Beiträge von Borussia

    achelias Ich verstehe die Frage nicht ganz, was meinst du damit?

    Und nein, ich will es eigentlich auch nicht darauf ankommen lassen. War nur ein Gedanke. Was genau ich mache, möchte ich öffentlich nicht schreiben. Ich denke öffentlicher Dienst genügt schon- wenn das rauskommt, kann ich mir einen neuen Beruf suchen. Ironischerweise wird in meinem Kollegium gesoffen ohne Ende... aber eben privat.

    Das wird für mich die größte Umstellung sein. Ich habe unter den Kollegen auch Freunde, die ich seit der Ausbildung/Studium kenne.

    Vom Verstand her weiß ich, dass ich mit jedem Mal riskiere erwischt zu werden und ein Disziplinarverfahren riskiere. Vielleicht hoffe ich insgeheim, dass mich jemand darauf anspricht..

    Kann selber kaum glauben, dass es eine Zeit gab in der ich die Hemmschwelle noch nicht überschritten habe auf der Arbeit zu trinken und erschrecke mich selber wohin die Sucht mich getrieben hat.

    Danke dass ihr eure Gedanken mit mir teilt. Es hilft zu wissen, dass ich nicht der einzige bin

    Habe mich heute überwunden und mir bei einem Arzt in Umgebung einen Termin geben lassen, für Mittwoch wo ich sowieso dienstfrei habe. Jetzt muss ich nur noch hingehen

    Es ist fast 2 und ich weiß nicht ob das hierher gehört, aber ich kann sonst mit keinem reden

    Meine noch- Frau ist heute Navht ausgezogen für ein paar Tage und will sich scheiden lassen. Auf einmal war der Gedanke da, dass ich es nun zu Hause nicht mehr verstecken muss. Gleichzeitig macht es mir ne heiden Angst, weil es das ganze noch schlimmer machen wird. Ich habe Panik vor dem Anruf bei der Beratungsstelle, auch weil es der letzte Schluck sein könnte in den nächsten Tagen. In 5 Stunden fängt mein Diensr an und ich hab Suchtdruck ohne Ende

    Danke für das willkommen heißen und die Ratschläge. Ist schwer, den ersten Scjritt zu gehen und sich ein Problem einzugestehen, wenn das Trinken im Kopf teils noch mit positiven Gefühlen verbunden ist.

    Ich werde mir also eine Suchtberatungsstelle suchen und sehe dann weiter. Sorry für das durcheinander

    Dante : Ist in bestimmten Berufsfeldern leider nicht schwer, an sowas ranzukommen. Mehr möchte ich dazu nicht sagen..

    Dafür müsste ich mir einen suchen, da ich unmöglich zu meinem Betriebsarzt dafür kann.

    Danke dir, ich habe eben im Forum auch darüber gelesen. Zur Suchtberatung möchte ich eigentlich ungern, ich habe ständig dass mich ein Kollege erkennen könnte

    Das soll jetzt nicht abwertend klingen, aber es gibt Leute, denen geht es deutlich schlechter als mir. Andererseits geht es mir gerade ziemlich besch... wegen Entzugserscheinungen und das nach einem Tag.

    Danke dass du dir meinen Mist durchliest :)

    Gruß

    Hallo Barthell,

    Um ehrlich zu sein spreche ich hier von Beruhigungsmitteln, die mir vom Arzt verschrieben worden sind. Es war aber eine absolute Ausnahme

    Grundsätzlich bin ich bereit mir ärztliche Hilfe zu holen, habe aber Angst dass es nicht ernst genommen wird und ich meine Arbeit verliere. Wo fange ich da an, bei einem Hausarzt?

    Und ja, ich denke ich bin Alkoholiker.

    Hallo. Ich weiß nicht recht wie man sowas anfängt, aber ich will und kann das nicht mehr für mich behalten

    Ich bin 33 und trinke seit mehreren Jahren.

    Es fing damit an, dass ich mit Kollegen nach dem Dienst um die Häuser gezogen bin und dort generell tiefer ins Glas geschaut wird. Leider blieb es bei mir nicht bei den Feierabendbieren. Mittlerweile kann ich es auch während der Arbeit nicht lassen wofür ich mich unglaublich schäme, denn ich gefährde damit nicht nur mich selber. Ich habe so viele Ausreden parat, dass ich selber nicht mehr weiß wer ich eigentlich bin.

    Meinen Tiefpunkt hatte ich letzte Woche in Verbindung mit anderen Mittelchen. Es sind immer mehr Tage, an die ich mich nicht mehr erinnere. Ich glaube dass es heißt, dass ich ein riesen Problem habe und das muss ich angehen.

    Gruß

    L.