Hast du dir die Grundbausteine schon angeschaut?
Beiträge von Rennschnecke
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Und ja, es sind da noch Gefühle- aber ob die reichen und ob es eine Chance für uns gibt wird sich zeigen. Ich habe eins gelernt- es liegt nicht mehr in meiner Hand! Es liegt an ihm.
Bezogen auf seine Sucht: ja.
Bezogen auf Eure Partnerschaft: Ist es wirklich nur das Saufen, das Dich stört? Und wenn er scheinbar aufhört, "musst" Du ihn "zurücknehmen"?
Wie schon geschrieben wurde: alkfreies Bier o.a. hat nichts mit dauerhaftem Abstinenzwillen zu tun.
Zu Deiner Frage betr. Annäherung: Die ergibt sich oder ergibt sich nicht, die lässt sich nicht erzwingen, das hat was mit Vertrauen zu tun.
Du musst gar nichts, außer auf Dich und Deine Kinder achtzugeben.
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Du hast hierhergefunden, Findus, und hier kannst Du Hilfe zur Selbsthilfe bekommen. Nur Mut!
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Danke, bin wieder in der alten Heimat.
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Ja, das ist so. Deswegen ist mir das Thema "Weihnachten nicht überbewerten" auch so wichtig.
" Robert" war ein hier unpassender Scherz von mir, den ich lieber nicht näher erläutern möchte.
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Menschlich nur zu verständlich, ja.
Aber: Kinder von Suchtkranken sind darauf angewiesen, dass zumindest ein Elternteil Verantwortung übernimmt, wie wir hier bei den EKAs nachlesen können. Sonst dreht sich das Suchtkarussell immer weiter.
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Vielen lieben Dank, Linde, ich begebe mich gerade wieder "zurück auf Start" und versuche morgen früh noch mal mein Glück.
Es gab einen "Personenschaden" auf der Strecke vor uns (zum Glück noch weiter weg) , nichts ging mehr, ich stand über eine Stunde an einem Dorfbahnhof, der Schienenersatzverkehr war wohl wegen der Feiertage nicht so schnell zu organisieren.
Noch längeres Warten war mir bei der Kälte zu riskant, darum bin ich jetzt in den nächsten Zug eingestiegen, der zurückfährt (nur stündlich) ...immerhin ist der schön warm und das WC scheint nicht gesperrt zu sein.
Passt leider irgendwie zum Thema dieses Fadens, gerade an solchen überemotionalisierten Tagen ist das wohl nicht so selten.
Nächstes Mal also lieber wieder mit dem Auto, tut mir leid, Robert...
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Schon richtig - solange keine Kinder im Spiel sind.
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So, den von mir letztes Jahr um diese Zeit eröffneten Faden hatte ich schon die ganze Zeit gesucht, dabei hätte ich einfach nur bei mir schauen müssen. 😉
Und wer noch nach einer weihnachtlichen Aufmerksamkeit für Nachbarn u. Ä. sucht, dem empfehle ich, in Reinhard Meys "Es ist Weihnachtstag". ... reinzuhören.
"Nicht alles so eng sehen" stand in meinen Jugendjahren (also vor Ewigkeiten) auf angesagten Armbändern. Das ist gerade In Bezug auf "Weihnachten in Familie" eine hilfreiche Einstellung, finde ich.
(Bin gerade auf der Rückreise, bisher hat die Bahn nur 20 min Verspätung, noch könnte der einzige Umstieg klappen.) 🎄🌟
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Völlig richtig, die Kinder sind doch keine Weihnachtsdeko, die man nach Belieben irgendwo hinschleppen kann, ohne Rücksicht auf Verluste.
Die Großeltern sind hoffentlich unsentimental genug, um Verständnis zu haben und sich eher um die Kinder als ihr Idealbild von Weihnachten zu sorgen.
Zögere nicht, in die nächste Notfallpraxis zu fahren, wenn es Deiner Tochter nicht bald besser (und dem Sohn schlimmer)geht.
Alles Gute!
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Klasse, auf Wiederlesen!
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Pass auf Dich auf und überfordere Dich nicht. Einen Rückfall kannst Du ihr erst recht nicht antun.
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Und dann ist er doch nicht so allein ...
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Oje, das hört sich nicht einfach an.
Weise ihn aber bitte nicht auf dieses Forum hin, sonst kannst du hier nicht mehr frei schreiben. Das ist jetzt Deine SHG .
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Nach dem Weihnachtsmarktbesuch habe ich natürlich etwas bammel,
Wieso, wie ist es denn gelaufen? Das hattest Du, glaube ich, noch gar nicht berichtet.
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Ich verstehe Deine Überlegungen, Kyra, dass Ihr Euch beide erst an die neue Situation gewöhnen müsst.
Deine Sicherheit geht allerdings vor. Sucht ist keine Schwäche, die man mit etwas gutem Willen in den Griff bekommen kann, sondern eine schwere Krankheit, die lebenslang bleibt.
Wenn Du z. B. Asthma hättest, würdest Du doch auch darauf bestehen, dass in der Wohnung gar nicht geraucht wird, oder? Das ist einfach eine Notwendigkeit.
Extra einen Schrank kaufen würde ich an Eurer Stelle nicht, der verschlossene Alk-Schrank sollte nur eine Übergangslösung sein.
Das erschreckend hartnäckige und einfallsreiche Suchtgedächtnis hat den sonst immer im Hinterkopf und könnte Dich bei akutem Suchtdruck sogar zum Aufbrechen treiben. Ich würde mich damit in meinem Zuhause nicht wohlfühlen.
Zum Thema alkoholfreies Zuhause und "Mitziehen" von Angehörigen gibt es hier einen klugen Spruch: "Wer kein Problem mit Alkohol hat, hat auch keins ohne."
D. H., wenn Dein Mann nicht selbst süchtig ist oder missbräuchlich trinkt, sollte ein alkoholfreies Zuhause keine Zumutung für ihn sein (oder ein Opfer, für das Du ewig dankbar sein müsstest). Er kann ja ggf. auswärts, ohne Dich, was trinken.
Alles Gute!
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Alles gut, keinen Stress, komm erst mal an hier und lies Dich hier ein.
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kurz gesagt ich bin ein Meister darin mir mein Leben besonders schwer zu machen auch wenn es gerade gut läuft...
Kenn ich, muss ja nicht so bleiben, weißt ja: Selbsterkenntnis ...
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Herzlich willkommen, Ralf!
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Zu Deiner bisherigen Kernfrage:
Es gibt da mindestens eine andere in seinem Leben: die Sucht, die irgendwann alles andere nebensächlich erscheinen lassen kann, selbst die Gefühle.
Und diese Sucht möchtest Du ihm ausreden. Da hat er sich entschieden. Leider nicht für Dich. Oder zum Glück?
Auch das ist natürlich nur eine Vermutung, allerdings eine naheliegende.
Nun hast Du den Liebeskummer, das ist schon schwer genug. Dazu kommt noch Deine Erfahrung mit Deiner süchtigen Mutter, die vermutlich auch nicht ohne Auswirkungen auf Dein Leben geblieben ist.
Bei letzterem kann dieses Forum Dich unterstützen, genauer hinzugucken, damit Deine nächste Beziehung beiden guttut.
Alles Gute!