Beiträge von Stern

    Vielleicht war es auch für meine Abstinenz gut dass mein Suchthirn kurz die Kontrolle über mich hatte damit ich es beim nächten mal gar nicht mehr soweit kommen lasse.

    Ich empfinde da beim Lesen ein merkwürdiges Gefühl im Bauch.

    Wie willst du denn dein Suchthirn beim nächsten Mal in der gleichen Situation beeinflussen? Oder in anderen Situationen?

    Ich weiß jetzt auch, dass es ein Suchthirn gibt. Aber es liegt doch an mir, jetzt eben diese Kontrolle darüber zu behalten. Ich bin nüchtern, mein Hirn ist nicht mehr von der Sucht benebelt und ein großes Geschenk des Nüchternseins ist für mich, dass ich wieder meine eigenen Entscheidungen treffen kann.

    Ich habe lange nicht verstanden, warum ich immer wieder saufen musste, obwohl ich das gar nicht wollte.
    Meine 1. Lektion war: Ich bin süchtig, deshalb muss ich saufen.
    Ich kann das nicht heilen, ich werde immer süchtig bleiben. Aber ich kann die Sucht zum Stillstand bringen….mit absoluter Abstinenz. Stillstand….nicht mehr und nicht weniger. Bis zum nächsten Schluck Alkohol.

    Es liegt an mir, nüchtern zu bleiben. Und nur an mir. Egal, wo ich bin, egal, was auf mich einprasselt….Es ist meine Entscheidung, keinen Alkohol zu trinken. Ich bin nicht (nur) mein Suchthirn.

    Vielleicht war es auch für meine Abstinenz gut dass mein Suchthirn kurz die Kontrolle über mich hatte damit ich es beim nächten mal gar nicht mehr soweit kommen lasse. Ich muss auf jeden fall noch viel wachsamer durch den Tag gehen.

    Hallo Berta,

    herzlichen Glückwunsch zu nun schon wieder 2 nüchternen Jahren.
    Schön, dass dir das Lesen hier auf deinem nüchternen Weg eine Hilfe war.

    Vor 2 Jahren fühlte ich mich überfordert, auf die Fragen zu antworten

    Kannst du das näher erklären?

    Mir haben gerade am Anfang die Fragen hier sehr geholfen, meinen Weg überhaupt zu finden. Weil ich selbst die Antwort wissen wollte….für mich. Ob ich mich da immer verständlich ausdrücken konnte, weiß ich gar nicht. Darüber habe ich mir gar nicht so viele Gedanken gemacht. Der Grund, hier zu schreiben, war ja, dass ich nüchtern werden wollte und bleiben wollte. Die Antworten auf meine Beiträge haben mir meinen Weg gezeigt, genau wie die Fragen.
    Und wenn jemand was nicht versteht, kann er ja gerne fragen. 😀

    Herzlichen Glückwunsch zu 10 nüchternen Wochen. 👍

    Ich habe dabei festgestellt, dass es für die Kids auch gar nicht so einfach zu verstehen ist, wenn der Vater sagt ich bin Alkoholiker. Dennoch war es wichtig für uns als Familie darüber zu reden.

    Ich weiß jetzt nicht, wie alt deine Kinder sind. Und ich bin mir gerade auch nicht sicher, inwieweit Kinder alles verstehen müssen, wenn der Vater sagt: Ich bin Alkoholiker. Ich bin erwachsen und selbst Alkoholiker und verstehe lange nicht alles über die Alkoholsucht.
    Vielleicht reicht es auch erstmal, ganz allgemein von Suchtmitteln zu sprechen und dass sie eben abhängig machen können und du jetzt vom Alkohol abhängig geworden bist und dass diese Krankheit zwar nicht heilbar ist, aber durch Abstinenz gestoppt werden kann. Und genau das willst du, und deshalb gibt es keinen Alkohol mehr für dich.

    Mehr rede ich mit meiner Familie nicht über meine Sucht.
    Ich denke, wer selbst nicht süchtig ist, kann auch nicht nachvollziehen oder verstehen, was es heißt, süchtig zu sein.

    Jeder der das ausspricht, erhält einen Ritterschlag und ist drinnen in Forum. Ist zu verstehen für Frischlinge, denen zu Anfang die Augen geöffnet werden sollen, sich endlich so zu bezeichnen, um den Kampf mit dem Alkohol aufzunehmen und endlich ein absolut alkoholfreies Leben zu frühren.

    Diesen Ritterschlag gebe ich persönlich in Gedanken schon mal jedem, der hier ankommt und sagt: Ich bin Alkoholiker. Und das nicht, weil ihnen die Augen geöffnet werden sollen, sich endlich so zu bezeichnen. Das funktioniert nämlich nicht. Diese Erkenntnis muss jeder Alkoholiker für sich selbst haben, unabhängig der Forumsregel. Wie sonst will ich mich mit meiner Krankheit auseinandersetzen, wenn ich mich mit ihr nicht identifizieren kann. Alkoholsüchtig sind nun mal nur Alkoholiker. Und wir sind ein Alkoholiker-Forum.

    ‚Um den Kampf mit dem Alkohol aufzunehmen‘ …. funktioniert langfristig auch nicht. Niemand kann sein restliches Leben im Kampf verbringen. Die Alkoholsucht bleibt immer, gegen den Alkohol gibt es keinen Kampf zu gewinnen. Der Alkohol gewinnt immer.
    Aber lernen, mit meiner Sucht zu leben, das konnte ich mit Hilfe dieses Forums.


    Zum Thema:

    Hier ist es wichtig, sich offen und ehrlich dazu zu bekennen, Alkoholiker zu sein. Denn nur auf dieser Erkenntnis lässt sich ein nüchternen Leben aufbauen. Nur, wer Alkoholiker ist, muss wirklich den Rest seines Lebens abstinent leben, ohne Ausnahme. Jemand, der nur mal eben zu viel trinkt, kann einfach mal eben auch weniger trinken.

    Schonungslose Ehrlichkeit sich selbst gegenüber ist der erste Grundstein auf dem nüchternen Weg. Und wenn ich da schon rumeier, eiere ich doch früher oder später in den Rückfall, weil ich die Endgültigkeit meiner Alkoholsucht nicht erkannt habe …Oder sie nicht wahrhaben will ( oder kann).
    Die Alkoholsucht ist aber endgültig. Ich bin Alkoholiker….immer, bis zu meinem letzten Atemzug.


    ‚Draußen‘ finde ich es viel schwieriger zu sagen: Ich bin ein Alkoholiker. Ich bezweifle auch, dass dies meinem Selbstschutz dient. Für meinen Schutz bin ich in der Verantwortung. Niemand sonst.
    Klar kann ich bei Soßen oder Dessert zu meinem Schutz fragen, ob da Alkohol drin ist. Aber dann direkt zu erklären: Dann kann ich das nicht essen. Ich bin nämlich Alkoholiker… mache ich nicht, weil ich darin weder einen Nutzen für mich noch für mein Gegenüber sehe.

    Bei der Arbeit ist das für mich ein absolutes Tabu-Thema.
    Erstmal spreche ich bei der Arbeit überhaupt nicht über meine Krankheiten. Was geht die das denn an, was ich alles habe?
    Ich habe oft genug erlebt, wie jemand nach seiner Entgiftung und ggf. auch Therapie direkt in eine andere Abteilung versetzt wurde (ob er wollte oder nicht, war Wurscht). Auch dieses ‚Wie…der ist schon wieder krank? Der hat doch nicht etwas wieder zu tief ins Glas geguckt‘…Kopfschmerzen? Der wird doch nicht rückfällig geworden sein? …. Prämie? Nee, dem können wir keine geben, der hat schon zu oft wegen Saufen gefehlt….und wenn der jetzt noch rückfällig wird …. Das sind keine Einzelfälle. Ich war mal viele Jahre in der Personalabteilung, und es gab schon etliche Alkoholiker bei uns. Es wird immer geredet. Und jeder weiß mehr als der Betroffene selbst.
    Nee, brauche ich für mich nicht.

    Beim Arzt: Ganz klar ja. Einfach, weil Narkosemittel nicht so gut wirken und ich im Ernstfall gut versorgt werden will. Außerdem ist in so vielen Arzneimitteln Alkohol drin. Da ist es doch von Vorteil, ich bekomme direkt was anderes verschrieben, wenn ich krank bin.
    Mein Augenarzt hat keine Kenntnis von meiner Krankheit, da musste ich allerdings auch noch nie so nen Anamnesebogen ausfüllen.

    Meiner Krankheit bin ich mir bewusst und ich werde auch keinen Alkohol mehr trinken

    Das Bewusstsein, dass ich Alkoholiker geworden bin, war schon lange da. Dazu kam die Angst, jetzt für immer saufen zu müssen. Weil ich nichts über die Alkoholsucht wusste…nur, dass es kaum jemand schafft, dauerhaft nüchtern zu bleiben.
    Die Scham, mich jemanden anzuvertrauen, hat es mir unmöglich gemacht, Hilfe überhaupt zu suchen.

    Als ich hier von so vielen Frauen gelesen habe, die auch Alkoholiker geworden sind und zum Teil schon viele Jahre nüchtern sind, hat mir das die Gewissheit gegeben: Das schaffe ich auch.

    Ich habe mir gesagt: Es ist jetzt so wie es ist. Ich bin Alkoholiker und ich werde das für immer bleiben. Aber, und an dieses ‚Aber‘ habe ich mich geklammert, es ist möglich, die Alkoholsucht zu stoppen. Sie geht nicht zu heilen, aber sie geht zu stoppen. Absolute Abstinenz macht es möglich. Auch für mich. Das wusste ich, als ich akzeptieren konnte, dass ich Alkoholiker bin.

    Ich muss das nicht in die Welt hinausschreien. Mir reicht es, dass ich das tief in mir drin weiß.

    Kannst du für dich akzeptieren, dass du Alkoholiker geworden bist und dass du es für immer bleiben wirst?

    dem System und Mitmenschen angepasster Mensch fällt es mir schwer "anders" zu sein, sprich bei uns kann kein Rum gelagert werden ..

    Inwiefern siehst du dich als ‚anders‘?

    als Unternehmerin ist der Druck von außen sehr groß da ich auch gesellschaftlich Verpflichtungen habe und einen "Schein" zu wahren habe.

    Welchen Schein hast du zu wahren?

    Nachdem ich bei euch schon Wochen mitlese stelle ich mir die Frage ob es überhaupt möglich ist die Priorität zum Thema Alkohol in den Hintergrund zu stellen? Kann darauf eine Abstinenz gebaut werden?

    Was verstehst du unter ‚die Priorität zum Thema Alkohol‘?

    Bei mir ist Alkohol ganz weit in den Hintergrund gerutscht, meine Alkoholsucht nicht. Sie ist zwar nicht bei jeder Aktivität gedanklich präsent, dennoch bleibt es ja eine Krankheit, die für immer bleibt. Insofern finde ich, dass das Thema ‚Alkoholsucht‘ gar nicht in den Hintergrund rücken darf. Deshalb in ich hier.

    In meinem Alltag spielt Alkohol überhaupt keine Rolle mehr. Meine Alkoholsucht wird mich jedoch bis an mein Lebensende begleiten.

    Mensch, guck, was du geschafft hast, du bist ein starker Mensch, alles was heut kommt, ist ein Klacks.

    Ja, so ungefähr denke ich das auch.
    Nur das mit dem ‚starken Menschen‘ denke ich so nicht mehr im Zusammenhang mit dem Nüchternsein.
    Ich bin schon auch ein ,starker Mensch‘, nur hat mir das in der Sucht gar nix genutzt. Weil die Alkoholsucht nix mit Schwäche und Nüchternsein nix mit Stärke zu tun hat.
    Dennoch bin auch ich sicher: Alles, was noch kommt, ist ein Klacks. Weil nämlich den Ausgang aus der Suchtspirale gefunden zu haben, für mich das allergrößte, das allerstärkste ist, was ich jemals geschafft habe.

    So lese ich dich hier auch. Und das sogar sehr gern. Weil du hier sehr sympathisch, ohne den ,Fingerzeig‘ deinen nüchternen Weg gehst, sagst, was gesagt werden muss und wegschaust, wenn es nicht lohnt, hinzuschauen.

    Warum sollte ich heute noch täglich so akribisch die Tage zählen, wenn ich längst damit abgeschlossen habe?

    Sollst du ja gar nicht. Nichts davon habe ich geschrieben. Und ich werde vielleicht nach 18 Jahren auch nix mehr zählen.

    Ich meinte eher, woher du weißt, dass Rene72 noch „irgendwie in einem gefühlten Wettkampf mit der Sucht ist, solange er die Tage noch akribisch zählt.

    Ob sich jemand, der seine nüchternen Tage zählt, in einem gefühlten Wettkampf mit der Sucht befindet, kann doch nur derjenige einschätzen, der seine nüchternen Tage zählt…. und nur der. 🤔

    Rene72 Ich lese dich nicht so, dass du mit der Faust in der Tasche deinen nüchternen Weg gehst oder irgendwelche Kämpfe austrägst.

    Ich habe auch ganz lange meine nüchternen Tage gezählt, einfach, weil ich mich jeden Tag neu gefreut habe, dass ich den Ausgang aus der Suchtspirale gefunden habe und nun nicht mehr saufen muss.
    Mit einem Kampf mit der Sucht hat das gar nix zu tun und mit jeden Tag neu entscheiden auch nicht.
    Meine Entscheidung, jetzt für immer nüchtern zu bleiben, hatte ich ja schon getroffen, als ich mich hier angemeldet habe. Und an dieser Entscheidung gibt es nix zu rütteln.

    Ich habe mir meine nüchterne Zone in meinem Kopf geschaffen. Der ist ja unabhängig von den äußeren Umständen immer bei mir.

    Ich habe hier viel gelernt, indem ich bei anderen gelesen habe. Selbst wusste ich ja wenig über die Sucht und noch weniger, wie ich damit umgehen kann.
    Mir haben die Erfahrungen derer, die hier über sich berichten, sehr geholfen, meinen nüchternen Weg zu finden und ihn zu gehen. Dabei habe ich festgestellt, dass nicht alles für jeden gleichermaßen passt. Und vor allem habe ich gelernt zu akzeptieren, dass ich Alkoholiker bin und das auch immer bleiben werde.
    Sucht lässt sich nicht besiegen, mein Weg ist: Mit der Sucht zu leben, und das geht nur nüchtern.

    Das Bewusstsein dafür, dass die Alkoholsucht nicht heilbar ist, zusammen mit der Dankbarkeit, dass diese Krankheit mit absoluter Abstinenz zu stoppen geht, war mein persönlicher ‚Aha-Moment‘.
    Absolute Abstinenz lässt keine Ausnahme zu, keine einzige.

    Und das ich dabei die nüchternen Tage zähle wurde hier oft belächelt, kann es von mir aus auch. Ist ja mein Weg und den gehe ich ohne zu kämpfen. Mit Dankbarkeit und Stolz.

    Vielen Dank dafür, dass du dich als Moderator engagiert und emphatisch hier eingebracht hast und schon mal vielen Dank dafür, dass du uns weiter mit deinen ernsten und auch mit deinen humorvollen Beiträgen unterstützend erhalten bleibst.

    Ich wünsche dir genau die Ruhe und Gelassenheit, die du dir wünschst.

    Mit der Dauer der Abstinenz ist es eben so eine Sache. Für mich sind 9 Wochen ein riesen Schritt, der allerdings mit der Zeit im Rückspiegel betrachtet immer kleiner werden wird.

    Rückblickend wird der Zeitfaktor ja oft als viel kürzer empfunden, mir geht das jedenfalls oft so. 9 Wochen zurück ist kurz, 9 Wochen nach vorne können sehr lang sein.
    Mir hilft es da, im einzelnen Tag zu bleiben. Gerade beim Nüchternwerden ist ja jeder einzelne Tag von so großer Bedeutung.
    Und so reiht sich ein Tag an den anderen, eine Woche an die andere, ein Monat an den anderen …..

    Dein neuer Titel gefällt mir.

    Wir Alkoholiker sind auch nicht der Nabel der Welt. Wir verlangen schon manchmal viel von unseren Lieben.

    Natürlich bin ich der Nabel Welt, du übrigens auch.
    Ich verlange überhaupt nichts von meinen Lieben. Für meine Nüchternheit bin ich verantwortlich, und nur ich.
    Wenn die Lieben mir zuliebe unterstützend dabei sind, ist das super. Aber das ist nix, was ich einfordern würde.

    Ich weiß doch, dass die paar Wochen nichts bedeuten- es ist ein Anfang

    Sag das doch nicht so.
    Die paar Wochen sind fast 9 nüchterne Wochen, fast 9 Wochen gelebtes Leben, fast 9 Wochen Freiheit.
    Die paar Wochen sind der Beginn von etwas ganz Großem…..einem selbstbestimmten Leben.

    Wäre euch das recht, so zu verfahren, dass die ersten zu 10 Uhr die letzten zu 10.30 Uhr bestellen?

    Damit könnte ich gut leben.
    Einen Kaffee wird‘s ja dann bestimmt trotzdem schon mal geben.

    Ob der Bayerische Hof externe Frühstücksgäste bewirtschaftet, weiß ich nicht, sollte sich aber in Erfahrung bringen lassen.

    Ich habe mein Zimmer im Bayrischen Hof ohne Frühstück gebucht, müsste dann das Frühstück noch nachbuchen.

    Mir ist beides recht. Wie es kommt, so nehme ich‘s. 😀

    Zudem kann zum Termin durchaus noch Außengastronomie möglich sein.

    Hmmmm. 🤔

    Wenn es eine Alternative gibt, würde ich Außengastronomie im Herbst zum Frühstück nicht so wirklich favorisieren.

    Dante Vielen Dank, dass du dich so toll bei den Vorbereitungen engagierst.

    Herzlichen Glückwunsch zu 6 nüchternen Monaten und auch zu 6 rauchfreien Monaten 👍🏻


    Die Richtig stimmt, und so reiht sich ein nüchterner Tag an den anderen.

    Ich glaube, der Mensch fängt schnell an Dinge zu romantisieren, zu verklären, sobald etwas nicht mehr ist oder immer länger zurück liegt. Und deswegen bin ich hier im Forum, um mir das was Alkohol wirklich ist, was er mit mir gemacht hat und wie schlecht es mir damit ging, präsent zu halten.


    Ja, die schlimmen Erinnerungen verblassen. Das ist wohl nicht nur bei den schlimmen Erinnerungen so, die dem Alkohol geschuldet sind.
    Sie hier festhalten kann helfen, später nichts ‚weniger schlimm‘ zu sehen.

    Noch wichtiger finde, dass ich mir bewusst machen konnte, dass ich nur nüchtern leben kann. Egal, was passiert und egal, was nicht passiert.


    Im Alltag denke ich auch nicht mehr an Alkohol, aber ich bin mir trotzdem bewusst, dass er da ist.

    Ich bin Alkoholiker geworden und das ist der Grund, warum es für mich keinen Alkohol mehr geben nicht, nicht ab und zu und auch nicht ausnahmsweise.