Meine erste langjährige Beziehung hat sich auch nach 16 Jahren ohne Vorwarnung vom Acker gemacht, just als ich meinen Job verloren habe. Und da war nichtmal Alk im Spiel und der Begriff „ghosting“ noch null bekannt. Ich hätte dem das nie zugetraut. Und ich finde das auch ganz schlimm, dem Partner das anzutun. Ganz elementarer Vertrauensbruch. Ich schließe mich Cadda an: Ich wünsche Dir weiterhin Stärke das durchzustehen und ganz viel Kraft für einen Neustart!
Beiträge von Lanananana
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In jedem Fall werde ich vorsichtiger mit solchen Äußerungen sein.
Siri - schreib gern, wie Du denkst. Direkt und ungefiltert. Ich schätze den Austausch mit Dir sehr! Es hilft mir, durch deinen Blick meine Situation zu betrachten! Ich kann ja gegebenenfalls nochmal meine Sicht dagegenstellen. Danke, dass Du Dir die Zeit für mich/uns nimmst!
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Nein! Du bist überhaupt nicht Schuld!
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Liebesbeziehungen sind ja durchaus auch konfliktbeladen. Bei dem Begriff der "bedingungslosen Liebe" schwingt für mich mit, dass solche Konflikte nicht sein dürfen
Nein, das meine ich nicht. Im Gegenteil - ich glaube das Konflikte zu jeder Beziehung dazugehören!
Aus Deinen Zeilen zu Deiner Kindheit lese ich Wut und das finde ich sehr gut. Ich finde,
Hm … kann ich wütend auf meine Eltern sein? Ich weiß nicht, ob „wütend“ mein Gefühl trifft. Sie konnten ja selbst nicht für sich da sein, haben sich selbst nicht geliebt und vielleicht auch nicht von ihren Eltern geliebt gefühlt.,.
Mein Vater hat sich in den Tod getrunken und meine Mutter hat eine ausgeprägte Persönlichkeitsstörung. Sie haben im Rahmen ihrer Möglichkeiten das getan, was sie tun konnten.
Ich bin auf jeden Fall immer noch sehr verwundet … und darüber(!) ärgere ich mich tatsächlich … es ist doch alles längst vergangen, theoretisch auch verarbeitet, therapeutisch begleitet … sollte keine große Rolle mehr spielen im Hier und Jetzt …aber tief in mir drinnen ist da immer noch die Sehnsucht, gesehen und geliebt zu werden, wie ich bin … und ja, irgendwie bin ich auch wütend - Du hast recht, darüber dass sie mich nicht einfach „bedingungslos“ lieben konnten.Und auf meinen ersten langjährigen Freund bin ich tatsächlich sehr wütend!
Aber ich glaube, dass es gesünder wäre, zu verzeihen. Ihm, mir, meinen Eltern … und optimistisch in die Zukunft zu sehen. Ich arbeite dran. -
Ja! Ich wurde geliebt, weil „Mütter ihre Kinder lieben“ aber ALLES, was nicht 100% mit den Vorstellungen meiner Eltern übereinstimmte, war unerwünscht und ein Grund mich abzulehnen, mich als „falsch“ zu betiteln, meine Worte als „Quatsch“ abzutun …
Aber vielleicht meinst Du es ja genau so: grundsätzlich zu spüren, angenommensein zu sein, selbst oder gerade in Situationen, wo es knirscht?
Genau!
Es ging soweit, dass mir die Berechtigung meiner Bedürfnisse abgesprochen wurde, also der Bedürfnisse, die nicht ins Bild meiner Mutter passten. In dem Sinn hat sie somit Bedingungen an ihre Liebe gestellt.
Ich habe dasselbe erlebt. Und genau das Gegenteil habe ich im Kopf wenn ich den Begriff „bedingungslose Liebe“ verwende. Aber eben auch, dass ich niemanden retten muss, um geliebt zu werden.
Ich habe damals wie verrückt um Liebe gekämpft, zwischen meinen Eltern zu vermitteln und bin dabei erstmals verloren gegangen.
Ich wusste echt nicht wer ich war, bis ich mich in meiner ersten langjährigen Beziehung glaubte selbst wiedergefunden zu haben.
Ich habe extrem intensiv an mir gearbeitet (auch mit professioneller Hilfe) und war zumindest lang in einer Beziehung in der ich mich angenommen gefühlt habe - bis der Mann nach vielen Jahren ohne Ankündigung und Vorwarnung gegangen ist - genau in dem Moment, als ich unerwartet meinen Job verloren habe.
Eine ganz schlimme Retraumatisierung für mich … an der ich heute manchmal noch knabbere obwohl das lange zurückliegt … weil sie mich in meinen neuen Grundfesten so massiv erschüttert hat!
Rückblickend war die Beziehung sicher nicht das, was ich in ihr gesehen habe (!) … aber ich habe mich dort erstmals gesehen und angenommen gefühlt- und das war für mich unbeschreiblich - und deshalb auch unfassbar, als es plötzlich und ohne Erklärung von heute auf morgen vorbei war. „Ich weiß, dass ich mich jetzt wie ein Arschloch verhalte aber ich kann nicht anders“ war alles, was er damals gesagt hat und dann war er weg! Zu dem Zeitpunkt hatte ich mein halbes Leben an seiner Seite verbracht …Was ich also mit „bedingungsloser Liebe“ ist eine Liebe, die nicht an Bedingugen geknüpft ist. Interessant, dass der Begriff missverständlich erscheint. Und das meine ich ganz wertneutral…
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Aber ich glaube du meinst etwas anderes. Dass ich nichts dafür leisten muss, um geliebt zu werden. Dass ich mich nicht aufopfern muss, um geliebt zu werden. Dass ich einfach für mein So-Sein geliebt werde, ohne irgendwelche Ideale erfüllen zu müssen.
Ja, das meine ich!
Diese Verknüpfung verstehe ich nicht bzw. sehe ich gar nicht.
Ich glaube, dass sehr viele unbewusst unglaublich viel Energie in eine Beziehung investieren, die nicht mehr zu retten ist anstatt sich liebevoll um sich selbst zu kümmern, weil sie es einfach nicht gelernt haben bzw. das andere Muster vorgelebt bekommen haben.
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Ich finde, sich verletzlich zu zeigen, ist stark. Aber ich verstehe was Du meinst - und ja, ich bin beides!
Leider hab ich diese bedingungslose Liebe eben nicht erfahren, weil meine Eltern sie vermutlich selbst nie erfahren haben. Und deshalb auch nicht geben konnten. Es ist verblüffend, wie sich sowas von Generation zu Generation fortsetzt.
So wie du es formulierst - mit Erwartungen an meine Mitmenschen- möchte ich meine Sehnsucht/Vorstellung von bedingungsloser Liebe nicht verstanden wissen. Ich sehne mich nach Austausch. Nach der Lust Momente zu teilen und gemeinsam zu wachsen. Danach gesehen zu werden. Nach Zärtlichkeit. Und das ist aus meiner Sicht total menschlich. -
Interessant in dem Zusammenhang ist es aus meiner Sicht nochmal den „Motor“ bzw. die Motivation für dieses Festhalten anzuschauen. Oft ja sogar trotz der Erkenntnis!
Offenbar erscheint es vielen Cos einfacher/sinnvoller(?) unermüdlich alle Energie in eine ungesunde Beziehung, einen uneinsichtigen Alkoholkranken zu stecken als in sich selbst - nur damit von außen irgendwie Liebe zurückkommt? Warum ist das so?
Anderen wiederum scheint es leichter zu fallen, sich wieder in den Mittelpunkt ihres Lebens zu stellen und loszulassen. Wie gelingt denen das?
Interessanterweise scheinen letztere schneller wieder auf die Beine zu kommen - die, die nicht allzulang zurückblicken und den fiktiven Möglichkeiten hinterher trauern …
Ich bekomme sehr oft gesagt, du musst dich selbst lieben, dann kommt das auch mit der glücklichen Beziehung. Aber ich liebe mich selbst!
Ich weiß, wie ich mir was Gutes tun kann, ich erkenne negative Denk- und Verhaltensmuster, ich bin gern mit mir und auch gern allein, ich sag mir viele nette Sachen, ich nehme mich selbst in den Arm … aber ohne Verbindung/Partner fühle ich mich trotzdem oft einsam. Und in einer Beziehung bin ich bislang immer Gefahr gelaufen, mich und meine Bedürfnisse aufzugeben und mich zu verlieren…
Vielleicht ist das der hartnäckige kindliche Schmerz, den ich erlitten habe in einer kranken, suchtbelasteten Familie und einigen ungesunden Beziehungen … vielleicht braucht es einfach noch mehr Zeit, noch mehr professionelle Hilfe zu heilen …
… aber ich finde es auch normal, dass ich mir Verbündete und Liebe wünsche auf dieser Welt. Wichtig ist aber, dass ich mir bewusst bleibe, dass wahre Liebe nicht über „Bande“ kommt. Also wie beim Billard meine ich. Dass ich dem anderen all meine Energie zur Verfügung stelle und so von ihm (vielleicht) etwas Liebe zurück bekomme. Dass ist nämlich irgendwo ganz tief als Verhaltensmuster auf meiner Festplatte.
Was ich ja eigentlich suche, ist bedingungslose Liebe! Und die finde ich so nicht. Vor allem nicht bei jemandem, der gerade nichtmal in der Lage ist, sich selbst zu lieben - und das ist ein nasser Alkoholiker aus meiner Sicht nicht. -
Auch das verstehe ich total! Jana Du beschreibst das innerliche Gefühlschaos super. Und ich finde nicht, dass das zum Schämen ist. Aber es ist an der Zeit, sich bewusst zu machen, dass wir keine hilflosen, kleinen Kinder mehr sind. Dass wir besser allein als in schlechter Gesellschaft sind. Und ein nasser Alkoholiker ist definitiv genau das. Dass wir gut für uns selber sorgen können. Und dass wir eine Beziehung auf Augenhöhe verdienen. Ohne Drama! Und vielleicht müssen wir dafür erst heilen. In jedem Fall brauchen wir alle Energie gerade für uns. Ich zumindest möchte nicht zurück in das Suchtsystem - auch wenn ich mich sehr nach einem Partner sehe und dachte, mein Ex ist mein Traummann … aber es ist einfach so, dass er das nicht war, denn seine Verbindung zum Alkohol war viel stabiler und hielt schon sehr viel länger als unsere.
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Ich kann dich sehr gut verstehen. Das Ende jeder Beziehung bedeutet ja auch das Ende von so vielen Hoffnungen und Träumen. Und auch wenn du rational weißt, dass es egal ist, was andere denken, braucht es sehr viel Selbstbewusstsein ganz über den Dingen zu stehen. Ich finde es toll, dass du so selbstreflexiv sein kannst - du gibst dir ja alle wichtigen Antworten selbst. Was mir aufgefallen ist, ist folgendes:
Warum kann ich nicht loslassen? Wieso tragen mich meine Gedanken immer wieder zu dem Mann, der er sein kann, wenn er nichts getrunken hat, dem Mann, den ich geheiratet habe und der mir am Tag, bevor er einfach ging, mir noch ewige Liebe geschworen hat
Gedanklich hältst Du gerade scheinbar an der Situation fest. Wie wäre es, wenn Du nochmal darauf schaust, wie Du mit Dir und von Dir sprichst. Du könntest Dir ja auch Mut machen und sagen: Ich kann loslassen - es braucht aber seine Zeit. Ich denke nicht länger an vergangene Zeiten - sondern freue mich über das, was ist und kommen wird … etc.
Ich habe zumindest gemerkt, wie stark der Einfluss meiner Gedanken/Worte auf mich selbst ist … und ich rutsche auch noch immer in Gedanken über mich, die mich festhalten und runterziehen … Gerade hing ich tatsächlich auch in so einer Schleife … aber es wird immer weniger/besser! Danke, dass Du mich selbst nochmal daran erinnerst, wie wichtig es ist, sich selbst eine konstruktive Geschichte über sich zu erzählen. Lass dich von deinen Gedanken nicht unterkriegen. Wir sind alle liebenswert und haben es verdient, glücklich zu sein. -
Niemand sollte sich hier „wehren“, wenn er hier Austausch sucht! Im Idealfall gelingt über die Erfahrung anderer ein Perspektivenwechsel, der Betroffene weiterbringt. Ansonsten nimmt man sich das, was einem hilfreich erscheint und ich empfehle - aus eigener Erfahrung -genau da genauer hinzuschauen, wo es wehtut - aber das muss man nicht.
Allerdings muss ich sagen, dass die Art und Weise, wie hier „Partei ergriffen“ wird, Fronten gebildet und Kommentare niedergemacht werden, mich absolut irritiert. Mehr noch - ich empfinde das hochgradig kontraproduktiv. Ich verstehe Begriffe wie z.B. „Frechheit“ in diesem Zusammenhang nicht. Oder in die „Offensive“ gehen. Ein echter Austausch bleibt für mich so auf der Strecke! -
Mir ging es nicht um das „Schminken“ - deshalb habe ich „überschminken“ auch in Anführungszeichen gesetzt. Mir ging es darum, dass es für die Entwicklung eines Kindes total schlimm ist, in einer alkoholbelasteten Familie aufzuwachsen und dass das nicht durch solche „schönen Nachmittage“ ausgeglichen werden kann.
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Ich beobachte, dass es oft wirklich nicht leicht ist, sich mit Cos hier auszutauschen - bzw. dass es ein ganz schön dickes Fell erfordert.
Willkommen bzw. erwünscht scheinen mir oft nur Bestätigung, Trost, Erfahrungen von selbst Alkoholkranken - oder Erfolgsgeschichten, von Cos die mit ihrem inzwischen wieder trockenen Partner glücklich sind.
Und viele Cos, die wieder in ihrer Mitte sind und die Lösung aus den coabhängigen Verstrickungen gefunden und die Leere gefüllt haben scheinen nur noch dann und wann aufzutauchen und zu bestätigen, dass alles läuft. Oder haben inzwischen einen anderen Fokus, andere Themen.
Dabei könnten wir uns so gut unterstützen. So wie die Alkoholkranken das hier oft tun. Ich zumindest würde mir das sehr wünschen.
Warum scheint das in der Co-Abhängigkeit so schwer? Bin ich zu dünnhäutig, habe ich zu hohe Erwartungen? -
Es trifft exakt das, was ich erlebt habe als Kind in einer Familie, in der einer getrunken hat und der andere so getan hat als wäre alles ok und mir bis heute sagt, er hat doch versucht, mir das Elternhaus zu erhalten und nicht versteht, wie verstörend und schlimm das alles für mich war. .
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Ein Kind hat feine Antennen dafür, das etwas nicht stimmt. Und das ist umso verstörender, wenn du das versuchst „zu überschminken. Du meinst es wahrscheinlich gut - aber du machst es schlimmer! Für euch alle.
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Blume - ich fühle mit dir aber ich fühle auch mit deinem Kind! Diese Situation mit einem hörbaren, umherschleichenden aber unsichtbaren Vater und einer Mutter, der die Tränen die Wangen runterlaufen, wird tiefere Spuren bei ihm hinterlassen als Du dir das offensichtlich vorstellen kannst. Sprich ein Machtwort! Schick ihn weg oder geh sonst selbst - mach das für dein Kind!
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Klingt vielleicht bescheuert - aber hin und wieder was von ihm zuhören ist für mich beruhigender wie diese leere …
Klingt überhaupt nicht bescheuert. Ich verstehe das sehr gut. Aber ein Anruf bei ihm bringt dich da nicht weiter. Im Gegenteil! Davon bin ich - aus Erfahrung- überzeugt!
Die Lösung dafür liegt definitiv in uns. So weit bin ich. Aber selbst ich - zwei Jahre getrennt und überwiegend wieder in meiner Mitte - hab Tage, da schleichen sich solche Gedanken und Erinnerungen an wundervolle Momente und große Hoffnungen wieder ein und ich quäl mich selbst damit.
Das ist für mich tatsächlich ein markantes Symptom von Co-Abhängigkeit: Die Liebe zu sich selbst verlieren und zu hoffen, dass man sie von jemandem bekommt, der das einfach nicht leisten kann. Eigentlich ist es ganz einfach zu verstehen. Aber ich hab mich auch abgerackert, Weil ich dachte, wenn ich mich nur genug reinhänge wird alles gut (gelerntes Muster aus meiner Kindheit in einer suchtbelasteten Familie) für ihn und für mich! Aber so funktioniert das nicht. Leider.
Tatsächlich ist das aber ein Punkt über den ich mich wahnsinnig gern intensiver austauschen würde. -
Guten Morgen,
Deine Zeilen berühren mich und erinnern mich an mir bekannte Gedanken und Gefühle.
Du sagst, du musstest ihn anrufen, wegen deines Urlaubswenn ich das jetzt nicht tue, sitze ich mit grübel Gedanken am Strand.
Und jetzt ist das nicht so? Warum ist Dein Urlaub ein Grund wieder Kontakt aufzunehmen?
Ja - mein Ex-Freund hat(te) auch zwei Seiten - eine wundervolle und eine verstörende, zerstörerische - das Problem ist, du kannst das eine nicht von dem anderen trennen. Es ist ein und derselbe Mann!Das schlimme für mich ist, er ist völlig überzeugend in dem was er mir sagt und verspricht. Bis der Moment kommt wo der Alkohol wieder schmeckt und alles wieder vergessen wird.
So habe ich das lange auch empfunden/wahrgenommen. Aber in meinem Fall war es tatsächlich auch so, dass ich die ganzen Verdprechungen soooo gern glauben wollte und sie auch deshalb zum x. Mal so überzeugend fand. Aus der Sicht von heute muss ich sagen, wer so oft die immer gleichen Versprechen bricht, kann gar nicht mehr überzeugend sein.Ich weiß das er mich geliebt hat und es ist für mich nicht nachvollziehbar wie man den Menschen den man liebt so sehr verletzen kann.
Auch diesen Gedanken kenne ich. Und dann hab ich mich selbst angeschaut und mich gefragt, was ist eignet meiner Selbstliebe passiert?! Wie kann ich mir das immer wieder antun, mich selbst verletzen
Und eins noch zum Schluss - ich bin überzeugt, man kann einen Menschen aus tiefstem Herzen lieben und trotzdem erkennen, dass er einem nicht gut tut.
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Herzlichen Glückwunsch und alles Liebe!
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Seine letzte Nachricht an mich war, dass er sein Verhalten bereut und mich vermisst. Er hat es "verkackt". Er bereut es 24/7. Aber sein Handeln ist dann wieder ein anderes.
Solche Nachrichten habe ich ebenfalls unzählige bekommen. Trotz zahlreicher vieler neuer Chancen, trotz Trennung … er trinkt immer weiter …
Ich würde das alles gerne verstehen, um es für mich besser verarbeiten zu können.
Leider ist das nicht zu verstehen. Versuch zu verstehen, warum du so lange an der Beziehung festhältst. Versuch Dich selbst zu verstehen und mach dich und dein Kind zum Mittelpunkt deiner Gedanken und deines Handelns.