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Sonst erkennt man deine Antwort schlecht. Das wird schon😉
Beiträge von Nayouk24
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Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Carmen.Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)
Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.
Viele Grüße
Nayouk
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Ich habe Deine Bewerbung gesehen und werde Dich gleich freischalten.
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Hallo Carmen,
Du befindest dich hier noch im Vorstellungsbereich. Der eigentliche Austausch findet nach deiner Freischaltung statt. Wenn du dich hier austauschen möchtest, dann folge bitte dem Link, den ich dir gesendet habe. Nach deiner Bewerbung kann ich dich für das Forum freischalten.
Viele Grüsse
Nayouk
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Hallo Carmen,
das war ein erfolgreicher Tag für dich und zum Abschluss sende ich dir den Bewerbungslink für den offenen Forenbereich.
Schreibe bitte einen kurzen Satz und schicke es ab. -
Damit hast du den ersten wichtigen Schritt gemacht
und du machst jetzt einen ärztlich begleiteten ambulanten Entzug. Dein Körper und deine Seele werden es dir danken.
Du strebst eine dauerhafte Abstinenz an, habe ich dich da richtig verstanden? -
Konntest du schon mit deinem Arzt sprechen?
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Hallo Kazik,
3 1/2 Monate abstinent, richtig?
Da hat es bei mir auch angefangen, diese Erschöpfung, begleitet mit einer melancholischen Traurigkeit.
Nachdenken, was war und was kommt. Ich war der Sucht entkommen und in der Abstinenz noch nicht richtig angekommen. Viele Fragen, Unsicherheit, was soll all das bedeuten.
Und dann war da immer mein innerer Antreiber, so wie früher. Einfach dasitzen und nachdenken, geht doch nicht. Ich hatte schon mehr Fortschritt gemacht und irgendwie ging es nicht richtig weiter.
Den inneren Antreiber habe ich auf Erlebnisurlaub geschickt, ohne mich und ich habe wieder Geduld erlernt.
Jeden Tag ging es ein Stück weiter, nur die Schritte waren kaum spürbar.
Viele Jahre Alkohol gegen ein paar Monate Abstinenz. Es heißt, dass es Monate dauert, bis sich die Prozesse der Neurotransmitter wieder normalisieren, zumindest der Teil, der sich regenerieren kann. Zum Glück hat das Gehirn die Fähigkeit, sich immer wieder neu anzupassen. Abstinenz und Zeit braucht es als Zutaten.Auf jeden Fall merke ich, dass ich Moment gut auf mich aufpassen muss.
Die Wahrnehmung ist nicht selbstverständlich und sie ist viel wert.
Genau das ist Achtsamkeit und Selbstfürsorge, auch Begriffe, deren wahre Bedeutung ich erst mit der Zeit verstanden habe.Liebe Grüße
Nayouk -
Das ist eine sehr gute Entscheidung.
Die Scham und die Angst vor dem Arztgang haben viele Alkoholiker:innen.
Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, dass sie völlig unbegründet ist. Sie ist in deinem Kopf, in deiner Vorstellung.
Für den Arzt bist du ein Mensch, der dringend Hilfe braucht. Und glaube mir, du bist nicht die erste in seinem Arztleben.
Melde dich, wenn du bei deinem Arzt warst.
Kopf hoch, gerade aus schauen und los. Alles Gute. -
Warum bis nächste Woche warten und ein Risiko eingehen, das kannst du gleich heute angehen.
Die Auswirkungen eines kalten Entzugs können noch Tage danach auftreten, auch wenn es dir vermeintlich besser geht.
Um einen kalten Entzug zu verhindern ist ein Besuch bei deinem Hausarzt wichtig.
Anbei zu dem Thema 2 Artikel, die du dir durchlesen solltest.ArtikelKalter Entzug
Unter einem kalten Entzug versteht man das plötzliche Absetzen von Alkohol (oder anderer Drogen) ohne medizinische Begleitung.
Regelmäßiger Alkoholkonsum führt dazu, dass sich der Körper psychisch, physisch und hormonell auf den Suchtstoff einstellt. Einmal daran gewöhnt, kann er mit Entzugserscheinungen reagieren, wenn die Zufuhr von Alkohol ausbleibt. Diese Entzugserscheinungen können recht heftig sein und sogar tödlich verlaufen.
Typische Entzugserscheinungen bei Alkoholentzug sind Schwitzen,…Das Forenteam14. Mai 2021 um 22:29 ArtikelVom 1. Arztbesuch bis zur Entgiftung
Viele Alkoholkranke haben Angst vorm Arztbesuch.
- Andere denken, der Arztbesuch sei überflüssig, weil sie ja keine richtigen Alkoholiker sind und alles im Griff haben.
- Manche schämen sich.
- Andere schätzen ihre körperliche Situation völlig falsch ein.
- Und andere wollen daheim im stillen Kämmerlein den Alkohol weglassen, damit "es" niemand mitbekommt.
Ihr seid mit euren Ängsten vorm 1. Arztbesuch und der Entgiftung nicht
…Das Forenteam4. Dezember 2021 um 21:37 -
Hallo Carmen,
Seit Sonntag hast du nicht mehr getrunken. Wenn du nicht von einem Arzt begleitet wirst, ist das ein kalter Entzug und der kann sehr gefährlich für dich werden. Der nächste Schritt sollte ein Gang zu deinem Hausarzt sein, dich ihm mitzuteilen und alle weiteren Schritte zu besprechen.
Viele GrüßeNayouk
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Hallo Seb,
wenn du mehr über die Alkoholkrankheit, die Sucht wissen möchtest, dann kannst du in den vielen Lebensgeschichten der Alkoholiker in diesem Forum lesen. Da wirst du Antworten finden.
Ich kann verstehen, wenn du verstehen möchtest, denn es kann helfen damit umzugehen.
Die Gefahr dabei ist, dass du dich selbst nicht in den Vordergrund stellst.
Ihr beide steht noch ganz am Anfang und jeder von euch muss seinen eigenen Weg für sich finden.Viele Grüße
Nayouk
Viele Grüsse -
Weiß dein Mann Bescheid, dass du Alkoholikerin bist, beim Arzt warst, gerade entgiftest und dir eine stabile Abstinenz aufbauen möchtest?
Es ist wichtig, dass deine engsten Familie darüber informiert ist. Nur so kannst du ein alkoholfreies Zuhause mit deren Unterstützung durchsetzen.
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Guten Morgen 05,
Herzlich willkommen hier im Forum.
Das war gut, dass du schnell zu deinem Arzt gegangen bist.
Schau dich in Ruhe um. Ich wünsche dir einen guten Austausch.
Hast du dir die Grundbausteine durchgelesen?
Dort findest du Antworten auf deine Fragen. Falls nicht, frage.VG Nayouk
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Hallo Kopffuessler,
Schön mal wieder von dir zu hören und dass es dir gut geht.
Mal sehen wie sich der Jetstream einstellt. Bis jetzt mäandert er so rum und schwächelt. Die Tiefs kommen aus Südwest und ziehen langsam.
Dann ist es auch in Spanien länger nass. Hauptsache ist, dass du trocken bleibst😉Liebe Grüße
Nayouk -
Zum Forumstreffen 2025 plane ich dabei zu sein.
Anreise ( 700km) am 1.5. mit einem Camper Bulli.
Abreise spätestens 4.5.Alex07 Soll ich einfach einen Stellplatz einzeln buchen ? Was sollte ich bei der Buchung beachten bzw. angeben?
Liebe Grüße
Nayouk -
Also, brauchst du dich bitte nicht wundern.
Es ist mir einfach aufgefallen, da mir die HALT Regel hier schon oft über den Weg gelaufen ist.
Ich hatte irgendwann ganz viele Abonniert und dann den Überblick verloren bzw. Zusammenhänge vergessen usw.
Ja das kenne ich auch. Ich habe dann angefangen die Anzahl der Themen zu begrenzen und mich hauptsächlich auf den Alkoholikerbereich konzentriert und die Abonnements öfter mal reduziert.
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Die HALT Regel kenne ich überhaupt nicht, danke! Werde ich mal zu recherchieren und es mir merken, klingt jedenfalls nützlich.
Auf der einen Seite überrascht mich das jetzt nach fast 2 Jahren, die du hier im Forum bist, auf der anderen Seite auch wieder nicht.
Fällt es dir auf ?HALT (Hungry, angry, lonely, tired)
Die HALT Regel beschreibt Gefühlszustände, die es unbedingt zu vermeiden gilt, da sie Suchtdruck auslösen oder verstärken können. Sie ist nicht nur nützlich, sie ist elementar.
Zu "Hungry" gehört auch "thirsty". Ich habe immer eine kleine Wasserflasche bei mir, wenn ich unterwegs bin. -
Gibt es hier auch Selbsthilfe Gruppen gezielt für Frauen ? Wo wir uns über Kameras als Gruppe austauschen können. ?
wie bei einem AA Treffen meine ich ?Ich würde mich gerne so einer Gruppe anschließen
Ein späterer Austausch mit anderen Usern erfolgt genauso, wie hier jetzt schon mit dir im Vorstellungsbereich.