Deine Bewerbung ist angekommen und wurde akzeptiert.
Ich wünsche dir noch einen guten Austausch. ... und achte mehr auf dich!
Gruss
Alex
Vielen Dank!
Ich werde mein Bestes tun und hoffentlich auch durch den Austausch hier überzeugter
Deine Bewerbung ist angekommen und wurde akzeptiert.
Ich wünsche dir noch einen guten Austausch. ... und achte mehr auf dich!
Gruss
Alex
Vielen Dank!
Ich werde mein Bestes tun und hoffentlich auch durch den Austausch hier überzeugter
Liebe Mimi,
Willkommen im Forum! Stark von dir, dass du dir Hilfe suchst. Ich habe auch therapeutische Hilfe benötigt, um den Absprung endgültig zu schaffen. Der Wille war da, aber schwer war es trotzdem. Jetzt bin ich seit 9 Monaten getrennt und wohne seit einem halben Jahr in meiner eigenen Wohnung.
Mein Tipp an dich ist: Zeit und Abstand! Du kannst deine Gefühle nicht von heute auf morgen abstellen und manchmal geht es auch einen Schritt zurück. Dafür machst du ab jetzt zwei nach vorne. Ich bin gegangen, weil mein Verstand wusste, was zu tun ist. Die Gefühle folgen dann. Du schaffst das!
LG,
Kintsugi
Hallo Kintsugi,
danke dir für die Rückmeldung!
Wie war das bei dir damals? Hast du auch den Kontakt komplett eingestellt? Und hast du jetzt noch manchmal schlechte Tage an denen zu zweifelst? Und wenn ja, was hilft dir dann?
Ich merke der Austausch mit Personen, die dasselbe erleben/erlebt haben, tut wahnsinnig gut…
Hallo Alex,
Danke dir für die schnelle Antwort!
Das heißt, es wäre keine gute Idee ihm/ uns noch eine Chance zu geben?
Ich versuche so viel Hilfe wie möglich anzunehmen und habe auch eine Kontaktsperre mit meinem Ex vereinbart… leider hält er diese nicht ein, ruft mich an und schreibt mir. Irgendwo tröstet es mich, weil ich dann weiß, was er macht und wie es ihm geht und kann meistens daran erkennen, ob er bereits getrunken hat oder nicht aber andererseits weiß ich nicht, ob das Liebe ist oder wie du sagst… die Abhängigkeit die mich zu ihm zieht…
Ich hatte tatsächlich auch Hoffnung, dass er durch die Trennung sein Problem erkennt…
Hallo zusammen,
ich bin seit einigen Monaten hier und war immer passive Leserin… nun habe ich mich dazu entschieden ebenfalls meine Situation zu schildern und eventuell verschiedene Meinungen zu hören und oder auch Bestärkung.
Ich habe mich vor nicht mal 3 Wochen von meinem
alkoholabhängigen Freund getrennt, mit dem ich 6 Jahre zusammen war. Wir lernten uns jung kennen und damals empfand ich seinen Alkoholkonsum als „Jugendsünde“. Ich hatte immer gedacht, das wird aufhören, sobald er älter ist. Dies hatte er mir auch so gesagt… leider wurde der Konsum nur mehr. Ich wurde im Gegenzug als langweilig, prüde und nervig dargestellt, weil ich nicht mittrank. Ich habe Alkoholiker in meiner Familie und weiß daher, wie schnell sich so etwas entwickeln kann und habe immer wieder mit meinem EX drüber gesprochen, dass ich das nicht länger mitmachen kann. Er hat mich nicht mehr ernst genommen und dachte ich gehe nie. (Das sagte er mir beim Trennungsgespräch) Nun ist es so, dass ich ein Erstgespräch beim Psychologen hatte, weil es mir einfach total schlecht geht und dieser erkannte auch den emotionalen Missbrauch, der in der Beziehung vermehrt vorkam. Ich weiß eigentlich, dass es der richtige Weg war sich zu trennen, jedoch habe ich solche Schuldgefühle ihn im Stich zu lassen und irgendwas zieht mich förmlich zu ihm. Einen Entzug wollte er machen hat er gesagt als ich ihn verlassen habe. Durch Freunde habe ich mitbekommen, dass er trotzdem jedes Wochenende sauft…
Wie kann ich mich überzeugen, dass es die richtige Entscheidung war und mich davon abbringen zu ihm zurück zu gehen?
Danke im Voraus für eure Erfahrungen