Beiträge von Cadda

    Guten Morgen Lilelalu,

    Jedes Mal wenn ich kurz vorm einknicken bin, führ ich mir alles vor Augen was ich und auch meine Kinder alles erlebt haben und dann ist es ein wenig leichter die Gedanken beiseite zu schieben

    Das ist der richtige Weg.

    Meine beiden großen Mädels haben mittlerweile diagnostizierte Depressionen und die mittlere zeigt auch Auffälligkeiten.

    Genau deshalb zum Beispiel.

    Für Deinen Mann musst Du nicht denken. Er ist erwachsen und er kann etwas an der Situation ändern. Deine Mädels können das nicht. Sie sind von Deinem Handeln abhängig.

    Ich drücke Euch daher ganz doll die Daumen, dass es bald mit einer Wohnung klappt.

    LG Cadda

    Guten Morgen,

    mag sein, dass ich mich zu sehr aus dem Fenster lehne, aber ich behaupte einfach mal: In Clubs spielt immer "irgendetwas" eine Rolle. Wenn es nicht der Alkohol ist, dann sind es irgendwelche Pillen.

    Wenn Du mir jetzt erzählen willst, dass dem nicht so ist, dann hast Du Dir da wirklich einen SEHR besonderen oder speziellen Club ausgesucht ;)

    Klar kannst Du da hingehen und "ungefiltert" alles wahrnehmen, nämlich dass die meisten von denen, die um Dich herum sind genau das Leben führen, aus dem Du heraus willst.

    Wenn Du meinst, dass Dir das gut tut, dann mach es.


    Ich gebe Dir diesen Gedanken nicht mit auf den Weg, weil ich hier ein Besserwisser sein möchte oder alles perfekt gemacht habe. Im Gegenteil. Ich bin sogar am Anfang meiner Trockenheit auch zu Veranstaltungen gegangen. Jetzt im Nachhinein betrachtet stelle ich fest, dass ich damals halt einfach noch in meinem "alten Leben" drin steckte und mir auch nichts besseres einfiel, als es mir wie Du oben schön zu reden.

    Manche Veranstaltungen waren auch im Nachhinein in Ordnung für mich, auch jetzt noch.

    Aber gerade am Anfang in einen Club gehen?! In die Höhle des Löwen?!

    LG Cadda

    Guten Morgen Lara,

    die ganze Zeit schon wollte ich bei Dir schreiben, nachdem ich Deinen Text gelesen habe.

    Das Schlimme ist, nachdem ich ihm mitgeteilt hatte, dass ich keinen Kontakt mehr wünsche hat er meine Arbeitsstelle in die Angelegenheit mit reingezogen

    Ich kann mir total gut vorstellen, wie Du Dich da gefühlt hast. Bei mir stand damals zwar nur eine Drohung von meinem Ex-Partner dahingend im Raum, aber ich weiß, dass ich mich komplett ausgeliefert gefühlt habe. Es war auch tatsächlich so, dass ich - um das zu verhindern - eine relativ freundliche Nachricht geschrieben habe. Ich hatte ihn damals auf allen Kanälen blockiert und er überwies mir dann einen Betrag über paypal, weil man dort eine Nachricht mitsenden kann.

    Hier hieß es dann, dass er ja mal eine e-mail (er meinte meinen Arbeitgeber) senden kann, um denen zu berichten, was ich denn wirklich für Eine bin (was auch immer das zu bedeuten hatte, keine Ahnung, was er alles behauptet hätte, um mir zu schaden).

    Ich fühlte mich wie gesagt komplett ausgeliefert und überlegte schon, im Vorwege meinen Arbeitgeber zu informieren für den Fall der Fälle. Dass ich selbst einmal getrunken hatte und nun trocken bin, wussten ein paar Leute in der Firma. Ich wäre auch bereit gewesen, das der höchsten Geschäftsführung zu erzählen, aber ich wusste ja gar nicht, was er noch so behaupten möchte. Er hatte auch mal meinem Vater, als dieser noch lebte, eine ewig lange whatsapp geschrieben und darin auch behauptet, ich wäre ihm fremdgegangen und so weiter, was definitiv nicht stimmte. Er hätte also auch bei meinem Arbeitgeber sonst was behaupten können.

    Nun gut, er hat es am Ende (glaube ich zumindest, denn mein Arbeitgeber hätte mich sicherlich informiert) nicht getan. Aber es waren Tage, an denen ich mich wie gesagt sehr ausgeliefert fühlte.

    Ich schwanke zwischen ich fühle mich total schlecht und er tut mir leid und ich bin so wütend, dass ich diesen Menschen nie wieder sehen möchte. Was gibt ihm das Recht, meine finanzielle Existenz zu gefährden?!

    Gar nichts gibt ihm das Recht. Auch nicht die Tatsache, dass er Alkoholiker ist. Deshalb darfst Du auch sehr wohl wütend sein. Ich bin selbst trockene Alkoholikerin und hätte auch zu meinen schlimmsten Saufzeiten einen Menschen, der mir so nahe steht oder stand, nicht dermaßen versucht zu schaden. Es ist eine wirklich widerliche Aktion gewesen und ich hoffe, dass Dein Mitleid sich in Grenzen hält inzwischen. Denn ich habe mit DIR Mitleid.

    Wie gehts Dir denn inzwischen und wie ist die Lage? Es ist ja nun schon ein paar Tage her.

    LG Cadda

    Guten Morgen Cala,

    Das hier hat Linde Dich im August 2021 gefragt:

    Seit 25 Jahren geht das so? :?

    Irgendwie traurig. Wo ist DEIN Leben?

    Nun sind weitere 2,5 Jahre vergangen, in denen sich Deine Situation nicht verbessert hat, sondern verschlechtert.

    Du bist nun wieder hier im Forum mit diesem Satz am Ende, der mich wirklich traurig macht:

    Ich weiß gerade echt nicht weiter ;( und habe das Gefühl alles falsch gemacht zu haben, mein Leben vergeudet zu haben und komplett versagt zu haben.

    Die ganze vergeudete Zeit kann Dir niemand zurückgeben, Cala.

    Deine Andeutung, noch solange auszuharren, bis Deine Eltern nicht mehr da sind, ist doch schon wieder so eine "Idee" hinter der Du Dich verstecken kannst, nicht handeln zu müssen, bei der JAHRE vergehen. Wertvolle JAHRE. Lass Dich beraten. Bei der Familienhilfe, bei einem Anwalt, beim blauen Kreuz, wo auch immer!! Hole Dir Hilfe vor Ort.

    Es gibt immer wieder Gründe, nicht handeln zu können. Niemand ist gezwungen mit einem Menschen zusammen zu leben, der einen so abartig behandelt, wie Du es beschrieben hast.

    Du meldest Dich hier und beschreibst direkt, weshalb Deine räumliche Situation so bleiben muss, wie sie ist. Da frage ich mich ehrlich gesagt, ob es da nicht schon vorprogrammiert ist, dass das Karussell sich eh weiterdreht und Du noch etliche Runden mitdrehst. Wie können wir Dir dann hier mit dem Austausch im Forum helfen?

    Du könntest jetzt endlich ins Handeln kommen und Dir Deine restliche Lebenszeit verschönern, anstatt nur einen Bericht abzugeben, dann eventuell wie beim letzten Mal wieder zu verschwinden und weitere Jahre verstreichen zu lassen...

    Bist Du dazu bereit?

    LG Cadda

    Guten Morgen Lea,

    Da habe ich einmal herzlich gelacht 😂

    Mich wundert es wirklich sehr, dass Du an der Sache, in der Du steckst, noch irgendetwas mit Humor sehen kannst. Mir wäre das Lachen längst vergangen.

    Lieben Dank für eure kritischen und aufbauenden Kommentare.
    Jetzt kommt eine Zeit, in der ich mich damit befassen werde, was bei mir falsch verschaltet ist, dass ich so lange geblieben bin.
    Bei mir finde ich starke Abhängigkeiten, die fast schon etwas Zwanghaftes haben.

    Ich bin jetzt mal ganz ehrlich:

    Wenn ich Deinen Thread durchlese, dann hast Du seit der Anmeldung hier bei uns im Forum doch keinerlei Abgrenzung in die Wege geleitet.

    Wenn mal Sendepause zwischen Dir und diesem Mann war oder ist, dann ist diese im Grunde genommen doch von IHM in die Wege geleitet. Du bestimmst in dieser Angelegenheit überhaupt gar nichts und sobald er wieder auf der Matte stehst, bist Du emotional dabei.

    Dass es mal länger dauert, "in die Puschen zu kommen" bei einem Abhängigkeitsthema, ist gerade in der Co-Abhängigkeit nicht unüblich.

    Bei Dir sehe ich jedoch keine Bewegung in Form von Taten. Was erwartest Du Dir hier für Hilfe von diesem Forum, wenn bisher nichts an den "kritischen und aufbauenden Kommentaren" dazu beigetragen hat, dass Du Dich auch nur einen Schritt aus dieser Abhängikeit bewegst?

    LG Cadda

    Liebe Persona,

    ich kann es zwar nachvollziehen, dass Du Dir Vorwürfe machst, wegen der fehlenden guten Grundlage, wie Du es eben nanntest. Ich schätze auch, dass Dir dieses Gefühl hier keiner so ganz nehmen können wird. Vielleicht kannst Du aber versuchen, Dir noch etwas mehr vor Augen zu führen, dass Du ihm jedoch die "Grundlage" mitgegeben hast, dass es möglich ist, aus einer Sache wieder herauszukommen, auch wenn er sie nicht genutzt hat.

    Weißt Du, es werden viele Menschen alkoholabhängig. Es werden sogar manche Menschen alkoholabhängig, die zu Hause viel zu sehr behütet werden. Wo Eltern ihre Kinder in Watte packen, es möglichst versuchen zu vermeiden, dass sie mit dem Thema Alkohol in Berührung kommen und gerade diese Kinder werden dann abhängig, weil sie dann irgendwann ausbrechen.

    Es gibt Menschen wie mich. Ich bin Mitte 40 und trockene Alkoholikerin. Ich hatte ein ganz tolles Elternhaus, in dem Alkohol im Alltag nichts zu suchen hatte. Nur gelegentlich auf Feiern wurde mal etwas getrunken. Mir wurde nicht verboten, als Jugendliche Alkohol zu trinken, aber ich wurde auf die Gefahren hingewiesen und es wurde mir richtig vorgelebt von ihnen. Meine Eltern haben mir also eine sehr gute Grundlage mitgegeben. Dennoch bin ich alkoholsüchtig geworden.

    Ich weiß natürlich trotzdem was Du meinst, das Risiko mag größer sein, dass Kinder/Jugendliche selbst süchtig werden, wenn die Eltern es waren oder sind. Wie gesagt bist Du aber nun eine von denen, die noch vormachen konnten, wie man wieder da raus kommt. Damit hast Du es quasi ein wenig "ausgeglichen". Wenn Dein Sohn stolz auf Dich war, dann hat er sich bestimmt auch mal Gedanken darüber gemacht, auch aufzuhören. Aber der Schritt lag bei ihm, das lag nicht in Deiner Macht.

    Weißt Du, ich habe jetzt selbst zwei jugendliche Söhne. Ich bin jetzt seit einigen Jahren trocken und merke daher sehr wohl, wenn sie eine Fahne haben nach einer Party. Falls sie mal alkoholsüchtig werden sollten, würde ich sicherlich auch ein schlechtes Gefühl haben, weil sie - als sie klein waren - viel mitbekommen haben durch mich, als ich trank. Aber sie haben - wie Dein Sohn auch - eben auch mitbekommen, dass man da wieder raus kommen kann aus einer Sucht. Wie gesagt rieche ich nun auch die Fahne nach einer Party. Aber was ändert das? Irgendwann haben sie ein Alter, wo man alles mit auf den Weg gegeben hat, was möglich war und es auch immer noch versucht, aber es liegt dann nicht mehr allein in der Macht der Eltern. Da spielen Freunde und das ganze Umfeld auch eine große Rolle.

    Was ich damit sagen will: Ich rieche und sehe genau, was meine Söhne tun. Ich bin heilfroh, dass es nicht Überhand nimmt und ich vertraue ihnen. Sollte sich das aber irgendwann einmal ändern, dann bin ich machtlos.

    Ich möchte gar nicht versuchen, Dir ein anderes Gefühl einzureden, denn ich verstehe Deine Gedanken und Gefühle. Vielleicht solltest Du gar nicht versuchen, diese Gefühle abzustellen und irgendetwas zu finden, was diese Gefühle verschwinden lässt, sondern versuchen, diese zu akzeptieren. Sie gehören zu Dir.

    Ich wünsche Dir, dass Dich das nicht zu sehr lähmt. Das Leben lässt sich nie bestimmen. Und selbst das beste Elternhaus ist manchmal nicht gut genug oder erreicht sogar das Gegenteil von dem, was gewünscht ist.

    Noch was: Schön, dass Du hier bist!! Du gehörst hier her, der Austausch wird Dir hoffentlich gut tun :)

    LG Cadda

    Hallo Iwona,


    ich drücke die Daumen, dass nichts schlimmes ist.
    Ich habe in letzter Zeit sehr oft mitbekommen in meinem Umfeld, dass Flecken viel eher rausgeschnitten werden, als früher, einfach weil dann gar nicht erst was entstehen kann.

    Zur Ausschluss-Diagnose wird es dann eingeschickt, wie Carl-Friedrich oben auch beschrieb.

    Wie es bei Dir ist, weiß natürlich niemand , aber das hab ich wirklich nun in letzter Zeit mehrfach erlebt.

    Ein Mal war es dann tatsächlich bei jemandem weißer Hautkrebs, mit der Entfernung der Stelle war es dann aber auch schon erledigt, als der Befund kam, war es also schon entfernt.

    Ich wünsche Dir, dass da nichts schlimmes raus kommt.

    LG Carina

    Ich sehe das etwas anders und ich finde, du solltest dir diesen Schuh sehr wohl anziehen. Zeigt es doch, dass du zwar denkst du bist "geheilt" als Co, bist es aber noch nicht

    Man sieht es einem Alkoholiker nunmal nicht direkt an, dass er Alkoholiker ist. Schreibt sich ja keiner auf die Stirn. Und mir fällt es ja gerade auf, dass an dem Trinkverhalten was nicht stimmt

    Meiner Meinung nach ist das ganz einfach.

    Die Feststellung, dass am Trinkverhalten etwas nicht stimmt, ist jetzt erfolgt.

    Ob das Thema Co. noch besteht, wird sich also ab jetzt zeigen.

    Verharmlost Du Deine eigenen Wahrnehmungen oder hörst Du auf Dein Warnsystem und steigst rechtzeitig aus… das wird sich ja nun in Kürze zeigen und ich hoffe, dass Du Dir vertraust.

    Auf jeden Fall nimmst Du es ernst, was toll ist und man daran erkennt, dass Du hier bist!

    LG Cadda

    Wenn es einem schlecht geht meldet sich das Suchtgedächnis . Das Suchtgedächnis (edit) lügt es sagt wenn du trinkst geht es dir gut

    Dazu würde ich gern DEINE eigenen Erfahrungen lesen und nicht die von einem der zahlreichen Berichten, die es im Internet gibt.

    Ich weiß das von mir selbst und von den Erfahrungen hier aus der Selbsthilfegruppe.

    Warum weist Du ständig darauf hin?? Was ist Dein „ Auftrag“?

    Du wurdest bereits mehrfach darauf hi gewiesen, dass wir hier vom Austausch profitieren.

    Glaubst Du, die Menschen hier sind nicht selbst in der Lage im Internet zu recherchieren?

    Erzähl mal… warum bist Du hier? Warum wurdest Du immer wieder rückfällig? Was ist bei DIR los?

    LG Cadda

    Rosa, entschuldige bitte!!


    Ich hab tatsächlich gedacht, wir befinden uns bei Holy im Thema!! Ich habe ihren Beitrag über „ungelesene Beiträge“ aufgerufen und dabei nicht auf die Überschrift geachtet, das war ein Versehen, meine Reaktion hätte natürlich zu Holy ins Thema gehört .

    LG Cadda

    Guten Morgen Holy,

    es wird völlig egal sein, ob der Arzt ihn anspricht oder nicht. Einen Alkoholiker wird das nicht davon abbringen, weiterzusaufen, nur weil ein Arzt ihn auf schlechte Werte anspricht. Es ist ihm ja auch egal, wenn - wie in Eurem Fall - ihn seine Frau wegen des schlechten Familienlebens anspricht.

    Vielleicht kommt es heute mal zu einem ,,guten" Gespräch und er macht mal den ersten Schritt, nicht immer ich.

    Was erhoffst Du Dir denn von einem "guten Gespräch"??

    LG Cadda

    Guten Morgen Berni,

    das ist zwar etwas ungünstig, da stimme ich Dir zu. Aber anders herum: Wenn jemand wirklich von sich aus aus tiefstem Herzen aufhören will zu trinken, dann sollte er doch froh sein, die Entgiftung hinter sich zu haben. Wenn es dann mit dem Nicht-Trinken ausschließlich klappt, wenn ich in einer Klinik untergebracht bin... Mmmmh ich weiß nicht so recht. Es gibt so viele, die gar keine Therapie hinterher machen und trocken bleiben. Natürlich ist es eine große Hilfe für sehr viele Betroffene, aber als Voraussetzung in den ersten drei Wochen?

    Ich kann natürlich nur für mich sprechen, aber als ich aufhörte zu trinken, war ich so froh und optimistisch, dass ich sicher die drei Wochen mit einer Aussicht auf eine Langzeittherapie hinter mich gebracht hätte, weißt Du wie ich meine?

    Du sitzt wie auf Kohlen, das ist schwierig. Du machst immer noch Dein Wohlbefinden von ihrem Verhalten ab. So wird es Dir dann auch gehen, wenn die Langzeittherapie vorbei ist. Denn das ist ja auch alles Andere als eine Garantie, dass sie danach nicht wieder trinkt. Am meisten kommt es auf einen selbst an. Eine Therapie ist "nur" eine Hilfestellung. Nicht mehr und nicht weniger.

    Sie ist für sich selbst verantwortlich. Und Du für Dich!

    LG Cadda

    Hallo Jacaelli,

    ich habe Dich für den offenen Bereich freigeschaltet und Dein Thema direkt dorthin verschoben. Du kannst jetzt überall schreiben, jedoch bitte nicht in den ersten vier Wochen im Vorstellungsbereich bei den neuen Usern.

    Ich wünsche Dir einen guten Austausch.

    Es ist gut, dass Du Dein eigenes Zuhause hast. Er scheint ja nicht bereit zu sein, etwas an seiner Situation zu ändern. Warum hältst Du noch so sehr daran fest? Hast Du noch Hoffnung, dass es besser wird?

    Was könntest Du tun, um Dich besser abzugrenzen?

    LG Cadda

    Hallo Jacaelli,


    das ist eine traurige Situation und ein katastrophaler Zustand. Doch leider wirst Du Deinem Partner nicht helfen können. Er kann sich nur selbst helfen, so schwer es auch ist, kannst Du nichts an seiner Situation ändern. Aber an Deiner kannst Du etwas ändern.

    Möchtest Du Dich hier gern austauschen? Dann bewirb Dich gern, damit wir Dich für den offenen Bereich freischalten können

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    LG Cadda

    Guten Morgen.

    Ich bin auch davon überzeugt, dass Gras rauchen vor allem als Alkoholiker keine gute Idee ist, da wir ja nun mal Suchttypen sind und die Gefahr sehr groß wegen der oben schon mal genannten Suchtverlagerung ist.

    Und ich bin enttäuscht von mir. So dumm.

    Dieses Zitat zeigt, wie sehr Dich diese Aktion runterzieht.

    Du warst ja immer etwas zögerlich, was die Krankheitseinsicht angeht.

    Kann es an folgender Einsicht, die diese Aktion mit sich gebracht hat liegen?

    das bescheinigt mir ganz klar die Abhängigkeit von Gras und auch Alkohol

    LG Cadda