Hallo nochmal Momy,
Deine Bewerbung ist eingegangen und ich hab Dich für den offenen Bereich freigeschaltet. Soll ich Deinen Thread hier direkt an die richtige Stelle verschieben?
LG Cadda
Hallo nochmal Momy,
Deine Bewerbung ist eingegangen und ich hab Dich für den offenen Bereich freigeschaltet. Soll ich Deinen Thread hier direkt an die richtige Stelle verschieben?
LG Cadda
Guten Morgen Momy,
wie Elly auch schon geschrieben hast, kann Dein Mann nur sich selbst helfen. Liebe allein reicht nicht, eine Sucht ist leider stärker. Dein Mann müsste schon selbst die Einsicht haben und etwas an seiner Situation ändern WOLLEN. Sonst wird das leider nichts. Du hast ja schon den Schritt einer räumlichen Trennung gemacht, richtig? Ich würde dabei bleiben und zusehe, dass es DIR gut geht.
Wenn Du Dich hier mit uns austauschen möchtest, bist Du genau richtig. Hier sind so viele, die ähnliches durchmachen. Du könntest Dich für den offenen Bereich bewerben, wenn Du magst, damit Du freigeschaltet werden kannst.
LG Cadda
Guten Morgen,
genau das, was Hanseat da schreibt, ist leider so. Man DARF eben trinken, so viel man will. Es gibt niemanden, der Einem das verbieten kann. Da sind auch dem Notdienst die Hände gebunden. Es ist traurig, dabei zusehen zu müssen. Leider bleibt einem wirklich nichts anderes übrig ![]()
Dante hat Dich bereits in den richtigen Bereich verschoben. Hier kann es jetzt weitergehen ![]()
Du wurdest bereits in den richtigen Bereich verschoben. In Deinem letzten Beitrag hast Du mich zitiert. Wenn Du einfach nur antworten möchtest, dann kannst Du unter Deinem Textfeld auf Antworten gehen.
Ich wünsch Dir einen guten Austausch hier ![]()
Oje, das hört sich gar nicht gut an. Er muss von selbst wollen, sonst wird das nichts. Deshalb ist der Gedanke an eine Trennung vollkommen richtig.
Ich habe Dich inzwischen für den offenen Bereich freigeschaltet. Soll ich diesen Thread direkt an die richtige Stelle verschieben?
Hallo Fee,
erzähl doch mal… weiß Dein Mann, dass Du Dich trennen willst? Hast Du das bereits angedroht? Ist er denn einsichtig oder sieht er sich nicht als Alkoholiker?
LG Cadda
Dann geht es jetzt hier für Dich weiter ![]()
Ich habe Dich, weil Du die Sache mit Deinem Partner, als eigentliches Thema bezeichnet hast, hier her verschoben. Also in den Bereich für Angehörige bzw. Co-Abhängige.
Es gibt noch einen EKA Bereich (Erwachsenes Kind Alkoholiker). Wenn Du lieber dort landen möchtest, sag Bescheid.
Austauschen kannst Du Dich aber eh in beiden Bereichen.
LG Cadda
Guten Morgen Peppita,
ich habe Dich für den offenen Bereich freigeschaltet. Möchtest Du, dass ich Deinen Thread direkt dort hin verschiebe?
LG Cadda
Über allen Baustellen steht immer die Trockenheit. Das ist Priorität Nummer 1. Nur so lassen sich alle anderen Baustellen beseitigen. Daran solltest Du immer denken ![]()
Vielleicht kannst Du Dich sortieren, was die anderen Baustellen angeht. Wenn Du Fragen hast, schieße los!
LG Cadda
Hallo Max,
ich komm mal zu Dir rüber, weil ich das, was Du bei "Eismann" geschrieben hast, total nachvollziehen kann. Dass Deine Eltern beide schon tot sind, tut mir leid und dass sie ebenfalls abhängig waren, auch. Bei solchen Geschichten wird einem immer wieder extrem bewusst, wie viel Alkohol zerstören kann, wenn man abhängig ist.
Ich selbst ärgere mich auch oft, dass ich durch meine eigene Sauferei viel verpasst habe. Das betrifft zum Einen meine Kinder. Ich hab mich immer, so gut es eben als Alkoholikerin geht, um sie gekümmert und habe oberflächlich auch noch alles auf die Reihe bekommen. Schule, Hobbys usw. Aber eben alles nur nebenbei. Gerade als sie klein waren, wünsche ich mir im Nachhinein, dass ich Momente mit ihnen viel mehr hätte genießen sollen. Wie oft ich verkatert war und einfach nur schlafen konnte oder wie oft wir verschlafen habe usw., daran mag ich gar nicht zurückdenken.
Mit meiner Mutter geht es mir auch so. Ich hatte ein sehr inniges Verhältnis zu ihr, sie war als Mama immer für mich da, wirklich immer! Und sie war auch wie eine Freundin, ich konnte ihr viel erzählen und auch anvertrauen. Jedenfalls war sie sehr familiär und Heiligabend waren wir immer in meinem Elternhaus, solange ich lebe. Sie hat uns bekocht und wir hatten immer einen schönen Abend mit der engsten Familie. Gesoffen wurde da übrigens nicht und auch ich habe mich da immer zusammengerissen und erst hinterher, wenn ich nach dem gemütlichen Teil bei der Familie mit Freunden noch mal los bin, richtig losgelegt.
Außer 2011. Da habe ich mit meinem damaligen Freund am Vormittag des Heiligabend Besuch bekommen von meiner besten Freundin und einem Kumpel. Sowohl meine beste Freundin, als auch mein damaliger Freund sind nicht alkoholabhängig. Aber an dem Vormittag hat es sich einfach so verselbständigt. Wir haben Sekt getrunken, in der Küche getanzt... Es war sogar im Nachhinein betrachtet ein lustiger Tag. Für mich nicht ungewöhnlich, für die Anderen schon. Für die Nicht-Abhängigen sozusagen die absolute Ausnahme, wo sie noch ein Leben lang von erzählen "Weißt Du noch, das eine Jahr an Heiligabend, wo wir es krachen lassen haben?" Für mich wie gesagt ein Tag von vielen, wo ich am Ende einfach nur voll war.
Tja und dann habe ich mich abends zusammengerissen, mich fertig gemacht und bin mit meinem damaligen Freund zu meiner Familie. Meine Mutter war nicht begeistert, da sie mir angemerkt hat, dass ich total angesoffen bin. Aber wir haben dann natürlich erzählt, wie es sich ergeben hat, sie hat es so hingenommen und wir hatten auch einen schönen Abend. Wobei. Hatten wir das? Eigentlich nicht. Ich war total kaputt und fertig mit der Welt und hätte zu Bett gemusst. Sie fand es bestimmt auch nicht toll, dass ich in so einem Zustand war.
Tja, das war das letzte Heiligabend, was ich mit meiner Mutter verbringen konnte. Ein paar Monate später ist sie von jetzt auf gleich, ohne vorher krank gewesen zu sein, mit nur 56 gestorben. Ich denke so oft daran... Wenn ich das gewusst hätte, dann hätte ich es nicht gewagt, voll wie ein Eimer dort aufzukreuzen, sondern hätte mich wenigstens an dem Tag zusammengerissen, damit wir einen wirklich schönen Abend haben, weil es ihr immer wichtig war und mir eigentlich auch.
Aber Max, was solls?! Wir können die Vergangenheit nicht mehr ändern. Du kannst es nicht mehr ändern, dass Du die Zeit nicht intensiver mit Deinem Vater verbracht hast oder Dich mehr um Deine Mutter gekümmert hast und ich kann es nicht mehr ändern, dass ich viele Zeiten mit meinen Kindern besoffen erlebt habe und dass meine Mutter am Ende ihres Lebens noch registrieren musste, dass ich ein Alkoholproblem habe. Denn das hat sie ganz sicher, denn da fing es schon an, immer weiter nach unten zu gehen mit mir. Sie hat mich auch mal angesprochen, aber ich war noch im Schön-Reden-Modus. Die richtig krasse Zeit hat sie dann nicht mehr miterlebt, das kam dann nach ihrem Tod. Klar! Ich hab dann ja die Traurigkeit erst Recht weggesoffen und mich abgelenkt. Das finde ich im Nachhinein auch absolut schade und tat mir langfristig gesehen natürlich gar nicht gut.
Wir können es jetzt nur besser machen. Die Möglichkeit gibt es wenigstens und die sollten wir auf jeden Fall nutzen.
LG Cadda
Hallo Thomas,
wie geht es Dir? Hast Du inzwischen eine andere Gruppe gefunden? Also das ist kein Muss, so sollte das nicht rüberkommen, das hier ist ja auch eine Gruppe. Aber offensichtlich wolltest Du das gern und hast dort nur festgestellt, dass es nicht die richtige Gruppe ist (was ich übrigens auch finde, geht gar nicht, da betrunkene Leute antanzen zu lassen). Los, erzähl mal, wie läuft es bei Dir? ![]()
Geht mir auch so, Tippi. Ich esse auch sowas von gern und das wird auch so bleiben. Da mache ich lieber noch ein bisschen Sport mehr, bevor ich aufs leckere Essen verzichte ![]()
Wie geht es Dir ansonsten?
LG Cadda
Dann hast Du das ja genau richtig gemacht, dass Du beim Arzt warst.
Du sagst, Du möchtest die Menschen nicht verlieren. Würdest Du sie denn verlieren, wenn Du ihnen sagst, dass Du kein Alkohol mehr trinken möchtest?
Guten Morgen Tobi,
gut, dass Du hier her gefunden hast. Noch besser, dass Du aufgehört hast, zu trinken ![]()
Wie Peter allerdings schon schrieb, wäre es wichtig gewesen, zu einem Arzt zu gehen, da ein kalter Entzug wirklich sehr gefährlich sein kann.
Du schreibst, dass es Dir schwer fällt, teilweise. Man wird ja wirklich oft mit Alkohol konfrontiert. Um Dir Unterstützung zu holen, hast Du Dich ja nun hier angemeldet. Das wird Dir helfen.
Kummer haben wohl fast alle hier den Menschen um sich herum bereitet. Das wird einem auch nochmal ganz deutlich, wenn man auch die Berichte der Co.-Abhängigen liest.
Wie soll es weitergehen? Möchtest Du dauerhaft abstinent leben und Dich hier austauschen?
LG Cadda
Hallo Eismann, das liest sich sehr gut, wie ich finde. Mir geht es auch so, dass ich froh bin, auch traurige Dinge bewusster zu durchleben. Dieses Verdrängen, was man zu Saufzeiten gern macht, das ist einfach langfristig gesehen, total schädlich für einen selbst.
Richtig, je selbstverständlicher die Aussage, dass kein Alkohol getrunken wird, umso selbstverständlicher wird es aufgefasst. Weiter so ![]()
Hallo nochmal Lavinia,
Deine Bewerbung ist eingegangen. Ich habe Dich für den offenen Bereich freigeschaltet.
Soll ich Deinen Vorstellungsbeitrag so wie er hier ist in den offenen Bereich verschieben?
LG Cadda
Hallo Lavinia,
Du bist hier genau richtig und es betrifft Dich auch direkt, wenn Deine Mutter Alkoholikerin ist. Ich selbst bin trockene Alkoholikerin und weiß nicht, wie es ist, wenn ein Elternteil trinkt, aber es gibt hier auch welche, denen es genau so geht, wie Dir. Schön also, dass Du da bist und Du wirst hier mit Sicherheit einen guten Austausch finden.
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Hier könntest Du Dich kurz bewerben, damit Du für den offenen Bereich freigeschaltet werden- und Dich austauschen kannst.
Deine Situation stelle ich mir übrigens wirklich total schwer vor. Es ist nicht leicht, wenn man sich Sorgen um die eigenen Eltern machen muss.
LG Cadda
Ok, dann werde ich mal auf eine indische Schwiegertochter warten, die mir Geld für meine Kamele gibt ![]()
… bringen die mir dann auch Geld?? ![]()