Beiträge von Leonie80

    Stern

    Danke für die tollen Zeilen.

    Ich muss das noch lernen mit ….am Arsch vorbei…. Vieles klappt auch besser wenn ich es locker sehe, das ist aber echt ne Aufgabe.

    Ich weiß wie es geht, aber das Umsetzen ist schwer. Es kommen auch noch gewisse Zwangshandlungen dazu. Immer mehr leisten und geben, als man müsste, um zu gefallen.

    Ich muss aber nur mir gefallen und nicht den Anderen. Das Ding mit der Selbstliebe usw. ist auch noch so ein Berg vor dem ich stehe.

    Aber das wird alles werden. Hauptsache nüchtern sein und bleiben. Das hat oberste Priorität, dann klappt das auch nach und nach mit dem Rest! Alles auf einmal geht nicht.

    Hope92

    Guten Morgen,

    das mit dem Wörtchen Tee hinzufügen ist eine super Idee. Die bewussten Pausen fallen mir momentan schwer. Der Perfektionismus kommt wieder durch und ich setze mich selbst extrem unter Druck und kann schwer abschalten. Am besten wäre gestern schon alles erledigt und ich schaffe das alleine.

    Total bescheuert.

    Liebe Grüße

    Hallo ihr Lieben,


    ich wollte mal wieder ein Lebenszeichen von mir geben. Der Tag müsste aktuell 48 Stunden haben!

    Es ist gerade so viel im Umbruch und zu organisieren. Stressig ohne Ende. Mein Suchthirn brüllte teilweise förmlich durch den Raum:“Setz dich hin und saufe!“

    NEIN! Geht auch nüchtern und das viel besser! Hätte ich nicht aufgehört zu saufen, wären in den letzten Wochen all diese wunderbaren Veränderungen nicht passiert, die uns einen Start in ein neues Leben ermöglichen.

    Trotz des Stresses bin ich so unendlich dankbar für jeden nüchternen, klaren Tag! Es wird besser und besser!

    Heute ist Tag 70 ohne Alkohol. :love:

    Ich hoffe euch allen geht es gut!

    Ich wünsche euch alles Liebe!

    Ganz viele Grüße

    Leonie

    Ich finde das richtig toll, wenn die Omis mit den Enkeln zusammen kochen und/oder backen.
    Das machst du toll Iwona.
    Muss ich mich gleich zurückerinnern, als ich klein war.
    Meinem Kind hat das auch immer großen Spaß gemacht mit den Omis und es kocht und backt heute noch sehr gut und gerne.

    Ich hab da nicht so den Bezug. Ich könnte wenn ich wollte aber meist gibt s bei mir Pizza und Pasta. 🤣 wobei ich jetzt doch etwas kreativer bin als in der Saufphase. Da ging ja nur das Nötigste.

    Liebe Grüße

    Hey ihr Lieben,

    ich melde mich mal wieder.

    Im Moment prasselt echt viel auf mich ein. Beruflich und privat.

    Hatte heute auch ein sehr offenes Gespräch mit meiner Mutter. Sie hat immer die Familie zusammengehalten und selten ganz wenig bis gar nichts getrunken in ihrem Leben. Uns ist heute deutlich geworden, dass ich EKA bin und sie Co.

    War sehr emotional das Ganze. Ich muss das erst mal verarbeiten und einordnen. Es ist so vieles über die Jahre unausgesprochen geblieben. Es war halt einfach so. Aber es hat gut getan darüber zu sprechen bzw. einen Anfang gefunden zu haben.

    Hätte ich heimlich so weitergesoffen, wäre

    das nie zur Sprache gekommen.

    Ich bin so froh, endlich nüchtern zu sein und offen darüber reden zu können.

    Heute ist Tag 53 ohne Alkohol!

    Ganz liebe Grüße

    Guten Morgen,

    es wird besser. Schmerzfrei geschlafen und auch so aufgewacht. Medikament wirkt.

    Und das Beste ist, man kann es auch aushalten, ohne saufen zu müssen. Ich hab ja so ziemlich wegen allem gesoffen.

    Es gibt keinen Grund mehr dazu.

    Manchmal bin ich noch etwas überfordert, weil ich doch vieles wieder sehr bewusst wahrnehme.

    Ich hatte auch keine Panikattacke mehr.

    Schlechte Tage kann ich viel besser aushalten. Die schweren Depressionen vom Alkohol sind ebenso weg.

    Ich stochere auch nicht mehr so in meiner Vergangenheit herum. Ich kann sie nicht ändern, lerne in der Therapie damit umzugehen, zu akzeptieren und loszulassen. Heute ist ein guter Tag und ich mache das Beste daraus, bin nüchtern und das ist verdammt gut so. Ich schaue nach vorne und nicht zurück.

    Es ist so schön zu wissen, dass es euch hier gibt und immer jemand da ist. Tut sehr gut.

    Vielen Dank.

    Ich wünsche euch einen wunderschönen Sonntag.

    Ich mache es mir heute mit Tee und einer Kuscheldecke gemütlich. Der Herbst ist jetzt auch hier angekommen.

    Liebe Grüße

    Hallo Treibsand,

    das kenne ich nur zu gut. Ich hab nur meist gleich das Essen weggelassen.

    Falls abends noch kurz Besuch kam, hab ich auch ein Glas angeboten (ungern). War ja eigentlich alles meins und die tranken mir das weg! Während sie 1 Glas tranken, leerte ich 2 oder 3. Ich versuchte langsam zu trinken aber das klappte selten. Ich hatte dann auch immer Angst, es würde mir nicht reichen.

    Ich bin so unendlich froh und glücklich, dass das vorbei ist.

    Immer Angst und Druck. Hab ich genug? Wann ist endlich abends, dass ich loslegen kann! Treffen abgesagt. Immer schnell heim und los ging es!!! Widerlich. Das brauch ich echt nicht mehr.

    Nüchtern ist es so so so viel schöner.

    Gute und schnelle Genesung, Leonie! 🍀

    Deine Entscheidung zum Facharzt zu gehen hätte ich viel früher treffen sollen, Du

    machst das völlig richtig!

    Dankeschön 😊

    Ich hätte das vermutlich schon eher machen sollen aber ich hab ja immer die Symptome weggesoffen in der Vergangenheit. War auch ein weiterer Grund zu saufen. Der Schmerz war kurz weg aber 1000 andere Schmerzen und negative Sachen da am nächsten Tag. Der Sauf- und Suchtkreislauf.

    Da merkt man das natürlich nicht so oder gar nicht, wenn einem etwas fehlt.

    Ich hoffe nur, dass es nicht schon chronisch ist.

    Dann muss ich auch damit leben, sollte es so sein.

    Alles ist besser als die Sauferei. Sogar wenn s nicht rund läuft.

    Der Doc meines Vertrauens war das heut nun auch nicht. Da ist man nochmal skeptischer. Positiv allerdings die Überweisung zum Facharzt.

    Hallo ihr Lieben,

    schon wieder eine Woche rum, als ich das letzte Mal geschrieben hatte.

    Mir geht es körperlich gerade nicht so gut. Ich war nochmal beim Arzt. Leider bei einem anderen, als gewünscht (in der gleichen Praxis). Man muss sich ja schon 1 Monat vorher anmelden, wenn es einem kurzfristig nicht gut geht, um zum gewünschten Behandler zu kommen. *ironieoff*

    Ein erneuter Bluttest wurde abgelehnt, um den ich gebeten hatte. Ich solle zu einem Facharzt gehen.

    Ich war schon ein paar Mal wegen der gleichen Sache erkrankt und das konnte man über s Blut feststellen. Hat übrigens nichts mit dem Alkohol zu tun.

    Nun habe ich wieder genau die gleichen Symptome und man ist überhaupt nicht darauf eingegangen. Ich saß dann da, habe gesagt, was mir fehlt und welches Medikament ich brauche. Zumindest hab ich das bekommen. Ich wurde dann gefragt, ob das so ok ist für mich. Wer war jetzt gleich nochmal der Arzt?

    Man wollte mich in die Psychoschiene drücken. Hat wahrscheinlich nur den Entzug und die Krankmeldung angeschaut. Ich weiß sehr wohl, wann es mir gut und wann es mir schlecht geht und dass diese Symptome definitiv nichts mit der Psyche oder dem Entzug zu tun haben. Die tauchen nämlich auch an verdammt guten Tagen auf.

    Da hockt der Arzt vor mir und sagt, dass er sich das nicht erklären kann? Vielen Dank für das Gespräch! Ein Bluttest hätte Aufschluss gegeben. Es steht auch alles in der Akte! Nun ja. Ich hab mein Medikament bekommen und wenn es auch diesmal hilft, wie die zig anderen Male auch, dann hab ich meine Bestätigung! Zum Facharzt gehe ich trotzdem, aber das kann ja dauern mit einem Termin.

    Heute ist übrigens Tag 44 ohne Alkohol. Auch Krankheit und Schmerzen sind kein Grund zum Saufen.

    Ich bin nach wie vor dankbar und glücklich auch für diesen nüchternen Tag.

    Alles Liebe für euch!

    Guten Abend ihr Lieben,

    hab heute mal was anders gemacht. Ich komme ja morgens schwer in die Puschen. Und frühstücken fällt mir auch sehr schwer.

    Therapeut hat mir geraten, morgens zu meditieren. Meditation, Essen (kleine Portion, was halt gerade geht), Meditation, Essen, Meditation. 25 Minuten. Was soll ich sagen? Kein Kopfweh heute, nicht müde.

    Bin um 7:00 Uhr mit lauter Musik, vor der Arbeit, tanzend und singend durch die Wohnung gehüpft.

    War ein toller Tag. Ich hatte teilweise richtige heftige Glücksgefühle.

    Und jeden Tag diese Nüchternheit und Klarheit. Es wird immer besser.

    Es ist einfach schön.

    Ich hoffe, dass ganz viele es schaffen, von dem Alkohol loszukommen, um in ein tolles, neues und nüchternes Leben zu starten.

    Es lohnt sich mal so richtig!

    Bei mir sind es jetzt 5 Wochen und 2 Tage ohne das Nervengift.

    Heute trinke ich nicht! Weil es keinen Grund zum Saufen gibt! Weder an guten noch an schlechten Tagen!

    Ich wünsche euch einen schönen Abend.

    Liebe Grüße

    Hey ihr Lieben,

    ich habe weitere Einladungen zu irgendwelchen Feierlichkeiten, wo Alkohol konsumiert wird, abgesagt.

    Von absolutem Verständnis, über: „Hä? Du hattest doch kein Problem mit Alkohol, du hast dich doch nicht jeden Tag abgeschossen!“ (nee, nur jeden 2. oder 3. Tag)…bis…Manche melden sich gar nicht mehr. Kein Alkohol mehr? Was ist denn da los? Geht gar nicht.

    Nun ja. Da merkt man dann, welche Leute wichtig und richtig sind und wen man von der Liste streichen kann.

    Ich möchte gar nicht erst in eine Situation kommen, wo mich der Alk triggern könnte.

    Je länger die Abstinenz, umso besser kann man damit umgehen denke ich. Ich will das aber jetzt und auch in absehbarer Zeit nicht herausfordern.

    Ich habe mich für ein nüchternes Leben entschieden. Und das ist verdammt gut so!

    Habt einen schönen Tag.

    Liebe Grüße

    Wie ich in der Therapie gerade festgestellt habe, hatte ich immer Partner die auch (zu) viel gesoffen haben. Zog sich wie ein roter Faden durch s Leben. Ich natürlich immer schön mitgesoffen. War ja normal. Bei mir wurde es im Laufe der Jahre nur immer schlimmer. Es waren auch üble Narzissten dabei.

    Hab es geschafft mich zu trennen, aber nicht mit dem Saufen aufzuhören.

    Seit einigen Jahren bin ich alleine. Keine Lust auf eine neue Beziehung. Ich wollte meine Sauferei auch nicht erklären müssen. Der Alk war ja so wichtig und mein bester Partner überhaupt!

    Auch jetzt möchte ich vorerst keine neue Beziehung. Es gibt noch so viel aufzuarbeiten für mich. Da hat kein neuer Partner Platz. Vielleicht irgendwann wieder…

    Ich weiß nicht ob das hier rein passt.

    Falls nicht, gerne entfernen.

    Liebe Grüße

    Wir haben unsere Sucht gestoppt.

    Wir wissen, dass es uns ohne Alkohol um so viel besser geht.

    oh ja Stern. Hab zwar heute schon wieder Schädelbrummen (die blöde Migräne gibt zur Zeit ihr Bestes) aber ohne Alkohol ist es so so so viel besser und schöner.

    War gerade mit meinen Hunden im Wald 🌳 spazieren. Die Sonne scheint, ein paar Vögelchen zwitschern noch. Wunderschön!

    Ich freue mich jeden Tag, nüchtern und klar zu sein!

    Ganz liebe Grüße

    Hey ihr Lieben,

    mein Tag hat heute mit einer wunderschönen Migräneattacke begonnen. Konnte sie aber relativ schnell in den Griff bekommen, so dass es möglich war, meinem Hobby nachzugehen.

    Hatte dabei ein tolles Erfolgserlebnis.

    Sprang doch tatsächlich gleich das Suchthirn an und meinte, wir könnten uns ja ein Schlückchen genehmigen. Haben wir doch früher auch so gemacht.

    Ich rede geistig immer mit meinem Suchthirn. Vielleicht etwas verrückt, aber ich meinte dann, NEIN liebes Suchthirn. Das tun wir nicht! Zumindest keinen Alkohol.

    Es gibt keinen Grund zum Saufen! Fertig!

    Ich habe mir beim Einkaufen einen leckeren Saft mitgenommen.

    Früher hab ich bei Stress, Frust, Ärger, Belohnung gesoffen.

    Ich fand immer einen Grund dafür.

    Mich erschreckt es ein wenig wenn das Suchthirn wieder anspringt. Aber meist ist das schnell wieder vorbei. Ich lenke mich dann sofort ab! Das nüchterne und klare Erleben von tollen Sachen überwiegt. Und das kann man auch nüchtern und klar nachwirken lassen.

    Ich möchte mich eigentlich nicht mehr viel mit dem Thema Alkohol befassen. Es gibt ihn zwar, aber nicht mehr in meinem Leben!

    Tag 33 ohne Alkohol! Heute trinke ich nicht!

    Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!

    Liebe Grüße

    Das Phänomen ist doch, wenn du dich als Alkoholiker outest, die meisten erstmal ihr eigenes Trinkverhalten überprüfen und ihre Antwort damit abgleichen.

    Wichtig und richtig mutig finde ich es, dass du es gesagt hast. Klasse. Ist ein wichtiger Baustein für die Zukunft, um trocken zu bleiben.

    Weiter so. :thumbup:

    Ich hab mich so gehasst, mich abartig geschämt. Ich war so erleichtert, als ich es hier schreiben, beim Therapeuten, Familie und Arzt aussprechen konnte! „Ich bin Alkoholikerin und ich brauche Hilfe“.

    Ich finde es unglaublich, was für eine Last schon mal von einem abfällt, wenn man das aussprechen kann. Mir ging es zumindest so. Ich bin zum Arzt und zum Therapeuten gegangen und habe mich geoutet und mir Hilfe gesucht. Ich konnte einfach nicht mehr!

    Endlich ehrlich zu sich selbst sein und anerkennen, dass man alkoholkrank ist. Sich DAS selbst einzugestehen. Für mich eine sehr große Hürde gewesen. Aber es war die beste Entscheidung, die ich für mich treffen konnte.

    Hallo ihr Lieben,

    bin wieder in der Arbeitswelt angekommen.

    Hatte etwas Angst, dass es mich schnell wieder überfordern könnte. Ich komme aber gut zurecht und habe wieder Spaß dabei.

    Meine Schlafzeiten stelle ich aktuell auch um. Ich muss einfach eher ins Bett, dass ich genug Schlaf bekomme, dann sind die Tage auch richtig gut. Es pendelt sich langsam ein.

    Ich schlafe besser und bin erholt. Manchmal werde ich noch wach aber auch das wird weniger.

    Ich bin generell ruhiger geworden.

    Klar eigentlich. Die Entzugserscheinungen, das Zittern, Kopfschmerzen usw. sind halt weg. Mental auch wieder mehr belastbar.

    Manchmal noch etwas ungewohnt, da ich so vieles absolut klar und überhaupt wieder wahrnehme. Das sind dann ganz viele kleine „Wow-Momente“.

    Letztes Wochenende wäre ich zu einer Party eingeladen gewesen. Habe abgelehnt. Ich möchte mich nicht in riskante Situationen begeben.

    Die Familie weiß Bescheid. Es wird kein Alkohol mehr aufgetischt bei Besuchen.

    Die waren schockiert bei meinem Outing. Hat keiner mitbekommen.

    Bekomme da auch Hilfe und Unterstützung. Tut wahnsinnig gut!

    Ich esse wieder sehr gesund. Viel frisches Obst und Gemüse. Trinke leckere Säfte und Tees.

    Es ist alles so viel besser und schön ohne das Nervengift!

    Ich wünsche euch einen schönen Tag!

    Liebe Grüße

    Anders damit umgehen und eigener Weg kommt meist als Verteidigung seines eingeschlagenen Weges. Größtenteils von User, die gerade am Anfang stehen und noch gare keinen Weg gegangen sind. Ich kann nur empfehlen, für alles offenzubleiben.

    Und vor allem andere Erfahrungen nicht als persönlichen Angriff zu nehmen.

    Ich bin und bleibe absolut offen für alles.

    Ich schaue eben gerade, wie es für mich am besten geht. Bisher sehr gut.

    In irgendwelchen Strukturen will ich mich nicht festfahren und andere Meinungen ablehnen.

    Es ist gut und wichtig hier auch andere Ansichten und Denkweisen zu lesen.

    Vielen Dank dafür.

    Nüchtern stehe ich tatsächlich am Anfang meines Weges. Ich bin froh, dass es diesen Anfang überhaupt gibt.

    Daher ist auch der Austausch hier für mich eine tolle, zusätzliche Unterstützung.

    Ich musste mir auch nicht verzeihen oder in mich schauen, weil ich wegen meines übermäßigen Saufens erkrankt bin. Ich muss mir auch nicht dankbar sein, dass ich trocken werden durfte. Ich konnte aus vollen Bewusstsein, aus einem Tiefpunkt heraus, die Sucht stoppen.

    Da geht wohl jeder anders damit um. Jeder hat seinen eigenen Weg und seine eigene Geschichte.

    Ich möchte mir verzeihen und bin mir dankbar, dass ich es geschafft habe, die Sucht zu stoppen.

    Es geht auch darum, herauszufinden, wie man in die Sucht gerutscht ist. Für mich zumindest. Da gibt es bei mir viele Dinge, die dafür verantwortlich sind, dass ich gesoffen habe. Diese möchte ich gern aufarbeiten. In meinem Falle hilft es dabei, mir zu verzeihen, denn gewisse Sachen sind passiert und ich sah für mich keinen anderen Weg, als zur Flasche zu greifen. Das muss und kann ich nicht mehr, weil ich andere Lösungen dafür gefunden habe. Ich verzeihe mir mein früheres Verhalten trotzdem. Ich konnte es nicht besser und damit komme ich zu meinem Frieden.

    Mit der Zeit wird es sicher leichter, auf diese schlimme Zeit zurückzublicken. Aktuell bedarf es aber bei mir noch der intensiven Auseinandersetzung damit, um zu verstehen, zu akzeptieren usw. Auch wenn es eine Krankheit ist/war.

    Für mich sehr wichtig!