Beiträge von Esmeralda

    nun habe ich doch ein halbwegs kühles und einigermaßen ruhiges Plätzchen gefunden, um zu schreiben.

    Die Hitze matschz zwar gehörig meinen Kopf, aber es muss ja nicht immer anspruchsvoll oder perfekt sein.

    Mein Sohn war die ganze letzte Woche und auch gestern und heute nicht in der Schule - krank. Das zerrt immer an meinen Nerven, da ich dann keinen kinderfreien Raum habe. Doch ich bin erstaunt, wie gut ich das diesmal aushalten kann. Scheinbar ist die Ruhe in mir von Dauer.

    Morgen höre ich das Rauchen auf und gehe davon aus, dass dann noch mehr Ruhe in mir sein wird. Endlich diese verflixte Nikotinsucht los sein.

    Ich fühle mich vorbereitet und bin fest entschlossen Nichtraucher zu werden!

    Heute ist ein Tag an dem ich zufrieden bin. Zufrieden mit einer inneren Ruhe, wie ich sie nur selten habe. Heute kann ich das Leben mit all seinen Schrecken und Schönheiten umarmen und gräme mich nicht über meine eigenen Begrenztheiten.

    Dabei war heute ein normaler Tag. Gut, der Kinderstreit hielt sich in Grenzen und ich hatte nur mit angenehmen Menschen zu tun, aber ansonsten war heute nichts besonderes.

    Vielleicht ist ja morgen gleich nochmal so ein Tag, das wäre schön.

    Mein Leben ist sehr trubelig. Wie das eben so ist mit zwei Kindern: lustig, anstrengend, schön, sehr sehr anstrengend. Gestern saß ich mit Freunden zusammen und habe ein paar Worte über meinen Exmann, den Vater meiner Kinder erzählt. Dass er keinen Kontakt zu seinen Kindern hat. Dass er so tut, als würde er sie nicht wahrnehmen, wenn wir ihm zufällig über den Weg laufen. Dass er trinkt.

    Ich für mich bin unendlich froh, dass er kein Teil unseres Leben ist. Und für meine Kinder bin ich auch froh. Es würde sie nur traurig und wütend machen und in eine Verwirrung stürzen, die sie nicht auflösen könnten.

    Und trotzdem macht es mich für meine Kinder traurig, dass sie keinen Vater haben, der für sie da ist. Und für mich bin ich traurig, dass ich ganz alleine für meine Kinder verantwortlich bin: das ist zu viel für einen Menschen.

    Scheiss Alkohol!

    die Diskussionen, die Hartmut dazu gebracht haben, seinen neuesten Thread zu initiieren, haben mich sehr berührt und beschäftigt.

    Ich selbst stelle mich allen Fragen meiner Kinder. Wir pflegen einen sehr direkten und offenen Umgang mit unseren Gefühlen und Gedanken. Ich hoffe sehr, das geht uns niemals verloren und ich gehe davon aus, dass sie irgendwann zwischen 20 und 40, vielleicht, wenn sie eigene Kinder haben werden, mir all das an den Kopf werfen werden wollen, was ich aus ihrer Perspektive verbockt habe.

    Es kann unsere Beziehung nur verbessern, wenn ich den Raum öffne und halte, jetzt und irgendwann, sie sagen zu lassen, was in ihnen ist.

    Und für mich selbst: aus den Blickwinkeln anderer Menschen heraus, kann ich mich selbst besser erkennen und verstehen. Die Eigenwahrnehmung ist ja zwangsläufig begrenzt, oder hat blinde Flecken.

    Natürlich ist die Scham darüber, was man nicht getan hat, oder falsch gemacht hat, nicht leicht auszuhalten. Doch was bringt es mir vor mir selbst und der Realität die war oder ist, davonzulaufen?

    So viel am frühen Morgen. Jetzt beginnt der Alltag.

    LG Esmeralda

    Dennoch brauchte ich noch eine Zeit, bis ich handeln konnte.

    Das war beim Aufhören mit dem Saufen der Fall und bei der Trennung.

    Vielleicht ist es Mut, denn man sammelt, um in die Veränderung aus der Abhängigkeit springen zu können?

    Die Frage, warum man nicht früher gehandelt hat, habe ich mir oft gestellt und die einzige Antwort, die ich gefunden habe ist: Angst.

    Aber vielleicht wird ja auch eine andere Angst größer und deswegen ist man dann plötzlich in der Lage zu handeln?

    LG Esmeralda

    Der Prozess die Realität anzunehmen wie sie ist und dann, mit dieser Akzeptanz, Veränderung durch das eigene Handeln herbeizuführen trifft wohl auf Co-Abhängige und Alkoholiker gleichermaßen zu.

    Die Augen nicht mehr vor der Realität zu verschließen und in den Spiegel zu sehen.

    Ist das für Gemeinsamkeit?

    überall ist der Gesang der Vögel zu hören. Die Menschen schlafen noch und sind still.

    Stille ist etwas, dass ich sehr genieße.

    Vor ein paar Tagen habe ich mich beim Spazierengehen mit einer mir bis dahin unbekannten Frau unterhalten. Wir haben uns aus unseren Leben erzählt. Unsere Leben ähneln sich insofern, dass sie auch mit einem Alkoholiker verheiratet war und es auch geschafft hat ihn zu verlassen.

    Dann hat sie selbst das Trinken angefangen. Inzwischen ist sie schon seit Jahren trocken und ist glücklich in und mit ihrem Leben.

    Ich bin froh, dass mir das nicht passiert ist. Ich bin froh, dass ich ein selbstbestimmtes Leben führe. Manchmal bin ich glücklich in meinem Leben. Wäre die Welt insgesamt und für alle Lebewesen ein besserer Ort, wäre ich vielleicht oft glücklich.

    Aber es ist wie es ist und ich bin froh nicht mehr ständig unglücklich zu sein.

    Zufriedenheit mit mir selbst ist genug und mehr, als ich mir vor neun Jahren vorstellen konnte. Wäre ich damals nicht gegangen, was wäre aus mir geworden?

    Ich denke mein Ex war schon vorher nicht der Mensch, mit dem ich hätte glücklich werden können. Aber die sechs Jahre, in denen er getrunken und gesoffen hat, haben aus ihm einem Menschen gemacht, an dessen Seite ich kaputt gegangen wäre. Schon die sechs Jahre haben Wunden in mir hinterlassen, die vermutlich nie ganz heilen werden.

    Ich habe das große Glück, dass es mir egal ist was mit ihm ist oder was aus ihm wird.

    Ich kann nach mir und nach meinen wunderbaren Kindern schauen und für uns Sorgen, so gut ich es vermag.

    Erst seit ich durch dieses Forum begreifen kann, was Alkoholismus ist und bedeutet, kann ich ihn sehen. Von außen begreifen und, mit Wissen durch die Geschichten hier, ein bisschen verstehen, was es bedeutet alkoholkrank zu sein. Und auch und noch mehr begreifen, was es mit den Familien macht, die mit ihm leben oder leben müssen. Das macht mich noch viel dankbarer.

    Ich danke mir selbst, dass ich mich und meine Kinder aus diesem Sumpf befreit habe und und die Chance gegeben habe Zufriedenheit und gelegentliches Glück zu erleben.

    Gleichzeitig bin ich um so trauriger für die Menschen, die noch in diesem Sumpf stecken. Doch ihnen kann ich nicht helfen. Hoffentlich helfen sie sich selbst.

    Dieses großartige Forum hilft zu erkennen und zu verstehen. Die Geschichten hier machen Mut und Angst und Hoffnung und öffnen vor allem die Augen für die Realität. Das, was hier steht, ist die Realität. Sowohl in ihren häßlichen Seiten, als auch in ihren schönen Seiten.

    Liebe Lotta,

    meine Kinder waren eineinhalb und drei, als ich den Absprung geschafft habe. Es geht ihnen unendlich viel besser seitdem. Sie haben es mir von Anfang an und immer wieder bestätigt.

    Kinder haben die wunderbare Gabe die Realität zu akzeptieren wie sie ist. Sie weinen, wenn sie traurig sind und toben, wenn sie wütend. Und dann spielen sie, oder kuscheln, oder singen, oder malen. Egal, was es mit deiner Tochter macht: Du bist an ihrer Seite, du bist da, um sie zu trösten und mit ihr zu lachen - das genügt und ist Alles.

    Ich habe nie, niemals und nicht eine Sekunde bereut gegangen zu sein.

    Alles ist seitdem besser. Was nicht heißt, dass ich das Leben als leicht empfinde - ganz und gar nicht - aber dieses 'Frei sein', dieses Gefühl meinem Gefängnis entkommen zu sein und mir selbst die Chance geschaffen zu haben gut zu mir selbst sein zu können ist das größte Geschenk, dass ich mir je gemacht habe.

    Freiheit und ein echtes Leben.

    Liebe Lotta,

    ich versuche mich Mal genauer zu erinnern, es ist acht Jahre her und die Einzelheiten sind teilweise verschwommen. Aber an meine Gefühle von damals erinnere ich mich genau:

    es war an einem Samstag. Meine Kleine war krank, aber da ich mit meinem Großen zu seinem Kinderzirkus musste - es war Generalprobe und er hatte seinen ersten Auftritt- hab ich sie bei meinem Ex gelassen. Es ging nicht anders und es ging nur um zwei Stunden. Er hat sonst nie auf sie aufgepasst, er konnte ja nicht Windeln wechseln, doch unseren Sohn zum Zirkus bringen wollte er noch weniger, weil er da ja hätte mit normalen Menschen interagieren müssen. Der Tag war also schon morgens voller Streit und Vorwürfen. Ich war sehr zerrissen und auch wütend, weil er wieder mal und wie immer keine Verantwortung für die Kinder übernehmen wollte. Er hat mich wie immer beschimpft.

    Während der Probe hat er mehrmals angerufen und von mir gefordert ich solle zurückkommen, weil die Kleine weint und er sie nicht beruhigen kann.

    Das war die Situation, die die eine zuviel war und mich in die Handlung gebracht hat. Ich habe noch am selben Tag Wohnungsanzeigen durchgesehen. Vier Tage später habe ich eine Wohnung angesehen. Am Sonntag darauf habe ich einen Anruf bekommen, dass ich die Wohnung bekomme.

    Mit dem Anruf hat sich etwas Grundlegendes in mir geändert. Plötzlich war ich voll Mut und konnte mich seiner Aggression entgegenstellen. Ich musste noch zwei Woche warten, bevor ich umziehen konnte und weil er ausgerastet ist, als ich ihm davon erzählt habe, habe ich das nötigste zusammengepackt und bin ich zu Freunden gezogen bis es soweit war.

    Dieses Gefühl der Erleichterung und dieses Wissen, dass nun alles besser werden würde war sehr überraschend. Auf einmal war es so einfach und klar. Ein Berg, ein ganzes Gebirge von Angst ist von mir abgefallen und ich habe nicht einen Augenblick lang an meiner Entscheidung gezweifelt.

    So ungefähr war das.

    Heute wird ein schöner Tag. Ich nehme mir vor die verschiedenen Schönheiten bewusst wahrzunehmen. Und die Häßlichkeiten, die da sein werden, nicht wegzuschieben, aber mich auch nicht von ihnen vereinnehmen zu lassen. Das Schöne ist immer da, man muss nur die Augen dafür öffnen.

    Das Thema Sucht ist irgendwie überall. Seit ich sehr offen mit meiner ersten Ehe mit dem Alkoholiker und meiner Coabhängigkeit umgehe höre ich immer und immer wieder, ja, kenne ich, mein Vater, meine Mutter, Onkel, Geschwister, ich....

    Liebe Aurora,

    du hast Recht: Sucht ist überall und der Alkohol auch. Meistens unsichtbar. Manches nimmt man erst war, wenn es einem bewusst ist. Ich nehme differenzierter wahr, was der Alkohol mit den Menschen macht, seit ich mich bewusst damit beschäftige. Doch was er mit den jeweiligen Menschen in deren Innerem macht, ist von außen nur partiell wahrzunehmen und das eigentlich auch nur, wenn man jemanden besser kennt.

    Ich freue mich immer sehr, wenn ich bemerken darf, dass jemand sich selbst zulässt. Es zulässt, sich selbst zu spüren und dies mitteilt, egal in welcher Weise.

    Dieses 'Sich vor sich selbst Verstecken' und unter dem Nebel des Alkohols verbergen ist oft schwer für mich zu ertragen und am liebsten möchte ich die Menschen an den Schultern nehmen und an ihnen rütteln.

    Aber ich werde heute einfach an meinen Schultern rütteln und mir erlauben mich selbst zu spüren und zu fühlen, was die Welt und ihr Tun mit mir macht.

    Schönheit ist überall.

    Dir einen Samstag voll Schönheiten und Gespür.

    Liebe Grüße Esmeralda

    Hallo Aurora,

    sie ist eine gute Freundin. Wir waren spazieren und haben geredet.

    Wir haben auch über den Alkohol und den Umgang damit in unserer Freundschaft geredet. Ich konnte sagen, dass es mich traurig macht und das ich mir gewünscht habe, sie hätte um Unterstützung gebeten und ich gerne für sie dagewesen wäre. Das auszusprechen war gut.

    Mir bleibt nur für sie zu hoffen, dass sie baldmöglichst, und diesmal mit besserem Rüstzeug, wieder den Weg der Abstinenz einschlägt.

    Wird sie eventuell betrunken sein, wenn ihr euch trefft?

    Sie war nüchtern. Sie hat klar gesagt, dass sie nicht möchte, dass unsere Freundschaft von diesem Thema belastet ist und es für sie besser ist, sich dafür andere Gesprächspartner zu suchen. Ich hoffe, dass ist keine erneute Flucht, aber es ist vermutlich genau das: Flucht vor der Auseinandersetzung mit ihrer Sucht.

    Ich fühle mich etwas besser nach diesem Gespräch, aber das Gefühl von Traurigkeit bleibt. So viele Leute, die ich kenne, und ein paar, die ich gerne habe, haben einen mißbräuchlichen Umgang mit Alkohol oder eine Sucht. Der mißbräuchliche Umgang in unserer Gesellschaft mit dem Alkohol war mir noch vor einem Jahr nicht in dieser Tragweite bewusst.

    Heute treffe ich mich mit einer guten Freundin. Sie ist alkoholabhängigkeit und hat nach einer etwa dreimonatigen Pause wieder angefangen zu trinken.

    Ich bin sehr traurig darüber. Ich weiß, dass es ihr Leben und ihre Entscheidung ist und doch hatte ich so gehofft, es wäre mehr wie eine Trinkpause. Sie weiß, dass sie Alkoholiker ist und sie war so froh, nicht mehr zu trinken. Nun fängt es wieder von vorne an. Nach dem vielen Lesen hier im Forum, weiß ich, dass ich nicht viel tun kann. Ihr meine Unterstützung anbieten, falls sie sich wieder entschließt einen neuen Versuch zu starten abstinent zu leben - aber das habe ich schon und sie hat diese Unterstützung nicht eingefordert.

    Nur meine Ehrlichkeit habe ich ihr anzubieten.

    Hast du denn nach der Trennung damals für dich erkennen können, was dich so lange in der Beziehung festgehalten hat?

    Das habe ich bis heute nicht richtig verstanden. Wenn ich mir jetzt mein ich von damals anschaue, verstehe ich nicht, warum ich nicht einfach gegangen bin. Ich wollte so viel von Leben, und mit diesem Mann war nichts davon möglich. Trotzdem bin ich nicht gegangen, sondern geblieben. Ich habe geträumt, statt zu leben.

    Ich habe erst nach der Trennung erkannt, wie viel emotionaler Mißbrauch mir passiert ist. Vielleicht lag es daran?

    Ich war voll Angst und Ohnmacht.

    In den letzten anderthalb Jahren dieser Beziehung war mir ganz klar, dass ich gehen will und gehen muss, doch ich war so klein und schwach, dass ich es nicht geschafft habe aufgrund dieser Erkenntnis zu gehen.

    Ich habe lange um Veränderung von seiner Seite gebeten und gefleht und darauf gehofft, dass es irgendwann Klick macht bei ihm.

    Das dies naiv und sinnlos war, ist mir jetzt klar.

    Nur ich kann mein Leben verändern. Dazu fehlte mir vielleicht der Mut?

    Hallo ihr Lieben,

    vielen Dank für die Freischaltung.

    Ich weiß nicht so recht wie und wo ich beginnen soll.

    Mit meinen Kindern, neun und elf, wohne ich seit acht Jahren in einer kleinen Wohnung.

    Die Jahre davor haben wir bei meinem Exmann und dem Vater meiner Kinder gewohnt. Er war und ist ein nasser Alkoholiker. Kontakt haben wir keinen mehr und ich bin sehr froh darüber.

    Das Alkoholproblem hab es schon vor den Kindern, aber ich habe es nicht als so gravierend wahrgenommen, bzw. gedacht, wenn erst Kinder da sind, ändert sich von alleine etwas. Logischerweise war dem nicht so. Ich war schon lange alleine mit allem, bevor ich den Absprung geschafft habe und ausgezogen bin.

    Rückblickend hatte ich einfach Angst vor dem Unbekannten und der Leidensdruck musste erst ins fast unerträgliche wachsen, um mich zum Gehen zu bringen.

    Ich bin unendlich froh jetzt frei zu sein.

    Hallo Morgenrot,

    ja, es gibt "altes" das sich immer mal wieder zu Wort meldet.

    Es fällt mir manchmal noch schwer, mir selbst zu verzeihen, so lange in einer Situation geblieben zu sein, die für mich und für meine Kinder so schädlich und zerstörerisch war.

    Die Fragen "Warum bin ich so lange geblieben?", "Warum habe ich nicht erkannt, dass es an mir ist aus der Spirale der Sucht zu verlassen" gehen manchmal noch mit Selbstvorwürfen einher.

    Ich bin unendlich froh, dass ich es geschafft habe zu gehen und nun ein Leben habe, in dem ich meine Kraft dafür verwenden kann, für mich und auch für meine Kinder da zu sein.

    Ich habe erst vor ein paar Monaten angefangen mich mit Alkoholismus näher auseinanderzusetzen und es ist nicht ganz einfach nach so vielen Jahren noch einzuordnen und zu erkennen, ob ich Co-Abhängig war oder nicht.

    Fest steht: so viele Jahre hatte ich mich selbst verloren, habe zugelassen, dass mein Partner auf meinen Gefühlen herumgetrampelt hat. Erst nach der Trennung war es mir überhaupt möglich zu erkennen ob was für einer schädlichen Beziehung ich viel zu lange geblieben bin.

    Mit einigen Aspekten habe ich mich nach der Trennung auseinandergesetzt, auch mit therapeutischer Hilfe, doch seltsamerweise hat die Auseinandersetzung mit den Aspekten der Sucht den Weg erst jetzt zu mir gefunden.

    Ich denke, es ist wichtig für mich meine Anteile zu sehen, um nie, nie wieder eine Partnerschaft einzugehen, in der ich mich selbst aus den Augen verliere. Es hat so lange gedauert, mich selbst wieder aufzubauen und zu lieben.

    Liebe Grüße Esmeralda