Schön, mal wieder von dir zu lesen.
Vielleicht setzen sich solche Veranstaltungen ja irgendwann sogar mal durch.
Viel Spaß wünsche ich dir ….und lass ruhig mal wieder ein Worte hier. 😀
Schön, mal wieder von dir zu lesen.
Vielleicht setzen sich solche Veranstaltungen ja irgendwann sogar mal durch.
Viel Spaß wünsche ich dir ….und lass ruhig mal wieder ein Worte hier. 😀
Auf jeden Fall möchte und werde ich stark bleiben.
Ich habe mir bewusst gemacht, dass ich als Alkoholiker nie wieder Alkohol trinken kann.
Nicht einen Schluck, nicht ausnahmsweise. Tue ich es trotzdem, bin ich sofort wieder drin diesem Suchtstrudel.
Ich bin mir nicht sicher, ob das was mit ,stark bleiben‘ zu tun hat. Im Kopf muss es ankommen….dieses: Alkohol geht nicht mehr. Als das in meinem Kopf angekommen ist, wurde es leicht.
Ich werde in nächster Zeit Leute von denen ich weiß, dass sie mir Alkohol anbieten könnten, meiden
🤔 Und warum nicht einfach sagen: Danke, für mich ein Wasser (oder Cola oder was anderes alkoholfreies)?
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das völlig in Ordnung ist für die Leute und das nur ganz selten hinterfragt wird.
Super, schon wieder 5 nüchterne Tage.
Was willst du künftig machen, wenn dir Alkohol angeboten wird?
Ich meine, Alkohol wird dir ja immer mal wieder angeboten werden. Reicht da wirklich ein ,Da bin ich weich geworden‘?
Sucht ist keine Schwäche.
Es wird auch wieder ruhiger werden.
So viel ist schon so gut geschafft. Schon so bald bekommt eure Enkelin ihr erstes eigenes kleines Reich. Ich bin sicher, dass diese ‚Übergabe‘ sehr emotional wird und euch so überwältigt, dass ihr spürt, wie schön euer Leben trotz aller Schwierigkeiten doch ist.
Papierkram ist immer lästig, um so schöner ist doch das Gefühl, wieder einen Zettel geschafft zu haben.
Passt gut auf euch auf, lasst auch mal die Unordnung Unordnung sein und vertraut auf euch und darauf, dass alles gut wird.
Mein heutiger Ganz-besonders-lieber-Guten-Morgen-Gruß geht an euch.
Ihr seid so tolle Menschen.
ich bin jetzt 4 Monate abstinent ohne ein einziges Mal suchtdruck verspürt zu haben. Macht mir fast ein bisschen Angst - so wie wenn man auf den großen Knall wartet
Herzlichen Glückwunsch zu 4 nüchternen Monaten. 👍
Mir war anfangs auch immer etwas unbehaglich, wenn ich hier von Suchtdruck gelesen habe. Ich war unsicher und habe auf den großen Knall ‚gewartet‘. Es kam kein Saufdruck, es kam auch kein großer Knall. Bis heute nicht, und nach nun 116 Wochen wäre ich auf gar nix mehr…ich bin einfach nur glücklich, dass ich zufrieden nüchtern sein darf.
Jeder trockene Tag ist ein guter Tag - trotz der anderen Baustellen....
Ja, jeder trockene Tag ist guter Tag, trotz der anderen Baustellen.
Die Baustellen verschwinden ja nicht einfach so, nur, weil du jetzt nüchtern bist. Es kommen sicher auch mal wieder welche dazu. Aber nur nüchtern kannst du sie angehen und was daran ändern.
Hallo Anonym,
Herzlich Willkommen. Schön, dass du nun nüchtern leben möchtest.
auch wenn es erst ein Monat ist,
Warum schreibst du ‚erst‘? Du bist schon einen ganzen Monat nüchtern? 👍
Ich finde es auch ganz stark, dass du deine Sucht bei der Arbeit angesprochen hast.
Und ich finde ganz stark, dass du dort Rückhalt bekommst.
Aber natürlich wirst du nun wohl auch genauer ‚beobachtet‘. Vielleicht werden auch Krankentage kritischer hinterfragt.
Ich habe meine Sucht nicht öffentlich gemacht. Aber so offen sein, kann ja auch ein ‚nützlicher Druck‘ sein.
Schön, dass du auch schon was gefunden hast, um die viele neu gewonnene Zeit zu füllen. Ist es nicht schön, für alte Hobbys wieder Zeit zu haben?
Vielleicht ist es einfacher, wenn du dich erstmal auf das Nüchternbleiben konzentrieren kannst. Dabei auch noch mit dem Rauchen aufhören zu wollen, finde ich schon ganz schön viel. ![]()
Ich wünsche dir natürlich, dass du beides hinbekommst und ich wünsche dir einen guten und hilfreichen Austausch.
ich hatte gestern leider einen Rückfall und werde hier erstmal nicht mehr schreiben.
Du hattest einen Rückfall.
Das ist jetzt so. Das ist jetzt auch nicht mehr zu ändern.
Was du aber ändern kannst, ist die Zukunft, schon das Heute kannst du ändern,
Warum willst du jetzt erstmal nicht mehr hier schreiben? Warum nicht: Jetzt erst recht hier schreiben?
Du hast dich hier im Alkoholikerforum angemeldet. Erinnere dich an den Grund dafür.
Ich wünsche dir, dass genau da wieder kommst:
Morgens nüchtern in den Tag zu starten ist sehr schön.
Hallo Waldblick,
schön, dass du nun den Mut gefunden hast, dich hier anzumelden.
Du hast ja schon viel hier gelesen, schreibst du. Dann hast du ja schon feststellen können, dass du nicht alleine bist. Mir hat es sehr geholfen…diese Erkenntnis , dass ich nicht alleine bin.
Wenn ich richtig gezählt habe, bist du heute den 8. Tag nüchtern 😀, das ist schon über eine Woche 👍🏻
Wie geht es dir heute?
Ich wollte meinen Partner immer verlassen als ich betrunken war. Obwohl mir das wirklich zu denken gibt. Vielleicht bin ich unbewusst tatsächlich nicht mehr mit ihm glücklich. Und durch den betrunkenen Zustand kam das dann zum Vorschein. Auf jeden Fall muss ich darüber nachdenken, warum es so gewesen ist
Vielleicht hat er dich auch einfach nur beim Saufen gestört? ![]()
Ich habe, als ich noch gesoffen hatte, einige Male Streit angefangen mit meinem Freund. Ich wollte dann überhaupt gar nicht mehr bei ihm sein und bin zu mir nach Hause gefahren…..habe mir 2 oder 3 Pullen Wein gekauft und die Welt war wieder in Ordnung. ![]()
Das ist mir aber auch erst so richtig bewusst geworden als ich einige Zeit nüchtern war.
Sucht verändert den Menschen….lässt uns auch ungerecht werden. Sucht erfordert Raum….da stört schon einiges.
Nüchtern bin ich wieder so wie ich mich selbst mag (und fange auch keinen Streit mehr an).
Lass dir Zeit und hetze nicht so durch dein neues nüchternes Leben.
Aber ich möchte wirklich gerne durchhalten.
Ich finde es immer etwas schwierig, wenn ich vom ‚durchhalten‘ lese. ![]()
Das hat für mich sowas negatives … wie eine Diät machen. Ich mag nicht durchhalten…
‚Durchhalten‘ ist genau so ein häßliches Wort wie ,verzichten‘.
Vielleicht findest du ja schönere Wörter, die sich leichter anhören? 😀
Ich möchte weiter frei sein.
Und bis dahin hast du ja uns. 😀
Heute morgen musste ich ein bisschen weinen. Mir ist klar geworden, dass ich alkoholisiert manchmal ungerecht war und einige Menschen emotional verletzt habe
Schuldgefühle haben es mir lange schwer gemacht. Ich habe zwar niemanden mit Worten verletzt, aber ich war oft unzuverlässig und ich habe gelogen und alle um mich herum mit meinem Doppelleben getäuscht. Und das viele Jahre lang.
Ich habe mir bewusst gemacht, dass ich Vergangenes nicht ändern kann …. dass ich nur die Zukunft gestalten kann, und nur da vieles besser machen kann.
Und irgendwann konnte ich mir verziehen. Ich konnte wieder in den Spiegel schauen, mich anlächeln und sagen: Ich bin kein schlechter Mensch …. die Krankheit, die Sucht hat mich so werden lassen. Ich bin jetzt nüchtern und werde das auch bleiben. Ich bin vollkommen in Ordnung …,genauso wie ich bin.
Ich bin sicher, dass dieses ‚sich selbst verzeihen‘ sehr wichtig ist.
Morgens nüchtern in den Tag zu starten ist sehr schön. Nur Abends ist es noch ein bisschen schwierig, weil ich Abends häufig getrunken habe.
Dann freue dich schon abends auf den nächsten Morgen. 😀
Ich schreibe ja jeden Morgen meine Anzahl meiner nüchternen Tage in schönen Zahlen in den Kalender. Heute durfte ich schön geschwungen eine 808 malen.
Ich war gerade bei einer Suchtberatungsstelle und habe ich für eine ambulante Reha entschieden. Ich bin so froh das es die Möglichkeit gibt.
Das finde ich richtig klasse. 👍
In Bewegung kommen und sich Hilfe suchen, ist ein guter Weg.
Hast du da schon was konkretes?
Hallo Sahnehaube,
Herzlich willkommen und schön, dass du hier nun nicht mehr ‚nur‘ lesen möchtest.
Seit Herbst 2021 bist du nun schon nüchtern. Das ist klasse. 😀
Mir hilft der Austausch hier, die Sucht nicht aus den Augen zu verlieren.
Immer wieder ist hier von Rückfällen zu lesen, weil das Thema in den Hintergrund rutscht.
Ich wünsche dir hier einen guten Austausch.
Hallo Newchance,
auch von mir ein herzliches Willkommen in unserer Selbsthilfegruppe.
Schön, dass du uns gefunden hast.
Erfahrungen hast du ja mit einem alkoholfreien Leben. 5 Jahre dann noch mal 7 Jahre sind eine lange Zeit.
War es wirklich nur ‚fehlendes Selbstbewusstsein‘, was dich hat wieder zur Flasche greifen lassen?
Oder war es die Sucht?
Alkoholabhängigkeit bleibt ja für immer. Sie geht nie wieder weg, auch nicht nach vielen Jahren Abstinenz. Ein Glas reicht und schon ist sie wieder da, die Sucht, die gestillt werden will.
Mich hat der Geschmack und der Geruch von Alkohol auch immer richtig angewidert. Gesoffen habe ich trotzdem. Anfangs wollte ich mich nur wegballern …ganz schnell wurde ich süchtig und dann habe ich den Absprung nicht mehr geschafft.
Mit Hilfe dieses Forums konnte ich aus der Suchtspirale aussteigen. Ich weiß aber auch, dass ein Glas Sekt mich da sofort wieder reinbringt.
Hier zu lesen, mich zu beteiligen und die Gespräche mit der Suchttherapeutin werden mir dabei helfen, davon bin ich überzeugt.
Das klingt super.
Saufen, um dein Selbstwertgefühl aufzubessern, hast du doch gar nicht nötig.
Du warst zweimal ganz lange nüchtern und du wirst es wieder sein. Für immer.
Nimm alle Hilfe, die du bekommen kannst.
Super 👍
Der Anfang ist gemacht.
Mir hat das Aussprechen sehr geholfen, dass ich lernen konnte zu akzeptieren, dass ich krank bin. Dass ich Alkoholiker bin, musste mir keiner sagen. Das wusste ich ganz alleine. Die Angst, ‚entdeckt‘ zu werden, die Scham darüber, dass ich mich in die Sucht gesoffen habe und alle um mich herum und mich selbst einfach nur noch belüge, waren jahrelang mein Begleiter. Die Angst, nie wieder mit dem Saufen aufhören zu können, hat mich regelrecht gelähmt.
Dann bin ich hergekommen und habe ganz viel hier gelesen. Das hat mir Mut gemacht. Und vor allem die Erkenntnis, dass ich nicht die einzige alkoholabhängige Frau auf dieser Welt bin, hat mir gezeigt, dass ich gar nicht ‚falsch‘ bin. Ich bin krank.
Das Schöne ist ja auch, dass diese schlimme Krankheit zum Stillstand gebracht werden kann.
Ich drücke die Daumen, dass die Ergebnisse in Ordnung sein werden.
Morgen bist du 10 Tage nüchtern. 😀 Freu dich drauf….die erste Null. 👍
Hallo Luna,
schön, dass du nun auch dein Leben nüchtern leben möchtest und herzlich Willkommen hier im Alkoholikerforum.
8 nüchterne Tage zählt dein neues Leben schon. 😀 Das fühlt sich doch klasse an, oder?
Ich werde alles versuchen um durchzuhalten. Auch wenn es nicht leicht ist, aber das muss ich hier ja keinem erzählen.
Genauso habe ich anfangs auch gedacht.
Aber mein nüchternes Leben ist gar kein Durchhalten mehr, seit ich akzeptiert habe, dass ich Alkoholiker bin.
Für deinen Arztbesuch morgen wünsche ich dir alles Gute.
Und ich wünsche dir den Mut, dort sagen zu können: „Ich bin Alkoholiker und bin nun schon den 9. Tag nüchtern. Bitte kontrollieren Sie alles, was wichtig ist.“
Kopf hoch, Schultern nach hinten ….. du hast morgen 9 nüchterne Tage auf deiner Lebensuhr …ein guter Grund, stolz zu sein. 😀👍
Nüchtern leben heißt ja nicht automatisch, dass die Welt immer nur wunderbar ist.
Nüchtern leben ist nun mal Leben und da geht es schon mal ‚darunter und drüber‘ 🤪
Ich bin ins Bad, Wasser ins Gesicht und hab mir selbst gesagt, vorsichtshalber, ohne Saufdruck, dass es nichts an der Situation ändern würde, wenn ich jetzt trinken würde, außer einschlafen und sich hinterher noch schlechter zu fühlen. Durchgeatmet, ein Kaffee und eine Aussprache später war alles wieder paletti. Das fühlt sich so gut an, sage ich euch.
Super 👍🏻
Und auch ganz super sind deine 11 nüchternen Wochen. 🌻
30 nüchterne Tage, das ist super 👍🏻
Erhole dich gut im Urlaub und pass gut auf dich auf.