Beiträge von koda

    Hallo, über euren Faden bin ich auch gerade gestolpert, und bin fast erschrocken, wie sehr euer Empfinden euren Müttern gegenüber dem gleicht, was ich auch erlebt habe.

    Soviel zitiere ich normalerweise auch nicht, aber wenn ich jetzt einen Textmarker hätte, hätte ich alles unterstrichen und ein dickes Ausrufezeichen dahinter gemacht. Helene , das hier zB.

    Es fiel mir sehr lange sogar schwer, meinte Mutter auch nur zu umarmen, innerlich pure Abwehr von mir, die ich mit einem falschen Lächeln verbarg, weil sie mir leid tat und ich mich dafür schämte.

    Das kenne ich auch so so gut. Die Gefühle ihr gegenüber wechselten aber auch, oder waren oft eine Mischung. Komm mir bloss nicht zu nah, das hatte ich sehr lange. Ich sehe meine Mutter auch sehr selten. Seit ein paar Jahren telefonieren wir häufiger, und ich spüre erstmalig auch sowas wie Mitgefühl und Interesse. Ging aber erst in der Teenagerzeit los, davor gab es schon Nähe und Zärtlichkeit und auch Zeit von ihr.

    Und ich als Kind gespürt habe, dass es eigentlich dabei gar nicht um mich ging.

    Das denke ich heute eher, als Kind habe ich das nicht hinterfragt, konnte ich glaube ich gar nicht, da war viel mehr Reagieren und Wahrnehmen, als dazu schlüssige Gedanken fassen. Es gab viel Ohnmacht, später dann oft das Gefühl erdrückt zu werden. Immer mehr war es vor allem ihre Verzweiflung, die ich auch in ihren Umarmungen spürte, ich wurde daher oft steif wie ein Stock. Blickkontakt, ganz schwierig. Sie hat das natürlich gemerkt, und meine Wärme regelrecht eingefordert, was für mich unaushaltbar wurde.

    ist der Kontakt wieder regelmäßig und funktioniert tatsächlich recht gut, solange diese unausgesprochen Grenzen eingehalten werden.

    Das würde ich auch so unterschreiben. Aber wir sehen uns kaum, und am Telefon kann ich immer sagen, es ist mir jetzt genug. In Präsenz ist das alles viel schwieriger.

    Oft fühle ich mich auch dann am einsamsten, wenn ich nicht alleine, sondern unter Menschen bin.

    Auch das kenne ich. Aber mittlerweile gibt es auch genug Erlebnisse, wo ich mich sehr wohl unter Menschen fühle. Mit manchen gibt es eben keine Verbindung. Und ich zieh mich dann raus, wenn ich das merke. Aber der Satz ist trotzdem auch sehr zutreffend für mich. Ich habe mich kaum je alleine gefühlt, wenn ich alleine war. Aber in manchen Konstellationen mit anderen (Feiern, oft ganz schlimm), wo ich es kaum ausgehalten habe dort zu sein, regelrechte Abscheu gefühlt. Und dann oft auch geflüchtet.

    Und ich glaube, dass auch meine Mutter sehr einsam war und die fehlende Nähe zu ihrem Mann versucht hat, mit mir zu kompensieren.

    Definitiv bei mir auch so gewesen, ich war zeitweise die Eheberaterin meiner Mutter. Das ging schleichend, wie ich mich dabei gefühlt habe anfangs, weiss ich nicht mehr. Es war einfach so. Ich war für beide Eltern der Puffer.

    Wie seid ihr mit den Schuldgefühlen umgegangen? Die habe ich nämlich auch bis heute. Denke so oft, ich müsste eine bessere Tochter sein, dankbar. Offener. Ein grosses Thema bei mir, immer wieder.
    Ein schlechtes Gewissen, daß mein Leben ohne sie sich besser anfühlt. Dann wieder, was tust du? Sie lebt auch nicht ewig, schenk ihr doch von deiner Zeit. Aber so einfach ist es eben nicht. Die Widerstände auflösen?
    Sie ist immer noch so kompliziert und vorallem auch sehr alleine und verletzt. Fühlt sich schnell aussen vor, war sie aber eben auch. Wenn ich sage ich besuche meine Familie, ist es Immer der väterliche Teil. Das ist doch total ungerecht und unbarmherzig von mir.

    Wisst ihr und selbst jetzt beim Schreiben, - darf ich das? Löschen Impuls. So ehre ich nicht meine Eltern, wenn ich so über sie schreibe. (So aber aufgewachsen!)

    Liebe Grüsse

    koda

    Meine Mutter trank sogut wie nie. Alle paar Jahre mal zu Feierlichkeiten ein wenig Wein, daran erinnere ich mich. Aber auch daß ich das eher seltsam fand. Ich durfte auch Bierschaum abtrinken, oder mal ein Gläschen Likör. Beide meine Eltern hießen das gut bzw schenkten ein.

    Das finde ich ja so irre heute. Sie litt unter seinem Konsum und gleichzeitig schenkte sie uns Kindern den ach so leckeren Likör ein. Nicht oft, aber es suggerierte mir, daß es sich eben nicht um eine Droge handelte, sondern daß es dazugehörte.

    Ihre Art die Familie zusammenzuhalten? Pflaster drauf (metaphorisch). Sich in Religion flüchten. Auf keinen Fall trennen, aber ständig davon reden, daß sie wären die Kinder nicht, längst gegangen wäre.

    Ich war zu jung um all diese Verstrickungen zu verstehen. Es löste keine logische Gedankenkette aus, sondern einen Kloss in mir ein innerliches Verkleben, Übelkeit, Enge in der Brust. Negative Gefühle eben, die mir sagten, da ist etwas überhaupt nicht in Ordnung. Aber niemand hilft mir. Es bleibt einfach wie es ist.

    Ich bin EKA. Bei mir war es der Vater der trank. Meine Mutter störte sich massiv daran, kommuniziert hat sie vorallem seine Persönlichkeit, zu still, zu passiv, zu faul, zu unempatisch.

    Sie machte daraus keinen Hehl, also ihrer Kritik an ihm. Als Kind erzählte sie mir, daß sie anfangs Bierdeckel zählte - was ich nicht verstand, weil es für mich normal war, daß er Bier trank.

    Verstanden habe ich aber, daß sie eine sehr unglückliche Frau war, die dennoch bei ihm blieb. Wegen der Kinder. Und auch, meine Sicht heute, weil sie von ihm nicht loskam.

    Vielleicht hätte sie sich nach ihm ein besseres Leben aufbauen können. So verblieben beide in einem spannungsgeladenen vergifteten Gespinnst, das sie Familie nannten. Jahrzehnte später erst trennte sich mein Vater von ihr, weil er es nicht mehr aushielt und weil er seine Ruhe zum trinken haben wollte.

    Sie verstand nicht warum er ging.

    Ich als Erwachsene verstand trinken ebenfalls Jahrzehntelang als völlig normal. Den täglichen Konsum normal. Regelmäßig betrunken sein normal. Das ist das was mir vorgelebt wurde.

    Und wenn man dann auf jemanden trifft oder eine Partnerschaft eingeht, wo massiv getrunken wird, klingeln die Alarmglocken sehr spät. Trotzdem klingeln sie irgendwann. Weil ich neben meiner Prägung auch einen Körper habe, der mir signalisiert, wenn ich etwas eklig finde, mich unwohl fühle. Darauf kann ich hören, weil es mich auf mein eigenes Wohlsein aufmerksam macht.

    Alles liebe

    Ich bin EKA, und habe mir zu dem Thema erst als Erwachsene Gedanken gemacht. Meine Toleranzgrenze war sehr hoch. Weil mir das so normal vorkam, daß abends was getrunken wird. Erst als mein Vater bei einem gemeinsamen Ausflug mittags Bier zum schlafen wollte, bin ich aufgewacht und wahnsinnig erschrocken. Und dann hinterher erst gesehen, wie sehr das mit meiner Familie verknüpft war. Wobei meine Mutter sehr darunter gelitten hat, und es unzählige Male thematisiert hat.
    Ich war da aber glaube ich genauso taub auf den Ohren, und wollte mich auch nicht damit beschäftigen.

    Aber vorallem habe ich mir das Dableiben abgeschaut von meinen Eltern. Trotz daß es nicht gut lief, blieb man zusammen für die Kinder. Ich selbst habe es dann auch so gemacht (keine Kinder, aber das Aushalten, dableiben, hoffen auf was, was nie kommt). Das Mindset versuche ich jetzt erst umzupolen. Wollte ich, daß meine Eltern sich verstehen? Klar. Aber es ging nicht, die Spannungen waren immer da. Ja, es gab schöne Momente, aber letztendlich sind sie darin geblieben mit der irren Hoffnung, daß doch noch alles gut wird.

    Insofern: daß ihr euch getrennt habt, Sonnenschein und Orangeblau ist vermutlich ein Segen auch für eure Kinder. Sie sehen, daß ihr was tut, das ist so wertvoll.

    Wenn Fragen so drängend in einem sind, müssen die doch irgendwo hin. Ich kenne das auch von mir. Ich war verwirrt, verängstigt. Und auch besorgt. Mir hat es geholfen, in der Anfangszeit, hier sehr viel bei den Alkoholikern zu lesen.

    Ich sehe es auch nicht so, daß der Co-Abhängige nur um den Alkoholiker kreist. Ich glaube, viel von meinem Verhalten, was ich später für mich als Co-Verhalten einordnen konnte, hatte sehr wohl mit mir zu tun. Ich kreise um den Alkoholiker, weil ich Leidensdruck habe. Sorge um den anderen ja, aber eben auch Sorge um das eigene Wohlbefinden, daß den Bach runtergeht.

    Ich hatte das Glück, daß ich meine Fragen direkt an den Süchtigen gestellt habe. Und ihr könnt mir glauben, ich habe das für mich genutzt. Daß er mich nicht belog, sondern ziemlich freimütig davon erzählte, was in ihm vorging. Es ist unvorstellbar, daß jemand sein Leben wegwirft, wo doch alle Gründe dagegen sprechen. Das wollte ich verstehen. Nicht im Sinne eines rationalen Nachvollziehens, sondern um eine Ahnung von der Macht zu bekommen, die die Sucht hat. Und daß ich keine habe. Ich musste das hören, und zwar veranschaulicht hören.

    Liebe Alexa,

    ich schreib dir gleich mal zurück, weil ich gerade ein bisschen Luft habe an diesem Morgen. Ich hab mich so gefreut, daß du geschrieben hast. Und dann auch noch, daß es dir so gut geht. Wirklich, das freut mich ungemein. Keiner weiß, wie lange es andauert, vielleicht geht es gut vielleicht nicht. Aber 1 Jahr ist nicht wenig und man lebt nur einmal. Also ja, geniess es. Du liest dich stabil, und auch abgegrenzt (daß du ihm nichts mehr erklärst, wie früher, das hilft ja in erster Linie dir, und er, ja eben, er ist eben für sich verantwortlich).

    Ich habe anfangs auch alles hier gelesen, aber da wollte ich auch noch so sehr verstehen, was die Sucht überhaupt bedeutet. Bei den Alkoholikern zu lesen war für mich stellvertretend für den Alkoholiker, den ich nicht fragen konnte, weil er ja noch drin steckte. Ich lese mittlerweile viel weniger, bei manchen Alkoholikern schon, weil ich sie mittlerweile auch mal treffen durfte, und irgendwann spielt es weniger eine Rolle, ob Alkoholiker oder Co, weil die Menschen mehr in den Vordergrund treten.

    Und ich finde es schade dass soviele im grünen Bereich versinken.

    Das verstehe ich gut. Mir hat der geschützte Rahmen jedoch sehr gut getan, weil ich mehr schreiben kann, wie mir der Schnabel gewachsen ist, und nicht so sehr auf Wiedererkennbarkeit bedacht sein muss. Aber wenn man eine Weile hier ist, liest und schreibt, wächst und rückt man eben doch ein Stückweit zusammen, und da mache ich dann zwischen blau und grün keinen Unterschied.

    Und das hier:

    es war die beste Entscheidung auszuziehen. Ich habe meinen Raum, hier wird nach meinen Regeln gespielt (was mitunter sehr schön sein kann

    Das ist so wertvoll, da hast du was weitergegeben, wovon dieses Forum ja am meisten profitiert. Du hast es erlebt und gibst weiter, was dir guttut. Das ist so viel!

    Eine Umarmung!

    Koda

    Liebe Sonnenschein, ich erinnere mich noch gut an dein ankommen hier. Du hast dich aus einer schrecklichen Situation befreien können, dich und deine Kinder.

    Aber es bedeutete auch dich aus einer Ehe zu lösen, die dir viel bedeutet hat. Das tut weh und der Schmerz um verlorenes lässt sich nicht einfach abkürzen. Aber es wird leichter weil du die Bedingungen dafür schaffst. Dass das ein Kraftakt ist... man spürt es in jeder Zeile die du mit uns teilst. Danke daß du uns daran teilhaben lässt.

    Sei umarmt. Koda

    Meinst du mit Standard das alte (was man auch in dunkel einstellen kann)?

    Update. Gerade nachgesehen, das meinst du wohl nicht. Ich benutze nämlich den alten Stil, damit ich das dunkle Farbschema nutzen kann, finde ich angenehmer für die Augen.

    Schönen Tag, Alex!

    ich bin 36 und möchte eigentlich Kinder. Aber ich habe angst davor Kinder in die Welt zu sezten mit jemandem der sich dann nicht kümmert und die Kinder mitansehen müssen wie der Vater am Wochenende nur auf dem Balkon sitzt und ein Bier nach dem anderen trinkt.

    Die Angst ist berechtigt. Ich bin in so einem Umfeld aufgewachsen. Mein Vater hat getrunken, jeden Abend. Jahrzehntelang. Es war normal. Ich kannte es nicht anders. Meine Mutter ist fast daran zerbrochen. Es hat für unsägliche Spannungen gesorgt. Ich als Kind habe von den Zusammenhängen auch nichts verstanden. Hab nur registriert, daß eigentlich nie Frieden war. Es wurde auch mit den Jahren mehr. Auch wenn es NUR Bier oder NUR Wein war. Er stieg nie auf Hochprozentiges um. Heute weiss ich, daß es trotzdem immense Mengen waren, eben weil viele Biere und Weine auch genug Alkohol enthalten.
    Er konnte und wollte nicht aufhören. Und hat sie auch irgendwann verlassen, aber es dauerte. Viel zu lange. Die beiden hielten das System sehr lange aufrecht, saßen es aus. Meine Mutter wollte, daß er aufhört zu trinken (und noch eine ganze Menge anderer Dinge, zu nichts war er bereit). Er wollte, daß sie ihn in Ruhe ließ.


    Uns Kindern erzählte man (auch meine Mutter), daß Papa bestimmte Weine nicht vertrug, - irgendwann trank er hauptsächlich Bioweine. Ich habe geglaubt, was sie uns erzählten. Papa hat einen empfindlichen Magen. Daß es nicht normal ist, daß ein Vater JEDEN verdammten Abend trinkt, hat mir keiner erzählt.

    Es vermittelte mir ein Bild von Familie, was mich vergiftete. Weil es mir normal vorkam.

    10 Bier sind 200ml reiner Alkohol. In etwa eine Flasche Vodka. Käme dir das immer noch wenig vor?

    Er ist selten richtig betrunken so dass man es ihm anmerken würde.

    Das kann auch an einer schon erhöhten Toleranz liegen. Aber ganz ehrlich, hier wird dir keiner schreiben, daß diese oder jene Menge zuviel ist. Weil am Ende nur dein Mann selbst sagen kann, ob es zuviel ist (für seine Gesundheit).
    Dann gibt es aber noch dich und deine Wahrnehmung und deine Emotionen dazu.
    Stört es dich?
    Dann ist es zuviel, ganz einfach.
    Ob er süchtig trinkt wiederum kann nur er sagen.
    Ob es dich in deiner Lebensqualität beeinträchtigt wiederum nur du.

    Ich verlange doch nicht viel? Ich wünschte doch bloss er würde die 10 Liter Bier auf vlt 5 Liter beschränken...wenn er kein Alkoholiker wäre (wie er sagt, weil er ja sein Leben im Griff hat und viel weniger trinkt als früher) könnte er dass doch aus Liebe umsetzen oder?


    Kann sein, daß du zuviel verlangst, weil er schon gar nicht mehr kontrolliert trinken kann.
    Wenn er süchtig ist, wird er aus Liebe nichts umsetzen, weil die Sucht stärker ist.
    Wenn er nicht süchtig ist, könnte er es auch ganz lassen.

    Die Frage ist aber eher an dich:
    Wieso wären 5 Bier ok für dich und 10 nicht?
    Und wären 10 oder 20 Bier OK, wenn dir hier Menschen schreiben, daß es normal ist?

    Alkohol ist ein Zellgift. Egal in welcher Menge. Es betrifft aber seine Zellen. Nicht deine.

    Wo betrifft es dich?

    Lieben Gruss
    koda

    Liebe Sonnenschein,
    das macht mich grade sprachlos. Zeigt es doch, daß strukturell da was schiefläuft. Du hast doch alles dokumentiert. Und daß manches schon länger zurückliegt, nimmt den Vorkommnissen doch nicht ihre Auswirkungen auf dich und deine Kinder.

    Es wurde abgelehnt. Ich hätte nicht oft und deutlich genug gesagt, dass ich nicht belästigt werden will und einige Vorkommnisse liegen zeitlich schon einige Monate zurück

    Schon fast ironisch, daß seine Anzeige dann wiederum was bei der Polizei bewirken konnte. Das freut mich für euch! Danke auch von mir daß du deinen Weg hier mit uns teilst. Auch wenn du dich nicht imer wie eine Kämpferin fühlen magst, du bist eine, und deine Kinder haben dich an ihrer Seite, das ist soviel Wert.

    Ich denke an euch.
    Koda

    Liebe Sonnenschein,
    tut mir leid zu lesen, daß es dir gerade nicht gut geht. Daß das Spuren hinterlässt, die dich schwächen, dir den Schlaf rauben und dir Alpträume verursachen... Kein Wunder, du hast auch sehr viel aushalten müssen in den letzten Wochen und Monaten. Das mit dem Ortswechsel hab ich mich auch gefragt. Soweit aus seiner Schusslinie, daß er nicht mehr weiss, wo du bist. Geht das?

    Ich wünsche dir sehr, daß du bald zur Ruhe kommen kannst, Kraft auftanken. Solange er dich noch kontaktieren kann, - soweit man das kontaktieren nennen kann, es klingt nach Terror, stehst du ja auch permanent unter Stress.

    Alles liebe, wär schön, wenn du wieder öfter schreibst. Ich versteh aber auch, daß du dich zurückgezogen hast. Den Hafen hast du hier immer noch. Wir sind da und lesen dich.

    Koda