Oh liebe Fabienne, das tut mir sehr leid für dich!
Ich hoffe du hältst weiter durch 😊
Liebe Grüße, Lea
Oh liebe Fabienne, das tut mir sehr leid für dich!
Ich hoffe du hältst weiter durch 😊
Liebe Grüße, Lea
Das taugt sogar als guter Vorsatz für Sylvester ![]()
Vielleicht ist ja die Suche nach den Baustellen die wirklich zu dir passen ein erster Schritt ![]()
Ist das deine aktuell schwerste Baustelle? Die Freunde und Familie die noch nicht informiert oder nicht auf eurer Seite sind?
Was würde es denn für dich ändern wenn es endlich raus kommt?
Und glaubst du wirklich und ernsthaft, dass du ihr Unrecht tust? Oder hast du „nur“ Angst davor?
Huhu Sporty, je nachdem wie weit fortgeschritten das eigene Lügenkonstrukt so ist, glaubt sie es vielleicht selber und alternativ hat sie halt Angst vor den Folgen des Alkohols. Angst ist Angst, vielleicht kann dich das etwas sanfter fühlen lassen.
Das du in deine Muster fällst ist ja völlig klar und gehört zum Prozess eben dazu. Versuch es zu bemerken und dann wieder an dir vorbei ziehen zu lassen. Kennst du zufällig den Achtsamen Tiger, Gedanken sind wie Affen auf den Bäumen… Wir hören hier das Hörspiel seit Monaten rauf und runter und ich verinnerliche langsam sehr viele von den Weisheiten des Tigers, die tragen mich durch diverse Themen. Manchmal sind Formulierungen, die eigentlich für Kinder gemacht sind, eben auch für das erwachsenen Gehirn so schön eindringlich 😂
Deine Eltern machen weiter ihr Ding, aber was ist mit dir? Rückenschmerzen ist ja nun mal der Klassiker für zu viel Last auf den eigenen Schultern. Kannst du da noch irgendwas für dich tun, um etwas Ballast ab zu schütteln?
Ich wünsche euch beiden gute Besserung und heute ein friedliches Miteinander, Lea
Vielleicht seit ihr heute wieder ein wenig mehr im „Normal Modus“ und das macht es dir leichter 😊
Hej Fabienne, wie geht’s dir denn heute so?
Lg, Lea
Hihi, meine nächtlichen Gedanken kreisen um so viele verschiedene Dinge, da muss dir gar nix leid tun.
Ja, Krankenlager, kuscheln und kümmern kann auch sehr schön sein ![]()
Plätzchen haben wir hier verschoben, nachdem mein Kind und ich gestern SOFORT Kuchen backen mussten und das schon nur so Mittel Harmonisch ablief…
Wie hältst du dich heute so? Mit einem Superman an deiner Seite kann ja eigentlich nix schief gehen ![]()
Liebe Catalina, ich möchte da ehrlich gesagt gar nix empfehlen, es war ein Impuls, den ich auch schon bei deiner Beschreibung von eurem Telefonat und deinem anschließenden Anruf bei der Exfrau hatte.
Zum einen ist mit jedem "handlungsunfähigen" Tag seit der Trennung mein Zustand zusehends miserabler geworden. Seit ich nun wieder ins Handeln gekommen bin (mit dem Verpetzen), geht es mir deutlich besser. Worauf weist das hin? Vermutlich kann ich die Kontrolle nicht bis sehr schlecht abgeben. Das ist mir bewusst, auch in anderen Dingen.
Auch hier mein erster Impuls: Dem Süchtigen geht es auch erstmal „besser“ wenn er seine Droge bekommt. Den Begriff hast du ja selbst rein gebracht 😉
Mit Sicherheit will ich mit meinem Vorgehen gerade ein bisschen "nachhelfen" und Brandbeschleuniger spielen. Wenn er niemanden mehr hat, der für ihn da ist (also mit Unterschlupf und so), vielleicht kommt er dann endlich ins Überlegen und ins Handeln? (Teilweise ist er da ja schon. Er sagt, er hat ein Problem und möchte sich helfen lassen. Aber wie überzeugt das wirklich ist - keine Ahnung...)
Tja… aber warum ist das überhaupt noch deine Baustelle? Weil er dann auf dich und deine Hilfe zurück greifen muss? Weil er dann endlich den Dreh bekommt trocken zu werden und ihr glücklich in den Sonnenuntergang reiten könnt?
Wenn du dich schon selbst als süchtig empfindest, dann ist es recht weit hin mir dir. Bleibt dann nicht nur noch die komplette Abstinenz?
Liebe Grüße, Lea
Hallo Catalina und ein herzliches Willkommen auch von mir.
Was spricht denn dagegen, dich wirklich komplett von deiner Droge fern zu halten?
Viele Grüße, Lea
Huhu, da muss ich mich als Angehörige mal Einklinken, ich finde das nämlich total spannend.
Mich triggert ehrlich gesagt jede Art von Flasche die nach Bier aussieht, wenn die hier irgendwo rum steht. Für mich sieht das sofort so „versoffen“ aus. Meine Kinder haben tatsächlich auch so bis acht/neun Jahre immer sowas gesagt wie: „Oh habt ihr Bier getrunken?“ Wobei das meist Bionade oder sowas war. Hier gibt es Alltags nur Leitungswasser, dementsprechend sind kleine Flaschen für die Kinder eher ungewöhnlich und in ihren Augen immer zwingend Bier gewesen.
Ich hätte deshalb bis gerade eben gedacht, als trockener Alkoholiker trinkt man lieber nix aus kleinen Flaschen sondern eher mal Brause aus dem Glas oder so. 🤷🏻♀️
Liebe Sporty, natürlich habe ich auch daran gedacht wie es bei euch so weiter gegangen ist. Von 5:30 bis 8:00 hatte ich viel Zeit für sowas, halbwach und mit sich wälzendem Kleinkind auf meinem Bauch ![]()
Es ist gut, dass deine Mutter wieder nach Hause durfte und es freut mich für sie, dass nichts schlimmeres passiert ist.
Und auch wenn das hart klingen mag, ich bin richtig froh von dir zu lesen, dass es dich nicht mehr so traurig macht. Es ist ein erster Schritt hin zu mehr Abstand. Wenn ihr erst einmal ausgezogen seit und solche Dinge gar nicht mehr hautnah miterleben müsst, dann wird es bestimmt noch leichter werden. Früher wollte ich, bei jedem etwas schlimmeren Infekt, am liebsten sofort heim fahren oder habe ständig angerufen. Irgendwann war es so weit, dass ich auch die eventuell wirklich ernsthaften Dinge an mir vorbei ziehen lassen konnte. Und ich bin dankbar für diese gewonnene Energie, so viel Energie die nun wieder bei mir selbst ist, da wo sie hin gehört.
Ich hoffe ihr müsst euer persönliches Krankenlager nicht ausweiten und könnt statt dessen einen schönen ersten Advent genießen und euch an den Erfolgen von gestern erfreuen.
Liebe Grüße, Lea
Immer gern 😊
Huhu Sporty,
na Teil eins, mit riesen Glück und einem schönen Tag ist doch super!
Und der Rest, mit deiner Hoffnung gefällt mir auch richtig gut.
Alles dazwischen kannst du von deinem Krankenlager aus vielleicht ein wenig ausblenden. Magen Darm Kind reicht doch für den Abend voll und ganz aus an Drama ![]()
Verständnisvolle und tröstende Grüße, Lea
Hallo und Herzlich Willkommen Sophie,
ich komme aus der Angehörigen Ecke, kann also Inhaltlich nicht so viel beitragen.
Aber es freut mich, dass du nun hier bist und dich auf den Weg machen willst.
Ich wünsche dir viel Erfolg, Lea
Liebe Fabienne, er ist heute ganz genau der Mann der er auch die letzten Jahre war, er verhält sich nur zur Abwechslung mal für ein paar Stunden so, wie es eigentlich normal sein sollte. Das ist leider ein riesiger Unterschied!
Es gibt auch keine innen drin gute Menschen. Er hat vielleicht gute Seiten in sich, die er ab und an raus lässt um dich bei der Stange zu halten. Funktioniert heute ja auch ziemlich gut oder? Ehrlich gesagt finde ich sowas sogar doppelt und dreifach grausam, denn es entspricht nicht eurer gemeinsamen Realität. Er zeigt dir bewusst was du verlieren wirst, warum wollte er das so gut wie nie, als er sich deiner noch sicher war?
Mal ehrlich, würdest du bei einem Mörder auch sagen - innen drin ist er ein guter Mensch. Nur weil er ab und an freundlich mit seinen Kindern umgeht?
Ich glaube Linde schrieb gestern wo anders - es ist immer ein Gesamtpaket - bei ihm und bei dir. Sein Gesamtpaket beinhaltet den kompletten Clan und das Bier und alles was du dir gerade einredest, selbst das was er gerade zeigt ist nichts weiter als eine Illusion!
Bleib stark!
Lea
Vielleicht kennst du die Antwort ja längst…
Und seit er die Therapie macht hat er gar nicht mehr getrunken?
Was spricht denn dagegen ihn seine Therapie machen zu lassen und trotzdem erst einmal zu gehen? Eine Wiederbelebung und der Verlust von Augenlicht konnten seine Sucht bisher nicht stoppen, da scheint die Schmerzgrenze schon recht extrem zu sein, wenn die bisher immer noch nicht erreicht ist. Oder wie siehst du das?
Deine Hoffnung kann ich so gut verstehen, mehr als mein halbes Leben hat sie mich begleitet und mich wieder und wieder auf meinen Suchtkranken Eltern vertrauen lassen. Vergebliche Hoffnung, verlorene Lebenszeit!
Du sagst für dein Kind wolltest du so sein Leben niemals, dann halte dich an diese HOFFNUNG für deine Tochter. Sie soll ein anderes Leben bekommen, mit stabilen Wurzel und ohne Angst. Deine Gesundheit ist angeschlagen, Stress macht sie schlimmer… auf wen soll dieses Kleine Mädchen sich denn irgendwann verlassen können, wenn du komplett zusammen brichst? Willst du wirklich so lange warten?
Ich würde so gerne etwas anderes schreiben, aber es geht nicht nur um dich und ihn, es geht um ein verletzliches kleines Wesen und da gibt es nur den einen Weg der maximalen Sicherheit für diese Seele.
Liebe Grüße, Lea
Huhu, also ein Glas mit Murmeln könntest du dir ja auch selbst aufstellen. Jede Woche eine oder so🤔
Ich gratuliere auch mal, weil es mich für dich freut, weil ich gerne bei dir lese, weil jeder weitere Tag ein gewonnener Tag ist.
Liebe Grüße, Lea