Hallo Eddi,
ein Herzliches willkommen auch von mir und mein Beileid zu dem Verlust deiner lieben Menschen.
Ich wünsche dir einen guten nüchternen Weg und einen guten Austausch hier.
Hallo Eddi,
ein Herzliches willkommen auch von mir und mein Beileid zu dem Verlust deiner lieben Menschen.
Ich wünsche dir einen guten nüchternen Weg und einen guten Austausch hier.
Ich habe meine Freude am malen und zeichnen wiederentdeckt.
Das liest sich super 👍🏻.
10 nüchterne Tage sind so toll. Bleibe dran an deinem neuen Lebensplan, es lohnt sich und du wirst jeden Tag mit ein wenig mehr Freiheit belohnt.
Probiere aus, was dir schmeckt. Da gibt es so viel zu entdecken.
Jetzt hast du sicher schon alles überstanden und ich wünsche dir, dass alles gut verlaufen ist.
Noch ein bisschen Ruhe und die Welt ist wieder schön. 😀
Schonungslos ehrlich sein und alle Gedanken rauslassen ….das war mein Plan als ich das 1. Gespräch mit einem Psychologen hatte.
Der kennt mich nicht, den muss ich nie wieder sehen, wenn ich das nicht will…,der bewertet auch nix. Das ist dein Job und den bekommt er gut bezahlt. Ich habe nichts zu verlieren.
Das hat mich mutig gemacht. Ja, ich fand mich wirklich sehr mutig, dass ich da reden konnte.
Dass die Gefühle gleich mit rauskommen, war gut und sehr befreiend.
Ich wünsche dir einen schönen 9, nüchternen Tag.
Herzlichen Glückwunsch zu einer ganzen nüchternen Woche. 💐
Erste schöne Veränderungen kannst du schon feststellen. Ist das nicht super?
Sei stolz auf dich und freue dich auf den neuen Tag.
Das ist super. 😀
Ich kenne solche befreienden Tränen auch.
Unsere Sucht wird für immer in uns sein. Das ist einfach so. Es gibt da auch keine Ausnahme, nicht eine einzige. Einen Schluck Alkohol und der Rückfall ist garantiert. Dass muss man wissen und das muss man akzeptieren.
Es gibt so viele schlimme Krankheiten, die nicht mal mit Medikamenten in den Griff zu kriegen sind. Alkoholismus jedoch ist den Griff zu kriegen. 6 Tage durftest du das schon selbst erleben.
Ich hatte in den ersten Tagen auch ein Gespräch mit einem Suchttherapeuten. Ich hatte große Angst, vermutlich, weil ich nicht wusste, was mich da erwartet, aber auch, weil ich Angst davor hatte, verurteilt zu werden, so von oben herab behandelt zu werden. Schließlich habe ich mich selbst in diesen erbärmlichen Zustand gesoffen, und das auch noch als Frau.
Aber das war völlig unbegründet. Obwohl (oder weil?) so viele Tränen geflossen sind, habe ich mich hinterher so befreit gefühlt.
Freu dich auf das Gespräch am Dienstag, habe Vertrauen in den Psychologen und in dich.
Diese erste Tage ohne Alk. habe für mich gezählt wie teuerste Perlen und mir langsam lange Kette gemacht
Diesen Vergleich mit den teuersten Perlen und einer langsam länger werdenden Kette finde ich ja mal so richtig schön. 👍
Es ist tatsächlich so, dass jeder nüchterner Tag so unsagbar kostbar ist. Und es reiht sich Tag an Tag und ganz langsam wird ein nüchternes Leben daraus.
Aber wie Iwona schon sagt, das nüchterne Leben rollt ja nun auch nicht einfach so auf einen zu. Schau, was du an Hilfe kriegen kannst und nimm in Anspruch, was dir gut tut.
Ich zähle ja heute noch … nicht mehr so jeden einzelnen Tag, aber zu sehen, wie aus Tagen Wochen werden und dann aus Wochen Monate, ist für mich schon sehr faszinierend und auch motivierend. Und nach nun 2 Jahren frage ich oft, wo die Zeit hin ist.
Zoey, deine Kette hat nun schon 6 kostbare Perlen. Schau sie dir an und freue dich auf die nächste.
Schön, mal wieder von dir zu lesen. 😀
Meist bedeutet es ja nix Gutes, wenn sich jemand hier zurückzieht, dir scheint das gut zu tun.
Herzlichen Glückwunsch zu 6 nüchternen Monaten. 👍
Glaube mir, das geht.
Ich hatte mal eine Trinkpause von einem Jahr. Es war tatsächlich nur eine Trinkpause, um meinen Führerschein wieder zu bekommen und vermutlich auch, um mir zu beweisen, dass ich ja gar kein Alkoholiker bin.
Der letzte Rest aus einer Eierlikörflasche war der Anfang vom Ende. Innerhalb von einer Woche war mein tägliches Pensum an Wein und Sekt bereits um einiges höher als vor der Trinkpause. Und das ging ganz automatisch, ich hatte den Einfluss auf meinen Alkoholkonsum (wieder) verloren und im Nachhinein betrachtet ging es sofort steil nach unten.
Ich persönlich merke ein Glas Sekt, ich kann mir nicht vorstellen, dass ich so viel trinken könnte, dass ich auf 2.5 Promille käme, da würde mich bestimmt deutlich vorher furchtbar schlecht.
Das konnte ich mir auch nicht vorstellen…..bis ich Alkoholiker wurde …..
deiner Freundin wünsche ich ganz viel Erfolg auf dem Weg in ein nüchternes Leben. Sie hat es schon mal geschafft und sie wird es wieder schaffen.
Und dir wünsche ich, dass du auch auf dich gut aufpassen kannst.
Es ist ja erst Tag 5
Es ist schon Tag 5. 😀
Vielleicht weil ich auch heute bei jeder Gelegenheit ins forum geschaut habe.
Das ist gut. Lesen lenkt ab und hier kannst du auch sehr gut deine Gedanken lassen. Lese und schreibe, bis dir die Augen zufallen. 😀
Die Nächte werden auch besser werden. . Dein Körper hat ja jetzt so richtig viel damit zu tun, sich auf ein nüchternes Leben vorzubereiten. Gib dir Zeit.
Ich hoffe so sehr, dass ich es diesmal schaffe.
Ich habe das für mich so viele Jahre gehofft …. gewünscht… gehofft. Jeden Tag hatte ich die Hoffnung, dass ich mir nicht spätestens am Nachmittag neuen Alkohol kaufen muss. Jeden Tag habe ich gehofft, dass ich nüchtern ins Bett gehen kann.
Hoffnung hat heute für mich einen ganz häßlichen Beigeschmack. Da ist immer ein trauriges ‚vielleicht aber auch nicht‘ hinten dran.
Und dieses ,vielleicht aber auch nicht‘ stört nur, macht unsicher und der Tag beginnt mit Zweifel.
Trau dich, dir vorzustellen, dass du das schaffen wirst.
Hallo Zoey,
schön, dass du hier bist und ein nüchternes Leben haben möchtest.
Den Anfang hast du schon gemacht. Du hast erkannt, dass du Alkoholiker bist und du willst keinen Alkohol mehr trinken. Du warst beim Arzt und ich finde, du machst das alles sehr gut.
Ich habe mich vor 2 Jahren hier angemeldet und bin seitdem nüchtern. Ich habe hier gerade am Anfang so ziemlich alles gelesen und jeden noch so kleinen Erfolg der Anderen aufgesaugt. Ich durfte hier lesen, dass es möglich ist, vom Alkohol wegzukommen. Ich durfte mit diesem Forum frei werden. Und das wünsche ich dir auch.
Herzlichen Glückwunsch zu 101 nüchternen Tagen. 👍
Herzlichen Glückwunsch zu 14 Jahren ohne Alkohol.
14 nüchterne Jahre …das sind 14 Jahre Freiheit.
Ich denke auch manchmal: Warum nur habe ich nicht eher aufgehört mit dem Alkohol. Meine Antwort ist heute: Weil ich es nicht konnte.
Ich bin dann auch oft traurig wegen der vielen kostbaren Lebenszeit, die ich im Rausch verschenkt habe. Aber jetzt ist jetzt und jetzt ich bin glücklich und dankbar für die viele Lebenszeit, die ich nun nüchtern haben darf. Und nur das zählt.
Super hinbekommen hast du das. 👍
Angst habe ich meist nur vor dem Unbekannten.
So geht es mir auch.
Wenn etwas ganz Häßliches ansteht, wie jetzt deine Zahnarzttermine, und ich weiß, was auf mich zukommt, ist das zwar auch nicht wirklich schön, aber macht keine Angst. Und keine Angst haben, kann ja auch mutig machen. ![]()
Viel Erfolg bei deinem heutigen Termin.
Dort gab es einen Sekt zum Empfang, den ich natürlich dankend abgelehnt habe
Hast du dabei das Gefühl gehabt, es guckt irgendwer komisch? Oder hast du dich komisch gefühlt?
Wie war das für dich?
Ich habe ja die Erfahrung gemacht, dass es wirklich niemanden interessiert, ob ich ein Glas Sekt ablehne.
Ich kann auch im Supermarkt ganz entspannt an den ganzen Flaschen vorbeigehen, oder mich zwischen Personen setzen, die Alkohol trinken
Als ich am Anfang meines nüchternes Lebens war, habe ich auch in jeder Situation, wo ich irgendwo Alkohol gesehen habe (und ich habe ich den überall gesehen), geprüft: Was macht das jetzt mir dir? Macht das überhaupt was mit dir? Auch noch am nächsten Tag habe ich mich ‚überprüft‘, weil einem ja die Sucht auch noch Tage später mit dem Arsch ins Gesicht springen kann.
Ich habe das für mich auch ziemlich normal gefunden, dieses ‚mich überprüfen’, aber besonders schön waren dann doch die Momente, von denen ich dann am Abend sagen konnte. Die haben Sekt getrunken und du hast es ‚einfach nur ganz nebenbei zur Kenntnis genommen‘.
Diese Momente kommen bei dir auch, und bis dahin schaue gut hin, wo du lang läufst und wo du dich hinsetzt, aber tu dir selbst den Gefallen und laufe nicht auf den Alkohol zu. Er begegnet uns ohnehin fast überall, da ist es gut, ihn nicht noch zusätzlich zu suchen.
Super, dass du so einen schönen Tag mit deinem Kind verbringen konntest.
Ich wünsche dir noch ganz viele so schöne Momente.