Du bist jetzt für die offenen Bereich freigeschaltet.
Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich.
Ich wünsche dir einen guten Austausch.
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Ich wünsche dir einen guten Austausch.
Du bist jetzt für den offenen Bereich freigeschaltet und ich habe dein Thema dorthin verschoben.
Du kannst Dich jetzt überall austauschen, jedoch bitte nicht in den ersten vier Wochen im Vorstellungsbereich bei den neuen Usern.
Ich wünsche dir einen hilfreichen Austausch.
Wenn ich mich bei einem Arzt nicht gut aufgehoben fühle, gehe ich zu einem anderen.
Ich fand es für mich sehr wichtig, mein neues Leben nicht nur nüchtern, sondern auch so gesund wie nur irgend möglich zu beginnen. Erste Blutuntersuchungen und Ultraschall der Organe finde ich schon wichtig. Weil da gegengesteuert werden kann, wenn was entdeckt worden wäre. Kann ja meiner in mich reingucken ….ohne ärztliche Untersuchung.
Vll klingt das lächerlich, aber es hilft mir tatsächlich.
Dann ist es gut ….und niemals lächerlich. 👍
Denn nüchtern betrachtet, will man doch keinen Kater etc.
Man nicht, und du sicher auch nicht.
Aber ist ein Kater jemals ein Grund gewesen, nicht zu saufen?
Mir hat es von Anfang an geholfen, hauptsächlich nach vorne zu schauen. Ich habe nicht nur gesehen, was ich nicht mehr will, sondern genau vor Augen gehabt, was ich möchte: Ich wollte mein Leben zurück…. mein Leben nüchtern leben. Überhaupt leben, denn leben war besoffen ja gar nicht möglich.
Hallo Zuurksi,
herzlich Willkommen in unserer Selbsthilfegruppe.
Er war vor unserer Zeit alkoholiker
Niemand war Alkoholiker. Ein Alkoholiker bleibt immer ein Alkoholiker, auch, wenn er nüchtern wird.
Kontrollieren Trinken funktioniert dann nicht mehr, es wird immer mehr Alkohol benötigt und es wird immer mehr Alkohol getrunken. Ein Kreislauf, den nur der Alkoholiker selbst durchbrechen kann, wenn es aus seinem Innersten heraus kommt.
Ich bin allein, ich habe das Gefühl, dass ich meinen Partner verliere... und mit ihm auch mich selbst.
Wenn dein Partner keine Krankeneinsicht hat und aus der Suchtspirale, die immer nach unten geht, aussteigen will, wirst du deinen Partner verlieren…an den Alkohol.
Aber du musst dich nicht verlieren.
Wenn du dich hier mit anderen Angehörigen austauschen möchtest und für dich einen Weg finden möchtest, damit du dich eben nicht verlierst, klicke bitte auf den Link und teile uns das mit.
https://alkoholiker-forum.de/bewerben/
Dass dein Einstieg in dein neues nüchternes Leben besser mit einem Arzt hätte erfolgen sollen, weißt du ja jetzt.
Willst du denn gar nicht wissen, ob der Alkohol bei dir gesundheitliche Schäden verursacht hat?
Ich hätte mein neues Leben nicht mit dieser Ungewissheit starten wollen.
Damit wir dich fürs Forum freischalten können, klicke bitte auf diesen Link und schreibe einen Satz dazu.
Danach wirst du freigeschaltet und kannst dich mit den anderen Usern austauschen.
Romane sind hier in Ordnung. 😀
Wann hast du denn das letzte Mal Alkohol getrunken?
Hallo LaCoco,
Herzlichen Glückwunsch zu deinen 10 nüchternen Tagen.
Erzähl doch noch ein bisschen von dir, damit wir dich besser kennenlernen können.
Wann hast du denn erkannt, dass du Alkoholikerin geworden bist und wie hast du angefangen, keinen Alkohol mehr zu trinken? Ich fand es am schwersten, überhaupt erstmal einen Anfang zum Ausstieg zu finden. Wie ist dir das gelungen?
Hat dich ein Arzt begleitet oder eine Suchtberatungsstelle?
Liest du hier schon eine Weile in den Beiträgen? Konntest du schon was für dich mitnehmen?
Herzlichen Glückwunsch zu 7 nüchternen Monaten 👏
Herzlichen Glückwunsch zum 22. nüchtern Tag. 💐
Ganz sicher wird dort auch um die Mittagszeit Alkohol getrunken und selbst wenn ich diesen Termine ohne ein Glas in der Hand schaffen sollte, so wird es mich ganz bestimmt extrem triggern. Fazit: Ich muss diesen Termin irgendwie vermeiden....
Was nun? Krank melden?
Krankmelden ist schon irgendwie doof.
Vielleicht kannst du mittags Feierabend machen, gibt ja immer mal einen wichtigen privaten Termin, der nicht verschoben werden kann…..
Mit einem Wasserglas in der einen Hand und nem Schlüssel (oder Handy) in der anderen kommt niemand auf die Idee, dir noch was anderes geben zu wollen. Oder du bist mit dem Auto da, da fragt auch keiner mehr nach.
Ob dich das triggert, kann niemand im Vorfeld sagen. Wenn ich aber schon im Vorfeld solche Angst davor hätte, würde ich irgendwas finden, um da nicht teilnehmen zu müssen. Gibt so Situationen, da sind auch Notlügen erlaubt.
Nicht umsonst wird hier immer gesagt, dass Veranstaltungen, wo Alkohol getrunken wird, besser gemieden werden. Sicher ist sicher….Priorität Nr. 1 ist dein nüchternes Leben. Und das ist noch sehr jung.
Pass gut auf dich auf.
Heute bist du schon über ein halbes nüchtern. Das ist so klasse 💐
Die positiven Veränderungen aufzählen, finde ich immer sehr spannend.
Sind das doch im Prinzip oft so selbstverständliche Dinge, die ein Nichtalkoholiker gar nicht bei sich bemerken und schon gar nicht erwähnen würde. Und gerade weil das so selbstverständliche Dinge sind, die das Leben wieder so schön machen, sind sie so besonders für mich. Normalität eben.
Ich glaube, ich habe das auch nicht richtig gemacht, weil es dazu passt, dass ich mir sage, dass sich das alles schon von selbst regelt mit dem Alkohol. Ich weiß an sich auch, dass es eine Sache für für immer ist.
Nee, da regelt sich nix von alleine.
Gut, dass du das jetzt erkennen konntest.
Die Sucht wird immer bleiben. Das ist nun mal so. Punkt.
Mit dieser Sucht leben, zufrieden damit leben, das ist möglich.
Nicht gegen die Sucht kämpfen, mich mit ihr versöhnen, denn ich werde sie nie wieder los, das konnte ich hier lernen….beim lesen und beim schreiben. Das wünsche ich dir auch. Bleibe dran, es lohnt sich.
Im Moment fällt es mir wieder extrem schwer nicht zu trinken. Ich weiß nicht warum.
Kann es sein, dass du noch nicht so ganz akzeptiert hast, dass du krank bist…alkoholkrank?
Ich hatte ja schon einige Jahre gewusst, dass ich Alkoholiker geworden bin. Auch hatte ich schon ganz lange den ganz großen Wunsch, mit dem Saufen aufzuhören. Aufzuhören zu Saufen habe ich trotzdem nicht geschafft.
Erst, als ich akzeptiert habe, dass ich Alkoholiker bin und es nur die absolute Abstinenz geben kann, wenn ich leben will, war es mir möglich, mit dem Saufen aufzuhören. Ohne Suchtdruck, ohne Verzichtsgedanken.
Ich weiß, dass es keinen einzigen Schluck Alkohol für mich geben kann, weil ich dann sofort wieder in die Suchtspirale gezogen werde. Und ich weiß auch, dass ich den Weg daraus nicht noch einmal finden würde.
Man kann dem Thema ja gar nicht aus dem Weg gehen, egal wie einsam und zurückgezogen man lebt.
Alkohol wird es immer geben. Die Welt um mich herum wird nicht trockener, nur, weil ich nicht mehr saufe.
Mein nüchternes Leben ist in mir drin ….in meinem Kopf.
Andere können Alkohol trinken, ich kann es nicht ….weil ich Alkoholiker bin.
Du bist jetzt 8 Monate nüchtern.
Herzlichen Glückwunsch dazu 💐
Du hast hier seit August nicht mehr geschrieben. Hast du hier hin und wieder gelesen?
Mit hilft es sehr, hier zu lesen. Zu lesen, wie andere in ihrem nüchternen Leben ‚zurechtkommen‘, zu lesen, dass ein zufriedenes nüchternes Leben nicht nur theoretisch möglich ist, sondern dass ganz viele hier tatsächlich zufrieden nüchtern sind.
Ich habe mich beim Schreiben hier sortiert, Gedanken zu Ende gedacht, Reaktionen von den Leuten hier bekommen ….Kritik und Zuspruch, habe mitgenommen, was ich mitnehmen konnte und mich immer wieder hinterfragt.
Und ich komme für mich wieder an den Punkt, dass ich sage: Erst, als ich akzeptieren konnte, dass ich Alkoholiker geworden bin und dass ich das auch immer bleiben werde und dass ich diese Krankheit nur stoppen kann, solange ich nüchtern bleibe und niemals heilen kann, konnte ich zufrieden nüchtern werden. Ich bin es seit fast 3 Jahren.
Das freut mich, dass alles so gut heilt.
Ich wünsche dir weiterhin gute Heilung und am 3. Mai auch wieder so eine gute Nachricht.
Ich bin grüüüün!!!! 💚💚💚💚💚💚💚
Herzlich Willkommen.
Ich wünsche dir hier einen hilfreichen Austausch.
Meine Uhr steht auf 107 nüchternen Tagen.
Herzlichen Glückwunsch 💐
Ich habe mich noch nie so frei von Unlust und negativen Gedanken gefühlt. Insgesamt ist nicht alles gut, aber alles ist besser seitdem ich nicht mehr saufe.
So geht es mir auch.
Und so viel ist ja überhaupt erst nüchtern möglich.
P.s.: Aber ich hoffe, dass ich das jetzt für mich und in Folge für meinen Sohn durchbrechen kann....
Du kannst es durchbrechen….nur du.
Ich wünsche dir ganz viel Mut, Kraft und Vertrauen in dich.
Aber Fakt ist doch, wenn der süchtige Partner keinen Willen hat was zu machen, muss man eigentlich aus dieser Beziehung raus.
‚Eigentlich‘ ist ja sowieso ein ganz fürchterliches Wort und passt ja nie, finde ich …. aber hier wohl am allerwenigsten.
Und am meisten leiden Kinder. Und die leiden "still"...
Und wenn sie dann erwachsen sind, finden sie hoffentlich uns und einen Weg aus dem Leben, was ihre Eltern ihnen geebnet haben…..
Wenn er süchtig war, gibt es keine normale Menge....
Es gibt kein ‚süchtig war‘.
Ein Süchtiger bleibt immer süchtig, er kann seine Sucht lediglich stoppen, niemals heilen.
Und es wird auch niemals wieder eine ,normale Menge‘ geben ….es kann nur gar nix mehr geben.
Mehr Wünsche für ihn als für mich... hm... ich brauche eigentlich nicht viel um glücklich zu sein. An und für sich bin ich ein ziemlich ausgeglichener Mensch.
Und was ist ‚an und für sich‘?
Bist du wirklich mit diesen Sorgen ‚an und für sich‘ ein ziemlich ausgeglichener Mensch?
Ich behaupte jetzt einfach mal, dass sich deine Wünsche für deine Kinder nicht erfüllen können, wenn dein Partner weiter säuft. Und sie werden sich nicht nur nicht erfüllen, ich befürchte, dass deine Kinder nicht ohne Schaden zu nehmen, erwachsen werden können.
In letzter Zeit melden sich hier wieder verstärkt EKAs an (Erwachsene Kinder von Alkoholikern). Bei ihnen lese ich und ich werde unheimlich traurig, was nicht nur der Alkoholiker in diesen kleinen Seelen kaputtgemacht hat, sondern auch der Partner, der die Sucht gestützt und ausgehalten hat ….. und ich denke gerade: War deren Mama ein ziemlich ausgeglichener Mensch?