Beiträge von Stern

    Und genau deshalb brauche ich heute mein Knabbergemüse.

    Dafür gibt es dann aber auch recht spät Frühstück. Aber das ist nicht schlimm, hier sind ja keine kleinen Monster, die früh schon Aufmerksamkeit einfordern 😙

    Ich kann heute einen Erfolg für mich verbuchen 😀

    Die Schreibtischschublade blieb bis 14:00 Uhr zu.

    Ich kann zwar nicht behaupten, dass das super einfach war, aber ich habe mein Tagesziel geschafft. Vom Rumjammern wird es nicht einfacher.

    Bis zum Frühstück habe ich mich an meine 14 Stunden fasten und Tee festgeklammert und war wirklich sehr tapfer. Mit Roibuschtee hatte ich sogar ein bisschen Süße 😀

    Dann habe ich dafür gesorgt, dass ich zum Frühstück richtig satt werde. Als Belohnung gab es 450 g Apfelmus. Ich war zwar nicht wirklich glücklich, aber ich war satt und zumindest zufrieden mit mir.

    14:00 Uhr habe ich dann die restlichen 5 der längsten Pralinen einigermaßen zivilisiert gegessen, also nicht gierig verschlungen, aber doch noch weit entfernt von ‚genießen‘.

    Für den Fernsehabend habe ich Möhren, Gurke und Paprika in handliche Stückchen geschnitten und einen kalorienarmen Dipp eingerührt. Wenn schon so viel Verzicht, dann soll sich das dann doch bitteschön auch auf der Waage bemerkbar machen 🧐Zum Sattwerden gibt es gleich Kartoffelsuppe.

    Erstmal herzlichen Glückwunsch zu 5 nüchternen Wochen 💐

    Dass sich das Gesicht doch relativ schnell verändert, fand ich auch erstaunlich. Für mich war es ja schon ganz normal, morgens in dieses aufgequollene Gesicht zu schauen (für alle anderen vermutlich auch).

    Ich finde auch, dass ich jetzt ‚aufrechter‘ durch‘s Leben gehe, und offener.

    Schau mal genau hin, du wirst das auch an dir bemerken 😀

    Naturjoghurt ohne Zucker zähle ich gar nicht dazu, der wird bei mir als Alibi zum halben Liter Eis gemischt…. damit ich nicht den ganzen Eisbecher leer futter. Und das finde ich noch nicht mal die schlechteste Idee 😇

    Heute nun Tag 1:

    vernünftiges Naschen, sozusagen Herr (Frau) über die Gier nach ‚süß‘ zu werden.

    Alles, was ich nur wegen ,billig und viel‘ gekauft habe, habe ich gestern an die Kinder eines Kollegen verschenkt. Die wollen ihren Papa natürlich nun öfter bei der Arbeit besuchen 🤪

    Was ich jetzt noch habe, ist ne richtige Geldanlage, alles vom Feinsten, und als solches will ich das auch behandeln: Nur im äußersten Notfall.

    Ich habe noch selbst gemachtes Apfelmus ohne Zuckerzusatz, dafür mit Zimt und welches mit Vanille. Von jedem habe ich mir ein Glas mitgenommen, und für‘s Wochenende auch.

    Anders als beim Alkohol, den ich nur in der Woche getrunken habe, muss ich nun auch am Wochenende naschen.

    Ich brauche also echte Alternativen, die nicht die Gefahr einer Suchtverlagerung bergen.

    Außerdem werde ich dafür sorgen, dass ich immer satt bin und so vielleicht, so mein Plan, diesem Heißhunger wenig Chance gebe.

    Ich war gnädig mit mir. Wirklich, 221 Tage.

    Mir ist schon klar, dass der Körper jetzt nach Zucker schreit.

    Aber ich will das nicht in dem Ausmaß, der mich so sehr ans saufen erinnert: heimlich naschen, heimlich Verpackungsmüll verschwinden lassen, immer aufpassen, dass genügend Süßkram da ist, und jeden Tag sagen: Morgen ist Schluss damit. 😢

    Und genau jetzt ist der Zeitpunkt, wo ich das dem Körper wieder abgewöhnen muss, sonst verselbstständigt sich das. Um genau zu sein, war der Zeitpunkt schon da, als ich meinen Müll versteckt habe. Da habe ich echt Angst bekommen. Aber ich musste das erstmal für mich sortieren und beobachten.

    Und trotzdem, sollte ich merken, dass das droht, nach hinten loszugehen, dass sich vielleicht sogar Gedanken an Alkohol breit machen, wenn es jetzt bedeutend weniger Zucker aus Süßkram gibt, dann muss ich gucken, wie ich das kompensieren kann.

    Ich sehe da auch wirklich Anzeichen von Sucht. Und da muss ich sofort wieder raus, bevor sich das verselbstständigt.

    Diese langen Dinger in weiß…..und ich hätte nicht nach der halben Packung rausgehen können.

    Ich habe jetzt nur noch wirklich ganz feines da. Nur erlesenes, nicht mehr ‚auf Masse‘.

    Zu Hause liegen auch noch 27,484 kcal rum. Aber ich bin gerade so motiviert, dass ich nur 2 Moskauer Sahneeis und 5 Mozartkugeln genascht habe. ‚Nur‘ 🤔 da zeigt sich ja schon wieder, dass mein Maß nicht mehr normal ist.

    Es gibt sehr viel, was ich wirklich gerne esse oder trinke. Aber für nichts würde ich JETZT los gehen. Für Alkohol bin ich losgegangen, früher für Zigaretten auch und jetzt eben für Süßes.

    Das muss wieder aufhören.

    Wenn ich während der Sucht schon mit Gewichtsproblemen zu kämpfen hatte und nach dem Trocken werden, den Alkohol mit Süßigkeiten ersetze, ist das ja keine Suchtverlagerung. Nur eine Änderung der Kalorienzufuhr. Hatte ja vorher schon das Gewichtsproblem . Oder? Bin ich da verkehrt?


    Wenn ich Zeiten ersetze, die ich zum Saufen gebraucht habe, und dann-zwanghaft zum Shoppen gehe, damit die Glückshormone im Hirn Party feiern, dann ist es eine Suchtverlagerung. Oder? Bin ich da auch verkehrt?

    Ich habe nachgedacht.

    Wenn ich Hartmut‘s ‚ich‘ jetzt mal auf mein ‚ich‘ übertrage, stelle ich mal fest:

    Ich habe während meiner Sucht nicht mit Gewichtsproblemen zu kämpfen gehabt. Das heißt, wenn ich so an mir herunterschaue, hätte ich wohl lieber doch kämpfen müssen :roll: aber egal, habe ich nicht gemacht. Das Gewicht ist jetzt auch nicht primär mein Problem. Das kommt später dran.

    Ich ersetzte seit dem Trockensein nicht einfach nur die kcal aus dem Alkohol mit kcal aus Süßem. Jedenfalls nicht im Sinne von einfache Änderung der Kalorienzufuhr.

    Ich habe bei mir festgestellt, dass ich inzwischen heimlich nasche. Dazu zähle ich jetzt mal alles Süßes: Kuchen, Kekse, Schokoriegel, Bonbons, Eis…. Und wenn ich z. B. den ersten Keks gegessen habe, höre ich erst auf, wenn keiner mehr da ist. Selbst, als mir schon schlecht war, habe ich weitergefuttert.

    Das ist, so dachte ich, ne Phase, die wieder vorübergeht. Oder doch nicht?

    Ich habe mich ertappt, dass ich in den Supermarkt gegangen bin, obwohl ich gar nix brauchte. Es lag dann so viel Süßkram auf dem Band, das ich das jetzt hier nicht schreiben mag. Vielleicht auch noch vorübergehend? Vielleicht.

    Aber als ich meinen Verpackungsmüll von der Arbeit mit nach Hause genommen habe, weil es mir peinlich war, das dort in den Müll zu werfen, habe ich wirklich Angst bekommen.

    Gestern und heute habe ich also mein Fressverhalten beobachtet. Gestern bis 13 Uhr sollte die Schublade zu bleiben. Sie blieb zu. Weil ich sie zugeschlossen habe und weil mir das ganz fest vorgenommen habe. Ich hatte ordentlich gefrühstückt, Hunger hatte ich also nicht. 13:00 Uhr… feuchte Hände, und eisigkalt. Kann auch an der Raumtemperatur gelegen habe. Ich habe mir dann 13:30 Uhr eine längste Praline der Welt genommen. Und ich musste weiter naschen. Nach 5 solcher Dinge habe ich mich angezogen und bin ne viertel Stunde um den Block gegangen. Ich hätte weiter genascht bis mir schlecht wird 😒

    Heute war ähnlich 😢 Die Glückshormone im Hirn haben wieder ne Party gefeiert. Und dann habe ich mich wieder so richtig scheiße gefühlt.

    Ob das jetzt tatsächlich echtes Suchtverhalten ist, weiß ich nicht genau. Wann ist ‚echt‘?

    Auf jeden Fall empfinde ich es so. Weil es weit über ein normales Maß hieraus geht. U d neu an mir ist, kam zeitgleich mit dem trinken aufhören.

    Heute habe ich alles verschenkt, was nicht wirklich absolut oberlecker und jede Sünde wert ist. Solche Sachen, wo sich jede kcal gern dahinschieben darf, wo sie will … ohne schlechtes Gewissen, habe ich aber behalten. Zu wenig Naschzeug für einen ganzen Tag. Zuviel super Köstlichkeiten, um die an einem Tag aufzuessen.

    Ich bin etwas unruhig bei dem Gedanken an morgen. Ich bin gespannt.

    Und ich werde genügend Frühstück und Mittag mitnehmen und auch rechtzeitig essen, damit ich erstmal gut satt bin.

    Ich will das in den Griff kriegen.

    Das habe ich vorher noch nie versucht, also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe.

    Zum kaufen statt saufen kann ich jetzt nicht so viel sagen. Davon bin ich eher nicht betroffen. Aber vom Grundprinzip ist es das gleiche. Was neues (naschen, kaufen…) , um was altes, was nicht mehr da ist (saufen) zu kompensieren.


    .

    Guten Morgen Peter,

    warum so viele Dinge plötzlich zu Ballast werden können, kann ich dir nicht beantworten.

    Aber ich kann dir bestätigen, dass ‚weniger haben‘ tatsächlich sehr befreiend ist. 😀

    Ich habe ja auch sehr viel ‚ausgemistet‘ (vermutlich habe ich noch immer mehr als ich brauche), es geht mir so viel besser in meinem aufgeräumten und sortierten Leben. Die Erfahrung wünsche ich dir auch.

    Ich gratuliere zu deinem Entschluss.

    "Weg mit dem belasteten Zeug und neu anfangen." Ich werde eine Liste machen. "Mitnehmen. Verschenken. Wegwerfen" ... Das befreit :))))

    👍🏻 freue dich darauf.

    Nun gibt es in der heutigen Zeit wohl für alles eine passende Krankheit dazu. Auch normal sein ist schon krank. ;)

    Heute gibt es tatsächlich schon für fast alles eine dramatisch klingende Krankheitsbezeichnung. Was für die meisten von uns schon immer ‚normal‘ ist, wird heute gern lang und breit, gern über viele Jahre lang therapiert.

    Also, ich will ja keinem zu nahe treten, aber wer ist denn schon normal 🤪

    Über den Rest muss ich nachdenken.

    Aber erstmal muss ich arbeiten, mein Chef würde es zwar bestimmt begrüßen, dass ich mich mit mir und meiner Sucht auseinander setze, ob er das aber so gern sieht, während er mich bezahlen soll, bezweifele ich dann doch :roll:

    Müssen wir nicht? 🧐

    Natürlich müssen wir nicht naschen.

    Ich rede auch eher davon, dass ich nicht mehr Unmengen Süßkram in mich reinstopfen will, sondern von ,den ganz besonders leckeren Schokoriegel auf der Zunge zergehen lassen und dann ist auch wieder gut‘.

    Das klingt für mich nach kontrolliertem Trinken Naschen... **hüstel**....

    (ok, der is gemein von mir)

    Vielleicht ist es das sogar 🤔

    Aber vielleicht muss man auf Naschen ja nicht komplett verzichten(?).

    Jemand, der eine Esssucht entwickelt hat, kann ja auch nicht einfach aufhören zu essen. Er muss lernen, Kontrolle über sein Essverhalten zu erlangen und zu behalten.

    Oder der Kaufsüchtige … wir alle müssen einkaufen.

    Vielleicht ist es nicht bei jeder Sucht zwingend notwendig, komplett abstinent zu leben.

    Ich suche noch nach ner Lösung.

    Lea

    So sehe ich das auch: Nicht zu viel auf einmal.

    Ganz oben auf meinem Zettel steht: kein Alkohol.

    Hallo Flo,

    sicher hast du Recht.

    Weg damit und gut ist.

    Aber ‚weg damit und gut ist‘ ist nicht mein Ziel. Zumindest jetzt nicht. Oder doch?🤔 Ich bin mir noch nicht sicher.

    Oder was ist der Sinn dieses "Experiments"? Zu beweisen dass Du danach süchtig bist?.

    Anders als bei Zigaretten und Alkohol habe ich die Hoffnung, dass ich es (wieder) lernen kann, ‚vernünftig‘ zu naschen.

    Keine Ahnung, ob das bei mir funktioniert. Eine Zigarette zu rauchen würde ich mich nicht trauen, obwohl ich schon seit 2004 nicht mehr rauche und ein Glas Wein würde mir das Genick brechen.

    Ich versuche hier bei dem Naschzeug den Weg des ‚michbeobachten‘. Wann, wieviel, wieoft…. und versuche, das zu analysieren.

    Ich bin zu neu in meinem neuen nüchternen Leben, um mich an andere Experimente ranzuwagen.

    Einfach kann jeder 🤪

    Klar ist das kein Sonntagsspaziergang.

    Aber stell dir das mal als Nikotinmonster vor, das du verhungern lassen musst, wenn du frei (von ihm) sein willst. Wenn du dem jetzt ein Häppchen in Form einer gerauchten Zigarette hinschmeißt, dauert das Verhungern nur länger.

    Ich finde, du hältst dich tapfer 🤗

    Es ist gleich halb 10.

    Und ich habe noch immer keinen Keks gefuttert 😇 und es fühlt sich gar nicht schön an. Es fehlt was.

    Ich weiß, dass ich genügend Süßkram da habe. Von daher bin ich zumindest beruhigt.

    Aber ich will die Schublade (erstmal) bis 13 Uhr nicht öffnen.

    Jetzt gibt es ein ordentliches Frühstück, und damit meine ich nicht 3 Brombeeren in Magerjoghurt eingelegt oder 2 Radieschen.

    Dann werde ich satt sein und beobachten, wie mich diese Schublade beobachtet. 🧐

    Natürlich sind Alkoholiker mehr sensibilisiert als andere. Aber einige neigen zu Dramatisierungen. Längere trockene Alkoholiker können das eine vom anderen eventuell noch unterscheiden. Kann das auch ein frisch Trockner? Ich konnte es nicht.

    Ich bin noch frisch trocken. (Ich benutze mal deine Wortwahl)

    Seit 220 Tagen trinke ich keinen Alkohol mehr und ich denke, ich kann schon unterscheiden, ob ich eine Suchtverlagerung entwickelt habe oder einfach nur eine harmlose vorübergehende Fressattacke habe.

    Mir ist auch am wichtigsten, dass ich nicht mehr saufe und anfangs waren mir auch die Kalorien aus dem Süßkram relativ wurscht, hatte ich doch vorher mit Sekt und Wein auch Unmengen an Kalorien in mich reingekippt.

    ABER, wenn ich jetzt heimlich Verpackungsmaterial verschwinden lasse, so, wie ich früher die leeren Pullen heimlich verschwinden ließ, läuten bei mir sämtliche Alarmglocken.

    Dass mein ‚Fressverhalten‘ nicht mehr normal ist, wusste ich von Anfang an und habe mich auch schnell damit arrangiert. Weil eben ganz oben auf meinem Zettel steht: Nicht saufen.

    Und jetzt beobachte ich mich und muss einen Weg finden, damit meine Handtasche wieder in die Schreibtischschublade passt.

    Es ist 8:30 Uhr und ich habe noch keinen einzigen Keks gefuttert 😇

    Nun frage ich mich bei allem, was da als Suchtverlagerung angegeben wird, was ein Alkoholiker gemacht hätte, wenn er kein Alkoholiker geworden wäre?

    Wäre er da nicht zum Shoppen gegangen, hätte keine Süßigkeiten zu sich genommen oder andere angebliche zwanghaft gefühlte Dinge gemacht? Ist das nicht auch bei Menschen zu finden, die nie ein Suchtproblem hatten?

    Das kann, ne, muss ich leider mit einem ganz klaren ‚nein‘ beantworten.

    Ich hatte ja ein recht langes abstinentes Leben vor dem Saufen. Da habe ich kaum Süßigkeiten zu mir genommen. Wenn ich was geschenkt bekommen habe, habe ich schon genascht, aber nur das ganz besonders leckere. Und ich habe nix zum Naschen gekauft, jedenfalls nix für mich.

    DAS ist jetzt ganz anders.

    Ich kaufe Kekse, Toffees und diverse Schokoriegel in einer Menge ein als wäre Kindergeburtstag mit 7 kleinen Gästen auf dem Plan :roll:

    Und da ja keine 7 kleinen Gäste kommen, futter ich das alleine auf.

    In meiner untersten Schreibtischschublade habe ich immer meine (ziemlich große) Handtasche verstaut. Die steht jetzt unter dem Schreibtisch, weil die Schublade voll ist mit eben diesen oben erwähnten Köstlichkeiten.

    Das sind aber auch erst Köstlichkeiten geworden. In meinem früheren Leben zählte ich ein Leberwurstbrötchen zu meinen Favoriten. Mir wäre schlecht geworden, hätte ich vor dem Frühstück schon ne Packung Kekse essen sollen. Heute bin ich zum Frühstück satt von Keksen und mein Leberwurstbrötchen bleibt (erstmal) unberührt :roll:

    Und das ist überhaupt nicht witzig.

    Und ich will das überhaupt nicht.

    Und schon gar nicht will ich dieses hässliche Gefühl, wenn ich eine leere Packung wegschmeißen muss.

    Ganz sicher, dass hier bei mir eine Suchtverlagerung stattgefunden hat, wurde ich mir kurz vor Weihnachten, als ich meinen Müll mit nach Hause genommen habe, weil es mir so peinlich war, das auch noch in den Abfalleimer auf Arbeit zu werfen.

    Wenn das keine Suchtverlagerung ist, weiß ich nicht, worüber wir reden.

    Das ist ganz eindeutig eine Schublade, in die ich (noch) rein passe.

    Ich bin aber seit heute ernsthaft bemüht, daran zu arbeiten, dass der Tischler keine größere Schublade bauen muss 😇

    Ich weiß nur noch nicht genau, welcher Weg mich zum Ziel führt 🤔

    Intervallfasten bringt wahrscheinlich nicht so viel, wenn ich innerhalb der 8 oder 10 Stunden die kcal von 2 Tagen intus habe 🤔

    Was ich aber eigentlich sagen wollte:

    Wenn jemand neue Eigenschaften an sich feststellt, die er als störend oder sogar ungesund empfindet, denke ich schon, dass man sich da über das Thema ‚Suchtverlagerung‘ Gedanken machen sollte. Da zu sagen, Nichtalkoholiker naschen auch, oder trinken viel Kaffee oder kaufen übermäßig viel ein oder futtern Reiswaffeln ist für mich der falsche Ansatz.

    Hallo Thomas,

    ich bin mir nicht sicher, ob man doof ist, wenn man raucht 🤔

    Doof ist rauchen aber trotzdem.

    Aber ich denke auch, auch Rauchen ist eben eine Sucht und auch da muss jeder seinen Weg finden.

    Und ich bin auch hier überzeugt, dass jeder seinen persönlichen Tag zum aufhören haben muss, um das zu schaffen.