Beiträge von Mona

    Liebe Yuna, ich lese schon länger still mit und wollte mich hier auch kurz einklinken.

    Ich bin Co und lebe mit einem (momentan!) trockenen Alkoholiker zusammen. Das betone ich, da es mir wichtig ist zu betonen dass a) dies nicht der Regelfall ist und b) dass dieser Zustand auch nicht von Dauer sein muss. Jeder trockene Alkoholiker kann rückfällig werden. Umso wichtiger ist, dass der Coabhängige IMMER zuerst an sich und die Kinder denkt.

    Erst als ich damit angefangen habe, hat sich etwas geändert.

    Ja, in meinem Fall auch bei meinem Mann (ich habe ihn rausgeschmissen was nach 3 Jahren halbherzigen Versuchen endlich dazu geführt hat, dass er trocken wurde) - aber in erster Linie bei mir. Ich habe aufgehört, meine Bedürfnisse nach hinten zu stellen, ich habe aufgehört ihm helfen zu wollen (das macht nämlich gar keinen Sinn) und vor, allem habe ich aufgehört, Angst zu haben.

    ALLES was kommen kann war für mich ab da besser, als der momentane Zustand.

    Du kannst Dir nicht vorstellen, wie frei ich mich seitdem fühle.

    Ich habe auch keine Angst, dass er rückfällig wird. Nicht weil es nicht passieren kann- sondern weil es nichts mit mir zu tun hat. Wenn er rückfällig wird und wieder voll einsteigt, dann zieht er aus. Natürlich liebe ich ihn (und das tue ich wirklich, denn er ist ein tolle Mann), aber ich liebe meine Kinder und mich eben noch ein bisschen mehr. Das hat aber gedauert, weil ich auch zu lange um ihn gekreist bin.

    Das lese ich bei Dir auch noch heraus- davon musst du schnellstens weg!

    Und wichtig, das wurde schon gesagt: der Mann den du mal kanntest ist weg- und du solltest ihn auch nicht mehr haben wollen, denn sein Weg hat zum Alkohol geführt.

    Trockene Alkoholiker arbeiten meist sehr hart an sich, das führt auch zu tiefen charakterlichen Veränderungen. Und auch das überstehen viele Beziehungen dann nicht.

    Deswegen ist es umso wichtiger, dass DU dich um DICH selbst kümmerst und Du für Dich am wichtigsten wirst. Nur dann bist du wirklich frei!

    Ich wünsche Dir und deinem Kleinen das Allerbeste❤❤

    über AA habe ich schon nachgedacht, aber ich bin "sozial nicht sehr kompatibel" bin gern allein. Habe auch keinen wirklichen Freudeskreis, bis auf meine Familie und "Anhängsel" und ein paar HundeBekannte, dass reicht mit (...)

    Es muss natürlich für dich passen👍

    Wobei ich noch feststellen wollte: die AA Gruppen sind keine "Bekannten" Oder "Freunde". Man trifft sich auch nicht " mal so" - es geht hier ausschließlich um die Selbsthilfe um dem Alk dauerhaft fern zu bleiben.

    Mein Mann ist auch niemand der gerne unter Leuten ist-die AA Treffen sind für ihn immer eine Möglichkeit, offen "innere Inventur" Zu machen, unter Menschen die ihn verstehen und nicht urteilen. Und um eben auch mal Zweifel oder schwere Momente anzusprechen, die er hier zu Hause nicht offen legen will. Die, Treffen dienen also eher zur inneren Reinigung- nicht um Anhang zu finden.

    Herzlichen Glückwunsch, ich freue mich für Dich und dein neues trockenes Leben, welches immer länger andauert.

    Ich bin selber Angehörige, mein Mann ist, auch nach mehreren Anläufen, jetzt zwei Jahre trocken. Er beschreibt es wie Stern: er fühlt sich endlich frei, keine Lügen, keine Gedanken wann man jetzt wo etwas herbekommt, keine Angst mehr.

    Ich habe es gerade in einem anderen Faden geschrieben: es geht immer nur um diesen Tag. Heute trinkst du nichts. Naja, und morgen ist dann morgen-da kannst du dich dann auch wieder entscheiden nichts zu trinken.

    Hast du schon einmal daran gedacht, zu den AA zugehen (wobei dein Tag ja wirklich ausgelastet ist 😉)?

    Bzgl „Abendtrunk“- schon einmal an einen leckeren Tee gedacht, der auch den Schlaf fördert? Gibt leckere Tees mit Lavendel 👍

    Hallo Mona,

    das verunsichert mich jetzt etwas, dass du meine "Definition" verwendest, dann tun es andere vielleicht auch?! Dich hat es zwar bewogen, genauer hinzuschauen, andere sehen dadurch eher von Maßnahmen ab?!
    Eigentlich war mein Ansatz, dass es, wenn der Abhängige nich nicht zu tief drin steckt, doch eigentlich leichter sein müsste, da raus zu kommen. Aber mangels Einsicht passiert da eben oft nichts. Und Einsicht stellt sich erst ein, wenn schon viel schreckliches passiert ist- ach es ist so furchtbar!

    Mach Dir da mal keine Gedanken- jeder der es sehen will, sieht es. Und jeder der Weitertrinken will, trinkt weiter. Das hat mit Definitionen im Endeffekt nichts zu tun.

    Zum Nachdenken hat mich gebracht, dass ich mich auf einmal gefragt habe, ob es blauäugig ist, dass mein Papa meine Kinder noch herumfahren darf. Denn er ist uneinsichtiger Alkoholiker. Meine Mutter schwört allerdings, dass er immer nüchtern ist wenn die Kinder da sind. Er kann sich tatsächlich Tageweise kontrollieren - nur um sich danach wieder voll laufen zu lassen. Quasi " Quartals Trinker " - nur in höherer Frequenz.

    Bzgl dem Kasten und Entzug: naja, aufhören würde dein Schwieva dadurch ja nicht. Aber von Eurer Seite gäbe es dann hält keine Unterstützung. Das Alk freie Bier reicht keinem, der ein Alkoholproblem hat. Wenn du also richtig liegst, holt er sich eh anderweitig Nachschub.

    Liebe Kaffeetante, danke Dir für diesen Thread- er hat mich bzgl meines Vaters nochmal ins Grübeln gebracht! Übrigens- mein Mann war wohl eher ein „leichter“ Fall (laut Definition aus deinem Kommentar) funktional, keine Ausfälle., nur gelegentlicher Konsum (der dann gerne aber gleich viel)- ich hab ihn dennoch vor die Tür gesetzt, ich bin EKA und hatte keine Lust wie meine Mutter zu enden. Seit dem Abend sind 2 Jahre vergangen- bis jetzt ist er stabil trocken, mal sehen.

    Was ich eigentlich schreiben wollte: einen Sch**ß solltet ihr tun, ihm da alkfreies Bier zu kaufen. Ich würde freundlich zurückschreiben, dass ihr andere Getränke habt, die ebenfalls lecker sind- und auch alkoholfrei.

    Alkoholfreies Bier und der ganze Mist gelten unter Trockenen Alkoholikern als Schwachsinn- das trinkt eigentlich keiner, der wirklich trocken bleiben will. Gut, dass will Dein Schwiegervater ja auch nicht. aber nur mal so als Kommentar bzgl. sinnhaftigkeit Von alkfreiem Bier.


    Ich finde auch, ihr habt das als Paar großartig gemacht- geht weiter gemeinsam diesen Weg, dann seid ihr und vor allem die Kinder sicher.

    So, und jetzt muss ich mir Gedanken machen, ob ich auch genauso mutig sein kann, wie ihr!

    wenn ich ehrlich bin lese ich aus den zitierten Zeilen, dass es Dir immer noch zu sehr darum geht, wie ER dich behandelt.

    Das ist aber, bis zu einem gewissen Grad, nicht wirklich das Thema. Es geht darum, wie DU Dich behandelst, was DU mit Dir machen lässt.

    Ihn wirst du nicht ändern (insofern hat er recht- das er trinkt ist sein Problem, nicht deins. Wir Cos machen es aber immer zu unserem Problem) , du kannst nur bei Dir selber anfangen. Und das bedeutet in den meisten Fällen: wenn Du so nicht mehr Leben möchtest, schmeiß ihn raus. Du musst Dich um Dich selbst kümmern❤

    Liebe Penny, auch hallo von mir!

    Das klingt jetzt aus der Distanz hart aber: die Weigerung deines Mannes SOFORT zum Arzt zu gehen macht auf mich den Eindruck, dass er es nicht wirklich ernst meint. Jedenfalls unterschätzt er die Situation, in der er ist, drastisch.

    Ich lebe mit einem trockenen Alkoholiker zusammen. Es hat drei Anläufe gebraucht, bis er wirklich trocken sein wollte. Und zwar nicht für mich und weil ich sonst gegangen wäre, sondern für sich.

    Deswegen kenne ich das Verhalten deines Mannes zu gut- auch mein Mann hat sich gesträubt, tätig zu werden und hat es wenn möglich vor sich hergeschoben, bzw darauf hingewiesen, dass er ja nichts dafür kann, dass es mit den Terminen so lange dauert.

    Als es ihm dann wirklich ernst war, hat er auch sofort einen Termin gemacht. Am nächsten Tag, beim Vertretungsarzt. Und er ist sofort zu den AA. Und er hat sich sofort über Wege informiert,wo er psychologische Unterstützung bekommt. Das ist zB etwas, was Dein Mann auch tun könnte, wenn er es ernst meint. Auch jetzt schon.


    Ich wünsche DIR alles gute und dass du FÜR DICH den richtigen Weg findest

    Du bist eine ganz starke Frau, Andrea!! Du hast Dein Leben wieder in die eigene Hand genommen und kannst unfassbar stolz auf dich sein! Behalte dies immer in deinem Herzen: du hast dies hier geschafft- also kannst du alles schaffen.

    Bzgl Alkoholiker und Empathie: mir hat ein trockener Alkoholiker mal gesagt, wie unfassbar geschockt er war, dass er mit seiner Sucht das Leben von vier Menschen zur Hölle gemacht hat- sein, aber noch viel. Mehr das seiner Frau und seiner zwei Kinder. Und dass ein Alkoholiker seine Sucht, bzw das was er dadurch zerstört quasi potenziert, weil jeder Alkoholiker meist Angehörige hat, und diese immer mit betroffen sind. Und dass natürlich gerade Kinder nicht mal eine Wahl haben. Die Einsicht kam ihm aber erst, nachdem er schon lange trocken war.

    Dein Ex-Partner ist davon noch Lichtjahre weg- und du hast dies GsD bereits komplett verstanden.

    liebe Leo, hallo und willkommen von mir! Ich gehöre hier im Forum eher zu den "Hardlinern", so als Vorwarnung 😉.

    Bzgl Verantwortungsgefühl: Verantwortlich für was? Dass er mit dem Trinken aufhört? Das sein Leben geregelt läuft? Tut mir leid, das ist nicht Dein Verantwortungsbereich- das ist seiner.

    Verantwortlich dafür dass ihr eine harmonische Beziehung führen könnt? Möglicherweise, aber dazu gehören zwei. Und er verweigert sich gerade, und zwar massiv. Somit ist eine harmonische Beziehung nicht möglich.

    Momentan gibt es "Deinen" Mann nicht mehr- und auch eure Beziehung gibt es nicht mehr. Er führt eine Beziehung mit dem Alkohol- und du bist seine "Haushaltshilfe' die ihm den Weg für diese Beziehung ebnet, denn du akzeptierst es und ermöglichst ihm diese Beziehung. Die einzige Möglichkeit für dich da raus ist

    A) dich an erste Stelle zu setzen! Was möchtest Du, wie soll Dein Leben sein? Stelle dir diese Frage ganz ernsthaft

    B) kümmere dich nicht mehr um seine Bedürfnisse- das ist seine Aufgabe

    Wenn bei a) tatsächlich herauskommen sollte, dass du mit dem momentanen Zustand zufrieden bist (was ich nicht glaube, sonst wärst du nicht hier) - alles gut.

    Wenn nicht- dann bist du der einzige Mensch, der dir helfen kann.

    Ich wünsche dir alles Gute!!

    Ich begleite meinen Mann hin und wieder zu den offenen Meetings der AA- hier dürfen auch Angehörige mit. Im letzten Meeting hatten wir das Thema: wie hilft man Betroffenen. Natürlich denkt die, Runde hier vor allem an nasse Alkoholiker - ich habe dann die Angehörigen thematisiert. Die einhellige Meinung- Angehörige sind meist schlimmer abhängig als der Alkoholiker selbst. Das liegt vor allem daran dass wir

    a) meist am Helfer Syndrom "leiden", dh eigentlich denken, wir wollen ja nur Gutes tun. Da wir hier nur scheitern können ( denn nur der Alkoholiker kann sich helfen) rutschen wir sogar noch tiefer in das Helfer Syndrom und kommen nicht raus.

    Zusätzlich B) sind wir in einer Beziehung mit einem hochmanipulativen, süchtigen Menschen, der alles dafür tun wird, um seinen Status Quo zu wahren. Der Süchtige manipuliert uns also, um uns Selbstwertgefühl und auch das Vertrauen in uns selbst zu nehmen, so dass wir bleiben. Klassisch: er leugnet, etwas getrunken zu haben und sagt UNS dass wir nicht ganz richtig sind. Nur im dann nüchtern zu sagen, dass wir ja das Großartigste sind und er niemals ohne uns Leben kann. Dadurch hat uns der/ die Süchtige

    In der psychischen Abhängigkeit.

    Ergo: als Co ist es fast schwieriger sich zu befreien. Für und gibt es auch weniger Hilfsangebote (Al- Anon trifft sich viel seltener als AA).

    Gleichzeitig ist das Forum voller Berichte von Menschen, die ihr Leben wieder in die eigene Hand genommen haben! Diese Stärke ist in jedem von uns!

    Liebe Nila, auch wenn der Grund der Dich zu uns bringt sehr traurig ist, freut es mich, dass Du hierher gefunden hast!

    Ich selber bin auch Angehörige, mein Partner ist seit 2 Jahren trocken (das hat allerdings mehrere Anläufe über 5 Jahre gedauert) und es gibt keine Garantie, dass es so bleibt, deswegen nehme ich einfach jeden Tag für sich.

    Die Einsamkeit ist etwas, dass wir Angehörige alle gut kennen -und natürlich die Ohnmacht, man möchte gerne helfen aber nichts ist gut genug.

    Du wirst hier bestimmt etwas durch die Beiträge lesen und dort wird Dir sehr oft begegnen, was hier jedem Angehörigen gesagt wird: höre auf, dein Leben am Zustand deines Partners auszurichten. Er ist für seine Sucht und auch das Beenden der Sucht alleine verantwortlich. Der einzige Mensch dem Du wirklich verpflichtet bist, das bist Du selbst.

    Lese Dich hier durch die Artikel - mir hat es am Anfang tatsächlich auch geholfen, die Alkoholsucht zu verstehen. Danach habe ich viel klarer gesendet, vor allem für mich selbst. Auch das Buch „Alk“ von Simon Borowiak war hilfreich- es war tatsächlich dieses Buch, welches bei mr den Schalter umgelegt hat von „ ich muss ihm doch helfen“ zu „ich muss MIR helfen“. Und das ist der große Schritt, den man als Angehöriger machen muss- auch wenn es hart klingt. Ich wünsche Dir erst mal alles Liebe!

    Ich hätte mir so gewünscht das es klappt !

    Ich war wohl der falsche

    Sag sowas nicht! Das hat nichts mit Dir zu tun! Mit Dir ist alles gut, Du bist ein toller Mensch, der eine liebevolle Beziehung auf Augenhöhe verdient hat.

    Mit Alkohol in der Beziehung geht das nicht- weil immer der Alkohol der wahre Partner ist.

    Und du kannst einen Alkoholiker bzw -in nie ändern- das muss der Betroffene selbst schaffen.

    Du warst der Richtige, du wolltest für sie da, sein. Leider war aber sie nicht die richtige- für Dich.

    hi Veru, das ist heftig! GsD wird es besser bei Dir! In meinem Leben gibt es ja zwei Personen mit problematischen Konsum, mein Mann (trocken) und mein Vater (nass).

    Bei beiden zeigten sich körperliche Symptome. Mein Mann entwickelte einen Hautausschlag (Lichen ruber- gibt es wohl öfter bei gesteigerten Alkoholkonsum) - der verschwand sobald er mit dem Alkohol aufhörte und er kam zurück, als er wieder damit begann (so habe ich tatsächlich auch gesehen, als er rückfällig wurde).

    Mein Vater hat kribbelnde Beine (und Finger) - natürlich erzählt er seinem Hausarzt nichts vom Alkohol, so dass dieser verzweifelt versucht, eine Ursache für die Neuropathien zu finden. Natürlich ignoriert mein Vater den recht offensichtlichen Zusammenhang (der wissenschaftlich nachgewiesen ist) und klammert sich lieber an jede noch so exotische Diagnose. Aber da kann ich nicht helfen.

    Bleibt festzuhalten: Alkohol ist ein Zellgift, sowohl in Reinform, aber umso mehr seine Abbauprodukte.

    bzgl kein Alkohol im Haus weil die Angehörigen es entscheiden:

    Ganz ehrlich, als Angehörige habe ich da sehr wohl ein Recht drauf, diese Entscheidung zu fällen und durchzuziehen. Und zwar für MICH. Da ist es mir ehrlich gesagt Wurst, ob mein Mann eine andere Meinung hat-ICH will es nicht. Und dann gibt es auch keinen Alkohol mehr bei uns. Nicht um ihn zu schützen, sondern weil Alkohol einfach nichts ist, was ich Gästen anbiete- weil Alkohol physiologisch gesehen eben das reinste Gift ist. Ich muss für so eine Entscheidung nicht auf das OK des Alkoholikers warten.

    Schön dass du dich meldest! Ich weiß nicht, ob ich es schon gesagt habe- ich erkenne immer viele Parallelen zwischen uns, bzgl der Art des Umgangs mit der Sucht des Partners. Mir war es auch wichtig, die "Physiologie" der Sucht zu verstehen. Dein Mann klingt entschlossen und arbeitet aktiv, von dem was Du schreibst, das ist natürlich toll, denn darauf kommt es an.

    Ich habe lange überlegt, ob und wie ich meinen Mann unterstütze und habe festgestellt, dass ich aktiv nichts mache. Er macht alles selbst und kümmert sich selber- ich denke das ist für uns auch gut so. Alles was ich tue, kommt quasi aus mir selbst: ich habe Alkohol komplett aus dem Haus verbannt (er wollte es für Gäste erlauben- ich dagegen sehe nicht, warum ich Nervengift ausschenken sollte) und ich trinke selbst auch nichts mehr, seit über 3 Jahren. Ich habe eh selten was getrunken und warum sollte ich meinen Körper etwas zumuten, das er dann erst mal hochkomplex Entgiftung muss. Und die vielgerühmten Polyphenole im Rotwein- die haben Heidelbeeren TK im Müsli auch 😁