Beiträge von Hoffnung

    Hallo Hanseat,

    geht mir gut. Ich bin so mit meiner Familie beschäftigt und 2 putzstelle habe ich ja in der Pension auch noch, dass die Tage nur so dahinfliegen. Ab Oktober geht meine Tochter wieder 20 Stunden arbeiten, dann putze ich auch noch bei ihr und habe die Kinder am Nachmittag.

    Ich bin so ein Mensch, dem es gut geht, wenn es rund geht. Im Urlaub kann ich aber dann locker 14 Tage auf dem Liegestuhl verbringen, Bücher, Eis und gutes Essen verschlingen.

    Das Gefühl gebraucht zu werden ist für mich sehr wichtig, auch wenn es mal ins ausnutzen ausartet.

    Das war an Corona das schlimmste, dass ich einfach zu nix mehr fähig war.

    Darum ist es mir umso wichtiger, die Gesundheit zu bewahren durch einen vernünftigen Lebensstil.

    In diesem Sinn,

    gute Nacht und Lg. Hoffnung

    Hallo Hanseat,

    Ich habe letzte Woche auch Corona gehabt und kann deine Gefühle gut nachvollziehen. War für mich nüchtern auch herausfordernd. Jetzt bin ich wieder negativ, aber so die Lebensfreude lässt noch auf sich warten. War trotz 3 mal impfen eine Woche lang kaputt. Schmerzen der rücken, Kopf, Husten, schnupfen und voll schlapp.

    Wird schon wieder

    Lg. Hoffnung

    Hallo hanseat,

    für die Prüfung drück ich dir die Daumen, bin mir sicher, dass du sie schaffst. Bin auch viel am werkeln und Kinder hüten. Gestern habe ich mit dem Frühjahrsputz angefangen und alle Fenster im Haus geputzt. Der Mond ist richtig gewesen dafür und dann geht es viel besser und streifenfrei. Ende des Monats fahre ich auch 3 Tage wellnessen mit meinem Mann. Freue mich schon sehr. Ein bißchen Ruhe und Abstand vom Alltag ist auch wichtig. Für Sylt wünsche ich dir schönes Wetter und viel Spaß.

    Lg. Hoffnung

    Hallo Lisa und Lea,

    danke für eure Glückwünsche. Jeder von uns hat klein angefangen und ich bin ja im Vergleich zu vielen in diesem forum auch noch am Anfang.

    Wichtig ist nur, dass wir jeden abstinent en Tag genießen oder besser meistern, wenn es mal dicke kommt.

    Einen schönen Valentinstag

    Lg. Hoffnung 💝

    Danke Stern,

    der Besuch hat mich schon beschäftigt, aber mich auch in meiner Entscheidung bestärkt, abstinent zu leben. Werde die nicht mehr besuchen und meinen Weg weiter gehen mit eurer Unterstützung.

    Lg. Hoffnung

    Hallo hanseat,

    ja, wir können schon stolz auf uns sein. Wirble gerade viel mit meinen 2 enkerln rum. Auch den Besuch bei meiner Mutter habe ich verdaut. Habe ja unter Co Abhängige berichtet.

    Weiter so, es ist einfach schön.

    Lg. Hoffnung

    Hallo Linde,

    ich bin gedanklich noch sehr viel bei dieser aufwuehlenden Begegnung. Habe auch noch den Weingeruch im ganzen Haus in der Nase. Träume auch davon.

    Auf der anderen Seite kann ich dem Spektakel auch etwas Gutes abgewinnen.

    In skchwachen Momenten von mir habe ich jetzt ein sehr abschreckende Beispiel von Alkoholismus.

    Ich gehe meinen Weg unbeirrt weiter und bin glücklich und dankbar, dass es mir gut geht.

    Einen schönen Tag und liebe Grüße

    Hoffnung :)

    Hallo Lea,

    danke für deine lieben Worte.

    Es tut mir sehr gut, hier zu schreiben und ich werde meine Mutter auch nicht mehr besuchen.

    Ich nehme diese letzte Begegnung als Zeichen, dass ich mit meiner Abstinenz auf dem richtigen Weg bin. Ich habe eine super Familie und mir geht es gut.

    Kann jederzeit mit allen reden, wenn die Psyche durcheinander ist.

    LG. Hoffnung

    Guten Morgen Mona,

    seit gestern Abend bin ich wieder zu Hause. Die extreme Form von Alkoholismus und tablettenmissbrauch, die ich die letzten 2 Tage gesehen habe, sind schrecklich.

    Eine gesichtshaelfte von einem Sturz von über 2 Wochen mit bluterguessen übersät und paranoide Berichte. Am Abend dann ein wuestes Geschrei mit vorhergehende übergeben nach 3 bissen fester Nahrung.

    Ich hatte eine panikatacke und habe das Haus fluchtartig verlassen.

    Mein Mann hat gemeint, wir müssen uns noch verabschieden. Habe allen Mut zusammengenommen und bin mit ihm noch mal ins Haus.

    Meine Mutter ist aber schon im Bett gelegen und hat geschlafen.

    Das war mein letzter Besuch bei ihr seit 6 Jahren. Ich schaff das nicht mehr. Muss auf mich und meine Familie schauen. Sie hat ja ohnehin nie was für mich getan. Habe nur 2 Jahre meines Lebens bei ihr und meinem Stiefvater gelebt. Sonst bin ich immer von einer pflegefamilie zur anderen rumgeschoben worden.

    Jetzt habe ich mir einiges von der Seele geschrieben.

    LG. Hoffnung

    Hallo an Alle,

    ich habe gestern meine Mutter nach Jahren wieder persönlich getroffen. Sie ist seit 35 Jahren alkoholikerin. In den letzten Jahren hatten wir nur telefonischen Kontakt. Da ich ja seit Juli 2021 abstinent lebe und sehr, sehr froh darüber bin, hat mich ihr Anblick sehr geschockt.

    Was der Alkohol aus einem Menschen macht, ist erschreckend.

    Nach 2 Tagen fahre ich morgen wieder nach Hause und werde sie womöglich nicht mehr sehen, weil sie der Alkohol zerstört hat.

    Habe zu Hause auch noch eine Freundin von meiner langzeittherapie. Sie trinkt leider auch wieder.

    Diese Menschen triggern mich nicht, aber ich rede ihnen immer gut zu und es hilft nix.

    Ich weiss aber von mir selbst, dass es von innen heraus kommen muss.

    So, nun habe ich mir Alles von der Seele geschrieben und danke Gott, dass es mir gut geht.

    LG. Hoffnung

    Hallo cadda,

    Danke für deinen gedankenanstoss. Da hast du ja recht.

    Mache mir sorgen um meine Mutter, da sie jetzt alleine in einem riesigen Haus wohnt und nur noch ihren besten Freund "Alkohol" hat. Meine zwei stiefgeschwister schauen schon einmal am Tag bei ihr vorbei, aber meistens liegt sie im Bett und schläft. Ich wohne ja 360 km entfernt und kann daher nicht viel helfen.

    Es würde aber auch meine Kräfte übersteigen. Meine Mutter ist nur 15 Jahre älter als ich, also 75 Jahre. Sie wird nicht mehr aufhören zu trinken.

    Kann also nur zusehen, wie es weitergeht. Freitag fahre ich zu ihr bis Sonntag.

    LG. Hoffnung

    Guten Morgen Hanseat,

    freut mich sehr, dass du einen schönen Urlaub gehabt hast und auch schon als ex Raucher am Start bist.

    Bei mir waren die Feiertage ziemlich turbulent. 25. Geburtstag der Tochter, 26. ist mein Stiefvater gestorben und am 28. Geburtstag von meinem Mann. Habe Alles ohne Alkohol gemeistert. Leider geht es meiner Mutter sehr schlecht, sie ist ja schon 35 Jahre Alki.

    Am. 07. fahre ich zur urnenbeisetzung, da sie ja in Vorarlberg lebt und ich in Salzburg. Na ja, wird auch vorbeigehen.

    Auf jeden Fall freue ich mich auf ein neues Jahr, das nicht von Alkohol überschattet ist.

    Dir und allen mitlesen auch ein gutes neues Jahr und viel Erfolg bei allen guten Vorhaben

    LG. Hoffnung

    Ja, Nika,

    ich möchte mich auch vom glimmstaengel trennen, bin aber auch noch nicht soweit.

    Im Moment geht's bei mir ziemlich rund mit Enkelkinder hüten, home office meines Mannes und Sohnes. Da ist eine Zigarette manchmal sehr entspannend für mich. Ich bin aber sehr, sehr froh, nicht mehr zu trinken und setze mich deshalb auch nicht unter Druck. Gut Ding braucht Weile.

    LG. Hoffnung

    Hallo Hanseat,

    ja, die Raucherei nervt mich auch immer mehr. Obwohl ich ja nur vor dem Haus rauche, bin ich doch die einzige in der Familie, die noch raucht. Also bei familientreffen immer mal vor der Tür :( Trotzdem bin ich stolz auf meine Abstinenz und das mit dem Rauchen bekommen wir auch noch hin :thumbup:

    Schönen 2. Adventsonntag

    Hoffnung

    Hallo Hanseat,

    Danke. Ich habe auch manchmal wackelige Momente. Ich verlasse dann auf jeden Fall mein Haus, fahre zu meiner Tochter, einer Freundin oder gehe spazieren. Nie mit Geldbörse. Trinke dann auch gerne mal ein Glas Cola Light, wenn ich am Abend druck verspüre.

    LG. Hoffnung

    Hallo jas,

    ja bitte, bleib dran. Ich weiss jetzt nicht, ob ich das schreiben darf, aber gegen meine verdauungsprobleme hat mir Magnesium sehr geholfen. Hat meine Tochter in der Schwangerschaft auch dafür genommen.

    Alles Gute weiterhin

    Hoffnung