Beiträge von Stern

    Hallo frontos,

    Herzlichen Glückwunsch zur ersten nüchternen Woche.

    Mit Unterstützung der Hausärztin habe ich die schon mal geschafft.

    Was war nach dieser nüchternen Woche passiert?

    Hast du diese nüchterne Woche jetzt auch wieder mit Unterstützung deiner Hausärztin geschafft?

    Und es soll für mich keinen Tag mehr mit geben -

    Für einen Alkoholiker funktioniert es auch nicht mehr anders. Ein Alkoholiker kann nicht mehr mit Alkohol umgehen. Und nur die absolute Abstinenz wird ihm ein normalen Leben ermöglichen können.
    Findest du dich da wieder? Oder welchen Nintergrund hat dieser Wunsch für dich?

    Das ging mir gerade durch den Kopf: Sie muss da im Kopf doch erstmal hinterherkommen.

    Und dann ist mir auch aufgefallen, dass du vieles ‚so empfindest‘ …oder ‚so denkst‘ und viel ‚vielleicht‘ mitschwingt.
    Ist es nicht hilfreicher, erstmal dein Empfinden, dein Denken und deine Vielleichts zu sortieren,

    Ich habe zwar unheimlich viel genascht als ich nüchtern wurde, habe aber nicht zugenommen. Der Alkohol hatte ja auch unheimlich viele Kalorien. Die gab es jetzt nicht mehr …dafür die anderen.
    Aber ehrlich gesagt, ich hätte auch ein paar Kilo mehr auf den Hüften in Kauf genommen, wenn ich nur keinen Alkohol mehr trinken muss.

    Ich fand diese Belohnungen für mich selbst immer sehr wichtig. Vielleicht war es auch manchmal nur der Wunsch nach einem schönen Tagesabschluss, den ich nach einem schönen Tag haben wollte.
    Ein duftendes Schaumbad, ein riesengroßer Eisbecher oder ein schöner Blumenstrauß auf meinem Tisch….aber die schönste Belohnung war für mich immer, wenn ich abends meine Zahl der nüchternen Tage in den Kalender malen konnte. Das habe ich zelebriert und mich jeden Abend so darüber gefreut. Die erste Woche …. die erste zweistellige Zahl ….jede Null ….so hat sich ein Tag an den anderen gereiht.

    Abends hier den Tag Revue passieren lassen, war mir ein wichtiges Ritual geworden.
    Mich abends nüchtern ins Bett legen zu können ….mit klarem Kopf wieder aufwachen….das war immer so eine tolle Belohnung, die mit keinem Geld der Welt zu bezahlen ist … heute noch.

    Wie macht ihr das, wenn die meisten Dinge die im notkoffer stehen, bei euch mit Alkohol verbunden waren? Ich weiß gar nicht wie ich das machen soll, ohne komplett niedergeschlagen zu sein, weil etwas fehlt in meinem Kopf:(


    Ich habe mir meine alkoholfreie Zone in meinem Kopf geschaffen. Und das schon ganz am Anfang meines nüchternen Lebens.
    Es ist ja nun mal so, dass es überall Alkohol gibt. Es ist schwer, ihm immer aus dem Weg zu gehen.
    Als ich akzeptieren konnte, dass ich Alkoholiker geworden bin und dass ich das auch für immer bleiben werde, war mir auch direkt klar, dass ich die Sucht nur stoppen kann, wenn ich keinen Alkohol trinke. Und wenn ich leben will, wird das nur funktionieren, wenn ich nie wieder Alkohol trinke. Das ist so. Fertig. Da gibt es keine Alternative …also muss ich auch keine Alternative suchen.
    Im Prinzip ist der Weg vorgegeben: Das Leben funktioniert jetzt nur noch nüchtern.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Welt um mich herum nicht trockener wird, nur weil ich jetzt keinen Alkohol mehr trinke. Ich mache meine Nüchternheit nicht von irgendwas abhängig …. nur von mir selbst. Nichts und Niemand sonst wird darauf Einfluss haben.
    Es ist egal, was andere um mich herum machen oder was andere trinken. Ich bin Alkoholiker und deshalb werde ich keinen Alkohol trinken. Das ist ganz fest in meinem Kopf verankert. Da gibt es auch keine Diskussion.

    Das wichtigste ist mir ein alkoholfreies Zuhause. Das ist der einzige Ort, an dem ich bestimmen kann, dass es keinen Alkohol gibt. Für niemanden.
    Vielleicht hilft es dir die erste Zeit, Orte zu meiden, an denen du immer getrunken hast oder Unternehmungen, bei denen du immer getrunken hast, erstmal zu lassen …. Vielleicht gibt es auch etwas, wobei du nie getrunken hast?


    Ich hatte unheimlichen Hunger auf Süßes. Dabei war ich nie ein ‚Süßmaul‘ gewesen, habe dem aber dann auch nachgegeben …..weil alles besser was als saufen.

    Der Tag ist ja nüchtern unheimlich lang, so empfand ich das zumindest.
    Aus der Zeit, wo ich sonst immer getrunken hatte oder besoffen im Bett lag, ist ja nun wirklich viel freie Zeit geworden. Die zu füllen dauert eine Weile. Heute reicht meine Zeit oftmals gar nicht aus für all die Dinge, die ich machen möchte (oder machen sollte).


    Vielleicht kannst du diesen Hunger mit gesunden Sachen stillen.
    Manchmal ist es aber auch nur Durst. Das wirkliche Durstgefühl muss ja auch erst wieder neu gelernt bzw. als solches wahrgenommen werden. Mit dem ganzen Alkohol hatte ich ja praktisch nie so richtigen Durst. Den Alkohol gab es dann nicht mehr und ich habe dann die gleiche Menge erstmal als die Tee oder Wasser getrunken. Das hat sich aber dann aber wieder normalisiert.

    Du wirst ambulant betreut. Das ist super.
    Scheue dich nicht, den Arzt anzurufen, wenn es dir doch nicht so gut gehen sollte. Es ist wichtig, dass du gut auf dich achtest.


    Damit wir dich freischalten können, klicke bitte diesen Link an und schreibe kurz was in das freie Feld.

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Ich war in den ersten Tagen gar nicht einkaufen. Weil ich überhaupt nicht einschätzen konnte, was der Anblick der ganzen Weinflaschen mit mir macht. Ich wollte das auch gar nicht so genau wissen.
    Dann habe ich jemanden mitgenommen und ganz stur meinen Einkaufszettel abgearbeitet….ohne nach links oder rechts zu gucken.
    Aber das wurde mit der Zeit auch einfacher.

    Ich weiß man sollte hier ehrlich sein aber hier sind auch Nachbarn dabei ich habe Angst mich zu Outen gibt es hier eine Möglichkeit ohne das die ganze Nachbarschaft über mich Bescheid weiß

    Ich schreibe so anonym, dass meine Beiträge auch mein Nachbar hätte schreiben können.
    Vieles ähnelt sich ja auf dem nüchternen Weg.
    Namen oder Orte nennen vermeide ich und ansonsten geht ja auch alles gut zu umschreiben. Die Arbeit lasse ich größtenteils weg.

    Wie habt ihr das in der Arbeit bzw in der Firma gelöst auch hier habe ich Angst da ich in Führungsposition bin und bis jetzt immer eher eine Vorbildfunktion hatte!

    Ich sage bei der Arbeit gar nix.
    Für mich beinhaltet eine Vorbildfunktion nicht das Erörtern meiner Krankheiten und schon mal gar nicht meinen Umgang damit.

    Würde ich allerdings in der Gastronomie arbeiten oder in einem Weinhandel, wäre ein offener Umgang mit meiner Sucht sicher auch ein Schutz.
    Aber in meinem Job sehe ich überhaupt keine Notwendigkeit, über meine Krankheit zu reden….Offenheit kann nämlich auch ganz schnell nach hinten losgehen.

    Das wichtigste ist doch erstmal, dass du mit dir und den vielen Veränderungen gut klar kommst. Wem du irgendwann was erzählst, wirst du wissen, wenn es soweit ist.

    Guten Morgen, Petra,

    ich wünsche dir, dass du heute deine Angst für einen Moment nach hinten schieben kannst und du zum Arzt gehen kannst.
    Glaube mir, wenn der 1. Satz raus ist, wird es einfacher.

    Ich kenne diese Scham und diese Angst so gut.
    Als ich dann endlich nüchtern werden konnte, wurde mir klar, dass mich diese Scham und diese Angst jahrelang gelähmt haben und mich in der Suchtspirale gefangen hielten. Noch heute bin ich ganz oft traurig, dass ich dieses Forum nicht eher gefunden habe.

    Hier erlebte ich zum ersten Mal überhaupt, dass auch ganz viele Frauen alkoholabhängig werden. Ganz normale Frauen, die alle (nach außen hin) funktionierten und trotzdem Alkoholiker geworden sind. Das war ja meine größte Scham. Und mir wurde klar, dass ich krank bin…nicht schwach, nicht willenlos, nicht irgendwie ,runtergekommen‘. Ich bin krank.

    Die Alkoholsucht und ist eine Krankheit, die zwar nie wieder weg geht, aber sie geht zum Stillstand zu bringen.
    Und damit das ohne Schaden zu nehmen auch gut gelingt, ist der Arztbesuch so wichtig.

    Dank dieser Selbsthilfegruppe konnte ich mich endlich auf meinen nüchternen Weg machen.
    Hier finde ich ganz viel Unterstützung….loslaufen musste ich aber alleine.
    Das nüchterne Leben ist so schön.

    Ich überlege morgen zum Arzt zu gehen. Ob ich den Mut habe, weiß ich aber nicht.

    Es erfordert Mut, seinem Arzt zu sagen: Ich bin Alkoholiker geworden und ich brauche Hilfe.‘ Aber damit bist du direkt in den besten Händen, musst nicht um den heißen Breis herumstottern und dein Arzt kann dir auch die nächsten Schritte aufzeigen.

    Bei mir lösten sich nach diesem ‚Geständnis‘ sofort alle Knoten und ich bekam so viel Verständnis und liebe Worte von meinem Arzt, dass ich vor Erleichterung weinen musste. Alle Angst vorher war vollkommen umsonst.

    Alkoholsucht ist eine Krankheit. Da ist der Arzt der richtige Ansprechpartner.
    Riskiere nichts bei deinem Start ins nüchterne Leben.

    Hallo Petra,

    Alkoholiker zu sein…. das ist eine ganz große Erkenntnis. Die tut weh und die macht Angst. Dabei muss es das gar nicht.
    Denn mit dieser Erkenntnis kannst du dich auf den nüchternen Weg machen. Die Krankheit hat einen Namen.
    Ich habe mich auch so unsagbar geschämt. Das wurde besser, als ich meine Alkoholsucht als Krankheit akzeptieren konnte.

    Wann hast du das letzte Mal Alkohol getrunken?

    Schade ist es jetzt aber doch… naja vielleicht pack ich auch das eines Tages ohne Probleme. Aber im Moment eben nicht.

    Und genau das, was du im Moment fühlst und denkst und machst, ist doch das, was dich immer ein Stückchen weiter bringt auf deinem nüchternen Weg.
    Du nimmst dein junges nüchternes Leben wichtig. Und das ist so wichtig. Super. 👍

    Hallo sorrowful,

    Ende August hast du dich mit diesen Zweifeln hier angemeldet:

    ich zermartere mir das Hirn über meine Partnerin.

    Ich würde gern erfahren, ob ich wirklich einen Grund habe, mir Sorgen zu machen.

    Insgesamt habe ich trotzdem nicht den Eindruck, dass sie den Alkohol wirklich braucht, sondern sie mag ihn nur. Aber das führt zu der Schlussfolgerung: Eigentlich ist es mir egal, ob sie abhängig oder "un-abhängig" so trinkt, wie sie trinkt, solange es über die Zeit nicht mehr wird, was es nicht wird bzw. nicht geworden ist. Ich muss aber einfach Klarheit darüber bekommen, ob mir das Trinken so zu viel ist oder nicht und ob da eine deutliche Gefahr lauert, dass es doch einmal zum Abrutschen kommt.

    Ich habe dir damals geantwortet und du hast mich entweder überlesen oder wolltest nicht auf meinen langen Beitrag eingehen.
    Eine Frage picke ich heute noch mal raus.

    Du hast dich in einem Alkoholiker-Forum angemeldet.
    Was erwartet du in einem Alkoholiker-Forum für Antworten?


    Vielleicht magst du heute auf diese Frage eingehen?

    Ich wüsste nicht, dass irgendwo geschrieben stünde, dass man sich mit für einen selbst wichtigen Dingen nur befassen darf, wenn sie nicht ermüdend sind.

    Ehrlich gesagt, weiß ich gerade nicht so genau, was du uns mit diesem Satz sagen willst.


    Der Austausch in dieser Selbsthilfegruppe ist an Grundbedingungen geknüpft.

    Unter den Grundbedingungen verstehen wir unter anderem insbesondere für den Angehörigenbereich:

    den Willen der bzw. des Angehörigen, der Abhängigkeitsfalle zum Alkoholiker zu entkommen.


    Diesen Willen erkenne ich bei dir nicht.
    Du raubst die Energie derer, die sich hier so sehr bemühen, zu dir vorzudringen. Es kommt nichts bei dir an.

    Deshalb noch mal meine Eingangsfrage in deinem Thread für dich als Angehöriger einer Frau, die deiner Meinung nach keine Alkoholikerin ist, sondern lediglich gerne mal Alkohol trinkt.:

    Du hast dich in einem Alkoholiker-Forum angemeldet.
    Was erwartet du in einem Alkoholiker-Forum für Antworten?

    Das Super, dass du beim Arzt warst und ganz toll, dass du dich dort so gut aufgehoben fühlst.

    Vielleicht hilft es dir auch so gut wie mir vor etwas über 3 Jahren, hier jeden Tag den Tag Revue passieren zu lassen.
    Ich empfand es gerade ganz am Anfang meines nüchternen Lebens als sehr hilfreich und als sehr motivierend, hier meine Gedanken zu lassen, gelesen zu werden und mich nicht so alleine in meinem neuen Alltag zu fühlen.
    Oft können Angehörige ja gar nicht wirklich nachempfinden, was es bedeutet, als Alkoholiker keinen Alkohol mehr zu trinken.

    Mit ,nur die Flasche wegstellen‘ ist es ja nicht getan.
    Das Wichtigste ist, dass das eigene Haus alkoholfrei ist.

    Ich lasse dir noch unsere Grundbausteine da.
    Verstehe sie als Wegweiser, der aufgrund der Erfahrungen von Langzeittrockenen erstellt worden ist und die es auch dir ermöglichen können, deinen nüchternen Weg zufrieden gehen zu können.


    https://alkoholiker-forum.de/article/3-grundbausteine-für-ein-nüchternes-leben/

    Wir leben in einem Albtraum aus dem wir gerade versuchen uns zu befreien, ohne unterzugehen. Und da hilft kein Schaumbad und kein Blumenstrauß. Das kann ich dir als Co mit auf den Weg geben.


    Und vielleicht gelingt das doch etwas einfacher mit dem Schaffen von schönen Momenten …. zwischen dem Untergehen.

    Dein letzter Satz sticht mir da noch ins Auge. Gar nicht mal so sehr, was du mir da mit auf den Weg gibst, sondern vielmehr das ‚als Co‘ ….
    Und ich finde das super, dass du genau das schon mal für dich erkannt hast.

    Komme erstmal in Ruhe hier an.

    Du musst dich auch nirgends einbringen. Du bist doch für dich hier.
    Wir sind ja hier eine Selbsthilfegruppe. Ich habe das für mich so verstanden: Hilf dir selbst.
    Ich habe am Anfang ganz viel hier gelesen, habe mir mitgenommen, was ich für mich anwenden konnte und habe liegen gelassen, was für mich nicht passte.
    Ich habe viele Beiträge später noch mal gelesen und mir noch Einiges von dem geholt, was ich am Anfang liegen gelassen habe.

    Das Schreiben in meinem Thread hat mir geholfen, meine Gedanken zu sortieren und meinen Weg zu beschreiben. Dabei habe ich Reaktionen der anderen hier bekommen und konnte damit meinen Weg immer wieder überprüfen, nachbessern und auch einige Stolpersteine aus dem Weg räumen.

    Sonnenschein, du reagierst nicht nur verzweifelt und hilflos, sondern auch ziemlich gereizt, so mein Eindruck.
    Ich kann das sogar verstehen. Ich bin Alkoholiker und kann dir daher nur aus meiner Alkoholikersicht schreiben.

    DA SIND WIR NOCH LANGE NICHT.

    Welchen Part übernimmt denn dein ‚wir‘ dabei?

    Sollte ich mich nicht erst damit auseinandersetzen und auch ihm die Möglichkeit dazu geben? Ihm meine Sicht darauf und meine Regeln dazu mitteilen?

    Du setzt dich mit seiner Sucht auseinander. Nutzt er diese Möglichkeit denn auch?
    Du kannst ihm natürlich deine Sicht mitteilen …..und deine Regeln dazu. Nur wenn deine Regeln sein Handeln betreffen sollen und ihm etwas ‚aufzwingen‘ sollen, wird das niemals funktionieren, solange er nicht bereit ist, den nüchternen Weg für sich selbst zu gehen.

    Oder soll ich mein Leben und das meiner Kinder einreißen und mich aus dem Staub machen?


    Das sagt niemand und das rät niemand.
    Ich rate überhaupt nichts. Aber ist es nicht auch eine Möglichkeit, erstmal zu gucken, was für dich und was für die Kinder das Beste ist?
    Dir geht es nicht gut und …wenn ich mir das erlauben darf …..Deinen Kindern geht es schon mal gar nicht gut.

    Nicht viel Leben funktioniert von heute auf morgen. Vieles ist ein Prozess. Manches auch ein sehr langer.
    Nur, wenn ich nicht bei mir anfange, komme ich auch nicht voran. Und wenn ich hilflos bin, kann ich auch niemandem eine Hilfe sein.

    Und was soll mir bitte schön heute Abend ein Lächeln in mein Gesicht zaubern? Ich bin kein Zauberer.


    Um mir selbst eine Freude zu machen, muss ich kein Zauberer sein. 😉

    Manchmal reicht schon ein bunter Blumenstrauß oder ein duftendes Schaumbad.

    ER weiß, dass es mit einem Arztbesuch nicht getan ist und er sich in eine Therapie begeben muss, ob nun ambulant oder stationär.

    Weiß er das, dass es mit einem Arztbesuch nicht getan ist? Oder wünscht du dir, dass er das weiß?

    Muss er das? Sich in Therapie begeben…. Oder willst du, dass er das tut?

    Du bist doch in erster Linie für dich hier. Oder habe ich das falsch verstanden?
    Hier finden Alkoholiker Ansprechpartner …. für sich…. wenn sie wirklich bereit sind, dauerhaft nüchtern zu werden und wenn sie erkannt haben, dass sie Alkoholiker geworden sind und nur die dauerhafte Abstinenz den Weg aus der Suchtspirale ermöglichen kann.
    Und hier finden Angehörige von Alkoholikern Ansprechpartner….für sich….wenn sie wirklich bereit sind, für sich Wege zu finden, die Verantwortung für den Umgang mit der Alkoholsucht dem trinkenden Partner zu überlassen . Für den trinkenden Partner können sie nämlich erstmal gar nix tun. Die größte Hilfe ist hier: keine Hilfe. Ein ‚trocken gelegter’ Alkoholiker wird maximal eine Trinkpause einlegen können.

    Du kannst aber viel Gutes für dich tun.
    Was könnte das sein, damit du heute Abend mit einem Lächeln im Gesicht ins Bett gehen kannst?