Beiträge von Cadda

    Hallo Bernd,

    nächstes Mal (welches es hoffentlich nicht gibt), bitte unter Aufsicht eines Arztes entgiften. Ein kalter Entzug kann tödlich enden, deshalb an diejenigen, die mitlesen: Bitte nicht nachmachen.

    Ansonsten ist es schön, dass Du den Weg zurück gefunden hast und es erneut angehen willst. Möchtest Du Dich hier regelmäßig austauschen? Falls ja, schicke ich Dir einmal den link für die Bewerbung, damit Du diese kurz ausfüllen und absenden kannst. Wir können Dich dann für den offenen Bereich freischalten.

    LG Cadda

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Hallo Debby,

    ich habe Dich für den offenen Bereich freigeschaltet und direkt in den offenen Bereich verschoben. Hier geht es nun für Dich weiter. Ich habe mal Deinen Usernamen vor den Betreff gesetzt, um Dich leichter wiederzufinden. Wenn das alles nicht ok sein sollte, melde Dich bitte noch einmal hierzu.

    Dass Du einen Termin für Donnerstag bekommen hast, ist schon mal sehr gut.

    Dir wird der Austausch hier bestimmt auch helfen und die Geschichten, die Du hier lesen kannst.

    LG Cadda

    Guten Morgen Claudi,

    ich sehe das etwas zwiegespalten. Ich habe selbst zwei Jungs. Die haben zwar noch keinen Führerschein, aber WENN sie einen hätten und sich zum Tennis verabredet hätte und es so kompliziert wäre mit dem Bus und ich ihnen Zeit ersparen könnte, um später noch zu lernen und mehr vom Tag zu haben. Sprich, wenn ich es meinen Jungs leichter machen könnte, indem ich ihnen einen Gefallen tue... Dann würde ich genau das auch tun.

    Das mache ich auch jetzt manchmal. Mein Sohn wollte sich neulich treffen, ein paar Dörfer weiter. Mit dem Rad wollte er fahren bei absolutem Schei..-Wetter. Da hab ich auch gesagt: "Pass auf, ich fahr Dich schnell rüber": Obwohl er mich nicht darum gebeten hat. Ich hab ihm einfach Hilfe angeboten, die er dankend angenommen hat. Das läuft für mich unter der Kategorie "in der Familie und unter Freunden hilft man sich gern mal".

    Ich sehe mich deshalb nicht als co-abhängig, sondern vielleicht als eine Mutter, die ein wenig zu viel betütelt :)

    Kann daran nichts schlimmes finden.

    Allerdings ist DEINE Situation natürlich nun auch etwas besonders, dadurch, dass Dein Sohn eben alkoholabhängig ist und Du co.-abhängig. Deshalb könnte man es tatsächlich in die Kategorie "Eigenverantwortung" stecken. Kann sein, dass Du ihm (und Dir) eher einen Gefallen getan hättest, das Ding für sich selbst durchzuziehen und für Dich wäre es eine bestandene Prüfung gewesen, ihn machen zu lassen

    Aufgrund der besonderen Situation könnte "man" es tatsächlich so auslegen, dass es richtig gewesen wäre, sich zurückzuhalten.

    Aber wie gesagt: In einer ganz normalen Situation läuft das für mich unter "Ich hab meinem Sohn halt was Gutes getan" und das finde ich eben auch so normal, wie die Situation an sich auch ist :)

    Kompliziert, ich weiß. Aber ich glaub, Du weißt, was in meinem Kopf vorgeht und wie ich das meine, weshalb ich zwiegespalten bin.

    LG Cadda

    Guten Morgen Api,

    ich kann mich meinen Vorschreiberinnen nur anschließen. Was möchtest Du mit Büchern, die Jemandem helfen könnten, der aufhören WILL zu trinken? Das sind alles Bücher, die Dir absolut gar nichts bringen.

    Die Buchtips für Angehörige hingegen schon. DAS sind die Bücher, die Dich interessieren sollten.

    Das, was Christrose geschrieben hat, geht mir auch durch den Kopf, Wenn Du nicht in die Handlung kommst, dann zieht das Leben an Dir vorüber, ohne dass Du zufrieden sein kannst und auch für Deinen Sohn ist es eine Zeit, die man nicht mehr zurückdrehen kann.

    Ich wünsche Dir, dass Du genügend Kraft aufwenden kannst, Dich selbst hochzubekommen in die Handlung. Der Wille allein reicht leider nicht, um eine Veränderung zu erreichen.

    LG Cadda

    Lieber Petter,

    ich mag Dich unglaublich gern lesen, Deine Art gefällt mir und umso mehr gönne ich Dir von Herzen einen tollen Neustart. Ich wünsche Dir dafür wirklich alles Gute und freue mich darauf, dass Du hier hoffentlich davon berichtest :)

    LG Carina

    die Kinder haben ein schönen großen Garten, Freunde Nachbarn links und rechts.

    Kann man das mit dem Gewissen vereinbaren?

    Ja, das kann man mit seinem Gewissen vereinbaren.

    Die Kinder werden größer, haben meiner Meinung nach kein ruhiges Umfeld. Ich bin nur angespannt und oft so verzweifelt.

    Kann man DAS mit seinem Gewissen vereinbaren??


    Ich steckte in einer ähnlichen Situation. Großes Haus, großer Garten, gewohntes Umfeld, tolle Kinderzimmer, nette Nachbarkinder.

    Die Kinder waren dennoch wahnsinnig unglücklich, wie sich auch im Nachhinein in Gesprächen immer wieder herausstellte.

    Jetzt wohnen wir woanders. In einer kleinen Wohnung. Mit ganz viel Ruhe und Zusammenhalt. Mehr Freude, weniger Verzweiflung. Mit Spaß am Alltag, einem viel ruhigeren Umgang miteinander.

    Ich habe das nicht eine Sekunde bereut und weiß, dass meine Kinder mir sehr dankbar sind, dass sie nicht weiter in einer Umgebung leben mussten, wo Alkohol so eine große Rolle spielte.

    Ich kann Dir nur raten, Deine Sachen zu packen und zu gehen. Wenn der Liebeskummer vergangen ist und ihr zur Ruhe kommt, wird es definitiv BESSER!!!!!!

    LG Cadda

    Guten Morgen Maritha,

    sehe ich auch so, hier bist Du nun richtig :)

    Das Verhalten Deines Sohnes jetzt ist irgendwie sehr typisch. Er sucht Gründe und findet sie. Die Sache mit seinem Vater, der Freund, der Alkohol anschleppt. Alles Gründe in denen er sich jetzt suhlt, um weiter trinken zu "müssen". Das muss er aber nicht. Er hätte die Chance wahrnehmen können. Es gibt so viele Menschen mit etlichen, schlimmen Problemen, die trotzdem nicht trinken. Es gibt immer einen Weg, auch für Deinen Sohn.

    Mir tut es leid so etwas zu lesen, denn dass man sich von seinem eigenen Kind nicht so gut abgrenzen kann, wie von einem Partner, das verstehe ich total. Aber ich kann Dir nur raten, dass Du Dich auf diese Gespräche nicht mehr einlässt. Das bringt niemanden weiter nach vorn. Weder Dich, noch ihn. Ich weiß, dass sich das leichter sagt, als es getan ist. Aber es wird Dich immer weiter runterziehen. Könntest Du Dir vorstellen, ihm zu sagen, dass Du nicht mehr mit ihm reden möchtest, wenn er Alkohol getrunken hat? Damit schließt Du die Tür nicht komplett. Wenn er sich wieder für den trockenen Weg entscheidet, ist die Tür ja offen. Aber momentan halt nicht.

    LG Cadda

    Guten Morgen Debby,

    herzlich Willkommen hier bei uns. Es tut mir leid, dass Du das erleben musst zur Zeit. Du kannst aber leider nicht mehr machen, als in solchen Situationen einen Rettungswagen zu rufen.

    Das wäre ein Plan für den MOMENT.

    Was genau ist Dein Plan für die ZUKUNFT?

    Möchtest Du Dich hier regelmäßig austauschen? Dann schicke ich Dir einmal den link für die Bewerbung für den offenen Bereich.

    Kurz ausfüllen und absenden, dann können wir Dich zum Austausch freischalten.

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Also mir persönlich hat es damals geholfen, als ich ausgezogen war. Wir waren noch zusammen und es tat mir gut, „nur“ aus der Ferne etwas mitzubekommen. Es war ja gar nicht mehr so die Möglichkeit da, alles mitzubekommen und so konnte ich mich besser auf mich konzentrieren.

    Der Ernst der Lage kommt dadurch auch an. Es zeigt sich dann, wie und ob es weitergeht. Der Alkoholiker ist dadurch mehr auf sich gestellt und als Co. Abhängige bekommt man einen Rückzugsort. Es wird sich abgegrenzt.

    Dazu kommt noch ehrlich gesagt, dass der Schritt erstmal besser machbar ist, weil es nicht ganz so alles auf einmal ist. Manchmal lässt sich mit einer eigenen Wohnung besser und wenigstens etwas leichter eine Entscheidung treffen.

    Aber das empfindet wohl jeder auch anders.

    LG Cadda

    Guten Morgen liebe Nudeltante,

    erstmal tut es mir leid, dass Du so eine Enttäuschung in Dir haben musst. Hast Du das Gefühl, dass es das erste Mal war, dass er etwas getrunken hat nach der Klinik? Ich frage es deshalb, weil Du beschreibst, dass Du ihn beobachten musstest um Dir Deiner Wahrnehmung sicher zu sein und dass, obwohl er ja offensichtlich so viel getrunken hatte, dass ihr sogar eine Kotz-Tüte mitgenommen habt. Das deutet ja daraufhin, dass er deutlich mehr getrunken haben muss, als ein Energie mit Alkohol. Deshalb frage ich mich natürlich, wenn er seinen Zustand so gut verbergen konnte, dass es zunächst nicht ganz so offensichtlich für Dich war, obwohl er dann später doch schwankend und mit Kotz-Tüte bewaffnet war, ob Dir vielleicht die ein- oder andere Situation, in der er vielleicht "nur" wenig getrunken hat, Dir durch die Lappen gegangen sein könnte sozusagen.

    Du denkt jetzt vielleicht, das spielt doch gar keine Rolle, wieso reitet sie da jetzt drauf rum. Aber ich finde schon, dass es einen Unterschied macht,

    ob man - kaum zu Hause angekommen - wieder in sein altes Muster fällt oder ob es sich um eine einmalige Sache handelt.

    Wobei ich - so leid es mir tut - auch sagen muss, dass ich es auch ziemlich entscheidend finde, dass er nicht von sich aus gesagt hat, dass er einen Rückfall hatte und handeln möchte, um wieder sofort auf den richtigen Weg zu gelangen. Du hast ihn quasi ja erst in die Richtung getrieben, indem Du ihn erwischt hast.

    Du merkst, ich bin da echt hin- und hergerissen. Ich finde nämlich keineswegs, dass ein Rückfall bei der Erkrankung dazugehört, wie Therapeuten es oftmals sagen. Natürlich kann das passieren, sollte es aber nicht und muss es auch nicht.

    Ich erinnere mich noch an eine Dame aus meiner Gruppe, die in der Zeit, wo ich dort war, insgesamt 3 Rückfälle hatte und jedes Mal hinterher freudestrahlend erzählte, dass sie ja glücklicherweise den Weg jetzt wieder hergefunden hat und "Rückfälle ja nun mal dazugehören". Na super. Mit der Einstellung bin ich nicht trocken, das ist meine Meinung.

    Dann kann ich nicht sagen "Ich lebe abstinent und bin trocken/nüchtern".

    Da kann ich höchstens sagen "Ich saufe nur noch 4 Mal im Jahr".

    Wie es bei Deinem Mann nun weitergeht, können wir alle natürlich nicht wissen. Wie es IN IHM aussieht, weiß nur ER. Wie es in der Klinik war. Was bei ihm wirklich nicht nur angekommen ist, sondern was er auch von Herzen möchte. Ob er letztendlich nur trocken sein möchte, damit er seine Familie nicht verliert oder ob er es wirklich, ganz wirklich von selbst möchte. Du kannst nicht in ihn hineinsehen.

    Als ersten Gedanke hatte ich vorhin, als ich das gelesen habe "Das ist der typische Nachteil dieser Therapie in der Klinik. Kaum aus der Käseglocke wieder raus, im normalen Alltag angekommen, ist die Versuchung groß".

    Aber das finde ich bei Euch eigentlich gerade nicht. Denn ihr stellt Euch ja auf ihn ein. Da ist es ja nicht so, dass er nach Hause gekommen ist und Du erstmal schön mit einem Glas Wein vor dem TV gehockt hast oder ihr als erstes mal zu einer Party gegangen seid oder zu einem Konzert. Im Grunde genommen hatte er ja nach seinem Klinikaufenthalt die besten Voraussetzungen zu Hause. Du hast ihm sogar angeboten, sich direkt zu melden, wenn er das Verlangen nach Alkohol hat. Das hat er nicht getan, was bedeutet, dass er trinken wollte. Da gibt es nichts dran zu rütteln leider.

    Wie es jetzt weiter geht? Ob Du nun alle paar Wochen so ein Rückfall hinnehmen willst, weil er "dazugehört" oder ob Du für Dich Deine Konsequenzen ziehst, damit Euer Kind eben nicht jedes Mal die Enttäuschung erleben muss? Ich weiß es nicht. Das ist vielleicht jetzt auch zu früh, das zu wissen, Du wirst es vermutlich selbst nicht wissen.

    Wenn Du in ihn reinschauen könntest, dann würdest Du mit Sicherheit eine Entscheidung treffen können. Aber das kannst Du ja leider nicht.

    Gut, dass Du Dich hier gemeldet hast! Für Dich!

    LG Cadda

    Hallo Dunkelbunt :)

    Ich habe Dich für den offenen Bereich freigeschaltet und Dich direkt dort hin verschoben.

    Ich habe in den Betreff mal Deinen Usernamen vorangestellt, damit Du besser zu finden bist.

    Wenn das nicht ok sein sollte, sag Bescheid.

    Einen guten Austausch wünsch ich Dir. Gut, dass Du hergefunden hast :)

    LG Cadda

    Hallo Achelias,

    Ist es nicht besser, erst ein Mal (!) in Frieden zu leben, wenn auch leidend?

    Das sehe ich ehrlich gesagt nicht so. Denn selbst WENN die Schmerzgrenze von Felidae noch nicht erreicht ist und sie es noch weiter aushalten würde, um besser vorbereitet zu sein,... Bei den beschriebenen Zuständen, wie ihr Mann sich im Suff verhält, würde ich das meinen Kindern keinen einzigen Tag weiter zumuten wollen, dass sie ihren Papa so erleben.

    Ich weiß, dass Du es gut meinst, nach dem Motto "Besser vorbereitet sein", aber als Kind spielt das keine Rolle. Die leben im Hier und Jetzt.

    Hallo Felidae,

    ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, wie Du darauf kommst, dass Dein Mann, der Alkoholiker ist und solche Dinge abzieht, Dir die Kinder wegnehmen lassen könnte, die keine Alkoholikerin ist und das Beste für ihre Kinder will. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Du davor wirklich Angst hast, denn das wäre wirklich so unlogisch wie nur irgendetwas. Versuche bitte mal ganz genau in Dich hineinzuhören, ob diese Angst vor seiner Drohung Dir nicht ein wenig Recht kommt, um eine Trennung erst einmal weiter hinaus zu schieben.

    Das Gefühl hatte ich schon, als Du sagtest, dass Du Angst hast, dass Deine Kinder es Dir übel nehmen könnten, wenn Du Dich trennst. Dabei ist die Wahrscheinlichkeit doch viel höher, dass sie es Dir übel nehmen werden, wenn sie mit einem Alkoholiker aufwachsen müssen, der sich so aufführt, wie Dein Mann. Zumindest langfristig gesehen. Auch das finde ich so logisch wie nur irgendetwas.

    Dass Du vielleicht nicht jetzt sofort mit einer gepackten Tasche los kannst, das kann ich noch nachvollziehen. Aber von diesen "Drohungen und Ängsten" solltest Du Dich frei machen, denn sonst wird es sich vermutlich noch sehr lange hinauszögern, was vor allem für die Kinder wirklich traurig wäre.

    Ich wünsche Dir nach wie vor, dass Du genügend Stärke aufbringen kannst und genügend Selbstbewusstsein, um zu erkennen, dass Du vollkommen richtig liegst mit Deinen Wahrnehmungen.

    LG Cadda

    Liebe Feli,

    Du schreibst, dass Du Angst hast, Deine Kinder könnten leiden. Meinst Du unter einer Trennung?? Sei Dir gewiss, dass sie nicht mehr leiden werden, als unter der jetzigen Situation. Deine Kinder bekommen das mit, auch wenn Du denkst, es wäre nicht so. Das dachte ich auch mal. Du täuscht Dich da gewaltig.

    Ich finde, die Zustände, die Du beschreibst, rechtfertigen einen sofortigen Auszug zum Schutz und Wohle der Kinder.

    Dass Dein Partner versucht, den Spieß umzudrehen und Dir Wahrnehmungsstörungen zu unterstellen ist leider völlig normal. Versuche gar nicht erst, ihm vom Gegenteil zu überzeugen, da wirst Du Dich im Kreis drehen. Es wird nicht besser, glaub mir.

    Ich wünsch Dir die nötige Kraft, endlich zu handeln und zwar nicht nur in Form einer gedanklichen Abgrenzung. Das reicht nicht aus, zumindest nicht, was die Kinder betrifft.

    LG Cadda

    Guten Morgen Sora,

    ich habe Dich für den offenen Bereich freigeschaltet und Dein Thema auch direkt dorthin verschoben. Ich habe den Betreff mal um Deinen Usernamen ergänzt, damit Du leichter wiedergefunden werden kannst :)

    Falls das nicht ok sein sollte, melde Dich bitte noch einmal zurück.

    Wie geht es Dir denn momentan?

    LG Cadda

    Guten Morgen Sora,

    ja, Andere haben diese und ähnliche Erfahrungen auch gemacht oder noch machen müssen und feststellen müssen, dass sie ihrem Partner nicht helfen können bzw. verändern können. Ich kann mir vorstellen, wie schwer die Situation ist, wenn Du schon 20 Jahre mit Deinem Mann zusammen bist. Da möchte man nicht einfach das Handtuch werfen und hofft, dass sich etwas verändert. Leider vergehen so oft die Jahre zwischen Hoffen und Traurig sein, weil es doch so bleibt, wie es ist. Was könntest Du für DICH tun, um die Situation für DICH zu verändern?

    Ich schicke Dir mal einen Link für die Bewerbung des offenen Bereichs. Wenn Du das kurz ausfüllst und absendest, können wir Dich für den offenen Bereich freischalten, damit Du Dich mit Anderen austauschen kannst. Schön, dass Du Dich hier gemeldet hast, hier wirst Du einige Geschichten finden, die Deiner ähneln und vielleicht kannst Du etwas für Dich mitnehmen, wie es weitergehen könnte.

    LG Cadda

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Hallo MissMo,

    ich habe Dich für den offenen Bereich freigeschaltet und Deinen Thread direkt in den offenen Bereich verschoben. Falls das nicht ok sein sollte, sag Bescheid.

    Hier geht es jetzt für Dich weiter!

    Deine Situation tut mir sehr leid. Aber vielleicht sollte das so sein, damit Du den Absprung besser schaffst. Auch ohne diesen Einzug bei der Mitpatientin ist das doch schon lange recht unerträglich für Dich, dieses Ständige Wechseln zwischen Neuanfang und Rückfall, oder?

    LG Cadda

    Hallo nochmal :)

    Danke für die schnelle Antwort, Deine Bewerbung ist auch bereits eingegangen. Ich habe Dich für den offenen Bereich freigeschaltet und in den Angehörigenbereich verschoben. Außerdem habe ich mir mal erlaubt, Deinen Usernamen voranzusetzen, damit Du (und wir) Dich leichter wieder finden :)

    Wenn irgendwas davon nicht ok sein sollte, dann melde Dich bitte noch einmal.

    Hier geht es jetzt also für Dich weiter.

    Wie ist die Situation denn aktuell bei Euch? Was könntest Du tun, um die Situation für Dich zu verbessern? Du wirst Deinen Mann ja sicherlich schon öfter angesprochen haben...

    LG Cadda