Nachmittag hocken da viele herum und gießen sich was auf die Lampe. Da kann allein schon der Anblick gepaart mit dem Urlaubsgefühl ordentlich triggern. Zumindest würde ich mich darauf vorbereiten. Nicht dass man sich auf dem Platz wundert, wo denn der blöde Suchtdruck herkommt.
Der Suchtdruck im ersten Urlaub kann dann aufflackern, wenn man wenn in Situationen kommt, in denen man früher getrunken hat. Das Suchtgedächtnis, das prima funktioniert, bemerkt die schöne Situation z.B. die Strandbar und fängt an zu quängeln.
Zur Vorbereitung: Ich habe im Vorfeld genau analysiert, wann und wo ich früher im Urlaub getrunken habe und mich schon darauf eingestellt, geärgert zu werden. Das hielt sich zumindest bei mir in Grenzen.
Gruß
Carl Friedrich
Er kennt mein Problem, bittet mir auch so gut wie nie was an (ausnahme jemand hat Geburtstag ... wollen wir anstossen?...aber da heisst es nein, danke.) Er selber möchte nichts mehr ändern, ist bald 80 und am erblinden. Meine Mutter hat es auch so akzeptiert, sie lebt in ihrem Garten und hat genug zu tun, auch mit ihm, da er ja Hilfe braucht.
Und dann habe ich gelesen, dass man wegen "im Urlaub fahren" aufpassen soll. Klar ist, ich werde nicht an einem gleichen Ort hinfahren, wo ich früher getrunken habe. Aber was meint ihr damit?
ich bin am Anfang und meine es sehr ernst, darum will ich alles tun, um Rückfälle zu vermeiden oder mich Stress aussetzten. Arbeite auch an mir, meine Abstinenz ist mir das Wichtigste. Die anderen Baustellen die sich gerade jetzt, durch die Nüchternheit, zeigen werden noch warten müssen.
Hallo!
Eine erste und gute Orientierung findest Du in den Grundbausteinen.
Ich rate jedem Neuling, im ersten Jahr große Vorsicht walten zu lassen und nach Möglichkeit einen großen Bogen um das Suchtmittel zu machen. Warum? Im ersten Jahr ist der Neuling noch etwas wackelig unterwegs. Nach einem Jahr hatte sich bei mir schon eine gewisse Routine eingeschliffen, da ich alles , was im Verlauf eines Jahres so anfällt, einmal clean überstanden hatte. Auf diesen Erfahrungen konnte ich dann aufbauen.
Dazu gehört es, auch nicht zu Geburtstagen anzustoßen. Hat man erst mal ein Glas Alk in der Hand, dann ist es bis zum Konsum nicht mehr weit.
Ich habe es für mich als Risikominimierung bezeichnet.
Ich gebe dir mal ein Beispiel: Zum Abi-Empfang des Nachwuchses schenkten im Foyer mehrere Kellner Sekt und Saft aus. Ich ließ mir von meiner Frau ein Glas Saft bringen und zog mich in den hintersten Winkel zurück, weit weg von den Kellnern, um mich selbst zu schützen. Hat geklappt. Andere hier im Forum wären wohl erst gar nicht zu dem Empfang gegangen. Ich wollte darauf jedoch keineswegs verzichten.
Das Thema Urlaub wird hier sehr unterschiedlich gesehen. Einige hier sind in den ersten 1-2 Jahren gar nicht weg gefahren. Ich bin in meinem ersten Jahr nach 5 1/2 Monaten in den Urlaub geflogen, jedoch nicht in ein Hotel mit Verpflegung, sondern in eine Apartmentanlage ohne Schnick-und Schnack bei Selbstverpflegung, d.h. keine Animation, keine Poolbar. Dennoch hatte ich ein paar mulmige Situationen zu überstehen, da ich in den letzten 20 Jahren im Urlaub immer heftig gebechert hatte und mein Suchtgedächtnis sich daher hier und da mal meldete.
Urlaub war und ist für mich eine Frage der Organisation, nämlich auch dort entsprechend dem Prinzip der Risikominimierung Gefahrensituationen aus dem Weg zu gehen.
Allerdings hatte ich zu dem Zeitpunkt schon mehrere Monate ambulante Therapie hinter mir und hatte alles mit meinem Therapeuten abgestimmt.
Beschaff Dir mach Fachliteratur und arbeite dich mal in das Thema Suchtgedächtnis ein, dass dich wahrscheinlich noch einige Male ärgern wird.
Hast Du mal Kontakt zur Suchtberatung aufgenommen?
Gruß
Carl Friedrich
Es tut mir übrigens sehr leid, das momentan hier so wenig Austausch ist, im offenen Bereich ebenso wie im Erweiterten Bereich.
Denn gerade Menschen wie Du, die noch eher am Anfang stehen, brauchen intensiven Austausch !Ich weiß, das es Gründe für die momentane Schweigsamkeit hier gibt, die ich auch verstehe.
Aber es liegt trotzdem allein an den Forenmitgliedern, dieses Forum hier am Leben zu halten !
Hallo!
-Das fand ich heute in einem anderen thread.
-Mich wundert der mangelnde Austausch auch. Nur verständliche Gründe sehe ich keine, auch wenn ich gewisse Vermutungen habe:
-Der doch anonyme Austausch im I-Netz liegt so manchem dann doch nicht.
-Angst, über das Forum identifiziert zu werden.
-Bequemlichkeit. Lieber nur passiv konsumieren.
-Die Therapeuten, die ich kennengelernt habe, präferieren die reale SHG "vor Ort" und trauen Foren nicht so recht über den Weg und flüstern genau das ihren Schützlingen ins Ohr.
Gruß
Carl Friedrich
Hallo Karsten!
Deine Ausführungen passen genau zu dem Rat des Suchtmediziners, den ich zitiert habe.
Gruß
Carl Friedrich, der sich auf ein sonniges Wochenende freut.
Hallo Horizont!
Unsere sunshine schreibt stets eindrucksvoll und voller Leidenschaft. Sie hat ihren Weg raus aus dem Klammergriff des Alkohols gefunden. Ich lese sie gerne, mir hat sie auch schon ordentlich contra gegeben. Dennoch gibt es hier und da mal Unterschiede bei mir und ihr.
Ich sehe beispielsweise überhaupt kein Problem darin, die restlichen Weinflaschen zu verschenken. Und zwar an Leute, die im Gegensatz zu uns, damit umgehen können, ob es jetzt als Genuss bezeichnet wird oder nicht.
Letztlich muss ein jeder seinen eigenen Weg finden, der ihn/sie abstinent hält, wobei die grundsätzliche Richtung, trotz einiger Unterschiede im Detail, übereinstimmt.
Die Grundbausteine dieses Forums sind schon eine gute grundsätzliche Orientierungshilfe, um den eigenen Weg zu finden.
Ich bin jetzt seit 3 Jahren und 2 Monaten clean. Nach meinem persönlichem Empfinden ist das erste Jahr der Abstinenz das schwierigste. Wenn man dieses erfolgreich trocken durchgestanden hat, hat sich eine gewisse Konstanz herauskristallisiert. Man hat alle Ereignisse eines Jahres wie Geburtstage, Weihnachten, Ostern, Biergartensaison ... erfolgreich durchgestanden und Erfahrungen gesammelt, auf die man im Krisenfall zurückgreifen kann. In diesem ersten Jahr rate ich dringend zur Risikominimierung. Das heißt, dass man dem Alkohol nicht noch hinterher läuft, sondern ihm, so gut wie möglich, aus dem Weg geht.
Gruß
Carl Friedrich
Hallo Karsten!
Ich teile deinen Ansatz voll und ganz. Man sollte sich hier schon regelmäßig blicken lassen. Genau das mache ich ja.
Ich verfolge den Ansatz eines erfahrenen Suchtmediziners. Er gab mir mit auf den Weg: "Den ersten Schritt in Richtung Rückfall macht man dann, wenn man sich nicht mehr regelmäßig mit unserer Krankheit auseinander setzt."
Und im Urlaub, ja da gönne ich mir von allen Aktivitäten, auch hier im Forum, 'ne Auszeit. Das habe ich aber in den letzten Jahren schon immer so gehandhabt.
Warum manche Leute hier stillschweigend abtauchen, kann ich nicht beantworten. Einige bevorzugen halt 'ne Aussprache und Diskussion live und vor Ort. Andere dürften, so traurig es klingt, wieder im Klammergriff des Alkohols gefangen sein.
Wieder andere schämen sich womöglich wegen eines Rückfalls. Dabei kommen Rückfälle nun mal häufig vor. Das ist keine Schande. Wichtig ist, diesen zeitnah zu stoppen und später, wenn man zur Ruhe gekommen ist, zu analysieren, weshalb er passieren konnte.
Gruß
Carl Friedrich
Hallo Karsten!
Alles klar.
Gruß
Carl Friedrich
Hallo Horizont!
Mit zunehmender Dauer der Abstinenz verändert sich das Denken kolossal. Schön, dass es dir jetzt schon auffällt. Das ist doch mal ein sehr positives Zeichen.
Übrigens: Geheilt werden wir niemals, wir sind halt inaktive Alkoholiker.
Gruß
Carl Friedrich
ich hingegen freue mich über die Möglichkeit, leckere Saftmischungen mit schöner Deko - in meinem Fall gerne zitronig-spritzig - bestellen zu können.
Bei meinem Beitrag dachte ich auch an meinen letzten Besuch in einen Bistro in meiner Heimatstadt und dessen Cocktailkarte. 2 Seiten "normale" und ganz unten wurden 2 alkoholfreie Varianten angeboten. Selbstverständlich in derselben optischen Aufmachung wie die Originale. Daher mein Vergleich. Gegen ein leckere Saftmischung -jedoch in anderer Aufmachung- habe auch ich keine Einwände. Nur leider war der von meiner Frau gewählte Cocktail nicht einmal das.
Das dürfte in einer "Saftbar" schon was ganz anderes sein.
Gruß
Carl Friedrich