Hallo Matilda,
ich freue mich sehr für Dich, dass Du diesen Schritt getan hast. Wie geht es Dir inzwischen? Immer noch gut hoffentlich. Konntest Du schon mit den Kindern sprechen?
LG Cadda
Hallo Matilda,
ich freue mich sehr für Dich, dass Du diesen Schritt getan hast. Wie geht es Dir inzwischen? Immer noch gut hoffentlich. Konntest Du schon mit den Kindern sprechen?
LG Cadda
Guten Morgen Franzi,
ich bin da ganz bei Lana. Das Verhalten unterstreicht Deine Entscheidung hundert Mal.
Versuche das beste aus der Situation zu machen und zieh es durch. Egal, was Deine Familie, Dein Mann oder sonst wer Dir an den Kopf werfen. Du machst es völlig richtig!!!
LG Cadda
Hallo KaWoom,
ich habe Dich für den offenen Bereich freigeschaltet und Dein Thema direkt dorthin verschoben. Du kannst jetzt überall schreiben, jedoch bitte nicht in den ersten vier Wochen im Vorstellungsbereich bei den neuen Usern.
Ich wünsche Dir einen guten Austausch.
LG Cadda
Hallo Ella,
herzlich Willkommen hier bei uns. Ich habe Dich für den offenen Bereich freigeschaltet und Dein Thema dorthin verschoben. Du kannst jetzt überall schreiben, jedoch bitte nicht in den ersten vier Wochen im Vorstellungsbereich bei den neuen Usern.
Ich wünsche Dir einen guten Austausch.
Ansonsten kann ich mich Morgenrot nur anschließen. Du trägst nicht diese Verantwortung und ich kann mich der Frage nur anschließen, wie Du für Dich sorgen könntest?
LG Cadda
Hallo Jenny,
ich habe Dich für den offenen Bereich freigeschaltet und Dein Thema direkt dorthin verschoben. Du kannst Dich jetzt überall austauschen, jedoch bitte nicht in den ersten vier Wochen im Vorstellungsbereich bei den neuen Usern.
Ich möchte ihn eig. nicht verlassen. Da hängen auch Großeltern, Tanten, Cousinen und eben eine ganze, liebgewonnen und harmonische Großfamilie mit dran. Ich möchte einfach nur das er gesund wird!!!
Diese Gefühle sind auch total verständlich. Leider kannst Du nichts dafür tun, dass er gesund wird, das kann nur er selbst ![]()
Und wenn er das nicht tut, dann werden oft die Personen, die Du aufgezählt hast um ihn herum mit krank.
LG Cadda
Mir tut es auch sehr leid, Thomson.
Reagiere aus dem Bauch heraus. Wie Linde schrieb, gibt es da kein Richtig oder Falsch.
Hallo Nordlichtfan,
ich habe Dich für den offenen Bereich freigeschaltet und Dein Thema direkt dorthin verschoben. Du kannst jetzt überall schreiben, jedoch bitte nicht in den ersten vier Wochen im Vorstellungsbereich bei den neuen Usern.
Schön, dass Du wieder zurück bist von der Entgiftung und viel über Dich gelernt hast.
LG Cadda
Hallo liebe Aruula,
also ich hatte in der Zeit, als ich getrunken habe, deutlich weniger Kontakt zu meiner Schwester. Ganz abgebrochen hat sie ihn nicht, aber sie hat sich sehr zurückgezogen. Ins Geheim wusste ich auch warum. Und ich wusste auch: Wenn ich aufhören würde zu trinken und wieder ich selbst werden würde, dann würde sich unser Verhältnis ganz sicher wieder ändern.
Ich hatte nie das Gefühl, dass sie mich im Stich lässt. Ich hatte eher das Gefühl, dass ich sie im Stich lasse, weil sie mich ja schließlich nicht mehr so hatte, wie sonst als Schwester. Ging ja auch nicht, denn ich hatte mich ja so verändert.
Wichtig für Dich finde ich eigentlich, dass Du Dich versuchst abzugrenzen, aber das tust Du ja und dass Du nicht versuchst, sie zu überzeugen, denn das bringt eh nichts.
Wenn es Dir aber besser geht, ihr zu schreiben, dass sie für Dich trotz allem sehr wichtig ist und Du da bist, wenn sie sich entscheiden sollte, etwas gegen ihre Sucht zu tun, finde ich persönlich das nicht schlimm. Denn es sagt ja nicht "Hey, es kann alles normal weiterlaufen, auch wenn Du trinkst", sondern es zeigt schon, dass Du Dich bewusst zurückziehst und warum.
Ich kann aber nachvollziehen, wenn es Dir gut tun würde, ihr das mit auf den Weg zu geben und würde aus dem ersten Gefühl heraus sagen: Warum nicht?
Ob das richtig oder falsch ist, kann ich Dir nicht sagen. Vermutlich gibt es hier auch kein richtig oder falsch.
LG Cadda
Guten Morgen Zausel,
meine Situation war damals so:
Ich bin bereits abhängig gewesen, als ich mit meinem Ex-Partner zusammenkam, der ebenfalls trank. Das war quasi mein "Untergang". Es ging rapide bergab mit mir (im Nachhinein bin ich froh über diese Beziehung, sie hat alles etwas vorangetrieben mit mir).
Ich spare mir jetzt mal die Details, ich kann nur so viel sagen: Ich habe diesen Mann wirklich geliebt. Das, was ich hier manchmal im Forum nicht mehr lesen kann, war auch immer in meinem Kopf "Nüchtern ist er doch der liebste Mensch auf der ganzen Welt". Ja, aber er war halt selten nüchtern, das ist das Problem an der Sache. Jedenfalls wurde es im Laufe der Zeit immer weniger.
Wir gingen also zusammen unter und irgendwann war ich am Ende und befreite mich selbst aus meiner Alkoholsucht. Ich ging zum Arzt, zur Suchtberatung, machte eine ambulante Therapie. Ich zog vorher schon aus seinem Haus aus, wo ich mit meinen Kindern lebte. Versuchte mich nur noch mit ihm zu treffen, wenn er nicht getrunken hat (das klappte mehr schlecht als recht).
Tja und so war ich dann in ähnlicher Situation wie Du: Ich selbst trankt nicht mehr und wollte sooooo gern, dass er den Weg mit mir gemeinsam geht. Ich habe gehofft, geredet, gemacht, getan, ihm einen super tollen Weg vorgelebt. Er war neidisch, einsichtig, wollte es auch unbedingt schaffen, wollte mich nicht verlieren, versuchte es kurzzeitig, aber die Sucht war stärker.
Irgendwann musste ich ihn loslassen, weil es mir selbst nicht mehr gut tat und weil meine Trockenheit Priorität Nummer 1 war. Es tat verdammt weh und ich hatte den Liebeskummer meines Lebens.
Heute ist das über 6 Jahre her und ich bin frei. Er nicht, er säuft immer noch.
Es ist nicht einfach jemanden loszulassen, wo man das Gefühl hat, er könnte es doch schaffen und wo man sich ausmalt, wie schön es doch sein könnte.
Doch Du bist den Weg schon gegangen und er eben nicht. Und dann trennen sich zwangsläufig nun einmal die Wege, weil Du sonst nicht weiterkommst.
LG Cadda
Guten Morgen Biggimum,
Du merkst es selbst beim Tippen: Sie muss da raus, nicht Du. Du kannst für sie beten und für sie da sein, wenn sie sich meldet, aber schaffen muss sie es ganz allein.
Ich weiß, dass das ganz sicherlich total schwierig ist, sich zurückzuhalten, gerade wenn es das eigene Kind betrifft.
LG Cadda
Guten Morgen Franzi,
Du wirst Dich wundern, was man alles mit einer kleinen Sandkastenschaufel erreichen kann ![]()
Ich denke, Du wirst bei Deiner Tochter die richtigen Worte finden. Ich weiß jetzt nicht, wie alt sie ist, aber lass Dir bitte noch eines mit auf den Weg geben:
Als ich mich damals von meinem Ex-Mann (kein Alkoholiker, aber andere gravierende Gründe) trennte, waren meine Kinder zunächst verzweifelt. Klar, alle Gewohnheiten futsch, Papa nicht mehr vor Ort, das möchte kein Kind, egal wie schwer es zu Hause abläuft. Aber manchmal sollte man einfach handeln, auch wenn Kinder noch nicht erkennen, wie schlecht die Situation für sie war.
Es ist nicht alles mit einem Gespräch (welches Du mit ihr führen wirst, um sie zu informieren) geklärt. Es ist also nicht so, dass alles von diesem Gespräch abhängt, wie es mit ihr läuft. Du hast massig Zeit, bei GElegenheit noch weiteres zu erklären oder ihre Reaktionen in der nächsten Zeit abzuwarten und entsprechend drauf zu reagieren. Die Verarbeitung dieser Trennung erfolgt ja im Laufe der Zeit und Du kannst da ja mit steuern und reagieren.
Ich bin sicher, dass Du das packst. Ich finde es toll, dass Du da Personen aus Deiner Familie mit ins Boot geholt hast. Das hab ich damals auch getan und es war direkt viel leichter, sofern man von leicht sprechen kann. Aber man steht mit seiner Sandkastenschaufel halt nicht allein davor, sondern der Ein- oder Andere kommt vielleicht noch mit einem Esslöffel dazu, um den Berg mit abzutragen ![]()
Liebe Grüße und ganz viel Motivation
Cadda
ich weiß aber, dass es natürlich nicht bei dem einen bleiben würde .... . und dann ginge es wieder von vorne los. nein
Und selbst wenn es zurerst bei dem einen oder wenigen bleiben würde… Du weißt, dass das der Anfang vom Ende ist. Und es ist gut, dass Du Dich meldest und das offen sagst, wenns Dir schwer fällt.
Einsam fühlst Du Dich ja nicht, weil Du nicht mit trinkst, sondern weil Du weißt, dass alle Anderen in der Bar sind und Du meidest das wegen des Risikos und der Situation. Wäre statt einem Barbesuch eine Minigolf-Runde angesetzt gewesen mit Tee und Selter, dann wärst Du sicherlich dabei gewesen ![]()
Ich kann aber verstehen, dass es sich so anfühlt, Doch nach dem Seminar wirst Du sicherlich stolz auf Dich sein, so auf Dich aufgepasst zu haben.
Und sieh es mal so:
Championsleague gucken ist doch auch nicht das Schlechteste (ok da werden einige vielleicht nicht zustimmen, aber besser als in der Bar Absacker zu trinken und morgen mit dem schlechtesten Versagens-Gefühl überhaupt aufzuwachen ist es allemal
)
LG Cadda
Hallo Zausel,
den Text in Deiner Bewerbung für den offenen Bereich können nur wir Moderatoren lesen.
Vielleicht magst Du hier in Deinem Thread auch noch einmal ein bisschen ausführlicher berichten. Natürlich nicht zu detailliert, aber um ein bisschen mehr von Dir zu erfahren!
Herzlich Willkommen hier bei uns ![]()
LG Cadda
Huhu Thomsen,
hier sind ganz viele User schon eine lange Zeit. Wochen, Monate, Jahre.
Achte mal ein wenig darauf, dann wirst Du feststellen, dass viele Neuankömmlinge zwar wieder verschwinden, aber etliche Leute hier zu einer Gemeinschaft geworden sind.
Ich werde das hier mal zum Anlass nehmen, auch mal wieder in meinem eigenen Tagebuch im offenen Bereich zu schreiben.
LG Cadda
Mir hat das so weh getan, weil ich so gekämpft habe, und er knallt mir das dann an den Kopf.
Das ist meiner Meinung nach Teil der Krankheit, die "Schuld" bei der anderen Seite zu suchen, weil sich das dann für den trinkenden Part besser anfühlt.
Mir wurde gesagt: "Kann sein, dass es auseinander ging, weil ich so viel trinke. Aber ich musste ja so viel trinken, weil ich es mit Dir nicht anders ausgehalten habe":
Dass sich seine Ex-Frau vor unserer Beziehung schon nach über 20 Jahren von ihm getrennt hat, weil er dem Alkohol verfallen war und sich jetzt nach über 6 Jahren, die unsere Trennung her ist die nächste Frau mit ihm abärgert, weil er so viel säuft, das erkennt er nicht, weil die Sucht es nicht zulässt, das erkennen zu wollen.
Ist ja auch leichter, eine Begründung zu finden, die außerhalb des Saufens liegt.
Ich selbst habe ja übrigens auch getrunken damals und ich kann nur sagen, dass ich auch gern Gründe gefunden habe, weshalb ich denn gerade "trinken" muss oder es anders nicht auszuhalten ist. Im Grunde genommen wusste ich tief in meinem Inneren, dass das totaler Schwachsinn ist und ich mir da selbst was vormache....
LG Cadda
Hallo Thomsen,
Du bist ja wegen Dir hier. Wenn Du Dir hier um alle Sorgen machst, die nicht mehr schreiben, dann hast Du leider zu viel zu tun ![]()
Ich kenne das aber. Am Anfang hab ich mir da auch mehr Gedanken gemacht.
Es ist aber so, dass es wirklich hilft, was Linde schreibt, indem man sich mit mehreren austauscht. Es gibt nämlich auch genügend Menschen, die hier bleiben und schon seit Ewigkeiten hier sind. Da findet der Austausch dann ja weiterhin statt.
LG Cadda
Guten Morgen Rosa,
ich habe Dich für den offenen Bereich freigeschaltet und Dein Thema direkt dorthin verschoben. Du kannst jetzt überall schreiben, jedoch bitte nicht in den ersten vier Wochen im Vorstellungsbereich.
Deine Situation ist schwierig und ich kann mir vorstellen, dass Dir das die Kraft nimmt. Umso wichtiger, dass Du da für Euch rauskommst.
LG Cadda
Sehr gut, Franzi! Nutze diese Motivation und Klarheit und komme ins Handeln, bevor sie verfliegt. Das geht - so meine Erfahrung - manchmal ganz schnell.
Handeln zu können, ist bei mir oft von meiner Stimmung abhängig. Du hast gerade den nötigen Schub, so liest es sich jedenfalls.
Und glaub mir, auch wenn der Berg groß ist. Wenn es erstmal geschafft ist, dann ist es sooooo schön, in Ruhe und Freiheit zu leben.
LG Cadda
Hallo Rina,
das ist ein Vorteil, dass alle Bescheid wissen.
Silvester gehe ich zu Bett
und stehe höchstens um Mitternacht kurz auf, um meinen Söhnen einen Drücker zu geben, falls sie überhaupt da sind. Wenn nicht, kurz telefonieren und wieder zu Bett ![]()
Wenn es sich spontan anders ergibt, auch ok. Aber erstmal ist so der Plan.
Hallo Rina,
Du hast nun einige Zeit aufgepasst und Veranstaltungen vermieden. Dass Du Lust hast zu tanzen bzw. mal rauszugehen kann ich nachvollziehen. Pass auf Dich auf! Wissen Deine Freunde, dass Du nichts trinkst? Sorry, falls Du es schon geschrieben hast.
LG Cadda