Beiträge von Lotta

    Ich mache das ganze ja jetzt auch schon viele viele Jahre mit.

    Und soweit wie heute war ich gedanklich tatsächlich noch nie.

    Auch wenn aktuell alles friedlicher läuft als die ganzen letzten Jahre zuvor.

    D.h.weniger Streit,weniger Diskussionen usw.

    Ich merke einfach dass ich nicht mehr vertrauen kann.

    Und worauf soll man dann aufbauen?

    Es gibt keine Grundlage mehr.

    Sehr sehr schade.

    Aber was ich damit sagen will ist, dass ich mich gedanklich weiter entwickelt habe und hoffentlich nicht mehr weit vom letzten Schritt entfernt bin.

    Leichter wäre es wenn er auch einsichtig bzgl. Trennung wäre.

    Er hält halt unheimlich an uns fest ohne aber wirklich wichtiges für die Beziehung zu tun.

    Ich sag immer:‘Er gibt uns nicht frei‘

    Warum auch immer🤷‍♀️

    Vielleicht weil es für ihn so angenehm ist!?

    Keine Ahnung.

    Keine Entscheidung ist endgültig.

    Aber ich denke immer wenn wir uns jetzt ersteinmal trennen würden mit allem drum und dran hätte unsere Beziehung vielleicht irgendwann nochmal eine Chance.

    Ggf würde er dann an dem Alkoholproblem ernsthaft arbeiten

    Unerträglich wäre es für mich, wenn er ausfallend werden würde, dauerhaft sichtlich betrunken der Kleinen gegenüber treten würde usw.

    Wie gesagt schon jetzt weiß ich dass ich mit einem Alkoholiker(im Übrigen bezeichne nur ich ihn so) nicht mein weiteres Leben verbringen möchte aaaaber ich kann und will auch nichts überstürzen.

    Aktuell überbrücken wir ja recht gut mit viel räumlicher Trennung.

    Vielleicht kann sich so die Kleine auch schonmal langsam an den Zustand‘nur mit Mama zu sein‘ gewöhnen

    Nein, glücklich bin ich nicht und ich merke auch einfach dass das Vetrauen absolut weg ist.

    Im Grunde fehlt jegliche Basis für eine Beziehung.

    Wir arrangieren uns gerade beide ganz gut und ich glaube für die Kleine ist die Situation aktuell noch sehr entspannt.

    Aber das kann natürlich nicht die Zukunft sein.

    Ich werde sicherlich bald den nächsten Schritt gehen.

    Habe mich heut erneut um eine Wohnung ‚beworben‘

    Nichts desto trotz macht es mich gerade wegen der Kleinen immer noch traurig.

    Und blockiert mich etwas.

    Ich wollte nicht dass sie bei nur einem Elternteil aufwächst, wie ich damals😕

    Dafür ist wahrscheinlich noch nicht genug passiert.

    Aber ich weiß, sie wird älter und kriegt irgendwann das Gleiche mit wie ich auch

    Das klingt ja gruselig.

    Aber wenn das ganze letztendlich zum Tod geführt hat,dann hat er ja schon ordentlich getrunken oder?!

    Womit ich nicht den Zustand hier beschönigen möchte.

    Aber er bestreitet völlig ‚normal‘ seinen Alltag, kümmert sich ums Kind usw.

    Dennoch will ich das natürlich nicht bis ans Ende meiner Tage und hoffe schneller einen Schlussstrich ziehen zu können.

    Da sind wir wieder am Anfang.

    Hab eine Flasche Vodka gefunden.

    Und obwohl ich auf alles insgeheim vorbereitet war bin ich schon wieder völlig schockiert und könnte gerade nur heulen.

    Ich weiß:Ihr habt es mir ebenfalls vorausgesagt

    Aktuell seit Anfang des Jahres hat er es mal wieder ganz gut im Griff.

    Hab ihn bisher nur 2xwas trinken sehen.

    Aber ich hab natürlich keine Ahnung ob es evtl wieder nur eine Frage der Zeit ist bis es wieder mehr wird.

    Er verändert sich allerdings auch gerade beruflich.

    Da wäre übermäßiger Alkohoverzehr mehr als unangebracht.

    Wir werden sehen.

    Wir sind aktuell viel getrennt und ich mach sehr mein eigenes Ding.

    Schaue mir weiterhin Wohnungen an.

    Ich denke dass ich ein guter Weg in die richtige Richtung falls es wieder einreißt.

    Dann bin ich gut vorbereitet

    Hallo,

    ich mal wieder.

    Ich stoße aktuell immer mal wieder auf Berichte bzgl.kontrolliertem Trinken.

    Eine Methode nach Körkel!

    Sagt Euch das was?

    Demnach scheint das eine sehr gute ‚Alternative‘ zur völligen Abstinenz zu sein.

    Hier im Forum sagen ja fast alle dass es nicht möglich ist.

    Ich frage natürlich aus dem Grund, weil…..

    Die Hoffnung stirbt zuletzt!

    Er macht sich die Tage auf den Weg in seine Heimat.

    Ist dann ersteinmal 1 1/2 Wochen weg.

    Dann kommt er zurück und der Plan war ja dass er dann immer wochenweise im Wechsel mal hier, mal da ist.

    ‚Räumliche Trennung‘ allerdings nicht so 100%ig.

    In der Zeit wird sich hoffentlich eine Lösung finden.

    Wie er sich beruflich orientiert usw.

    Ich gucke weiterhin nach Wohnungen.

    Hallo Zusammen!

    Der alkoholfreie Januar ist seit dem 1.bei meinem Partner eingeläutet so wie es scheint.

    Dieses Jahr hat er es nicht an die ‚große Glocke gehangen‘ sondern er macht einfach.

    Wie schonmal erwähnt war er letztes Jahr 5 Monate abstinent.

    Was er diesmal vor hat?Keine Ahnung.

    Was ich wissen möchte:Was sagt Ihr dazu,dass er nun täglich mehrere Flaschen alkoholfreies Bier trinkt?

    Wie hab ich das zu bewerten?

    LG

    Hallo Lulu,

    Du scheinst Dich in einer ähnlichen Situation zu befinden wie ich.

    Damit meine ich,dass wir Beide wohl gerade am gleichen Punkt angekommen sind.

    Auch ich habe ein 7 jähriges Kind und auch mir ist klar, dass ich das alles so nicht mehr will.

    Ich bin mittlerweile sehr klar und wünsche mir zumindest eine räumliche Trennung.

    Schaffe nur gerade nicht den nächsten Schritt, weil er mich bzw. uns nicht so richtig ‚frei gibt‘

    Sprich er haut immer mal wieder so böse Spitzen raus womit er mich einschüchtert und ich dann nicht weitergehe.

    Ich stelle mir eine friedliche Trennung vor damit wir weiterhin gute Eltern sein können.

    Seid Ihr verheiratet?

    LG

    achelias

    Du hast in irgendeinem anderen Thread geschrieben dass Du damals auch 1 Jahr lang nichts getrunken hast um Dir zu beweisen dass Du kein Alkoholiker bist.

    Und dann ging es von vorne los.

    Aber was ist denn der Grund warum man kein kontrolliertes Trinken hinbekommen kann?

    Steckt die Krankheit in den Genen?

    Ich versteh das alles irgendwie nicht.