Beiträge von Cadda

    Hallo Alexa,

    Dein letzter Beitrag liest sich so schön! Sorge für Dich, tu Dir was Gutes und befreie Dich von Dingen die belasten. Das kann (wie von Linde beschrieben) bei Klamotten anfangen. Entrümpeln, gerade bei Umzug doch so naheliegend.
    Das ist befreiend. Und wer weiß, auf welche Bereiche das noch überschwappt :S

    Guten Morgen Rennschnecke,

    vielen Dank für Deinen Bericht, denn das beschreibt tatsächlich sehr eindrucksvoll, was es mit einem macht, obwohl es einen aktuell nicht stört. Wobei "Stören" ja schon das Unterbrechen der Gedanken ist, die ich eigentlich hätte, in dem Moment, wo ich solche Situationen beobachte. Insofern "stören" solche Situationen natürlich schon in dem Moment mein Hirn :S

    Deshalb drücke ich es mal so aus: Solche Situationen nehme ich sehr wohl wahr, sie "stören" meine Gedanken, doch es fühlt sich für mich in dem Moment deshalb nicht automatisch negativ an. Im Gegenteil, ich bin dann - wie Du auch beschrieben hast - froh, dass ich nicht mehr dazugehöre und das Thema hinter mir liegt.

    Aber das Unterbewusstsein nimmt es halt mit in die nächsten Tage oder Nächte... und genau diese Tatsache ist es, die mir bewusst sein muss, BEVOR ich zu solchen Veranstaltungen gehe.

    Wenn ich dann das Gefühl habe, dass Neid aufkommt, dass ich lieber trinken können würde und nur nicht "darf", dann ist es ein Risiko. Und das ist es eben, was leider bei vielen Alkoholkranken gerade am Anfang noch der Fall ist. Da sind oftmals noch Verzichtgedanken im Spiel und dann sind solche Veranstaltungen wie Geburstage, Konzerte oder auch solche betrieblichen Veranstaltungen eben risikoreich.

    Bin ich mit mir und meiner Krankheit aber im Reinen und schon länger auf meinem Weg, dann sind solche Erlebnisse für mich in Ordnung. Für mich... Für Andere vielleicht auch nach längerer Zeit nicht. Das ist dann etwas, was jeder selbst für sich entscheiden sollte.

    Ich finde es sehr gut, solche Situationen nicht herunterzuspielen, sondern sich in diesem Fall wie Du, ganz bewusst zu machen, was es in einem auslöst und es realistisch zu sehen. Einfach nicht zu unterschätzen, sondern genau hinzuschauen, um diese Situation - auch noch im Nachhinein - mit sich selbst ausmachen zu können.

    LG Cadda

    Dass eine Reha mit geselligem Trinken verbunden ist, obwohl es dort doch um Gesundheit geht, ist schon verrückt. Dort wirst Du mit Sicherheit aber auch Gruppen finden, bei denen das nicht so ist. Fokus auf andere Menschen setzen.

    Kirmes kannst Du ausfallen lassen, bis Du gefestigter bist. Wenn Du dann überhaupt noch Bock drauf hast.

    LG Cadda

    Hallo Wieweiter.

    Erst einmal herzlich Willkommen hier bei uns.
    Du scheinst eine Grenze erreicht zu haben, wenn Du sagst, Du kannst nicht mehr.

    Erstmal ist es gut, dass Du für Dich erkannt hast, dass Du möchtest, dass er geht. Dann hast Du Dich hier gemeldet, dass sind doch schon gute erste Schritte.

    Könntest Du Dich von einem Anwalt beraten lassen? Oder erst einmal woanders hingehen, bis die Situation mit der Wohung und seinem Auszug geklärt ist?

    Wenn Du Dich hier gern austauschen möchtest, klicke bitte nachfolgenden Link an, damit wir Dich für den offenen Bereich freischalten können.

    LG Cadda


    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Daher sehe ich mich lieber als einen Menschen der sich ( selbstverschuldet) eine Alkoholabhängigkeit zugezogen hat

    Was letztendlich allerdings Dasselbe bedeutet.

    ….Und ja, ich weiß- niemand aus diesem Forum ist jemals soweit gewesen auf Parkbänken übernachtet zu haben😉.

    Doch, die gibt es auch. Das Einzige, was sie von den (Alkoholikern) unterscheidet, die das nicht getan haben ist, dass sie entweder ihren Kontrollverlust mit einem Dach übern Kopf hatten oder die Krankheit noch nicht soweit vorangeschritten war.

    Ich hab die letzten 30Jahre täglich 3 bis 7 Bier in mich hinein geschüttet und mir eigentlich nix dabei gedacht…

    Das kann „man“ aber auch nicht mehr damit erklären, dass man in einer Gegend lebt, wo Alkohol an jeder Ecke an der Tagesordnung ist.

    In so einer Gegend lebe ich übrigens auch. Das so viele Menschen so leben, ändert nichts an der Tatsache, dass es Alkoholismus ist. Ich kenne etliche Alkoholiker um mich herum, die keine „leichteren Alkoholiker“ sind, nur weil das ganze Umfeld säuft.

    LG Cadda

    Für den weiteren Austausch müsstest Du den obigen Link anklicken, kurz ausfüllen und absenden. Vorher können wir Dich nicht freischalten für den offenen Bereich. Du bist momentan noch im Vorstellungsbereich.

    Dass ich Alkoholiker bin weiß ich….

    Dass ich abstinent leben will und muss weiß ich auch.

    Das ist letztendlich das, was zählt. Wie Du Dich nach außen nennst, ist Deine Sache. Doch hier in unserer Selbsthilfegruppe ist das ehrliche Miteinander wichtig. Und dass die meisten Alkoholiker aus „normalen“ Verhältnissen kommen und nicht zwangsläufig auf der Parkbank lebten, wirst Du hier schnell herauslesen…

    Für den weiteren Austausch im offenen Bereich sende ich Dir den Bewerbungslink.

    LG Cadda

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Hallo Bernard.

    14 Tage sind doch schon mal ein guter Anfang, damit ist der Entzug hinter Dir.

    Ich weiß ja nicht, ob Du Dich ärztlich begleiten lassen hast, aber es wäre schon sehr wichtig (gewesen) das mit einem Arzt zu machen, da ein kalter Entzug gefährlich ist.

    Siehst Du Dich selbst denn als Alkoholiker und möchtest für immer abstinent leben?

    LG Cadda

    Ich habe mir nachdem ich aufhörte zu trinken eine neue Arbeitsstelle gesucht (erst dann gekündigt) und ich bin sehr glücklich dort.

    Übereilen würde ich nichts, aber neue Ziele finde ich gut :saint:

    LG Cadda

    Und eigentlich müsste er doch was tun.. Ich habe ihm auch von dem Spruch erzählt den ich hier aus dem Forum gelesen habe : "wenn es dir schlecht geht, geh in die SHG, wenn es dir gut geht, dann renn in die SHG"

    Dieser Spruch greift aber erst, wenn der Alkoholiker an einem Punkt angekommen ist, wo er aufhören will und kann. Vorher macht es keinen Sinn, dass er überhaupt hin geht oder hin rennt.

    Dein Mann ist meilenweit davon entfernt, egal wie viele gute Charakterzüge er im Wald zeigt. Das hebelt die Sucht und das Drama nicht aus,


    Deshalb wünsche ich Dir, dass Du erkennst, dass jedes Wort und jeder Gedanke in seine Richtung bezüglich der Sucht Energieverschwendung ist.

    Versuche Dich auf etwas Schones und Deine Zukunft ohne diese Belastung zu konzentrieren.

    LG Cadda

    Hallo.

    Ich habe Dich für den offenen Bereich freigeschaltet und Dein Thema direkt dorthin verschoben.

    Du kannst Dich jetzt überall austauschen, bitte allerdings nicht in den ersten 4 Wochen im Vorstellungsbereich bei den neuen Usern.

    Ich wünsch Dir einen guten weiteren Austausch.

    LG Cadda

    Das Thema an sich lässt mich nicht ganz los, aber es lässt mich auch nicht zu einem richtigen Ergebnis kommen, wenn ich ehrlich bin.

    CO trocken gibt es also nicht. Bisher zumindest kann ich es nicht herauslesen.

    Einerseits sehe ich das auch so. Denn es steckt in einem drinnen und "man" muss immer dran arbeiten, nicht wieder in die Falle zu treten.

    Aber das ist doch beim Alkoholiker auch so!? Wenns also danach geht, dürfte er sich ja auch nicht als trocken bezeichnen.

    Ich würde daher sagen, dass ein Co-Abhängiger durchaus trocken sein kann. Ich bin es gerade. Ich würde solche Handlungen nicht mehr vornehmen. Doch ich könnte genau so "rückfällig" werden, z. B. in einer neuen Lebenspartnerschaft, wenn ich alte Verhaltensmuster wieder einschleichen lassen würde.

    Spannendes Thema in jedem Fall :)

    Ich war in meiner Beziehung co-abhängig. Ich habe versucht zu überzeugen, gerade nachdem ich mit guten Beispiel voranging habe ich versucht, den Weg zur Suchtberatung aufzuzeigen. Ich habe Trinkmengen kontrolliert, ich habe das Verhalten schön geredet vor Anderen (später nicht mehr). Alles, wie es im Buche steht. Habe ein Eiertanz vorgenommen, damit die Laune bloß nicht schlecht wird. Habe auf ihn eingeredet, versucht ihm die Welt zu erklären, wie es funktioniert, trocken zu werden.

    Die Vorboten waren aber schon gestellt, weil ich vom Wesen her so war. Deshalb habe ich meine Ehe beschrieben. Ich war halt genau die richtige Person mit dem richtigen Wesen um in diese Co-Abhängigkeit zu geraten. Und dieses Wesen steckt ja in einem drin, deshalb ist es auch wichtig, an sich selbst zu arbeiten.

    Und ich behaupte, dass - wenn man sich so verhält, dass man die eigenen Grenzen nicht mehr setzen kann und sich schlecht behandeln lässt - vom Grundsatz her so ein Wesen hat, dass man sich auch in einer Beziehung schlecht behandeln lässt, wo Alkohol keine Rolle spielt.

    Die Angehörigen hier, die es nicht schaffen, an sich selbst zu arbeiten, wo beispielsweise "ihr Alkoholiker" trocken wird und sich das gröbste Problem nur deshalb erledigt, die laufen Gefahr beim nächsten Mal wieder in die Falle zu tappen. In der nächsten Beziehung wieder Grenzen überschreiten zu lassen, egal ob mit einem Alkoholiker oder jemand anderem.

    Ich als Co-Abhängige wollte unbedingt, dass mein Partner aufhört zu trinken, hab geglaubt, dass ich das hinbekomme und es dann besser läuft. Es drehte sich den ganzen Tag um nichts Anderes. Alles war davon abhängig, ob und wie viel er trinkt.

    Aber so fing es nicht an. So endete es. Angefangen hat es schon mit anderen Dingen, die eben gezeigt haben, dass ich emotional abhängig und später co-abhängig war.

    Viele Beiträge hier im Forum haben bei mir ausgelöst, dass ich eine Therapie benötige.

    Das ist der falsche Ansatz denke ich.

    Wenn Du selbst nicht der Meinung bist, warum lösen Beiträge das in Dir aus?

    Als trockener Alkoholiker benötigt man nicht zwangsläufig eine Therapie. Da würde ich mich gar nicht unter Druck setzen.

    Wenn Du das Gefühl hast, Du möchtest das?! Toll.
    Wenn nicht, dann lass es. Das ist meine Meinung.

    Außerdem läuft so etwas nicht weg. Du entscheidest, ob- und wann Du diese Schublade öffnest.

    Druck solltest Du Dir nicht aufladen, wenn Dein Gefühl dazu nicht passt.

    Es gibt etliche Alkoholiker, denen eine Selbsthilfegruppe ausreicht (das halte ich persönlich allerdings für sinnvoll und für mich auch für notwendig).

    Wie es da bei Dir aussieht, entscheidest Du ganz allein!

    LG Cadda

    Ist es denn keine Zwangshandlung, jemand unbedingt helfen zu müssen? Jemanden, der weiter saufen möchte, trocken zu legen? Immer wieder trotz besseren Wissen das es nicht geht?

    Es ging gar nicht so sehr um die Zwangshandlung, jemanden unbedingt helfen zu wollen. Sonst hätte ich auch jedem anderem mir bekannten Alkoholiker helfen wollen.
    Und mein Ex-Mann ist wie gesagt nicht mal Alkoholiker.

    Oder Sylvia, die sich bei ihrem Ex-Schwieso so verhalten hat, da ging es ja nicht um zwangsweise helfen wollen.

    Es geht darum, sich nicht trennen zu können. Zu leiden, bei dem Gedanken, Grenzen zu setzen bzw. durchzusetzen.

    Nicht aushalten können, wenn keine Harmonie besteht. Das Gefühl zu haben, es ohne den Menschen schwer aushalten zu können oder schwer aushalten zu können, dass dieser Mensch einem nicht mehr wohlgesonnen gegenüber ist.

    Das Helfen wollen (wollen, dass er trocken wird) ist doch nur der Nebeneffekt. Weil die Hoffnung besteht, dass sich die Probleme dann lösen.

    Ich konnte den Menschen nicht loslassen. Unabhängig von den Gründen.

    LG Cadda

    Guten Morgen,

    meine Meinung ist, dass die Co-Abhängigkeit sehr viel mit dem eigenen Wesen zu tun hat. Sie kommt ja auch nicht immer erst dann zum Vorschein, wenn ein Partner oder Angehöriger mit einer Suchterkrankung im Spiel ist. Nur nennt es sich dann anders, nämlich: Emotionale Abhängigkeit.

    Ich z. B. war emotional abhängig in meiner Ehe und mein Ex-Mann hat nicht getrunken. Er war sehr jähzornig und um schlechte Stimmung zu vermeiden habe ich mich exakt so verhalten, wie ich es später in der Co-Abhängigkeit mit meinem saufenden Ex-Partner getan habe. Es war ein Eiertanz ohne Ende. Immer versucht, alles Recht zu machen, bloß keine schlechte Stimmung. Nach außen hin immer versucht, einzulenken, damit kein Streit entsteht. Sein Verhalten vor Anderen entschuldigt (er ist ja gerade so gestresst usw.).

    Ich war nie ein stilles Mäuslein und mir ist auch oft der Kragen geplatzt, so dass wir uns gestritten haben bis zum Umfallen. Aber was ich dann in den Streits alles habe durchgehen lassen, ohne mich zu trennen, das ist im Nachhinein betrachtet unglaublich...

    Ich habe mich irgendwann getrennt, weil es mir zu viel wurde, aber dafür musste schon so einiges passieren, da hätten Mensche mit seinem "gesunden Selbstwertgefühl" schon viel früher Grenzen gezogen.

    Nach der Trennung wurde es mit meiner Sucht so richtig schlimm und ich kam dann ja auch noch mit jemanden zusammen der selbst trank. Und so wurde das Muster immer schlimmer, welches ich eh schon in mir trug. Mit einem Alkoholiker kann so eine emotionale Abhängigkeit ja richtig ausgelebt werden. Dadurch, dass mein Partner Alkoholiker war, bekam mein eigenes Verhalten ja einen offiziellen Ausdruck: Co-Abhängigkeit.

    Das Wesen, das Verhalten... das hatte ich aber nicht erst seit dem ich mit diesem Mann, der getrunken hatte, zusammenkam. Das war schon vorher der Fall.

    Deshalb ist es für mich ganz klar, dass diese Co-Abhängigkeit im Grunde genommen erst durch einen trinkenden Angehörigen diesen Namen bekommt. Die "Krankheit" ist jedoch schon vorher in dem Co-Abhängigen und kann durchaus ausgelebt werden, ohne dass der Partner oder ein Familienmitglied trinkt.

    Ich bin ja selbst trockene Alkoholikerin. Mit der Trockenheit und meiner Trennung von meinem saufenden Ex bekam ich mein Selbstwertgefühl allmählich zurück. Bei mir persönlichz hat es also ganz viel mit meiner eigenen Sucht zu tun gehabt, dass ich in meiner emotionalen Abhängigkeit immer schlimmer wurde.

    Ich habe viel an mir gearbeitet, dass ich behaupte, dass es mir nicht mehr wieder passieren würde, dass ich mich so abhängig von jemandem mache. Mit einem Menschen, der viel Alkohol trinkt, würde ich eh nie wieder zusammen kommen. Aber auch jemand, der mich nicht respektvoll behandelt, hätte null Chance mehr. Ich würde mich nie wieder verbiegen.

    Warum nicht? Weil ich an mir gearbeitet habe. Weil ich immer noch an mir arbeite. Weil ich aufpasse. Ich sehe es so, dass auch die Bearbeitung einer Co-Abhängigkeit/emotionale Abhängigkeit eine Lebensaufgabe ist. Immer wieder schauen, nicht in alte Muster zu fallen. Jedoch ist es hier - denke ich - ebenso wie bei der Alkoholsucht: Je mehr Zeit ich ohne Alkohol verbringe, umso normaler wird es für mich. Je mehr Zeit ich verbringe, ohne in einer Co-Abhängigkeit zu sein, umso mehr stärkt es mein Selbstwertgefühl.

    Zum Thema Co-Abhängigkeit und emotionaler Abhängigkeit möchte ich noch sagen, dass - je länger ich in der Lage war, Grenzen deutlich zu setzen und umso stärker mein Selbstwertgefühl ist, ich das ja auch ausstrahle und gar keine Menschen mehr anziehe, die mich schlecht behandeln.

    Gerade vorgestern sagte mein ehemaliger Schwiegervater über seinen Sohn, also meinen Ex-Mann zu mir:

    Es gibt nur einen einzigen Menschen, vor dem XY Respekt hat und deren Meinung er sich anhört und das bist Du.

    Und ja, da hat er sogar Recht. Mein Ex-Mann erhebt schon seit Jahren nicht mehr laut das Wort gegen mich. Natürlich hat er auch mal eine andere Meinung, die er mir auch sagt. Aber er geht immer respektvoll mit mir um und schätzt mich sehr. Ich kann ihm Dinge sagen, die früher zu einem lauten und riesigen Streit geführt hätten. Heute lässt er mich aussprechen und legt sehr viel Wert auf meine Meinung.

    Mein Ex-Mann hat sich jedoch nicht sehr viel verändert. Es liegt definitiv an meiner Veränderung.

    Ich will damit sagen, dass ich es mit meinem eigenen Verhalten beeinflussen kann, wie andere Menschen mit mir umgehen. Gehen sie nicht respektvoll mit mir um, passen sie nicht in mein Leben und sind raus.

    Genauso verhält es sich aber auch als trockene Alkoholikerin. Ich kann selbst beeinflussen mit welchen Menschen ich mich umgebe. Ob sie mir gut tun oder nicht. Wenn sie nicht in mein Leben als trockene Alkoholikerin passen, sind sie ebenfalls raus.

    Sich aber dahingehend zu beobachten und genau zu schauen, was passt und was nicht, das bleibt eine Lebensaufgabe. Grenzen setzen. In beiden Krankheiten.

    Anderen Menschen Grenzen setzen und sich selbst Grenzen setzen.

    Immer am Ball bleiben ist für in beiden Bereichen von großer Wichtigkeit.

    LG Cadda