Wenn er aber seinen Pegel erreicht hat, macht er auch nicht halt ins Schlafzimmer zu gehen und weiter zu beschimpfen etc. Ist in letzter Zeit zum Glück kaum vorgekommen aber wenn dann macht er nicht mal vor den Kindern halt
Oje, das ist nicht gut. Ich bin auch oft nachts geweckt worden, wenn auch nicht aufgrund von alkoholeinfluss, aber mich hat das nachhaltig traumatisiert. Bis heute fühle ich mich manchmal in meinen eigenen vier wänden nicht sicher, besonders nachts.
Da wäre definitiv für mich ne grenze erreicht. Ich habe auch anfang des jahres mit jemandem zusammengelebt, der permanent betrunken war. Je später der abend, desto betrunkener wurde er. Er hat sich gott sei dann selbst ab einem gewissen punkt zurückgezogen zum trinken Aber ich war nachts sehr angespannt, bin oft aufgewacht, hab ihn auch herumgeistern hören. Und wir hatten ein gutes verhältnis. Aber die unberechenbarkeit die die trunkenheit mit sich bringt, die hab ich ernstgenommen, und sie hat mir angst gemacht.
Das schlafzimmer ist ein ort der sicherheit oder sollte es sein. Da hast du ja deine grenze des erträglichen sicher schon verschoben. Sei vorsichtig.